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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Kleine Geschichte mit Happy End

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Manchmal stößt man auf so kleine Geschichten und mir zumindest geht dann das Herz auf, wenn ich mir das Video anschaue.  

 

Klick mich

 

P. S. Nächstes mal die Hundeschwimweste nicht vergessen! 

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@Fiona01 Ach wie schön :wub:

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Fand ich auch! :)

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Wunderbar. Ich bin ganz gerührt. :wub:

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    • Der kleine Rabauke

      So, nun isses soweit - der kleine Rabauke kriegt nun auch seinen eigenen Thread!    Den Namen hat Linnie übrigens in ihrer ersten Woche bei uns von unserem Nachbarn erhalten. Der hatte einfach nicht in seinen Kopf bekommen, dass Linnie ein Mädchen ist und sprach immer von "ihm" und "er". Dafür wurde er dann ständig von seiner Frau und dem kleinen Sohn angezählt "Das ist eine Siiiieeeee!!!". Nach ein paar Tagen meinte er nur ganz trocken "So ein Quatsch, guck ihn dir doch an: das ist DER kleine Rabauke!". Der Spitzname ist geblieben und sie reagiert heute ebenso auf "Rabauke" wie auf "Dicke", "Stinki", "Mäuschen", "Schnarchnase" und "Rollmops".    So sah der kleine Rabauke aus, als er bei uns einzog - ein kleines Etwas, das all seine Unterwolle abgeworfen hatte und aussah (und sich so benahm), als müsste sie dringend aufgepäppelt werden:   Ihr Körbchen hat sie jedoch in der ersten Minute für sich in Beschlag genommen. Und mit einem Ball haben wir dann auch recht schnell das Eis gebrochen und auf diese Weise zu viert (Herrchen, Frauchen, Hund und Ball) recht spielerisch das restliche Haus erkundet - und natürlich auch den Garten.     Unser Nachbar hatte übrigens Recht - den kleinen Rabauken, der in ihr steckt, konnte sie nicht verleugnen:     Mit unserem Nachbarn verbindet sie übrigens eine ganz besondere Beziehung - die beiden haben ihre ganz eigene Art zu kommunizieren:   Linnie: (sitzt am Gartenzaun - zur Not stundenlang - und wartet geduldig) Uwe: (geht vorbei ohne nach rechts zu gucken) Linnie: (schnaubt) Uwe: (dreht sich endlich um) "Hallo Rabauke" Linnie: schnaubt Uwe: "Darf es ein Stück Chicken sein?" Linnie: (schnaubt, Schwanz wedelt im Kreis) Uwe: "Heute Abend?" Linnie: (trippelt hin und her und schnaubt) Uwe: "Oder lieber jetzt gleich?" Linnie: "Wuff" Uwe: "Kommt sofort"   Bei uns ist einfach jeden Tag Murmeltier-Tag. Falls Linnie mal was mit dem Magen hat, dann sind unsere Nachbarn die ersten, die davon erfahren. Die kommen dann vorsorglich den ganzen Tag nicht in den Garten - den traurigen Anblick des hungernden Hündchens mit der resigniert runterhängenden Rute kann einfach keiner ertragen...    So, das genügt für den ersten Beitrag. Ich schnappe mir jetzt den kleinen Rabauken und gehe mit ihm ne Runde drehen 

