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Hundeforum Der Hund
Spitzmaus

Rückenschmerzen und Herzrytmusstörungen

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

ich hab folgendes Problem:

 

Vor 4 Wochen wurden Roxy vorne 9 Zähne gezogen. Bei der OP hat ihr Herz ein paar mal ausgesetzt und sonst ganz langsam geschlagen. Und es gab Nebengeräusche. Vorher nie was augefallen. Die OP hat sie dann soweit gut überstanden.

 

Vor 2 Wochen wollte sie plötzlich nicht mehr laufen, hat gezittert, war fest mit dem Sofa verwachsen und hat ihr TroFu nicht mehr gefressen. Ein kleines Häufchen Elend. Die TÄ hat dann wieder Rückenschmerzen diagnostiziert. Sowas in der Art hatte sie vor 2 Jahren schon mal. Röntgenbild unauffällig. Nach 1 Woche schonen alles wieder gut. Bis dato. Sie hat wieder 1 Woche Rimadyl bekommen und es wurde besser. Hat auch ihr TroFu wieder gefressen. Am Mittwoch wieder ein Häufchen Elend. Also gestern wieder zu Doc. Dieses mal zu einen anderen, der auch gleich das Herz untersuchen kann. Das Herz hat sich nicht gut angehört. Die Herztöne haben geschwankt zwischen ganz schnell und ganz langsam. Müssen in 2 Wochen dann noch mal da hin und ein EKG machen lassen. Roxy wurde noch mal geröntgt und wieder war das Bild unauffällig. Der TA hat gemein, dass man höchstens noch ein MRT machen lassen könnte um die Nerven etc. zu sehen. Roxy hat eine Schmerzspritze bekommen und Tabletten für 2 Wochen. 

Soviel zur Geschichte.

 

Jetzt ist mir heute noch eingefallen, dass Roxy bei einem MRT ja in Narkose gelegt werden müsste. Ein herzkranker Hund, der bei der letzten Narkose fast gestorben wäre ? Meint ihr ich soll das Risiko eingehen? Kann man Nervenentzündungen oder ähnliches nicht noch anders feststellen? 

 

Und das nächste Problem ist, dass sie ihr TroFu nicht mehr frisst. Alles andere, wie Leckerlies und Sachen vom Tisch schon. Sie bettelt auch noch bei Tisch. Nur das TroFu rührt sie nicht an. Es sei denn ich geb's draußen als Leckerlie, beim Leckerlie suchen oder in den Futterball. Da frisst sie es. Soll ich ihr das Futter einfach so geben oder doch wieder NaFu füttern. Möchte ich allerdings ungern. Macht das was aus, wenn sie ihr Futter auf den Tag verteilt bekommt?

 

Ist der Hammer, dass ich mal vor so einem Problem stehe. Roxy ist eigentlich der verfressenste Hund der Welt und frisst eigentlich alles. Vorallem seit der Kastra. Heute Nachmittag hat sie ein Knobbers im Wald gefunden. Früher wäre das weg gewesen bevor ich das mitgekriegt hätte. Und heute hat sie' s bloß angeschnuffelt und ist weiter gegangen :wacko:.

 

Kann mir hier irgendjemand weiter helfen?

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Wie alt ist Roxy denn? 

Zum Rücken kann ich jetzt auch nichts raten. Läuft sie denn normal oder hat sie Probleme beim Aufstehen, mag sie nicht mehr irgendwo drauf steigen (Sofa oder so)? 

Ich würde auf jeden Fall erstmal das Herz gründlich untersuchen lassen zum Beispiel mit Ultraschall die Herzklappen kontrollieren etc. Mache ich bei meiner einen Hündin jedes Jahr, geht ohne Narkose. 

Zum Trofu, falls der Hund älter ist, ist das nicht so ungewöhnlich. Meine beiden alten Damen mögen das manche Tage auch nicht, dann gibt's eben Nassfutter oder ich koche selbst. Die eine mag es gerne draussen beim Spaziergang, also bekommt sie es eben dort. Du kannst das ruhig aufteilen und zwischendurch füttern. Manchmal hilft auch ein Futterwechsel. 

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Roxy wird im Januar 9 Jahre und ist ein Mittelspitz mit 34 cm.

 

Springen kann sie. Wir passen aber auf, dass sie das nicht so oft tut, und die Treppe wird sie auch immer rauf und runter getragen, seit sie das 2015 schon mal hatte.

 

Was das Herz angeht, bekommt sie in 2 Wochen ein EKG. Und dann schauen wir mal. Der Arzt wirkt eigentlich schon so als ob der sich auskennt.

 

Einen Futterwechsel werde ich auf jeden Fall machen. Das Blöde dran ist bloß, dass ich vor 2 Wochen erst einen 3 Monats-Vorrat gekauft hab. Da hat sie's ja noch gefressen :22_stuck_out_tongue_winking_eye:.

 

Aber wenigstens die Schmerzmittel scheinen zu wirken.

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