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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Erste Zecke an einer ganz blöden Stelle

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Es ist so weit, Suhna hat ihre erste Zecke eingeladen zum Wohnungsrundgang oder so. Und das an einer ganz blöden Stelle, direkt am Mundwinkel. Ist offenbar ziemlich unangenehm wenn man das Viech berührt (die Zecke, nicht Suhna). Werd jetzt erstmal los einen Zeckenhaken besorgen, hat jemand eine Idee, wie man sie dazu bekommt still zu halten (Suhna, nicht die Zecke)?

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Also ich mach es immer von Hand (Daumennagel / Zeigfinger). 

An schwierigen Stellen, muss man ja öfters rumsuchen, mit Pizette etc bin ich zu langsam oder zu ungenau.

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Bei meinem Hund würde ich es so machen: Hund zwischen den Oberschenkeln festklemmen, damit er nicht wegrennen kann. Mit einer Hand den Fang zuhalten, und dann ran an die Zecke, egal ob mit den Fingern oder einem Zeckenhaken.

 

Ob sich das jeder Hund klaglos und ohne es übel zu nehmen gefallen lassen würde, weiß ich nicht. Für meinen ist das kein Problem, sobald ich loslasse ist alles gut.

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Ach, das weckt Erinnerungen. :D

Finchens erste (und bisher einzige Zecke) hatte sie sich direkt auf der Rosette eingefangen.

Wir mussten sie zu zweit entfernen, einer hielt den not amusten Hund fest und ich durfte dann zusehen wie ich den Hebel unter die Zecke krieg. Sie war danach ne Std sauer auf mich, aber wat mutt, dat mutt.

Als kleiner Tip: Setz dich vllt nicht mitten in den Raum wie ich, denn Finchen hat beim Rauspflücken ausgetreten, die Zecke flog durchs Zimmer und wir musste eine große Suchaktion starten...

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Am Besten zu zweit machen. Einer fixiert den Hundekopf, der andere entfernt die Zecke mit einer Zeckenzange o.ä.

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Meinem Hund habe ich beim ersten Mal die Zeckenpinzette gezeigt, dran schnuppern lassen und mit ein paar Spielchen in lockerer Atmosphäre "vorgeführt". Dann ging's ans Fell, auch erstmal nur simuliert und gespielt, ohne dass was Schlimmes passiert. Solange, bis sie liegen blieb oder still stand, wenn ich damit was in ihrem Fell machen wollte. Habe dann immer "Zecken suchen" dazu gesagt und im Fell rumgesucht. Wie nebenbei was gefunden. Scheint etwas weh zu tun, die rauszudrehen, aber sie bekam die Zecke immer vor die Nase gehalten. "Boah, guck mal - jetzt aber weg mit der, ist besser jetzt, nicht?", laber, laber, lach. War ein Ritual und ich bilde mir ein, dass das beim Tierarzt auch geholfen hat beim Fäden ziehen. Sie wusste wohl, wie sie das einordnen soll, wenn ich oben "Zecken suche" und am Bauch zwiebelt es beim Fädenziehen.

 

Die Zeckenpinzette klappt bei mir am präzisesten: Zecke freilegen, so weit wie möglich unten ansetzen, ohne Haare einzuklemmen, schnell ein paar mal in eine Richtung drehen, ohne zu ziehen, und hochziehen, sobald sie loslassen.

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Nimm einfach eine stinknormale Pinzette. Und dann ganz weit vorne. ich habe schon alle Variationen aus probiert und das ist für mich ganz klar die beste.

 

Jetzt am besten zu zweit, ansonsten stillhalten trainieren (ohne Zecke :D), bei uns heißt es einfach stillhalten oder bleib und dann ziehe ich die. habe heute auch eine an der Schnute -_- gezogen. 

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(bearbeitet)

Nichts geht über Zeckenhaken. Idiotensicher.

Und dann dem Hund die Zecke zeigen und dran schnuppern lassen. Dann wissen sie irgendwann, was der Sinn der Sache ist und halten still. Dauert aber ein bisschen.

