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Hundeforum Der Hund
Ytuberem

Diskussion: Würde ein verhungernder Hund sein Herrchen als potentielle Beute ansehen?

Empfohlene Beiträge

vor 12 Minuten schrieb marcolino:

Na ja - der Mensch ist das gefährlichste Raubtier auf der Welt, zu Dingen imstande, die in der Vorstellung von sonstigen Säugetieren nicht existieren.

Hier würde ich menschenmögliches Verhalten nicht auf andere Tiere übertragen, und auch nicht auf den Hund.

 

 Wie wahr. 

Menschen fressen ja auch ohne Reue ihnen gut bekannte Tiere. Warum erwartet man dann von Hunden mehr "Moral"? 

 

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vor 3 Minuten schrieb Siobhan:

Der Hund war allerdings nicht am Verhungern, die Motivation unklar.

 

Da ist die Motivation nicht unklar gewesen. das ist auch nicht erschreckend. Das Gewebe war nekrotisch, also abgestorben. Da hat der Hund nicht mehr den Gedanken "das gehört zu Herrchen". Das ist nichts anderes als totes Fleisch für den Hund.

 

Für den Hundehalter war das übrigens wahrscheinlich sehr gut. 

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Interessant wären Belege, die deine Hypothese untermauern, Hunde würden in Extremsituationen ihre sozialen Fähigkeiten ausblenden und einen Sozialpartner töten um eines Grundbedürfnisses willen.

 

 

 

 

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(bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb marcolino:

Interessant wären Belege, die deine Hypothese untermauern, Hunde würden in Extremsituationen ihre sozialen Fähigkeiten ausblenden und einen Sozialpartner töten um eines Grundbedürfnisses willen.

 

 

 

 

Du merkst, ohne irgendwelche Belege drehen wir uns im Kreis. ;)

Und für eben diese habe ich diese Diskussion hier erstellt, in der Hoffnung dass es hier jemanden mit mehr Informationen bezüglich den Verhaltensweisen von Wildhunden gibt, um diese wiederrum auf das Verhalten eines domestizierten Hundes übertragen zu können. (Auch wenn hier fraglich wäre inwiefern das möglich ist). 

 

Ein Argument für meine Hypothese wäre jedenfalls, dass das Grundbedürfniss Nahrung rein überlebenstechnisch höher angesiedelt ist als jedliche soziale Struktur. 

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Die Story ist sehr komisch.... wieviele Schlaftabletten muss man bitte nehmen um nicht zu merken dass der Hund einem das Gesicht abbeißt?? Und wie hart ist man drauf das man es auch am nächsten Morgen nicht merkt (kein Schock) und sich noch eine Zigarette reinstecken will :lol:

 

Also ich weiß nicht. Schon sehr eigenartig.... am Hungerw ird es wohl aber auch nicht gelegen haben. Vielleicht hat der Besitzer gekrampft (wegen Drogen ... Alkoholdelir!?) 

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Wooho. :o 

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vor 37 Minuten schrieb Ytuberem:

Ein Argument für meine Hypothese wäre jedenfalls, dass das Grundbedürfniss Nahrung rein überlebenstechnisch höher angesiedelt ist als jedliche soziale Struktur. 

 

Echt? Warum verhungern dann so viele Lebewesen, wenn sie in dieser Extremsituation sind?

 

 

 

 

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vor 34 Minuten schrieb marcolino:

 

Echt? Warum verhungern dann so viele Lebewesen, wenn sie in dieser Extremsituation sind?

 

 

 

 

Rein überlebenstechnisch kann das Tier selbst in dem Moment nicht ohne Nahrung, sehr wohl aber ohne soziale Struktur weiterleben. Ich habe bisher kein Tier gesehen was sich in genau dieser Situation befand. 

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vor 2 Stunden schrieb Ytuberem:

 

Ein Argument für meine Hypothese wäre jedenfalls, dass das Grundbedürfniss Nahrung rein überlebenstechnisch höher angesiedelt ist als jedliche soziale Struktur. 

 

vor 1 Stunde schrieb marcolino:

 

Echt? Warum verhungern dann so viele Lebewesen, wenn sie in dieser Extremsituation sind?

 

 

 

 

 

vor einer Stunde schrieb Ytuberem:

Rein überlebenstechnisch kann das Tier selbst in dem Moment nicht ohne Nahrung, sehr wohl aber ohne soziale Struktur weiterleben. Ich habe bisher kein Tier gesehen was sich in genau dieser Situation befand. 

 

Ich frage mich, woher die Behauptung kommt, Nahrung wäre rein überlebenstechnisch höher angesiedelt als soziale Struktur. Bei etlichen Raubtieren ist das Überleben als Einzelgänger z. B. deutlich schwieriger als es das Überleben in der Gruppe ermöglicht.

 

Verhalten - auch Extremverhalten - ist eben nicht einfach separiert zu betrachten, um dann daraus allgemeingültige Rückschlüsse ziehen zu können.

Verhalten ist immer ein Komplex unterschiedlicher Motivationskreise, die sich ergänzen, aber eben auch Hemmen können.

 

Ich wiederhole noch mal die Frage: Kennst du den Unterschied zwischen Beute und Sozialpartner?

 

 

 

 

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Gast
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