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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Hundedichte

Empfohlene Beiträge

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Hallo,

 

heute morgen ging mir mal so durch den Kopf, wieviele Hunde es bei uns so hat. Ich wohne in einem Dorf, sieben Zugminuten von der Stadt entfernt. Hier ist es unglaublich ländlich, es gibt viele Wege, die man mit Hund gehen kann, auch ohne Leine und es gibt viele Eigenheime mit Garten.

Auf unserer Straße alleine mit 25 Häusern wohnen neun Hunde. 

Bei 6.417 Einwohnern - gerade gespickt bei Wiki - mit Tendenz steigend, durch viele Neubaugebiete, macht das bei rund 2/3 Eigenheimen zu 1/3 Mietwohnungen, wobei ich da davon ausgehe, dass dort in jeder vierten Wohnung ein Hund wohnt, und insgesamt bewohnt mit im Schnitt 4 Personen, pro Eigenheim, sprich eher Familien,  ähm ..... @mikesch0815 ? :D

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na ja, Scherz bei Seite, wirklich viele Hunde. :)

Just hat es hier auf der Straße noch einen Wechsel gegeben und eine junge Herdenschutzhündin ist hergezogen. :)

Wenn ich das alles mit früher vergleiche, fällt mir dann tatsächlich auf, es werden immer mehr Hunde. 

Mich persönlich stört das aber auch nicht.

 

Wie erklärt man sich diesen Trend? 

Bessere Gegebenheiten?

Finanziell machbarer?

Kindheitstraum erfüllen?

Den Kindern etwas Gutes tun wollen?

Sport?, sich also aktiver bewegen zu wollen?

Gemeinschaft leben wollen - sprich sein Hobby teilen, auch in Bezug auf Hundeschulen?

 

Wie sieht es bei euch aus? Warum ist bei euch ein Hund eingezogen?

 

Und insgesamt, stellt ihr auch einen Anstieg in Bezug auf die Anzahl der Hunde fest, oder eher nicht? 

Bin gespannt, was ihr so bei euch feststellt. :)

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Hmmm, kann ich nicht bestätigen.

Ebenfalls Vorort, die meisten pendeln, sind also von morgens bis abends weg. Familien mit Hunden kenne ich kaum, die meisten Hunde haben die Pensionierten, die sich den wohl langgehegten Wunsch endlich erfüllen konnten und jetzt mit dem Hund rauskommen.

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Wir wohnen direkt am Wald und hier ist die Hundehochburg schlechthin. Früher (vor 40 Jahren) bin ich als Kind/Jugendliche hier viel ausgeritten und man hat so gut wie niemanden im Wald getroffen und schon garnicht mit Hund. Heute sind hier so viele Leute mit Hund unterwegs. Ich bin mit Hunden aufgewachsen, meine Großeltern hatten eine kleine Landwirtschaft und immer war ein Hund auf dem Hof. Aber es wurde mit dem Hund nicht spazieren gegangen, er war ja auch den ganzen Tag mit meinem Opa auf den Ländereien unterwegs. Hofhunde gab es hier im Dorf schon einige, aber da wurde nichts großartig mit gemacht.

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Nachtrag: Katzen hat es massenhaft, da man die, vor allem wenn es Freigänger sind, auch halten kann, wenn man den ganzen Tag weg ist. Viele der Katzenhalter haben mir auch schon gesagt, dass sie eigentlich lieber einen Hund hätten.

Deshalb finde ich es auch schade, dass viele Tierheime nur ungern als ältere Leute vermitteln, die haben nämlich Zeit für die Hunde.

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Hier bei uns merke ich keinen Anstieg.

Hier gabs aber schon immer viele Hunde.

 

Könnte mir allerdings vorstellen, dass die Dichte an Hundetagestätten und prof. Gassigehern schon auch dazu beiträgt, dass sich Leute einen Hund holen, die das vlt früher nicht getan hätten.

 

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Studien zu Folge ist die Zahl der Hunde in Deutschland seit vielen Jahren relativ konstant bei rund 5 Mio.; es leben wohl ca. in 9% der Haushalte Hunde. So zumindest Erhebungen des VDH. Was im Vergleich zu anderen Ländern recht wenig ist.

 

 

 

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vor 6 Stunden schrieb Brizo:

Studien zu Folge ist die Zahl der Hunde in Deutschland seit vielen Jahren relativ konstant bei rund 5 Mio.; es leben wohl ca. in 9% der Haushalte Hunde. So zumindest Erhebungen des VDH. Was im Vergleich zu anderen Ländern recht wenig ist.

 

 

 

 

Hallo Brizo,

 

Hättest du auch einen Link zu deiner Erhebung vom VDH?

Die Frage, die sich mir in dem Zusammenhang stellt ist, berücksichtigt der VDH auch Mischlingshunde in seiner Statistik? Das glaube ich nämlich eigentlich weniger. ;) Für Rassehunde mag das dann eher zutreffen. :)

Außerdem, fällt mir gerade noch zum Thema ein, geht der Trend bei uns immer mehr auch zum Zweithund, was auch noch mal ein mehr an Hunden bedeutet. :)

 

@Zurimor Danke für deinen Link. Der ist ja schon aufschlussreicher. :)

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Auch mir fällt auf das der Trend zum zweit / dritt / Vierthund sehr ausgeprägt ist. Bei unseren Runden an den Lieblingsplätzen treffen wir immer häufiger Mehrhundehalter.

An unserer Heuwiese grenzt ein Fuß- / Radweg an, welchen wir vom Hof aus ganz gut einsehen können, auch dort merkt man deutlich dass die Hundedichte stark zugenommen hat.

Unsere zwei haben daher immer was zu schauen od. zu verbellen (zum Glück tun sie dass nur punktuell).

Leidiger Nebeneffekt sind die HH und die Supersportler, die es nicht kapieren, dass eine Heuwiese kein Spielplatz od. Freizeitgelände - sondern Futter für Tiere - ist.

Inzwischen habe ich unsere Hunde soweit trainiert, dass sie Alarm schlagen wenn jemand in der Wiese rumläuft - egal ob mit od. ohne Hund.

Bei den ganz hartnäckigen, die nicht mal auf Zuruf reagieren - schicke ich auch schon mal die Hunde los, die dann einige Meter bellend auf die Eindringlinge zulaufen (aber auf Kommando abbrechen) das hilft meistens. Inzwischen hat sich auch schon rumgesprochen dass ich der "böse Bauer :72_imp:" bin und die Vorfälle werden weniger.

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