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      Hallo, mein Mann und ich haben seit 2 Tagen einen Welpen in unserer kleinen Familie. Sein Name ist Max und er ist ein Harzer Fuchs.    Wir haben Max von einem Bauernhof, dort wurde er mit seinen Geschwistern im Stall gehalten wo er sehr wahrscheinlich auch sein Geschäft verrichtet hat. Und ich bin der Meinung das er dort nicht richtig sozialisiert wurde, klar ist die frage ob man das jetzt nach zwei Tagen schon sagen kann aber mir kommt es definitiv komisch vor wie unser Max sich verhält. Er wusste nichts mit Zuneigung, Leckerlies etc. anzufangen.    Jetzt gestalten sich folgende Probleme. 1: Ich kann so lange laufen gehen wie ich möchte, direkt nachdem er wach wurde und regelmäßig jede stunde. Trotzdem ist er mir draußen so unruhig das er nichts macht, haben dann versucht an einen Ort zu gehen an dem weder Autos noch sonstiges ist, auch dort möchte er nichts tun! Sobald ich aber mit ihm nachhause gehe setzt her sich hin und macht sein geschäft innen.    Das zweite Problem liegt darin das Max wenn ich ihn rufe, ihm sage das er Sitz machen soll oder ihm ''Nein'' mitteile wenn er auf unser Bett oder die Küche hüpft er  nach meiner Hand schnappt.  Das selbe tut er auch wenn ich mich bücke um meine Schuhe anzuziehen oder etwas aufzuheben.    Hat vielleicht irgendjemand selbe erfahrungen gemacht und kann uns weiterhelfen?     

