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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Gleich und gleich gesellt sich gerne, oder wen mögen eure Hunde?

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Meine ältere Hündin "mag" eigentlich keinen Hund wirklich. Ist nicht ihr Interessengebiet. Sie ist immer freundlich, zu jedem Hund, aber meistens eher ignorant. Meistens läuft sie einfach vorbei. Ihre höchsten Gefühle bzgl. anderer Hunde sind dass sie mal ein paar Meter mit meiner jungen Hündin wetzt. Das wars. Mit fremden Hunden spielt sie nie, noch kein einziges Mal in 5 Jahren beobachtet. Aber sie hat auch vor keinem Angst oder Abneigungen.

 

Die Kleine ist Rassistin. Bordercollielike ist ihr am liebsten. Danach Hunde Richtung Windhund.

Sie mag: höfliche, schnelle, wendige Hunde die nicht zu körperlich spielen. Außerdem möchte sie gerne den Ton angeben.

 

Was sie nicht mag sind trampelige, unhöfliche Hunde, die werden auch mal zurecht gewiesen, also der typische junge, überfreundliche Labbierüde.

Langsame Hunde findet sie langweilig. Sie sollen schnell rennen und Haken schlagen. Wenn sie dann noch fixieren dann ist der Spaß groß.

 

Am tollsten findet sie dewegen auch andere BCs, die spielen halt ähnlich. Und sie mag Mädels lieber als Jungs. Ihr einziger Freund mit dem sie spielt und sich auch richtig freut ihn zu sehen ist ein junger Whippet. Sehr höflicher, zurückhaltender Hund der dazu noch sauschnell ist = genau ihr Geschmack.

Das andere sind alles Mädels, die, die sie am tollsten findet ist eine Border Collie Husky Mischlingshündin. Wenn die sich sehen... das ist traumhaft. 

 

 

Ansonsten hat sie aber auch schon sehr das Interesse an anderen Hunden verloren. Meistens geht sie einfach weiter.

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vor 41 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Und was passiert wenn der andere Hund sie nicht so toll findet?

Also dann müßte sie den doch nicht mehr ganz so toll finden wie andere Hunde..

 

Darum geht's in diesem Thread zwar nicht, aber sollte sich das so entwickeln, dann gehen wir einfach kommentarlos weiter. Von vorneherein wurde sie hier von noch keinem Hund verbellt, angeknurrt oder sonstiges. Kontakt wird hier immer nur von Haltern abgelehnt, nicht von den Hunden.

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Lupo mag jeden Hund, der nicht zu wild & rüpelig ist. Größe, Farbe, Geschlecht, kastriert oder nicht - völlig egal.

Er mag es gern wenn Hunde drauf sind wie er, gemeinsam die Nase ins Gras stecken, nebeneinander herlaufen, vielleicht

mal 10 Minuten etwas spielen. Er liebt seine Rassegenossen, jeder Beagle ist ein Grund zur Freude, unter seinesgleichen

fühlt er sich immer sichtlich wohl, die haben einfach fast immer die gleichen Interessen. Ich habe es bei Beagles untereinander

noch nie erlebt, dass ein Junghund (oder einfach sehr temperamentvoller Hund) seine, erst sehr zurückhaltende Ablehnung,

nicht angenommen hätte - da kam es noch nie dazu, dass ihm einer auf den Rücken springt o.ä.

Ach ja, und Boxer liebt er! Sein verstorbener Kumpel war einer, seitdem ist jeder Boxer = Rigo!

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Yoma:

Kommt mit verschiedenen Charakteren zurecht.

Hündinnen bevorzugt, allerdings kann er auch eine Hünden verwarnen, wenn diese sich nicht so benimmt, wie er das für richtig hält (allerdings schätzt er gut ein, finde ich, und vor allem reagiert er maßvoll - auch wenn er schon echt bestienhaft "knurrt"/faucht). 

 

Einen Typus hab ich bei ihm nicht ausfindig machen können, so bevorzugt er zwar Rennen (und möchte dabei der Gejagte sein, weil er windhundartig schnell ist), aber er hat auch schon gegen mein Erwarten mit einem Boxer-Junghund gerangelt, der schon Schmackes hatte.

Deshalb lasse ich ihn entscheiden. Wenn Yoma einem Hund ausweicht oder ihn nicht mag, ist das für mich ein Grund, die Situation zu verlassen.

 

Junghunde mag er nicht ganz so gerne und neigt dazu, sie zu "maßregeln".

 

Es kann natürlich vorkommen, dass er die Situation verkennt oder sich selbst daneben benimmt. 

 

 

 

 

Akuma:

 

Nach heutigem Stand kann er besser mit Hunden, die seinem Wesen entsprechen. Allzu schüchterne Hunde könnte er schon rumschubsen (obwohl es auch schon anders war). Mittlerweile sind ihm Hündinnen lieber, in der Regel klappt alles ganz okay, was gleich groß ist oder kleiner (da ist er ziemlich sensibel).

 

Einen besonderen Faible hat er für alte Damen, da spielt die Größe und die Farbe keine Rolle. Die mag er sehr gern und ist da auch höflich und anders als bei anderen Hunden.

 

 

 

 

Auch sind beide Hunde etwas rassistisch: Mops und Französische Bulldoggen werden öfter nicht gemocht, während bei Nordischen sofort eine bestimmte Art der Kommunikation (positiv wie negativ) stattfindet. 

 

 

Alles in allem gucken sich beide vorwiegend das Verhalten des Hundes an. Yoma verzeiht z.B. einem Tutnix sehr schnell, während Akuma diesen vertreibt. 

 

 

Edit

Yoma hat keine "Hundefreunde", er ist da eben mit kurzen Kontakten zufrieden, die dürfen auch variieren.

