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Hundeforum Der Hund
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"Hinter mir"

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Schwarze Hunde sind definitiv auch mit der Kamera schwieriger.  Das Weiß bei Akuma macht es nur schlimmer. 

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Das unterschreib ich sofort.

Ich muss häufig kurz mal auf manuellen Fokus umstellen, weil mein Objektiv gar nicht klar kommt. Das macht dann nur noch "bsss bssss bssss bssss" <_<

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noch eineFrage dazu:

 

was macht ihr eigentlich, wenn ihr  aus Eurer Haustür tretet??

 

Mal angenommen,ihr steht mit zwei Hunden,die Beide sofort raus wollen,  an der Haustür, die  direkt auf einen belebten Bürgersteig/Straße führt.

(meine Tochter wohnt so )

 

So war ich gezwungen über dieses "Hinter mir" nach zu denken.

 

Und noch was, Kommando "hinter mir" ist nur ein

kurzweiliges Kommando, meine Hunde müssen nicht  ständig hinter mir her schleichen.

 

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..ich würde "bleib" sagen, selbst raus gehen, gucken und ihnen signalisieren, dass sie nun auch kommen können. 

 

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Bei uns heißt das dann "Warte"! Dann darf erst Fly, dann ich und dann Minos heraus. Dann muss ich noch eben die Tür zuschließen. Da - wir haben eine dreistufige Treppe vor der Haustür - warten die Hunde auf der Treppe. 

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Ein verweilen an der Türe kann hier mit verschiedenen, von den Rumsen mit unterschiedlicher Begeisterung quittierten, Methoden geschehen:

  • "Bleib". Wird gemacht, Begeisterungslevel 0
  • "Hoho!" (mit rumgefuchtel von Leckerli), Begeisterunglevel +1
  • "Haha!" (nun anstelle von Leckerli Wurstkringel), Begeisterungslevel +2

 

so weit

Maico

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Hütehundspackos haben die Tendenz komplett überzuschnappen, wenn Mensch im Ablauf an falscher Stelle belohnt, sprich, die Erwartungshaltung der Hunde auf das Auflösekomando setzt.

Also stehe ich beim Einüben solcher Dinge immer mit absolut totaler Langeweile und gebe Hunden unaufgeregt Leckerchen, so dass ich selbst fast einschlafe, binde Schuhe zu, oder giesse die Blumen oder sonstewas. Immer der Hund, der releaxt und unaufgeregt ist, bekommt ein Leckerchen....

Irgendwann rufe ich Hund eins, dann zwei dann drei, zu mir ran, und belohne wieder Schlaftablettenmässig.

 

Würde ich HOHOHO rufen und rumfuchteln, wär hier der Spackobetrieb auf 3000 Volt...

 

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vor 3 Stunden schrieb agatha:

 

 

was macht ihr eigentlich, wenn ihr  aus Eurer Haustür tretet??

 

Mal angenommen,ihr steht mit zwei Hunden,die Beide sofort raus wollen,  an der Haustür, die  direkt auf einen belebten Bürgersteig/Straße führt.

(meine Tochter wohnt so )

 

Zwar haben wir eine Auffahrt, die Hunde sind also nicht direkt auf der Straße, aber sie können andere Hunde auf dem Gehweg sehen und könnten voll in die Leinen steigen und losbrüllen. Dazu geht unsere Haustür nach innen auf und wenn die Hunde rausgehen sobald die Tür aufgeht, si in die Leine rennen dann knall ich mit dem Kopp gegen die Tür  (bzw mit der Nase). Einmal geschehen - doofe Idee :D

 

Also nehm ich die Leinen kurz, gehe so an die Tür dass ich sie mir nicht auf die Nase hauen kann, lass die Hunde raus mit einem "warte" oder "langsam" und mach dann die Tür zu.

Ich kann aber auch problemlos zuerst durch die Tür gehen und die Hunde hinter mir halten - dadurch dass die Tür nach innen aufgeht habe ich ja die Chance die Lücke so klein zu lassen wie ich sie brauche und so dass keiner an mir vorbeikäme.

 

Ein extra Kommando habe ich nicht dafür.

 

Ich finde das Kommando "hinter mir", wenn es so genutzt wird wie "Fuß" total praktisch. Mein Mädel geht freiwillig hinter mir wenn sie etwas irritiert oder stört, ansonsten läuft sie da wo sie Lust hat (meistens vorne). Lemmy lief eigentlich immer vorweg, aber in zunehmendem Alter kam er auch manchmal freiwillig hinter mich wenn zB ein doofer Hund auf ihn zustürmte den er nicht kennenlernen wollte (Junghunde oder aufdringliche Mädels vor allem - "mackerige" Rüden hat er meistens selber umstalked ;) )

 

Higgins kommt besser klar mit "Feinden" vor ihm - hat er etwas hinter sich was in die selbe Richtung läuft wie er ist er total unsicher und dreht sich immer wieder um und jankert und bellt. Da ist es etwas besser wenn die "Feinde" vor ihm sind - auch nicht gut, aber besser. Da lässt er sich auch mit Keksen beruhigen - hinter sich nicht.

