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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Ganz allein, oder doch zu Zweit oder mehr?

Empfohlene Beiträge

vor 4 Minuten schrieb Myri:

Nyla ist auch sehr auf mich fixiert und geht mit anderen nicht gassi. Im Notfall würde man das sicher irgendwie hinbekommen

Das ist hier auch so, sie geht lieber wenn ich dabei bin. Wenn ich eine längere Phasenur alleine mit ihr gehe, geht sie mit anderen gar nicht mehr mit (kommen eh nur 2 vertraute Personen in Frage). Deswegen gucke ich, daß ich nicht immer mitgehe. Sonst würde sie das gar nicht mehr machen wollen.

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Hauptsächlich ich, weil ich den Luxus habe, dafür nicht wirklich arbeiten zu müssen bzw. so wie ich will und was will und meist auch wann ich will.

 

Aber ich gehe auch oft nicht allein :)

 

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Hier bin auch zu 80% ich zuständig. Wenn mein Mann Frühschicht hat ist er 12 Stunden arbeiten. Dann geht er die Abendrunde. Bei der Mittagschicht geht er die mittagsrunde. Wenn es zeitlich passt gehen wir gerne zusammen. 

 

Der Rest wie spielen bürsten usw. Übernehme ich.

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Füttern, pflegen, Medikamente, Erziehung etc mache ich zu 100% und das sehr gerne. 

Gassi mache ich zum größten Teil alleine, zum einen, weil ich selbst so viel Auslauf brauche, zum anderen, weil unsere Omi nicht mehr so lange mit kann und wir sie auch nicht mehr so lange alleine lassen wollen, wenn es nicht sein muss. Meist laufen wir alle zusammen eine Abendrunde, solange Omi will und dann laufe ich noch alleine mit dem Jungspund weiter. 

Tierarzt machen wir in der Regel zusammen, weil ich mich unter Menschen nicht so wohl fühle. 

Kuscheln ist gerecht aufgeteilt, sozusagen Gruppenkuscheln. 

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Die Hunde gehören mir und die Verantwortlichkeit mit allen Konsequenzen - auch finanziell - liegt bei mir.

Spazieren gehen, füttern, Tierarzt etc..

 

Die ersten beiden Hunde haben meinen Mann wenig interessiert

 

Seit es aber Phoebe geschafft hat, sich ganz raffiniert in das Herz des Hausherren einzuschleichen und ihn durch ihre Gewitztheit zu beeindrucken, seit Kissy meint, ER sei der Größte und zu seinem Seelenhund geworden ist -

seitdem wird hier mit den Hunden spazieren gegangen, werden sie mit in die Kneipe genommen, werden sie gebadet, wenn sie sich in stinkendem Dreck gewälzt haben, in SEINER Badewanne (als ich das hörte, war mir bewusst, dass ein neues Zeitalter begonnen hat).

Und es ist seitdem möglich, dass er auch in meiner Abwesenheit (wenn ich alleine in Urlaub oder weg bin) die Verantwortlichkeit für diesen Zeitraum übernimmt. Nur einfordern darf man es nicht.

 

Ansonsten gehen auch die Söhne mit ihnen, wenn sie da sind, Zeit haben und ich sie darum bitte bzw. wenn es sich ergibt. Beim älteren sind es meist besondere Gänge, nicht 08/15. Daher beliebt.

Sie würden sie auch in Ausnahmesituationen übernehmen.

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Schön zu lesen, wie sich das bei euch ergibt und wie ihr was händelt. :)

 

Und @Elchifan : Noch ein ganz besonderes Hallo, als einer der wenigen Männer hier on board, also "Tach auch". :)

 

Und wisst ihr, was mich hier gerade freut, zumindest bis zum jetzigen Zeitpunkt? Das es hier keine Likes gibt. Die Texte drücken doch so viel mehr aus, dass es ein schnödes "like" von irgendwem nicht braucht. Zumindest empfinde ich das hier so. :)

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@Fiona01 Hi, i am Quotenmen > aber nicht weitersagen :4_joy:

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Ich doch nicht! :4_joy:

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Ich bin für alles, was mit dem Hund zu tun hat, zuständig. Mein Partner liebt unseren Hund, aber er ist kein Hundemensch bzw. hätte sich aus eigener Motivation keinen geholt. Er passt vielleicht einmal im Jahr ein Wochenende auf ihn auf oder macht kurze Pipirunden mit ihm, wenn ich wirklich krank bin, aber das wars. Ich muss ihn an Wochenenden beispielsweise überreden, dass wir gemeinsam einen langen Gassigang machen. Das macht er ca. alle 2 Monate dann auch mal mit.

Alles andere alltägliche oder regelmässige (auch TA) rund um den Hund erledige ich selbst.

Was er aber z.B. macht ist, dass wenn ich auf Shows möchte oder mal auf treffen, dann fährt er mit, weil ich das nicht ganz alleine machen möchte.

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Mein Mann bezeichnet sich selber als "Ehemann einer Hundehalterin" :D Er dreht morgens die Runde mit Leni und notfalls auch mittags, falls ich nicht pünktlich um 14 Uhr zu  Hause sein kann. Er liebt sie und kuschelt mit ihr - für alles andere bin ich verantwortlich. Da wo es nötig ist, unterstützt er mich und natürlich ist Leni "unser Familienhund" - aber eigentlich ist sie schon "mein" Hund mit allem, was dazu gehört. 

 

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