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Hundeforum Der Hund
Shary

Wenn ein Hund stirbt

Empfohlene Beiträge

Ich habe gerade in einem anderen Thema einen kurzen Ansatz von @Fiona01 gelesen, wo mich mal eure Erfahrungen interessieren würden. 

Zitat

Fiona01 schrieb "Von Fly weiß ich auch, dass sie stark getrauert hat, als unser Lucky starb. Ihre Reaktion auf ihren toten Kameraden war aber, ich nenne es mal "flach" nach außen hin. Wir hatten Lucky mit nach Hause genommen und neben ihr ins Körbchen gelegt, sie musterte ihn kurz und drehte sich dann weg."

 

Es gibt ja hier viele Mehrhundehalter, wie geht ihr vor, wenn ein Hund der Gruppe verstirbt?

*Ist er für die anderen Hunde dann einfach weg (beim Tierarzt verblieben etc)?

*Bezieht ihr die Hunde mit ein und lasst sie selbst Abschied nehmen? 

*Und wie reagieren der oder die Hunde auf den Verlust des Familienmitglieds?

 

Meine persönlichen Erfahrungen sind da recht unterschiedlich. 

Zum einen, ich lasse meine Hunde Abschied nehmen, ich möchte, dass sie selbst realisieren, dass ihr Kumpel tot ist, es steht ihnen völlig frei, ob sie einfach gehen möchten oder sich erst noch dazu legen. 

In all den Jahren habe ich viele geliebte Tiere auf dem letzten Weg begleiten müssen und die anderen Hunde haben sehr unterschiedlich darauf reagiert. 

Was mir besonders auffiel war, eher die unauffälligen, stillen Hunde wurden besonders betrauert. 

Einige Hunde gingen einfach kurz gucken, drehten sich um und spielten weiter (findet man als Mensch dann irgendwie traurig...), andere zogen sich einfach zurück, trauerten still vor sich hin. 

Als mein schwarzer Schäferhund starb, legte sich die Dobermannhündin an ihn gekuschelt und weinte. 

Am schlimmsten fand ich die Situation, als mein anderer Schäferhund starb. Wir legten ihn in's Körbchen und unser einer Dalmatiner ging immer wieder hin, pfotete ihn an, stupste mit der Schnauze. Dann brachte sie ihr Spielzeug und sogar ihr Essen. Das war sooo traurig und rührend zu sehen, muss immer noch darüber heulen.  :(

 

Josy, meine jetzt Älteste ist da irgendwie so ganz anders, es scheint als ob ihr das alles egal ist, sie schnüffelt einmal und geht zur Tagesordnung über. 

 

Ich weiß es ist ein trauriges Thema, aber vielleicht möchte ja doch jemand davon berichten. 

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Ich konnte mich ja nicht einmal selbst von Enno verabschieden. Ich habe ihn auch nach der erneuten Operation (und somit der Euthanasie) nicht mehr gesehen. Bent also auch nicht. Nach zwei, drei Wochen merkte er wohl, dass Enno nicht mehr zurück kommen wird, bzw. begann da eine Phase des Vermissens. Er legte sich wirklich auffällig auf Ennos Liegeplätze, Orte, an denen Bent noch nie gelegen hatte. Es legte sich auch wieder.

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Ich finde es wichtig das die anderen sich verabschieden können, auch bei den Pferden hab ich das so gehalten.

 

Als Simba starb, schnüffelte Aenne ausgibig und ging dann auf ihren Platz.

Nachdem Simba beerdigt war , war Aennes erster Weg morgens der zu ihrem Grab.

Da wurde dann geschnüffelt und sich auch mal hingelegt.

Nach einer Woche etwa, war das vorbei und man merkte ihr nichts mehr an.

Aenne kam dann auch sehr gut als Einzelprinzessin zurecht.

 

Als ich Aenne gehen lassen mußte, war ich mit ihr in der Tierklinik (Wochenende, Nachts),

also war Ferun nicht dabei.

Als ich mit Aenne dann zurück kam , hat Ferun ganz kurz geschnuppert und weiter keine

Reaktion gezeigt. Allerdings waren die Hunde auch noch nicht lange zusammen und Ferun

erst 5 Monate alt.

