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Hundeforum Der Hund
Fiona01

"Was ist dran am Mythos Männergrippe?"

Empfohlene Beiträge

Viele von uns wissen es und erleben hautnah, wie sehr der Mann an unserer Seite leidet.:ph34r:;) 

Nun gehen wir dem Ganzen mal auf den Grund.  Klick mich

 

Was aber noch viel besser hilft, ist diese Seite: Die Männergrippe - ... :lol:

 

 

 

 

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Ich habe zum Glück ein ganz tapferes Exemplar erwischt :)

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(bearbeitet)

Das lässt hoffen, Shary! :) 

 

Meiner ist glaube ich eher klischeeerfüllend. :D

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Da hilft nur ein Zitat von Kurt Tucholsky: "Mit diesem Aufwand an Getue kriegen Frauen Kinder.":)

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Spätestens wenn alle Männer an der Männergrippe gestorben sind werden Frauen sehen, daß Winkelspinnen in der Küche tatsächlich eine totbringende Gefahr sind!

 

so weit

Maico

..liebt Vorurteile.

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vor 2 Stunden schrieb Fiona01:

Das lässt hoffen, Shary! :) 

 

Meiner ist glaube ich eher klischeeerfüllend. :D

 

Meiner auch... Wenn er mit Grabesstimme verkündet, dass er Halsschmerzen kriegt , ziehe ich direkt ins Gästezimmer um.. Ist sonst nicht auszuhalten :ph34r:

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@Myri Der Arme :( Erinnert mich an die Werbung "kannst du meine Mama anrufen"  :4_joy:

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Hm... 

ich kenne doch einige Männer, die genau das Gegenteil tun - so tun als seien sie gesund bis sie fast umfallen und es doch gefährlich wird. 

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vor 9 Stunden schrieb Vhenan:

ich kenne doch einige Männer, die genau das Gegenteil tun - so tun als seien sie gesund bis sie fast umfallen und es doch gefährlich wird. 

 

Aber eben nur bei 'ernsthaften' Krankheiten. Nur ja nicht zum Arzt, es könnte ja eine schlechte Diagnose sein! 

(daran ist zb mein Bruder gestorben)

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(bearbeitet)
vor 15 Stunden schrieb mikesch0815:

Spätestens wenn alle Männer an der Männergrippe gestorben sind werden Frauen sehen, daß Winkelspinnen in der Küche tatsächlich eine totbringende Gefahr sind!

 

so weit

Maico

..liebt Vorurteile.

 

Kenn ich eher umgekehrt. Nächtliche Notrufe mit Alarmstufe Rot, weil eine Spinne an der Wand hängt, damit 'ne Frau mit dem Spinnenglas kommt ... Allen Ernstes, ging auch wirklich um die Spinne. War mein Job in der Studi-WG vorher ...

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    • Mythos Dominanz- und Alpha-Theorie in Bezug auf Hundeerziehung

      Hallo,

      ich möchte hier mal die "alten Zöpfe" der Hundeerziehung vor dem Hintergrund der Alpha-Theorie und Rangordnung beleuchten.

      Der Hund sollte NIEMALS vor dem Menschen fressen. Der Alpha frißt zuerst.

      Ööhm...okay...hab auch schon gehört, ich solle wenigstens einen Keks essen bevor ich meinem Hund das Fressen gebe, um meine Alphastellung zu untermauern. Oder ich solle so tun, als ob ich etwas aus seinem Napf esse. Selbst, wenn ich keinen Hunger habe. Dann müsse der Hund eben warten. Daran wird sich kein Hund orientieren, bzw. wird er es nicht als Behauptung der Alphaposition wahrnehmen, wenn ich in einen Apfel beiße bevor er sein Futter bekommt. 

      Der Hund darf nicht ins Bett, nicht erhöht liegen (Sofa). Diese Plätze beansprucht der Alpha für sich und teilt sie nicht mit Rangniedrigeren.

