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Hundeforum Der Hund
Peter123

neuen Straßenhund lange(1 monat) alleine lassen geht das?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

ich habe mir gestern eine 5 Jahre alte Straßenhündin aus Spanien angeguckt und würde ihr gerne ein neues zuhause bieten. Problem nur, dass ich um Weihnachten rum für 1 Monat nach Peru fliegen werde. Ist es verantwortlich den Hund nach der "kurzen" Eingewöhnungsphase für einen Monat bei meiner Freundin zu lassen?

Der Hund ist weder ängstlich noch irgendwie auffällig...

 

 

Vielen Dank für die Antworten

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(bearbeitet)

Die Frage ist doch,wo bringst Du die Maus in der Zeit unter???

 

Und wird das ein Dauerzustand,mit dem Alleine bleiben??

 

Meine ehemalige Straßenhündin wäre mit einer guten Unterbringung voll zufrieden gewesen.

Aber eine Verbindung zu mir, die sie ohne Leine an meiner Seite hält,hätte ich so verzögert.

vor 1 Minute schrieb agatha:

 

 

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vor 21 Minuten schrieb Peter123:

 Ist es verantwortlich den Hund nach der "kurzen" Eingewöhnungsphase für einen Monat bei meiner Freundin zu lassen?

Der Hund ist weder ängstlich noch irgendwie auffällig...

 

 

Vielen Dank für die Antworten

@agatha Da steht doch wo der Hund solange unterkommen würde.

 

---

Ich würde gucken, dass er deine Freundin vorher schon kennenlernt, vorher schonmal ihre Wohnung kennt und mit was positivem verknüpft (Spiel/ essen oder ähnliches). 

So würde ich das lösen und dann guten Gewissens in den Urlaub fahren

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Ich denke, das hängt davon ab wie gut die Bindung zwischen Hund und deiner Freundin zu dem Zeitpunkt dann wäre.

Eine Bekannte von mir musste ihren Hund z.B. für drei Wochen zu ihrem Sohn geben, den die Hündin kaum kannte. Funktioniert hat das trotzdem. Solange deine Freundin sich verantwortungsvoll um den Hund kümmert während deiner Abwesenheit, sehe ich da so erstmal kein Problem.

 

Alternativ könnte man noch in Erwägung ziehen zu warten, bis du aus Peru wiederkommst. Und sie dann erst zu dir holst.

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Wenn so etwas gar nicht ginge,dürfte es auch keine Pflegestellen geben....;)

Klar wär`s schöner ,der Hund könnte gleich ganz bei dir bleiben,aber die zweite Lösung ist doch durchaus machbar.

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vor 50 Minuten schrieb Mrs.Midnight:

@agatha Da steht doch wo der Hund solange unterkommen würde.

 

---

 

Freundin:  für mich nun wenig Aussagekräftig.

Wie wird Hund bei Freundin untergebracht??ß

 

 

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Ich würde es nicht machen. Aber das ist jetzt sehr subjektiv und persönlich begründet:

 

Ich baue nicht zu einem anderen Lebewesen eine Verbindung auf, um dann nach so kurzer Zeit für einen so langen Zeitraum (1 Monat finde ich sehr lang) weg zu sein - und dann wieder aufzutauchen.

 

Das sehe ich nur aus dem Fokus, welche Komplikationen sich daraus ergeben KÖNNTEN für die dauerhafte Beziehung, die sich ja zwischen Mensch und Hund aufbauen soll.

 

Einem Menschen kannst du erklären, diesen Urlaub schon vor dem Kennenlernen geplant zu haben und deshalb eben für einen gewissen Zeitraum weg zu sein.

 

Einem Hund kannst du das nicht erklären - und MÖGLICHERWEISE ist dann die Vorstellung "Mensch ist da - und dann mal wieder für längere Zeit weg" ein wesentlicher Grundbaustein für die Beziehung und auch Bindung zwischen Hund und Mensch.

 

Als Mensch soll ich ja ein verlässlicher Faktor im Leben eines Hundes sein - und aus meiner Sicht ist dann deine Planung eher nicht zielführend.

Ich würde also erst NACH dem Peruaufenthalt den Hund zu mir nehmen :)

 

Edit: das hat absolut nichts mit dem Funktionieren oder nicht Funktionieren von Pflegestellen zu tun - denn hier ist der Blick auf Bindung und Beziehung ein anderer.