 

Als meine erste Hündin starb, hat Simba sehr getrauert und wurde depressiv.

Ich hab mir das etwa 3 Monate angesehen und dann Entschieden es muß wieder ein Zweithund her.

Nachdem dann Wirbelwind Aenne schon so 3-4 Wochen lang bei uns lebte, wurde es besser und Simba lebte wieder auf.

 

Als eins meiner Pferde euthanasiert werden mußte, war der zweite in Sichtweite und völlig am durchdrehen.

Er versuchte durch den massiven Stahlzaun zu gehen.

Um Verletzungen zu vermeiden, hab ich ihn dazu gelassen, sobald die Spritze verabreicht war.

Er hat gestuppst mit Nase und Hufen , geschnaubt , gewiehert, gescharrt.

Das ging etwa 5 Minuten lang, danach hat er sich beruhigt und ging von sich aus auf die Wiese.

Er hat nicht ein mal mehr nach ihm gerufen.

 

Ich finde es ist wichtig ,das Tiere die Gelegenheit haben zu begreifen, das der Freund nicht mehr zurück kommt.

 

Traurige Erinnerungen sind das.

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Bis auf Fafnir (was mich bis heute traurig macht) sind alle im Kreise ihrer lieben Mitwedler gestorben. Danach blieb der Körper liegen bis Hr. Welk vom Tierkrematorium vorbeikam und den Körper mitnahm.

Die Reaktionen der lebenden Mitwedler war meist, das sie den toten Körper kurz beschnuffelten und dann irgendwie etwas irritiert, aber auf jedenfall niedergeschlagen meist den Rest des Tages verbrachten.

Ich hab immer versucht, die letzten Minuten an jenem Ort zu haben, die sie besonders liebten.

 

so weit

Maico

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Hallo,

 

unsere erstes Hundeteam hat 12,5 Jahre miteinandergelebt, kannte sich von der ersten Stunde an. Unser Großer wurde in einer Klinik während der OP in Himmel geschickt. Wir konnten uns nicht verabschieden, bekamen ihn im Leichensack ( Nein eigentlich ein Müllsack) mit nach Hause. Was uns blieb war das Halsband...

Keiner konnte sich  verabschieden auch nicht sein Kumpel. Er lag im Auto, der Kleine fuhr mit zur Bestattung auf unserer Wiese, er roch sofort, dass was nicht stimmt. War aufgeregt und schnüffelte ...( Schluck , berührt mich immer noch) . Der leitende Tierarzt hat uns dringend empfohlen nicht aufzumachen. Ich hatte massiv schiss , wollte ihn im guten Zustand im Kopf haben. Trauerzug mit beiden Hunden zum Grab , den Grossen in sein Gräblein gelegt. Der Kleine hat sich auf seine Weise verabschiedet, sprang ins Grab ....( heul) ....daraufhin hat er Wochenlang die Ecke von Garten gemieden. Er saß immer 10 m weiter weg und schaut mich nur an... 

 

Viele Grüße 

 

 

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Ich musste 2 bzw. 3 Hunde einschläfern lassen. Als sie tot waren habe ich sie den anderen immer gezeigt. Zu meiner ehrlich gesagten Enttäuschung hat es die anderen aber nie groß interessiert. Es wurde kurz geschnüffelt und dann war die sache klar. Trauerreaktionen gab es bei meinen Hunden bisher nie.

Da hatte ich irgendwie schon etwas anderes erwartet.... aber es war bisher immer so: alles klar, Sache erledigt :mellow:

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Ich weiß nicht ob ich das auch so sehen würde, dass diejenigen die "nur" schnüffeln und dann ihren Alltag wieder aufnehmen wirklich nicht trauern.

 

Wenn ich daran denke wie unterschiedlich Menschen ihre Trauer verarbeiten bin ich mir einfach nicht sicher ob man einem Hund den man ja nicht fragen kann, in dieser Richtung wirklich einschätzen kann.