      Das stimmt so nicht. Auch Hunde unterschiedlicher Ränge teilen sich Liegeplätze. Kontaktliegen ist wichtig für den Erhalt und den Zusammenhalt des Rudels. Auch unser Haushund genießt das und will sicher nicht die Weltherrschaft an sich reißen, weil er gerne mit auf der Couch liegt. Frei nach Martin Rütter: Er macht es, weil's bequem ist. 

      Der Hund darf auf einer Treppe (hinauf) nicht vorweg gehen, oder sich in den oberen Bereich einer Treppe legen. Er schaut dann auf den Menschen herab, was ihn in der Rangfolge höher stellt.

      Siehe oben...ich lasse meinen Hund gerade auf einer Treppe gerne vor gehen, damit ich sie im Blick habe. Wenn ich sie hinter mich bugsieren müßte, wäre mir das viel zu gefährlich. Ich würde nicht sehen, wenn sie stehenbleibt und sie vielleicht ziehen und sie stürzt. Auf ihren "Rang" in unserem Sozialverbund hat das keinen Einfluß.

      Ein Hund, der an der Leine zieht (vorweg geht), ist dominant. Nur der Alpha führt das Rudel an.

      Ein Hund, der zieht, will lediglich an sein Ziel. Und er hat das lockere Gehen an der Leine nicht gelernt. Daß ausschließlich der Alpha das Rudel anführt, ist längst widerlegt. Besonders bei der Jagd werden Rangniedrigere "vorgeschickt". Der Alpha würde sich nicht der Gefahr aussetzen, angegriffen zu werden. Dafür hat er Rudelmitglieder, die die Lage checken und somit vorweg gehen.

      Der Hund darf nicht als Erster durch eine Tür gehen, der Alpha geht zuerst.

      Auch das ist keine feste Regel in einem Hunderudel. Beim Verlassen des Baus z.B. geht die Mutterhündin zuerst. Die Welpen bleiben im schützenden Bau, bis die Mutter signalisiert, daß sie gefahrlos herauskommen können. Bei der Rückkehr ist es genau andersherum. Die Mutterhündin bleibt hinten, läßt die Welpen zuerst hinein und sichert nach hinten ab. Auch sonst führt nicht immer der Alpha das Rudel an. Der schickt auch schonmal die Schnösel vor, bzw. läßt sie vorweg laufen. Allerdings kommen diese auf eine Warnung auch direkt zurück (weil sie auf die Erfahrung und die Sicherheit des Alphas vertrauen). 

      Rein praktisch ist es auch gar nicht immer umzusetzen, den Hund nicht zuerst durch eine Tür gehen zu lassen. Wenn ich die Wohnung verlasse, handhabe ich das so. Hat aber nix mit Alpha-Sein zu tun. Ich will nur nicht, daß sie vor mir draußen etwas sieht, das sie verbellen kann. Und ansonsten kommt es auf die Situation an. Mir ist es wichtig, daß ich meinen Hund lenken kann. Bei Automatik-Türen würde ich meinen Hund NIEMALS hinter mir zurücklassen und ihn erst auf Kommando durchgehen lassen. Ebensowenig bei Drehtüren oder vor dem Fahrstuhl. Da gibt es ein "Voran" und sie geht vor mir bzw. MIT mir durch. 

      Der Hund darf niemals bestimmen, wann ein Spiel beginnt oder endet. Der Alpha kontrolliert das Spiel.

      Ist so pauschal nicht haltbar. Auch die Schnösel eines Rudels fordern Ranghöhere zum Spiel auf und je nach Laune lassen die sich auch drauf ein. Spielaufforderungen sind unter Hunden eine Unterwerfung, ein submissives Verhalten. Entweder der andere läßt sich drauf ein oder eben nicht. Mit seiner Position als Alpha hat das allerdings nichts zu tun. 

      Und wenn ich mit meinem Hund nun spiele und der hat keine Lust mehr und beendet das Spiel? Ist er dann dominant? Was soll ich tun? Ihn zum Weiterspielen zwingen damit ICH es beenden kann?