 

Selber habe ich das Kommando "hinten" aber nicht etabliert und fand es bisher icht notwendig  - aber das ist ja nicht zu generalisieren. Es gibt so praktische Kommandos - ich finde zB super praktisch wenn jemand seinem (großen) Hund beibringt, über der Schulter getragen zu werden. Dennoch werde ich das wohl nicht trainieren, schlichtweg weil ich zu faul bin undn es zwar praktisch, aber nicht unumgehbar notwendig finde.

 

"Schütteln vor dem reingehen/auf Befehl" ist auch toll - hab ich auch nicht als Kommando.

 

Ganz toll fnde ich auch "Ruhe jetzt", also ein Kommando zum Bell-Stop. Hab ich auch nicht :D Mist verdammt... Ich müsste so viel einstudieren, aber ich hab da so gar keine Lust zu.

 

"Hier" bzw "komm", "Halt"/"Stop" und "warte" waren bisher wichtig, "Sitz" kann Madame immer noch nicht wirklich (naja... wird besser) und "Platz" auch nicht. Ist für mich einfach nicht elementar mehr. Ich finde es aber durchaus wichtig, ihr abzugewöhnen an der Leine zu brüllen wenn sie andere Hunde trifft. Ohne Leine - alles gut. Mit Leine - BRÜLL!!! :Oo 

 

 

 

 

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Bei uns auch mit "Warte " ggf. kurz Nehmen, ist aber ganz gut einsehbar. Ansonsten an Wegbiegeungen etc. auch die Warte/Ichmußnachgucken/okay Nummer.

 

Wollte noch einen Grund erwähnen, warum das bei einem reaktiven Hund, der alles im Blick haben möchte nicht gut funktioniert. Sobald er etwas nicht genau erkennt und den Halter umlaufen muß, reagiert er lieber "vorsichtshalber", d.h. obwohl er nicht reagieren würde, wenn er es richtig sähe. Dann gibt es noch einen einfachen Grund: aus "hinten" kann man schnell wieder "vorne" machen indem man rückwarts läuft;), außerdem ist der Drang vorzulaufen einfach so groß, daß man ohne diesen Thread gar nicht auf den Gedanken käme, daß man sowas versuchen sollte.

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vor 5 Stunden schrieb agatha:

was macht ihr eigentlich, wenn ihr  aus Eurer Haustür tretet??

 

Mir gefiel damals, was ich bei dem "mittelamerikanischen, nicht besonders groß geratenen, leise mit Hunden sprechenden Trainer im Fernsehen" (;)) gesehen habe:

"Tür auf heißt: Die Tür ist offen - mehr nicht!"

Hund braucht also nicht herausstürmen, nur weil die Tür offen ist. (ganz besonders im Auto) Dann ist es auch egal, ob Hund vor, neben oder hinter mir geht - das sind dann eher praktische Gesichtspunkte: ist es zu eng für nebeneinander, wie kann ich am bequemsten abschließen, etc.

 

Wenn Hund unbedingt selber "die Lage peilen" will, würde ich ihm in der geöffneten Tür sitzend oder stehend die Möglichkeit geben, bis wenn er alles abgecheckt hat. Wenn es mal schnell gehen muss, würde ich das zusätzlich ankündigen. "Zusätzlich", weil Hund ja sowieso die Hektik mitbekommt und lernen kann, dass dann der Ablauf anders ist.

 

Bei mir ist immer warten angesagt, weil die Haustür einen blöden Schließmechanismus hat, der total schwergängig ist und trotzdem knallt die Tür dann zu. Konstruktionsbedingt klappern alle Briefkästen mit und es geht durchs ganze Haus, was besonders spät und nachts extrem stört. Also führe ich die Tür mit der Hand, was wegen des Widerstandes nervig lange dauert. Dann heißt es "warten" (geht längst ohne Kommando) und Pavel steht neben mir und prüft, ob was "in der Luft liegt" und beim Heimkommen steht oder sitzt er dann auf der ersten Stufe, die ist besonders groß.

Vor meiner Haustür ist aber nie irgendwas "Aufregendes" und es sind 30 m bis zur ebenfalls "langweiligen" Wohnstraße.

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