Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Fiona01

Was wir schon immer wussten, Hunde und Katzen halten uns gesund

Empfohlene Beiträge

Hab' nochml nachgeguckt... beide Werte werden durch regelmäßige Bewegung gesenkt. Selbt die paar km Gassigang haben sich schon bemerkbar gemacht, wobei ich eher normalen Blutdruck habe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Interessant ja die Aussage, der Schutzeffekt tritt besonders ein bei Alleinlebenden... Könnte aber auch einfach daran liegen, dass man sich zum Beispiel gesünder ernährt, wenn man eine Familie hat? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor einer Stunde schrieb Shary:

Interessant ja die Aussage, der Schutzeffekt tritt besonders ein bei Alleinlebenden... Könnte aber auch einfach daran liegen, dass man sich zum Beispiel gesünder ernährt, wenn man eine Familie hat? 

Ich würd eher vermuten, daß das mit Hormonausschüttung zusammenhängt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke dass bei Alleinelebenden oft das Problem ist dass man sich leichter gehen lassen kann. Würde ich täglich 3 Flaschen Wein konsumieren würde es auffallen. Das könnte ich nicht verbergen. Wenn man alleine lebt und man ist ab 18h zu Hause.... würde es keiner mitkriegen. Auch nicht wenn ich mich nur von Chips und Schokolade ernähren würde.

 

Wenn ich depressiv wäre und nur im Bett liegen würde, würde auch dies nicht verborgen bleiben. Ich denke dass nicht alleine leben bietet neben dem sozialen Wohlfühalspekt auch einen gewissen Schutz gegenüber Genussmitteln usw.

 

Und Tiere ebenso. Während bei Katzen vielleicht eher die soziale Wärme wichtig ist, komm beim Hund noch dazu dass man gezwungen ist rauszugehen. Ich denke dass ist ein wichtiger Punkt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke wer Tiere besitzt hat eine gewisse Verantwortung und Verantwortung zu tragen macht einfach was mit Menschen.

Ich hoffe man versteht jetzt was ich meine. Das ist einfach eine Art Antrieb die man spürt, denn egal wie dreckig es einem geht die Tiere als "auf uns angewiesene Schützlinge" müssen versorgt und verpflegt werden. 

 

Außerdem bringen viele Tiere, besonders Hunde durch den Auslauf Struktur in den Alltag. Selbst Katzen (wenn auch nicht alle) haben für gewisse Tätigkeiten eine gewisse Uhrzeit die sie einhalten. Danach richtet sich bei mir auch der Rest des Tages und so ist die feste Zeit für Kochen, Einkaufen, ... auch irgendwie mit eingeplant.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Vorteil von Hunden ist, dass sie immer Freude haben, wenn sie einen sehen.

Bei Menschen ist das nicht so...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 15 Stunden schrieb Lexx:

Ich denke dass bei Alleinelebenden oft das Problem ist dass man sich leichter gehen lassen kann. Würde ich täglich 3 Flaschen Wein konsumieren würde es auffallen. Das könnte ich nicht verbergen. Wenn man alleine lebt und man ist ab 18h zu Hause.... würde es keiner mitkriegen. Auch nicht wenn ich mich nur von Chips und Schokolade ernähren würde.

 

Seltsame Assoziationen. Single-Sein heisst ja nicht zwingend, dass man endlich ungestört mit Chips und täglichen Alkoholexzessen auf dem Sofa mit dem Verblödungsfernsehen verrottet. Es gibt auch viele Singles aus Prinzip, die damit sehr glücklich sind, und es gibt auch Singles, die auch was anderes mit ihrer Zeit anfangen können - egal ob mit oder ohne Job. Bei alleinstehenden Rentnern denkt komischerweise niemand sofort an isolierte, depressive Alkoholiker, die sich nur noch von Chips ernähren. Dabei hätten die doch wirklich allen Grund "sich gehen zu lassen", wenn Job und Familie das einzige sein soll, was Sinn stiftet.

 

vor 15 Stunden schrieb Lexx:

Wenn ich depressiv wäre und nur im Bett liegen würde, würde auch dies nicht verborgen bleiben. Ich denke dass nicht alleine leben bietet neben dem sozialen Wohlfühalspekt auch einen gewissen Schutz gegenüber Genussmitteln usw.

 

Die andere Seite des Vorurteils. Eine echte Depression kann jeden treffen, ob das einer mitbekommt oder nicht, und es gibt Familien und Arbeitskollegen, da würde ich sofort zum Alkoholiker werden, wenn ich mit denen leben müsste. Es ist doch auch wurscht, ob man allein ist oder nicht, Genussmittel werden so oder so missbraucht. Sozialkontakte schützen da auch nicht, im Gegenteil: Jugendliche lassen sich aus Spaß in Gruppen volllaufen, Erwachsene dopen sich, um alle sozialen Anforderungen erfüllen zu können, da herrscht sozialer Zwang.