      Ein Zerrspiel darf niemals der Hund gewinnen. Die Beute beansprucht immer der Alpha für sich.

      Für einen unsicheren Hund ist es sogar förderlich, wenn er das Spiel gewinnt. Es stärkt sein Selbstbewußtsein. Und gerade in Bezug auf Beute gibt es so viele Mythen. Wenn der Alpha satt ist, ist es ihm egal, wer die Reste bekommt. War die Jagd erfolgreich und der Alpha ist noch satt vom letzten Mal, fressen eben die Schnösel zuerst. Und die knurren auch Ranghöhere an, um ihren Teil der Beute zu verteidigen. Und das wird nicht selten von den Ranghöheren Tieren geduldet. 

      Nach einem lustigen Zerrspiel kann ich als souveräner "Alpha" auch mal meinem Hund die gemeinsam erlegte Beute überlassen.

      Ein interessanter Artikel zum Thema "Dominanz - Ohne Indianer auch kein Häuptling":   http://www.wuff.at/cms/Kein-Haeuptling-ohne-I.1826.0.html   Liebe Grüße   BETTY und Ronja

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Thomas u. Ina Baumann, Mythos Leine, Freiburg 21/22.8.2015

      Moinsen, da das diesjährige Seminar mit Thomas und Ina Baumann in den Sommerferien stattfindet, gibt noch freie Plätze. Bei Interssee schickt Clemens eine mail. Email-adresse steht ganz unten. Gruss ElseX   Liebe Hundefreunde,   wie in jedem Jahr kommen, wie versprochen, Thomas und Ina Baumann wieder!   Unzureichendes Leinen-Management kann schädlich für die Verhaltensentwicklung des Hundes und der Mensch-Hund-Beziehung sein. Ein gutes Leinen-Management kann aber genauso hilfreich und dienlich für Entwicklung und Beziehung sein. Außerdem handelt es sich um ein unverzichtbares Hilfsmittel in der Hundeführung. Somit haben wir dieses Jahr folgendes Thema gewählt:   Die Hundeleine zwischen Mythos und Wahrheit: vom Umgang mit dem gefragtesten Hilfsmittel im Mensch-Hund-Alltag!   Das Seminar findet in diesem Jahr am 21. und 22. August von 10.00 – 17.00h statt.   Folgende Inhalten warten auf Euch:   - Hundeleinen im Überblick - Führleinen: Verwendungsmöglichkeiten - Korrekturleinen: Verwendungsmöglichkeiten - Zugleinen: Verwendungsmöglichkeiten - Schleppleinen: Verwendungsmöglichkeiten - Hausleinen: Verwendungsmöglichkeiten - Anbindeleinen: Verwendungsmöglichkeiten - Technischer Umgang mit Hundeleinen - Duale Führsysteme   und natürlich auch eine Menge Lösungsvorschläge in Theorie & Praxis!   Das Seminar ist auch dieses Jahr wieder auf 40 Plätze begrenzt. Zusätzlich haben wir auch wieder 8 Praxisplätze. Dieses Mal werden Thomas und Ina bei den Praxisteams den Umgang mit der Leine von Mensch und Hund analysieren und mit Euch praktisch arbeiten und Unterstützung und Anleitung geben.   Das Seminar sowie findet auch in diesem Jahr wieder in der Blume im Opfingen sowie auf dem Trainingsgelände in Opfingen statt.     Investition Seminar Teilnahme als Zuhörer:       190,00 Euro   Investition Seminar Teilnahme als Praxisteam: 240,00 Euro     Wir versprechen Euch ein kurzweiliges Seminar mit Thomas und Ina und freuen uns auf Eure Teilnahme,     Clemens Saur & das Team von kyno.logik - schule für hund und mensch
        clemens.saur@kyno-logik.de    

      in Seminare & Termine

    • Mythos vom toleranten Hund und aggressiven Wolf widerlegt

      http://www.vet-magazin.com/universitaeten/vetmeduni-vienna/Mythos-vom-toleranten-Hund-und-aggressiven-Wolf-widerlegt.html