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      Es kann manchmal so einfach sein. Dies schrieb ich vor einiger Zeit in einem Thread und wurde darauf angesprochen, Dazu möchte ich gerne meine kleine Geschichte erzählen, um evtl. dem einen oder anderen HH aufzuzeigen, auch so scheinbar nicht in den Griff zu bekommende Fälle, sind manchmal gar nicht so dramatisch wie Sie zu Beginn scheinen. Vorab, es gibt ein Happy End.   Der Reihe nach: Ich habe hier gerade einen Fall, der mir in dieser Art und Weise, bzw. in dieser Schnelligkeit noch nicht vorgekommen ist.   Thema: 7 jährige Hündin, aus dem Ausland mit gut einem Jahr nach Deutschland gekommen, eine Mischlingsdame, angeblich hütend und beschützend, drei Beißvorfälle, vor kurzem die Postbotin, Arzt, Bericht, Ordnungsamt, Polizei , die Nachbarschaft hat Angst an der Tür vorbei zu gehen…….   Eher durch Zufall bin kontaktiert worden, ob ich mal vorbei schauen könnte. Was sah ich? Als ich zur Tür ging, hörte ich schon lautes bellen, als ich klingelte, es war eine Glastür, kam ein langhaariger Hund auf die Tür geschossen, bellend, knurrend, Zähne zeigend, er sprang die Glastür hoch, weit über die Türklinke, ein bizarres Bild für mich. Kurz darauf kam ein Mann, schreiend hinter dem Hund her gelaufen, kommst du wohl her, Griff in den Nacken, zack ins andere Zimmer, Tür zu, Hund noch genau so laut und völlig im Tunnel wie vorher.   Die Tür ging auf, ich wurde begrüßt. Ich dachte nur „wau“ und fragte, ist das immer so. Ich bekam zur Antwort, ja immer, etliche Male am Tag, seit langer Zeit. Ich fragte, was macht dein Hund wenn sie raus käme, würde sie beißen, attackieren? Ich bekam zur Antwort,  ich glaube nicht, sie tut nur so, sie schnappt meistens nur in die Luft. Ok dachte ich, ich „glaube“ und „meisten“ klingt ja super. Er erzählte aber, es ist meist nur hier an der Tür so schlimm, draußen ist alles gut. Andere Hunde kein Problem, im Wald läuft sie sogar ohne Leine etc.   Ich ging in der Nähe auf eine große Wiese, der HH kam dort hin, mit dem Hund, keine Auffälligkeiten auf die Schnelle zu sehen, er ging an mir vorbei, nach einiger Zeit unterhielten wir uns kurz, der Hund nahm mich zwar war, aber nicht mehr und  nicht weniger. Ich sagte, O.K. wir gehen zurück, gehen zum Haus und zur Tür.   Das gleiche Spiel dort, völlig außer Kontrolle, völlig überdreht. Eigentlich hätte ich jetzt erst mal den Maulkorb empfohlen, der HH teilte mir mit, auch schon versucht, das ginge gar nicht. hmm dachte ich so.   O.K. ich wollte nun aber helfen, dazu muss ich den Hund erst mal kennen lernen, die ganzen Geschichten helfen oft nicht so weiter, da sie sehr emotional aufgeladen sind und in einer Sackgasse enden.   Ich stellte mich ca.10 m vom Haus entfernt auf den Weg dort. Die Tür ging auf, alles ruhig, der Hund  kam raus, alles ruhig, der HH kam danach, immer noch ruhig, der Hund sah mich, von 0 auf 1000 bellen, Zähne, Attacke, Geschrei vom HH, er kam halt jetzt auf mich zugeschossen. ich blieb stehen, ruhig kontrolliert, ich wollte es ja nicht anderes ;-). So erging es jedem der da her ging. Ich verstand ein wenig die ängstlichen Nachbarn zu dieser Zeit. Als er bei mir war, tat er auch so als wolle er beißen, attackieren, auf Fuß und Knie, sprang aber nicht höher. Das ich so gar nix machte, schien den Hund sehr zu irritieren, nach nur kurzer Zeit, evtl. 10 sec, drehte er ab, knurrte noch, bellte sporadisch, aber ruhiger. Immer wenn ich mich nun bewegte, kam er sofort wieder an, nur kurz, aber völlig überdreht. Der HH war mittlerweile auch mal bei mir angekommen 😉   Ich blieb so 3-4 min an meinem Ort, dann ging ich hin und her, beachtetet den Hund nicht, auch wenn er kam, ich ging meinen Weg und beanspruchte dafür den Raum den ich dazu brauchte. nach weiteren Minuten ging ich direkt zum Hundehalter, begrüßte ihn mit Handschlag, wir setzten uns auf dort stehende Stühle und ich ließ ihn erzählen und fragte ihn die üblichen Dinge und ging die Themen so durch, die man bei der ersten Begegnung so abfragt.   Nun waren erst so 15-20 Minuten vergangen.   