 

vor 15 Stunden schrieb Lexx:

Und Tiere ebenso. Während bei Katzen vielleicht eher die soziale Wärme wichtig ist, komm beim Hund noch dazu dass man gezwungen ist rauszugehen. Ich denke dass ist ein wichtiger Punkt.

 

Wer eingefleischter Hundehalter ist, hat vermutlich wirklich weniger Probleme mit einem regelmäßigen Alltag. Selbst wenn man gar keinen Hund mehr hält. Geht mir jedenfalls so.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 14 Minuten schrieb Laikas:

Single-Sein heisst ja nicht zwingend, dass man endlich ungestört mit Chips und täglichen Alkoholexzessen auf dem Sofa mit dem Verblödungsfernsehen verrottet

 

Ich glaube auch nicht das Lexx sowas unterstellen wollte. Sie schrieb lediglich das es "leichter" passiert das man sich gehen lassen kann. Nicht das es zwingend passiert.  

Natürlich schützt eine Familie nicht vor Suchtverhalten. Aber viele Menschen bekommen beispielsweise Alkoholismus von Menschen mit denen sie nicht unter einem Haus leben gar nicht mit. Innerhalb einer Familie oder anderen Konstellationen in denen man zusammenlebt (WGs) bekommt man es früher oder später immer mit. Weil die Auswirkungen für Zusammenlebende eben sehr immens sind. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 18 Minuten schrieb Laikas:

Bei alleinstehenden Rentnern denkt komischerweise niemand sofort an isolierte, depressive Alkoholiker

Doch das tue ich. Da meine Mutter seid Jahren nebenberuflich und seit in Rente hauptberuflich in der Altenpflege tätig ist. Die Vereinsamung von alten oder pflegebedürftigen Menschen und deren Folgen ist in Städten leider ein großes Problem. Ich kann dir die "lustigsten" Stories von wohlhabenden, gut gepflegten  Seniorinnen erzählen die Mittags den Rotwein heimlich aus der Kaffeetasse trinken.

 

vor 22 Minuten schrieb Laikas:

Eine echte Depression kann jeden treffen, ob das einer mitbekommt oder nicht,

Der Punkt ist dass du eher Hilfe bekommst wenn es jemand mitbekommt. Und tatsãchlich in ein gutes soziales Umfeld eine Faktor der das Risiko von Depressionen nachweislich senkt.

 

vor 24 Minuten schrieb Laikas:

Sozialkontakte schützen da auch nicht, im Gegenteil: Jugendliche lassen sich aus Spaß in Gruppen volllaufen, Erwachsene dopen sich, um alle sozialen Anforderungen erfüllen zu können, da herrscht sozialer Zwang.

 

Es ist eben ein Unterschied ob ich mich zu sozialen Anlässen mit Freunden besaufe (die Zeit der Experimente sollte im Erwachsenenalter auch langsam beendet sein) oder ob ich mir den Wodka tãglich alleine im stillen Kämmerlein gönnen.

 

Es hat keiner gesagt dass alle Singles depressiv und Alkoholiker werden. Ich meinte übrigens auch nicht explizit Menschen die einen Partner haben oder nicht, sondern alleine leben. Man kann auch mit Freunden wohnen, Familie, WGs... bei Männern ist der Effekt noch mehr ausgeprägt als bei Frauen. Verheiratete Männer haben durchschnitlich eine höhere Lebenserwartung als unverheiratete. Da gibt es Studien zu.

Ich nehme mal an weil die Frau einen positiven Effekt auf den Lebensstil hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund und Katzen

      Hallo zusammen,   nach langen Überlegungen bin ich nun soweit, dass ich es mir zutraue, einem Hund ein zufriedenes Zuhause zu bieten. Nach anfänglichen Sorgen anderer Art ist es nun meine Hauptsorge, dass meine Katzen (reine Wohnungskatzen) nichts von einem neuen, tierischen Mitbewohner halten. Es sind zwei erwachsene Katzen, die nun schon seit etlichen Jahren mein Leben bereichern. Ich halte sie für aufgeschlossen und recht selbstbewusst, aber ob sie Vorerfahrungen mit Hunden haben, das weiß ich leider nicht. Sie sind Fundtiere aus dem Tierheim.   Ich frage mich nun vor allem, ob eine Zusammenführung mit einem Hundewelpen erfolgsversprechender wäre - oder die mit einem ausgewachsenen Hund. Gerne ein Mischling, Yorki oder Chihuahua, auf keinen Fall aber ein sehr großer Hund. Da ich bei Hunden wenig Vorerfahrungen mitbringe (habe mir nur Einiges angelesen), wäre mir ein ausgewachsener Hund fast lieber. Habe Angst, in der Erziehung eines Welpen Fehler zu machen. Aber vielleicht wäre für die Katzen gerade ein Welpe besser? Ich habe da bisher nichts Richtungsweisendes gefunden, deswegen frage ich einfach mal hier. Freue mich auf feedback zu dem Thema.   Liebe Grüße, Kerstin  

      in Der erste Hund

    • Katzen Allergie - was kann man tun

      Ich denke hier gibt es auch so einige Katzen Liebhaber, hier habe ich null komma gar keine Ahnung.   Mein Sohn ist davon betroffen. Seine Freundinn hat eine Katze, darauf reagiert er recht heftig. Stundenweise ist es kein Problem, heute Nacht hat er bei ihr geschlafen und kommt um 8 Uhr fast krank hier an, hängt den ganzen Tag rum.   Nun kann er im Moment dem Thema zwar aus dem Weg gehen, am 01.10.2018 wollen sie aber zusammen ziehen. Natürlich will seine Freundin die Katze mitnehmen.   Und nun? Gibts auch hier Desensibilisierung, oder ein Medikament, oder was kann man tun?   Bin für jeden Hinweis sehr dankbar.

