Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Schmusehase

in Pubertät wieder unsauber?

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Ich habe mich soeben neu angemeldet um vieleicht ein paar Tipps zu bekommen. Wir haben einen (kastrierten) Zwergspitzrüden von 2,5 Jahren und haben seit knapp 3 Monaten eine kleine Zwergspitzdame  dazu geholt. Bislang hatten wir mit der Erziehung besonders mit der Sauberkeitserziehung nicht wirklich Probleme. Sie hat sehr schnell gelernt wo Sie machen darf. Seit einer Woche (sie ist jetzt knapp 6 Monate alt) macht Sie immer mal wieder ein Häufchen auf das Bett meines Sohnes (11)oder aber bei ihm ins Zimmer. Warum macht Sie das???????? Sie war z.B. gerade draussen, hat ganz normal gemacht und eine Stunde später springt Sie bei Ihm auf Bett und legt ihm noch ein kleines "Würstchen" rein????? Die ersten Male hab ichs ignoriert und einfach weggemacht. Gestern hab ich ihr das gezeigt (was hast du da gemacht, und mit Ihr geschimpft) Ne Stunde später, Bett grad bezogen, wieder das dasselbe. Heute morgen hat Sie bei ihm vorm Bett gemacht??? Warum macht Sie das??? Sie hat im übrigen keinen Durchfall sondern ganz normale Verdauung, verändert hat sich bei uns auch nichts. Was könnte das sein? Kommt Sie in die Pubertät und will Ihre Grenzen (Stellung im Rudel) ausprobieren? Warum macht Sie das nur bei Ihm? (Nicht bei uns , meinem Mann und mir und auch nicht bei meiner Toichter (15). Und vor allem was soll ich tun? Danke im Voraus für eure Hilfe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zuerst mal. Dem Hund seinen Haufen zeigen und schimpfen bringt nichts, das versteht der Hund nicht. 

 

Wenn du Ihn dabei siehst wie er es gerade macht, dann kannst du natürlich "nein" oder "pfui"(oder was auch immer fein Wort dafür ist) sagen und ihn schnell raus bringen, dann besteht für den hund noch die Verbindung zum Ereignis. Alles was danach geschimpft ist versteht der Hund nicht als Zusammenhang.

 

Ich würde jetzt einfach mal die Tür zu lassen und den Hund nicht mehr ins Zimmer lassen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wie oft kommt sie raus und wie lang?

Manche Hunde sind draußen so aufgewühlt (durch Angst, Unsicherheit, Freude oder einfach Aufregung) dass sie sich nicht genug entspannen, um sich vollständig zu entleeren. Das kann durchaus mit der bevorstehenden Pubertät zu tun haben.

 

Wie verhält sie sich drinnen im Haus? Entspannt sie, fühlt sie sich wohl, schläft sie genug?

Wie ist ihr Charakter, mit wenigen Worten beschrieben?

 

Ein anderer Ansatz wäre zu schauen, wie ihr Verhältnis zu deinem Sohn ist. Wie gehen die beiden miteinander um, mag sie ihn? Oder verunsichert er sie? Jungs in dem Alter sind ja manchmal grobmotorisch, laut, und (in den Augen des Hundes) auch mal übergriffig.

 

Das sind viele Fragen. Es gibt aber eben viele Ursachen für Unsauberkeit.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Pubertät

      Hallo   Zunächst mal frohe Ostern an alle   Mein Labrador Rüde ist nun zehn monate alt. Er ist noch nicht kastriert. Markiert momentan ständig und ist über all am schnüffeln. Ich bin zurzeit jedoch etwas nachdenklich. Er hört wirklich gut... Klar gibt es im Moment gewisse Momente wo man merkt das er schaut wie weit er gehen kann diese aber wir aber immer schnell im Griff. Ein Problem haben wir jedoch. Er hört wenn wir anderen Hunden begegnen oder er sie von weitem sieht nicht mehr gut auf den Rückruf. Was vorher nie ein Thema war und sehr gut klappte. Ich gehe oft mit meiner Cousine spazieren die hat auch zwei Hunde. Wir treffen uns immer auf einem Feld. Ich glaube ich habe dahin gehend einen Fehler gemacht das ich ihn immer habe los laufen lassen wenn meine Cousine schon dort war. Kann es sein das er irgendwie denkt das das bei allen Hunden geht? Eben waren wir laufen. Wir standen im Feld. Auf dem Weg oben her liefen zwei Hunde. Mein labi Kind hat sie gesehen. Ich habe gepfiffen er kam auch. Ich habe im leberwurst gegeben. Also ich die Tube zu gedreht habe lief er wieder in die Richtung. Dann habe ich mit einem kleinen Ball geqiescht dann kam er wieder zu mir. Bis vor zwei Wochen haben ihn die anderen Hunde aber überhaupt nicht interessiert wenn ich einmal nein gesagt habe?! Kann es an dem alter bzw. Der pupertät liegen oder seht ihr da ein anderes Problem?  Liebe Grüße