Jetzt aber, warum ich so schnell geschrieben habe:   Ich ging auf die Wiese hockte mich hin, der Hund grummelte immer noch, beobachtet mich aber ganz genau, ich tat so, als ob ich was ganz super tolles in der Wiese gesehen hätte, der Hund kam super neugierig von der Seite an, kurz bevor er da war, ging ich hoch, ein paar Meter  weiter, er bellte und knurrte kurz, kam dann neugierig hinterher, beim vierten  Mal setzte er sich daneben, schaute mich an, war recht ruhig, nur noch etwas leises grummeln, aber dann machte er etwas, womit ich absolut nicht gerechnet habe, er setzte sich direkt neben mich, drückte seinen Körper gegen mein Bein und hob die Pfote.   Im Normallfall würde ich sagen, er wollte kuscheln, völliges beschwichtigendes und unterwürfiges  Verhalten sah ich da. Aber das kann ja nicht sein, bei dem „bissigen“ Hund.   Ich fragte nun beim HH mal nach, was würde sie denn machen, wenn ich sie  nun streicheln würde, würde sie schnappen? Ich bekam zu Antwort, ich weiß nicht, das Verhalten kenn ich von ihr nicht. Unglaublich dachte ich.   Ich machte also die üblichen Dinge, Hand nach unten, schnuppern lassen, kurze Berührung von unten etc. die Hündin legte sich nach kurzer Zeit auf die Seite, ich streichelte sie wie ich es üblicher Weise bei „nicht bissigen“ Hunden auch machen würde, es war ein ganz normaler Hund für mich, der einfach keine Führung kennen gelernt hatte und die Dinge irgendwie aus dem Ruder gelaufen sind.   Das Thema mit der Tür hatten wir sehr schnell unter Kontrolle und die schlaue Hündin hat innerhalb kurzer Zeit gelernt, O.K. kurz bellen darf ich und anzeigen dass da jemand an der Tür ist darf ich auch , den Rest macht dann aber dieser komische neue Mann an der Tür und ich warte hinter ihm. Hier berichte ich gerne mehr wenn jemand das Thema auch an der Tür so hat.   Das Ganze ist jetzt einige Wochen her, ich wollte es schon einige Male einstellen, war mir aber nicht sicher, ob es was für ein Forum ist. Vor zwei Wochen hatte ich auch schon mal eine Frage für territoriale Aggression eingestellt, aber nicht veröffentlicht. Hier war meine Frage, boa, wie bekomme ich das in den HH rein. Bei mir machte der Hund das alles echt gut, aber beim HH war es wie vorher. Vor einer Woche war dann aber der Durchbruch, ich hatte ihm gesagt, du musst da echt ernsthaft mit arbeiten, es macht absolut  keinen Sinn wenn der Hund es bei mir versteht, die Situation an der Tür und mit den Nachbarn aber die Gleiche bleibt bei dir, dem Hundehalter.   Nun zum Happy End, vorgestern kam ich zu der Tür, der Hund war immer noch recht aufgeregt, ich würd mal sagen so noch 50 % wie zu Beginn, aber dann, ich hörte den HH nicht schreien, er kam ganz ruhig den Gang entlang, sagte ruhig was zu dem Hund wie ich es ihm gezeigt habe, gab eine kurze Handbewegung und der Hund ging hinter ihn, also er war jetzt zwischen der Tür und dem Hund, er hob den Finger und sagte leise Sitz, der Hund machte es, so wie es sein soll. Er machte die Tür auf und der Hund blieb hinter ihm sitzen.  Ich hatte fast Tränen in den Augen, dachte, jep, geschafft, er hat es verinnerlicht, endlich setzt er es um, einfach nur ein super Bild für mich.   Das Ganze muss jetzt noch gefestigt werden, klar möchte die vor kurzem noch so unter völligem Stress stehende Hündin in das alte Verhaltensmuster zurück, dass kent sie seit vielen Jahren so,  es genügt aber schon fast ein kleines hey, und sie setzt es um. Einfach nur eine super schöne Entwicklung und es kann so langsam dort endlich ein „normales“ Zusammenleben weiter gehen.     In wenigen Wochen sind dann die ängstlichen Nachbarn dran, wenn sie mögen und können sehen, dass es eine „andere“ Hündin in der Nachbarschaft jetzt  gibt. Es wird hier bestimmt noch so einiges zu tun sein, denn wenn die mit ihrer Angst jetzt kommen, wird die Hündin evtl. noch mal anders reagieren und ins alte Muster verfallen. Ich freu mich sehr auf die Arbeit. Es ist ein toller Hund der einfach lernen möchte was ihr in den letzten 7 Jahren einfach niemand mitgeteilt hat.   Vielleicht macht meine Geschichte dem einen oder anderen Halter  Mut die Dinge einfach anzugehen.    