Akuma hat einen Terriermischling zum besten Freund aller Zeiten (leider weggezogen): und dieser Rüde ist in vielen Dingen sehr ähnlich!

Mit ihm teilt er auch Mäuselöcher, das geht sonst gar nicht!

 

Er war auch der Schlüssel zur besseren Verträglichkeit.

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Als Huskies sind meine typische Rassisten. Sie mögen vor allem: andere Huskies. Na gut, sie können sich mit allen Nordis arrangieren und sie mögen sogar auch weiße Schäferhunde. Puschel hat zwei Rüden, mit denen sie wirklich mal interagiert. Sonst findet sie Rüden ja eher überflüssig. Der eine ist ein weißer Schäferhund und der andere ein zu groß geratener Samojede. Sie hat einen klar definierten Geschmack.

Fussel ist nicht ganz so wählerisch, die spielt einfach mal alles an und findet am Ende aber doch die meisten Hunde mit Schlappohren eher öde.

Bei den Damen muss man im Hinterkopf behalten, dass sie die ersten drei Jahre ihres Lebens aber wirklich nur andere Huskies gesehen haben und vllt. deshalb mit anderen Hunden einfach nix anfangen können. Obwohl.. mit fällt da ein, es gibt auch einen MOPS unter ihren Freunden. Der ist aber speziell. Es ist nur dieser eine Mops, andere Möpse ignorieren sie. Der verhält sich aber auch nicht sehr mopsig. Das beeindruckt sie wohl. :D

Mein alter Schnuffi mochte übrigens auch vor allem Huskies. ^^

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@Naschkatze Cool daß da alle so entspannt sind. Bei uns gibt's schon welche, die generell artgenossenverträglich sind oder Hündinnen, die keine Hündinnen mögen und so. Mit der Frage ging's mir darum, ob sie sich das dann merkt und ihnen anders begegnet, weil bei meiner ist das schon so, obwohl sie sich tendenziell primär über Hunde freut.

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Minyok mag alle. Wer auf seine grundsätzlich freundliche Begrüßung aber wie ein Fatzke reagiert, wird auch wie ein Fatzke behandelt. Da ist er auch recht nachtragend. Tuuli ist grundsätzlich sehr zurückhaltend und wartet ab. Ansonsten mag sie eigentlich alle Hunde, wobei sie wirklich gern ihre Ruhe hat.

 

Snoti war gegenüber kleineren Hunden anfangs immer sehr ruppig, erst als sie merkte das ihre Art des Partyfeiern andere Hunde kaputtmacht, wurde sie sensibler. Aber grundsätzlich: Erstmal druff und einen herzhaften Backenwurzler mit Nierenquetscher und Hinterhaxenreißer, Halsschlagaderknoten und Rückenmarkpresse.

Fafnir war sehr von Snotis Art angetan und agierte genauso.

 

so weit

Maico

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Mailo mag Hunde die zurückhaltend und sensibel sind.

Sehr selbstbewusste oder unhöfliche Rüden kann er gar nicht ab.Da meint er immer den „Macker“ raushängen zu lassen.

Den Mädels wird alles verziehen und erlaubt.

 

Aber generell hat er nur Kontakt zu ausgewählten wenigen Hunden.

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vor 54 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

@Naschkatze Cool daß da alle so entspannt sind. Bei uns gibt's schon welche, die generell artgenossenverträglich sind oder Hündinnen, die keine Hündinnen mögen und so. Mit der Frage ging's mir darum, ob sie sich das dann merkt und ihnen anders begegnet, weil bei meiner ist das schon so, obwohl sie sich tendenziell primär über Hunde freut.

 

Ja sie merkt sich das schon, aber versucht es dennoch beim nächsten Mal wieder. Der Hund könnte ja seine Meinung geändert haben :lol:

Es gibt hier nur einen Hund bei dem sie damit aufgehört hat, aber da gab's nen Vorfall. Wenn auch eher mit dem Herrchen als mit dem Hund.

 

Und versteh mich nicht falsch, es gibt hier einige Hunde die nicht mit jedem können. Hier fliegen häufiger die Fetzen auf der Straße. Nur mit Finchen scheint wirklich niemand ein Problem zu haben. Sie ist ein durch und durch freundlicher und vor allem lebensfroher Hund.

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Meine erste Hündin war eine Rassistin. Mit dem Älterwerden wurde es "schlimmer"

(sie hat nie draufgeahuen, war aber deutlich abgeneigt)

Sie hat alle nordischen Hunde gehasst.

Zudem mochte sie Rüden eh nicht. Aber große, junge Rüden schon 3x mal nicht. Richtig abgeneigt war sie dann wenn es große, junge Rüden waren und noch dazu Golden oder Labbi.

 

Ihre große lieben waren kleine Plattnasen.

Um so schlimmer sie ein behinderter Mops oder Bully anröchelte, um so verliebter reagierte sie.

Die durften auch alles, auch aufreiten.

 

Nochmal nachgedacht...

 

"Seinesgleichen" ist halt beim Lou schwierig, selten so einen wie ihn getroffen :D

Wenn er alle halbe Jahre mal spielt (ich meine damit, inkl. Körperkontakt - das lehnt er sonst ab)  bevorzugt er Hunde, die dann so "abgehen" wie er. Nicht zimperlich, laut und ruppig. Denn WENN er das tut, dann genau so. Und da braucht es dann jemanden, der ähnlich tickt und damit umgehen kann. Meistens sind das auch Terrier oder Terriermixe dann.

 

Ich glaube... er mag große Hunde ein bisschen mehr. So ganz, ganz große vor allem.

Irische Wolfshunde - ich denke, die mag er am liebsten. Da ist er noch ein Ticken offener und netter als bei anderen.

 

 

 

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