 

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb agatha:

Freundin:  für mich nun wenig Aussagekräftig.

Wie wird Hund bei Freundin untergebracht??ß

 

 

Was für ein seltsamer Gedankengang wenn man bedenkt, dass du auch nicht weißt wie der Hund bei dem neuen Besitzer untergebracht wird. 

 

Aber wahrscheinlich in ihrem Haus/ Wohnung ;)

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vor 10 Minuten schrieb Mrs.Midnight:

Was für ein seltsamer Gedankengang wenn man bedenkt, dass du auch nicht weißt wie der Hund bei dem neuen Besitzer untergebracht wird. 

 

Aber wahrscheinlich in ihrem Haus/ Wohnung ;)

genau ,wahrscheinlich.....

 

Und genau da liegt das Problem.

 

Was ist daran seltsam???

 

Wahrscheinlich ist nicht ---ich weis es---

 

Und so war meine Frage gemeint.

 

Was ist daran seltsam???

 

Ist die Unterbringung bei der Freundin imgleichem Haus/Wohnung?

Hat sie, die Freundin ,den gleichen Lebensrythmus,sprich Arbeitszeiten/Beschäftigungzeiten?

Kann Freundin genau so gut mit Hunden , wie Threadsteller usw, was ist an meiner Frage seltsam??

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Kissy´s Familie war ein Ehepaar, das diese Rasse züchtete.

Es starb der Mann innerhalb drei Monate, dann wurde die Frau sterbenskrank über 3/4 Jahr und Kissy kam immer wieder zu Bekannten, Freunden, mal für eine Woche, mal für 3 Wochen.

Es ging nicht anders, die Frau wollte auch ihre Hunde nicht einfach weggeben, sie hatte, die Hoffnung, dass sie das überlebt.

Irgendwann war klar: sie überlebt das nicht. Und zwischen den Hunden bei ihr zu Hause (drei Zuchthüdinnen, Terrier) war Kampf ausgebrochen, ein Vernichtungskampf.

 

Zu diesem Zeitpunkt übernahmen wir Kissy.

 

Man kann einem Hund nichts erklären. Er muss es so nehmen, wie es kommt.

Und in ihrem Leben war einiges passiert, was außerhalb der 6 Jahre Normalzustand sich befand.

Nichts Schlimmes.

Jedoch - wie reagiert ein Hund auf dieses große ungewisse Etwas, in dem er nicht weiß, bleib ich hier, komm ich schon wieder weg, wer bleibt mir erhalten, ist etwas schön, ändert es sich wieder........

Wir können nur sagen: Kissy war extrem voller Verlustangst, hat uns von unentwegt (wir haben das zugelassen) Kopf bis Fuß abgeschleckt, keine Sekunde aus den Augen gelassen.

Dazu kam: wo hat dieser Hund seine Lebensfreude, sie war immer verhalten, abwägend, im Zweifelsfalle sich zurückziehend.

 

Es hat über ein Jahr gedauert, bis sie (außer in der ersten Zeit, als sie überhaupt erstmalig von der Leine kam) mal spontan Freude zeigte, ansatzweise so etwas wie Spielfreude zeigte, nicht nur hinterher trottete.

Unser Sohn meinte immer, dieser Hund ist depressiv.

 

Warum erzähl ich diesen unseren Fall so ausführlich:

Man kann dem Hund nicht erklären:".... hör mal, alles gut, in vier Wochen bin ich wieder da!"

Der Hund hat keine Ahnung, was Sache ist, worauf er sich jetzt einlassen kann, er schottet sich ab.

 

Trotzdem ist es natürlich für den Hund real gesehen eine Verbesserung, trotz der - sagen wir mal - "Verzögerung".

Bei Kissy hätten wir uns gewünscht, dass es möglich gewesen wäre, ihr dies alles zu ersparen.

Zwei Jahre insgesamt Leid und Ungewissheit.

Scheiß Drehbuch des Lebens.

 

Wenn dein Hund sonst keine Chance hat, mach es.

Aber es bedeutet ein deutliches Mehr an Irritation, eine Verzögerung in "Bindung eingehen", "wir".

Aber besser als nichts.

 

 

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