      in Hundeerziehung & Probleme

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      Letzte Woche hatte meine Kleine ihren ersten Geburtstag... ganz stolz mit ihrem neuen Plüsch-Dino und dann noch 2 Fotos von ihrer neuen "Freundin" (sie hats tatsächlich überlebt, die kleine Fliege )      

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    • Gamer unter Euch? (Geschichte, Empfehlungen, usw.)

      Huhu! Das letzte Thema was ich dazu gefunden hatte, da war der letzte Eintrag von 2010, daher dachte ich mir ich mach mal ein Aktuelles dazu auf Vorsicht, wird sicher lang und für Nicht-Gamer bestimmt nicht interessant sein, aber ich hoffe doch den ein oder anderen (Gamer) hier zu finden der Lust hat das zu lesen und zu antworten.. Mir ist gerade langweilig und schlafen darf ich derzeit noch nicht, daher kam mir das gerade so in den Sinn - verzeiht! Gibt es hier bekennende Gamer und was spielt Ihr so? Wie sieht Eure Gamergeschichte aus und wann begann sie? Habt Ihr Empfehlungen oder wartet Ihr auf ein bestimmtes Spiel? Meine "kleine" Gamergeschichte: Ich stehe ja mehr so auf MMORPG´s und dergleichen. Angefangen hatte ich damals mit Ogame.. da war ich glaube so 16 Jahre alt.. (oh gott wie die Zeit vergeht.. ) Oh man hab ich das gesuchtet.. die Kenner des Spiels unter Euch wissen sicher was ich meine.. Ich würde mir heute nie wieder einen Wecker wegen so einen Spiel stellen.. aber damals und heute .. Weiter ging es mit Metin2 für ca. 2 Jahre.. (wenn ich mich recht erinnere) Das habe ich auch gespielt wie nichts Gutes.. war damals auch im GameTeam mit drinne.. hat Spaß gemacht, aber irgendwann kam von Heute auf Morgen der Abbruch aus diversen Gründen.. Aber: ein echtes Gamerherz stirbt nie.. und so ging die Suche nach neuen Spielen weiter Lange habe ich dann nach Alternativen gesucht, habe einiges angezockt.. Von Aion, GuildWars 1, Diablo2, Starcraft 1+2 über diverse NoName Games war einiges dabei.. aber das war irgendwie halbherzig und nie wirklich passend.. Dann kam Rift raus, tolles Spiel. Hat wirklich Spaß gemacht und war im ganzen Aufbau eigentlich wirklich klasse. ( In dem Spiel lernte ich übrigens meine große Liebe kennen Morgen haben wir unseren 3. Jahrestag. Tja unverhofft kommt oft - hätte es nie gedacht mich übers Internet (dann auch noch in bzw. durch ein Spiel) zu verlieben. ) Wenn man eine gewisse Stufe und Ausrüstung erreicht hat, ging es in Rift aber eine zeit lang nicht wirklich weiter und es wurde langweilig.. Also suchten wir fortan gemeinsam wieder neue Spiele heraus (wenn Gamer auf Gamer trifft.. ) und so landeten wir bei Diablo 3, Tera, GuildWars2 (leider war der "endcontent" lange Zeit nicht so wie erhofft), RUST, das ein oder andere EgoShooter (ist aber nicht so meine Welt, bin zu schlecht fü sowas ) und schließlich bei League of Legends welches wir heute noch aktiv spielen. Aber die MMORPG´ler unter Euch wissen sicher das man nicht um ein gutes, neues Rollenspiel herum kommt und nur am Suchen ist ^^ Wir haben da auch seit sehr langer Suche nun endlich was wirklich interessantes gefunden: ArcheAge Das solltet Ihr euch auf jeden Fall mal ansehen.. es ist zwar momentan noch in der Alpha und bedarf sicher noch der ein oder anderen Verbesserung, aber es sieht jetzt schon wirklich vielversprechend aus! Ich habe mir (weil ich es nicht erwarten konnte ^^') eines der Gründerpakete gekauft um es jetzt schon zocken zu können. Leider kann ich das erst heute im Laufe des Tages da ich noch auf Arbeit bin, aber der Client lud während meiner Abwesenheit das Spiel schon mal runter Bin schon sehr gespannt wie es wird! Gerne kann ich auch mal einen kleinen Zwischenbericht abliefern, für Diejenigen unter Euch die es interessiert Die Beta soll wohl auch schon bald starten und gegen Ende des Jahres als finished rauskommen. Für die Nicht-Gamer unter Euch die tatsächlich bis hier hin gelesen haben: Ich kann mir nun vorstellen, dass Ihr nicht so recht versteht wie man so "Spieleverrückt" sein kann und den Kopf darüber schüttelt wie jemand seine Freizeit mit Spielen "vergeuden" kann.. das kenn ich nur zu gut von meiner Mutter früher.. Nun.. andere lesen, schauen Fern, gehen auf Party.. wir spielen eben und sind auch noch meistens friedlich dabei So genug zu meiner Geschichte, Ihr seid dran

      in Plauderecke


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