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Mythos Alphatier

      Soll der Mensch das Alphatier sein?   http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/tieresucheneinzuhause/sendungen/mythos-alphatier100.html

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Vortrag mit Tanja Askani: Mythos Wolf - mit Wölfen leben

      Abendvortrag mit Tanja Askani in Düsseldorf

      Mythos Wolf - mit Wölfen leben Samstag, 20. September 2014 von 17.30 bis 21 Uhr
      Teilnahme 22,- €
      Anmeldung: mail@animal-info.de

      Den ersten Wolfswelpen hielt Tanja Askani im Frühjahr 1992 in ihrem Arm. Es war der Polarwolf Cheenook.
      An diesem Tag ist eine Liebe fürs Leben entstanden – eine Liebe zu einem der faszinierendsten Raubtier der Erde – dem Wolf.
      In ihrem Vortrag berichtet Tanja Askani über ihr Leben unter Wölfen, über ihre Erlebnisse und langjährige Erfahrungen. Sie bekommen Einblicke in eine innige Tier-Mensch-Beziehung und die Möglichkeit, den Wolf aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen. - Ist die immer noch verbreitete Angst vieler Menschen vor dem „bösen Wolf“ begründet?

      - Ist der Wolf für den Menschen gefährlich?

      - Können Mensch und Wolf in menschlichen Siedlungsräumen nebeneinander existieren?

      - Wie unterscheiden sich Wolf und Hund in Verhalten und Erziehung?

      Die Wolfsexpertin, Fotografin und Autorin Tanja Askani gibt in ihrem Vortrag Antworten auf solche und
      andere Fragen, die durch die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland aktueller sind als je zuvor.
      Sie berichtet über ihr Leben mit Wölfen, über ihre Erlebnisse und langjährigen Erfahrungen und bietet den Zuhörern eindrucksvolles Bildmaterial.
      Auf der Basis von umfassendem Wissen und einer großen Zuneigung zum Wildtier Wolf gelingt es ihr, Romantisierung und Dämonisierung des Wolfes beiseite zu schieben zugunsten einer realistischen Sicht auf die Wirklichkeit von Canis Lupus, auf seine Daseinsbedingungen und seine arttypischen Verhaltensweisen.

      Die Zuhörer werden im Rahmen des Vortrags in die faszinierende Welt der Wölfe geführt von einer Frau, die mit Wölfen lebt …

      Im Anschluss an den Vortrag haben wir Zeit für Fragen und Diskussionen eingeplant.
      Tanja Askani:
      1962 in der Tschechoslowakei geboren, seit 1990 in Deutschland, Falknerin im Wildpark Lüneburger Heide. Befasste sich bereits früh mit Tieren, insbesondere Wildtieren, lernte sie zu verstehen und mit ihnen umzugehen. 1998 legte sie mit der Handaufzucht einer Polarwölfin den Grundstein für ihr erstes Wolfsrudel, inzwischen betreut sie im Wildpark Lüneburger Heide mehrere Wolfsrudel.

      Tanja Askanis Leben und Arbeit mit Wölfen wurde in der Vergangenheit vielfach gefilmt und dokumentiert. In der Langzeitreportage des NDR „Die Wolfsmutter. Zwei Welpen suchen Anschluss“ wird zum Beispiel die Handaufzucht von 2 Grauwölfen gezeigt sowie ihre Zusammenführung mit erwachsenen Wölfen und die Integration in ein Rudel.
      Im Jahr 2010 wurde sie von einem Filmteam des NDR nach Kanada begleitet, um die Abholung eines Wolfswelpen zu dokumentieren. Die Reportage "Wolfskind Naaja - Von Kanada in die Heide" berichtet u.a. über die Entwicklung der jungen Polarwölfin Naaja und ihre Integration ins Rudel der erwachsenen weißen Wölfe.   www.animal-info.de

      in Seminare & Termine


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