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Hundeforum Der Hund
Mark

BARF Trend - Herausforderung für den Tierarzt?

Empfohlene Beiträge

Hab ich vorher auf FB gelesen. 

 

Ohne in dem Foren nachgucken zu müssen, weiß ich schon, welche Antworten kommen. 

 

Danhe fürs Teilen!

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Als die "BARF-Mode" aufkam, beschlich mich von Anfang an die Ahnung, dass es die im Artikel geschilderten Probleme geben kann. Bei der Überlegung, wie man das vermeiden könnte, kam ich schnell zu er Erkenntnis, dass ich mir nicht zutraue, die Nahrung fachgerecht zusammen zu stellen. Muss mich ja schon sehr anstrengen, das für mich zu schaffen. ;)

 

(Das war jetzt sicher auch eine der vorhersagbaren Antworten, was?)

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Ja war es.

Man darf sich an dieser Stelle natürlich fragen, wie Canis lupus familiaris die Jahrtausende vor der Erfindung von Fertigfutter und strikten Bedarfswerten überleben konnte.

 

Andererseits gehe ich konform, wenn gesagt wird, dass viele Menschen falsch, einseitig, mangelhaft, chemiebelastet, ungesund füttern, das geht aber mit Barf genauso wie mit manchem Fertigfraß.

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vor einer Stunde schrieb Juline:

Man darf sich an dieser Stelle natürlich fragen, wie Canis lupus familiaris die Jahrtausende vor der Erfindung von Fertigfutter und strikten Bedarfswerten überleben konnte.

 

Wir kennen nur die Nachkommen derer, die es geschafft haben. ;)

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vor 2 Stunden schrieb Juline:

Man darf sich an dieser Stelle natürlich fragen, wie Canis lupus familiaris die Jahrtausende vor der Erfindung von Fertigfutter und strikten Bedarfswerten überleben konnte.

 

Genau sowas hab ich erwartet.

Warum kommt das immer? 

 

Da sind viele Hunde viel früher gestorben, fehlernährt noch dazu. Es hat niemanden wirklich interessiert, warum sich der Hund blutig gekratzt hat, oder dergleichen.

 

Früher sind die Hunde an Seuchen verreckt, die man heute dank Impfung und Medizin im Griff hat.  

 

Survival of the fittest. 

 

 

Und dann. Ich der Whataboutism. Nur weil es schlechte Fertigfutter gibt, macht es Barf nicht besser. 

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Ach ja, guckt man sich so an, was freilebende Hunde so fressen, von Fröschen und Würmern, über Abfall bis zu Fäkalien... 

 

 

(Selbst Frau Simon ist dazu übergegangen, das Gemüse zu kochen)

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Oh, ich kannte den Artikel nicht. Das mit den Salmonellen find ich ganz übel und finde es fast schon fahrlässig, wenn das tatsächlich doch so häufig vorkommt, den gebarften Hund dann als Salmonellenschleuder mit seinen Kleinkindern etc. zusammen zu lassen. Wer einmal eine Salmonellen Vergiftung hatte weiß, was abgeht!

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vor 11 Stunden schrieb Juline:

Ja war es.

Man darf sich an dieser Stelle natürlich fragen, wie Canis lupus familiaris die Jahrtausende vor der Erfindung von Fertigfutter und strikten Bedarfswerten überleben konnte.

 

Andererseits gehe ich konform, wenn gesagt wird, dass viele Menschen falsch, einseitig, mangelhaft, chemiebelastet, ungesund füttern, das geht aber mit Barf genauso wie mit manchem Fertigfraß.

 

Ich sehe das genauso @Juline. Und wie überleben nur all die Menschen (mich eingeschlossen) die niemals ihre Bedarfswerte ermitteln lassen? Oder alle Wildtiere? Außerdem müsste die ja ständig neu ermittelt werden. Infektstatus, Trächtigkeit, körperliche Anstrengung, etc. hat ja STÄNDIG einen Einfluss auf den Bedarf an Nährstoffen.

 

Meiner Meinung ist das in erster Linie ein teuerer Modetrend. Mehr nicht. 

 

Wobei ich es schon wichtig finde sich gerade wenn man Barft mit den grundlegenden Ansprüchen auseinander zus etzen. Natürlich wird ein Hund irgendwann unter Mangelernährung leiden wenn er nur mit Muskelfleisch und Möhren ernährt wird.

 

Ich denke dass das Zauberwort eine abwechslungsreiche Ernährung ist, sowohl für Mensch als auch für Hund. Damit bekommt der Hund im Schnitt eher alle benötigten Nährstoffe, als bei einer Monoernährung. Auch wenn es da tägliche Schwankungen gibt.

 

Außerdem finde ich es wichtig auf sich selber, oder eben auf den Hund zu hören. Ich denke der Körper weiß oft ganz gut was er braucht und was nicht.

Ich habe das relativ häufig dass ich Heißhunger auf bestimmte Dinge habe, dann will ich z.B. 3x hintereinander Brokkoli esse. das tue ich auch und dann ist wieder für Wochen Ruhe. Oder ein anderes Beispiel: als ich Pfeifferisches Drüsenfieber hatte - da hatte ich eine Leberentzündung inklusive mit Leberwerten eines Alkoholikers - ganz von mir aus hatte ich da eine extreme Abneigung gegen fettige Dinge entwickelt, aber einen Heißhunger auf Zitrusfrüchte.

 

Und bei den Hunden wird das denke ich ähnlich sein. Wenn ich merke meine Hunde haben wirklich die Schnautze voll von einem Futter, dann bekommen sie etwas anderes. ich versuche sie nicht etwa durch hungern lassen dazu zu zwingen das Futter zu essen.

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vor 12 Stunden schrieb Juline:

Ja war es.

Man darf sich an dieser Stelle natürlich fragen, wie Canis lupus familiaris die Jahrtausende vor der Erfindung von Fertigfutter und strikten Bedarfswerten überleben konnte.

 

Andererseits gehe ich konform, wenn gesagt wird, dass viele Menschen falsch, einseitig, mangelhaft, chemiebelastet, ungesund füttern, das geht aber mit Barf genauso wie mit manchem Fertigfraß.

 

oft mehr schlecht als recht! Nicht umsonst kann der Hund im Gegensatz zu Wolf mit Getreideerzeugnissen zu recht, er hat sich über die Jahrzehntausende mit erfindung des Ackerbaus daran angepasst, genetisch. Fleisch war schon für Menschen kaum vorhanden. Übrigens, auch beim Wolf wurde schon Mangelernährung festgestellt. Barf ist ne neue Erfindung.

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