 

Das ist so ein Gedanke der mich schon seit einiger Zeit beschäftigt. Denn wenn jemand beispielsweise geht und der Hund denjenigen für längere Zeit nicht sieht dann fressen manche trotzdem weiter und verhalten sich nicht auffällig. Kommt dieser Jemand aber wieder wird er begrüßt wie nie zuvor. Da muss man ja doch davon ausgehen, das der Hund die lange Trennung anders wahrgenommen hat als kürzere Trennungen. Ich will aber nicht das Thema sprengen oder jemanden reinreden, dass es doch anders war. Das ist nicht meine Intention, das fände ich auch völlig unangebracht. Es sind Erfahrungen die ihr schildert und davor habe ich auch Respekt, es ist lediglich ein Gedanke der mich beschäftigt.

 

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@Michelle003 Damit hast du ja wahrscheinlich auch nicht Unrecht, Hunde sind verschieden wie wir Menschen und auch mir merkt man Trauer eher nicht an, ich mache einfach weiter, auch, wenn es mich innerlich zerreißt. 

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Danke für dieses Thema @Shary. Es wird mir helfen wenn es bei uns einmal so weit ist *schluck* denn ich hatte bisher nur Einzelhunde.

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vor 11 Stunden schrieb Michelle003:

Wenn ich daran denke wie unterschiedlich Menschen ihre Trauer verarbeiten bin ich mir einfach nicht sicher ob man einem Hund den man ja nicht fragen kann, in dieser Richtung wirklich einschätzen kann.

 

Da hast du natürlich grundsätzlich recht, aber ich denke schon dass man wenn man seine Tiere jahrelang kennt und man weiß wie die in anderen Situationen reagieren das etwas einschätzen kann. Bei meiner übriggebliebenen Hündin war es zumindest sehr deutlich. Trauer? nein, Freude.... endlich Einzelprinzessin. Mit dem dicksten Kauding auf die Plätze der verstorbenen wo sie sonst nie lag und ihr Gesicht als die schöne Zeit wieder vorbei war und mein Welpe einzog, sprach Bände :D

 

Es kommt aber denke ich immer auf die Hunde an. Es gibt ja auch richtige Ehepaare. Meine Hunde waren immer mal getrennt unterwegs, auch getrennt in Urlaubsbetreuungen. Die Grundsätzliche Abwesenheit des anderen war ihnen also nicht fremd. Ich denke das ist auch noch ein Punkt.

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      Guten Tag,
      Ich habe vor zwei Jahren eine vier jährige Jagdterrier Hündin aus dem Tierheim gerettet.
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      Leider konnte/wollte sie mir bei folgendem nicht helfen, nun bitte ich also euch um Rat.
      Sie "Jamie" bellt immer wenn ein Auto vorbei fährt oder eine Tür außerhalb des Hauses klappt.
      Und sobald es klingelt ist sie nicht mehr zu bremsen. Durch NICHTS. selbst das stinkenste leckerchen ist dann uninterassant.
      Die Hundetrainierin empfiehl mir sie in ein Zimmer zu isolieren wenn ich nicht da wäre. Gesagt getan -> sie hat die Tür kaputt gemacht.
      Darauf folgte eine Verkleinerung in eine Transportbox. Diesesverhalten schien mir von anfang an nicht richtig. Jamie zerstörte also auch alles was sie aus der Box heraus bekommen konnte. Also dachte ich wenn das nicht richtig ist sperre ich vielleicht nur den bereich wo sie nicht hin darf mit einem Gitter.
      Leider ist sie nun nach zwei wochen über das Gitter gesprungen und hat die Haustür zerkratz und das Rollo (innen) kaputt gemacht.
      Leider kann ich nicht sagen wie es dazu kommt, da sie das macht wenn ich nicht da bin. Aber auch wenn ich da bin ist sie nicht zu bendigen wenn es klingelt.
      Ich gehe jeden Tag zwei mal mit ihr Spazieren. Morgens bevor ich zur arbeit gehe ca 30min mit einem Hunderucksack und abends wenn ich von der Arbeit wieder komme noch mal länger, hier kann ich leider keine zeit angeben da es dort keine feste zeit gibt aber in der regel MIN ca 40min. Wie ihr sicher merkt versuche ich den Hundso viel wie es geht aus zu lasten. Ich verstreue z.b ab und zu auch ihr Trockenfutter im Garten sodass sie das suchen kann.
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      Ich hoffe irgendjemand kann mir und Jamie helfen.
      Ich bedanke mich schon ein mal im vorraus.
      MFG
      Julian

      in Hundeerziehung & Probleme


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