      in Junghunde

    • Pubertät - Verlauf und Einflußfaktoren

      Wie  erlebt bzw. habt ihr die Pubertät eures/ eurer Hund(e) erlebt? War es dieses "Auf einmal ist alles weg" und Einiges mußte neu aufgebaut werden? Oder war es eine beständige Entwicklung, bei der ihr nach und nach angepaßt habt? Oder waren es ein paar einschneidende Erlebnisse, aber ihr konntet auf dem bisher Gelernten aufbauen? Wie lange dauert es, könntet ihr Extremphasen eingrenzen? Kamen spezielle oder rassespezifische Verhaltensformen erst mit der Pubertät oder kündigten sie sich schon vorher an? Glaubt ihr der Erziehungsansatz wirkt sich darauf aus, wie extrem Phasen ausfallen (abgesehen von individuellen Veranlagungen)? Oder glaubt ihr, daß es auch sehr am Betrachtungswinkel liegt, wie sehr einem Veränderungen auffallen- wenn man z.B. täglich viel Zeit mit dem Hund verbringt, daß man bei potentiellen "Brüche" im Verhalten eben schon früh gegensteuert und sie deshalb weniger stark ausfallen bzw. daß man sich schrittweise daran gewöhnt und sie deshalb weniger auffallen? Glaubt ihr/habt ihr festgestellt, daß sich viel Fremdbetreuung in dieser Phase besonders auswirkt? Was war/ist bei euch ein zentrales Thema?     Ihr müßt nicht alle Fragen beantworten!

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Pubertät

      Hey Carlo (labrador) ist mittlerweile 7,5 Monate alt. Sein Interesse an hündinnen hat arg zugenommen. Ebenso fängt er an zu markiren. Sein beim hebt er noch nicht. Nun zu meiner Frage: seit ca. Einer Woche kommt es ziemlich oft vor das er in der einen Situation hört wie ein uhrweck und eine Stunde später überhaupt nicht mehr. Er hat zuvor für sein Alter echt super gehört bringt mich jedoch im Moment regelrecht zur Verzweiflung. Beispiel: wir gehen spazieren. Carlo holt einen Stock.  Ich sage nein Carlo lässt ihn los wir gehen weiter. Will er einen weitern Stock und ich sage nein bleibt er liege. Wir gehen später nochmal spazieren und er pfeift auf das nein. Rennt mit dem Stock weg und lässt ihn nicht los. Ebenso beim Spiel mit anderen Hunden. Ich sage nein alles gut... sage später wieder nein er rennt einfach weiter und los. Als würde das was ich sage gar nicht bei ihm ankommen. Ebenso riecht er manchmal enorm im Gras und ist dann gar nicht mehr ansprechbar. Auch nicht wenn ich ihn anstupsen. Ist das alles normal? Und hat jemand Tipps für mich?