 

Die ersten beiden Hunde stellten sich vor den Fernseher und schnupperten jeweils sehr intensiv an einer Stelle am anderen. Da war dann immer eine Zecke, die ich dann entfernt habe. Dann ging das Spiel weiter oder auch nicht, je nach dem, ob es irgendwo noch Zecken gab oder nicht.

 

Und ich habe bei uns den Standartspruch "muss sein", damit klar ist, hier gebe ich nicht nach, auch wenn ich es für den Hund versuche, so leicht wie möglich zu machen.

 

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Tja, mit Zeckenhaken ging leider gar nicht, obwohl Suhna sich echt bemüht hat stillzuhalten. Kann ich aber auch verstehen, das muß echt unangenehm sein direkt an der Lippe.

Mangels langer Fingernägel hab ich dann versucht, sie möglichst nah am Körper mittels einer Nagelschere zu entfernen. Bin echt kein Fan davon, Zecken nicht komplett zu entfernen, aber war wirklich eine ganz blöde Stelle... Hab leider den Hinterleib nicht komplett erwischt, hatte doch ein bißchen Angst, zu nah an der Haut zu schneiden und Suhna aus Versehen zu erwischen, Fell beiseite ging halt auch nur bedingt, wie schon erwähnt war sie da sehr berührungsempfindlich wenn ich die Zecke zu sehr in eine Richtung bewegt hab.

Tot sein sollte sie ja, denk ich. Jetzt erstmal abwarten, ob sie abfälllt sofern nichts Auffälliges ist? Oder doch zum TA?

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vor 4 Minuten schrieb Zurimor:

, sie möglichst nah am Körper mittels einer Nagelschere zu entfernen.

 

das ist wirklich keine gute Idee weil der Kopf dann drin bleibt. Wirklich, probiere es das NÄCHSTE mal mit einer einfachen Pinzette. Vorne am Kopf ansetzten, mit einem leichten ruck rausziehen. So ziehe ich nicht nur Zecken bei Hunde, sondern auch bei Menschen.

 

Der rest trocknet jetzt ein und fällt ab. Bitte nicht mehr dran rummanipulieren. Sofern sich nichts entzündet, brauchst du nicht zum TA.

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      Zur Ruhe kommt er zuhause nur auf dem Sofa, wenn wir uns dazu liegen oder halt abends dann im Laufstall (aber auch nur, wenn wir in Sichtnähe sind).

      Ich versuche, ihn schon vor der Arbeit auszulasten. Das scheitern leider schon daran, dass er morgens keine Lust hat zu laufen. Kurz die Geschäfte erledigen und dann winseln, weil er wieder nach Hause will. Also versuche ich es mit kurzen Spieleinheiten oder Schnüffelaufgaben. Auch das klappt nur bedingt. Am aktivsten ist er (leider) ab ca. 10:00 Uhr, also voll während der Arbeitszeit. Auch ist es schwierig, mit den Fütterungszeiten eine gewisse Routine zu finden. Manchmal schläft er (ausnahmsweise) zu den üblichen Fütterungszeiten und ich will ihn dann ungern wecken, weil er dann wieder unruhig ist.

      Ich merke, dass mein Text immer länger wird. Ich versuche mal kurz meine Fragen zusammen zu fassen:

      - Tipps für die Arbeit
      - Ruhezeit mit ca. 20 Stunden richtig, auch bei einem Alter von ca. 4 oder 5 Monaten? (Welpenschule sagt ja)
      - Kann er lernen, dass "Halligalli" erst nach der Arbeit dran ist? Wie?
      - Wie lange sollten die Spaziergänge in seinem Alter sein?
      - Warum akzeptiert er keine Decken/Körbchen etc., insbesondere nachdem er einen Knochen darauf zerkaut hat?
      - Wie lernt er zu Ruhen ohne uns? - Wann Fütterung von 3x täglich auf 2x täglich umstellen?

      Ich kann gerne einzelne Punkte noch näher erläutern, nach der Arbeit 😉 (bitte verzeiht Rechtschreibfehler, habe am Handy getippt).

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