      in Junghunde

    • Zweite Pubertät

      Hallo zusammen,   Ich weiss, dass über dieses Thema schon öfters diskutiert wurde, habe hier aber noch spezifische Fragen auf die ich bisher keine Antwort finden konnte. Und zwar habe ich neben meiner nun 8,5 Jahre jungen Aussie-Dame vor 2 Jahren einen 6 Monate jungen Rüden aus dem Tierheim übernommen. Lange war unklar, welche Rasse er ist, alle tippten auf Border-Mix. Er war allerdings sehr stur, eigensinnig, frech etc. sprich nicht vergleichbar mit den mir bekannten Border-Collies. Nun weiss ich, dass es sich um einen Mudi handelt, ein ungarischer Treib- und Hütehund...die Rassebeschreibung ist sehr interessant und passt super ;-)   Nun zu meiner Frage: Die Pubertät kam und ging, nun hatte ich seit mehreren WOchen (ca.2 Monate) das Gefühl, alles ist geregelt und klappt mit uns beiden. Doch seit 3 Tagen benimmt er sich wieder völlig daneben:   Er geht wieder auf Wild...war zuvor kein Problem mehr.   Alles ist interessanter wie meine Wenigkeit.   Sonst reichten mittlerweile leichte Korrekturen per Körpersprache oder normale Kommandos um zu kommunizieren....momentan interessiert ihn fast nichts und er ist außer Rand und Band...   Gibt es hier im Forum Menschen die ähnliche Probleme haben? Besonders interessant wäre für mich natürlich der Kontakt zu Leuten, die ebenfalls ungarische Treib- und Hütehunde halten.   Über Tipps, Beistand und Infos jeglicher Art freue ich mich sehr!   Danke schonmal und einen schönen Tag   Tommi  

      in Junghunde

    • Junghund, Entwicklung insbesondere Pubertät

      Guten Tag liebe Nutzer, ich habe ein Problem mit meinem Junghund Marley...   Steckbrief: (erster Hund) Name: Marley Alter: 9 Monate Rasse: Golden Retriever    Steckbrief: (zweiter Hund) Name: Tiago Alter: 7 Jahre  Rasse: Labrador Retriever    Nun zum Problem.. Ich habe Marley von klein auf kennengelernt, mit 4-5 Wochen hatten wir unsere erste Begegnung und seit seiner 9ten Lebenswoche lebt er mit mir, meinem Freund und unseren zwei Katzen zusammen. Am Wochenende besuchen wir immer meine Eltern an einem anderen Standort, wo sich mein Zweithund befindet.  Bisher hat alles im Großen und Ganzen in der Erziehung soweit gut funktioniert. Auch mit den Katzen und meinem anderen Hund versteht er sich super. Von Anfang an hat Marley neben meinen Katzen sein fressen bekommen und auch mit meinem Zweithund immer zusammen in einem Raum fressen bekommen. Da gab's bisher nie Probleme! Nun befindet er sich in der Pubertät und letztes Wochenende hat er meinen Zweithund angegriffen als ich sie wie immer zusammen füttern wollte, er hat geknurrt die Zähne gefletscht und dann angegriffen. Mein Zweithund hat sich nicht gewehrt und geht im Haus meistens den Streitereien die Marley anfängt aus dem Weg und ist regelrecht genervt, draußen jagt mein Zweithund Marley aber auch manchmal.. Allerdings meidet mein Zweithund den Raum jetzt und hat "Angst" bzw verhält sich so.. Ich kann eigentlich gar nicht genau sagen wer der "Boss" von beiden ist.. Ich habe beim füttern alles wie sonst auch gemacht. Dasselbe hat er bereits bei meinen Katzen versucht, sobald er am fressen war und die Katzen nur hinter im vorbei gehen wollen hat er sich einfach umgedreht um sie zu verjagen und hat dabei auch geknurrt.  Am nächsten Tag hat mein Vater, der beide Hunde am Wochenende meistens füttert, sie gefüttert und es ist Nichts vorgefallen! Am Tag danach als er sie gefüttert hat genauso nichts passiert.  Bei uns Menschen hat Marley bisher kein aggressives Verhalten gezeigt wir können das Fressen wegnehmen und er bekommt immer erst wenn er was dafür macht sein fressen, er verhält sich bei uns sehr unterwürfig. Das Fehlverhalten zeigte er bisher auch nur im Zusammenhang mit Futter sonst "noch" nicht..   Meine Fragen:   Wie muss ich mich als souveräner Rudelführer nun verhalten? Wenn ich Marley nach solch einem verhalten "nur" maßregele ist es damit ja nicht getan ich muss ihm ja ein alternatives besseres verhalten zeigen, aber wie?  Wie erkenne ich wer von beiden der Boss ist? Was macht einen guten Rudelführer aus? Wie sind eure Erfahrungen und was habt ihr für Tipps für mich?   Vielen Dank im Voraus!!   Malyssimo2912

      in Junghunde


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.