      in Andere Tiere

    • Habe zwei Katzen und mein Hundewelpe hat Würmer

      Hallo Leuts   Ich habe mir gestern einen Welpen gekauft, der beim 2ten Mal erbrechen eingekringelte Würmer erbrochen hat. Bin schnellsten möglich mit ihr zur Tierklinik gefahren und habe sie sofort behandeln lassen. Nun ist es so weil sie ja noch 8Tage ist und die Tierärztin gesagt hat ich soll Hund und Katze fernhalten. Weiß ich nicht in wiefern sich Hund und Katze gegenseitig anstecken können.  Ich würde mich über antworten freuen 

      in Hundekrankheiten

    • Micky ist da :) Tipps EIngewöhnung mit Katzen, erste Kommandos

      Huhu   Hier hatte ich ja schon berichtet, dass Micky bald bei uns einzieht. Am Samstag Abend war es dann soweit. https://www.polar-chat.de/hunde/topic/108152-erstausstattung-halsband-tauleine-paracord-leine-sicherheitsgeschirr-feltmann/?page=3&tab=comments#comment-2923846   Zu den Leinen.. Ja also die 3 m Leine aht er wohl während eines Transports (er wurde uns gebacht) kaputt gebissen. Wir haben jetzt hauptsächlich unsere verstellbaren 2m Leinen in Benutzung. Eine gepolsterte Nylon-Leine von Fressnapf und die Hunter Maui. Ich hätte gerne noch eine längere, damit er auf großen Wiesen einen größeren Radius zum Schnuppern hat. Die 10m Schleppleine ist mir da (noch) zu unpraktisch.   Er ist echt goldig und wir haben ihn sofort ins Herz geschlossen. Unsere Katzen waren wenig begeistert und haben ihn teilweise bedrängt, sodass hier am ersten Abend geknurrt und gefaucht wurde. Mittlerweile trennen wir sie und lassen sie sich ab und an beaufsichtigt beschnuppern. Unsere Katze bleibt, wenn Micky bei uns ist mittlerweile ab und an im selben Raum (auf dem Kratzbaum). Der Kater verschwindet sofort, wenn er Micky sieht. Micky war anfangs sehr ängstlich den beiden gegenüber, jetzt überwiegt aber langsam die Neugierde, vor allem wenn die Katzen dann flüchten. Den Verfolgungsreiz von Micky unterbinden wir dann. Hat jemand vielleicht noch Tipps, was wir machen könnten um es allen einfacher zu machen oder sollen wir erstmal so weiter verfahren und erstmal Zeit verstreichen lassen?   Micky hat sich schnell an uns gewöhnt, genießt und holt sich seine Schmuseeinheiten. Er weicht uns selten von der Seite. Mittlerweile klappt es aber immerhin, dass er, wenn er z.B. auf dem Sofa schläft und einer von uns (Mein Mann oder ich) durch die Wohnung wandern, er immerhin in 70% der Fälle nicht mehr sofort aufspringt und mitkommt, sondern auch mal liegen bleibt oder erstmal nur schaut. Wie können wir das weiter unterstützen?   Eine große Baustelle ist momentan sein Anspringen. Wenn wir morgens aufstehen werden wir sehr sehr freudig und überschwänglich begrüßt, leider auch mit vielem Angespringe und Versuchen uns das Gesicht abzulecken. Das möchten mir nicht. Bisher haben wir dann versucht abzuwarten, bis er wieder mit allen 4 Pfoten auf dem Boden ist und dann erst zurückzugrüßen. Oder halb wegdrehen beim Anspringen..aber beides klappt irgendwie mehr schlecht als recht. Wenn er entspannt ist, geht das begrüßen auch normal von statten. Habt ihr dazu Tipps für uns?   Gerade auch für die Kinder ist diese große Freude noch sehr beängstigend. Bisher versuchen wir aber alles soweit normal weiter laufen zu lassen und den Fokus auf die Bindung von uns und dem Hund aufzubauen, also die Kinder gar nicht groß mit ihm spielen lassen oder ähnliches. Sie sind dafür sowieso teilweise noch recht klein und freuen sich bisher nur mit Abstand über den Hund. Aufgeregtes Beshcnuppern ist ihnen (verständlicherweise) noch nicht geheuer. Unsere Tochter wird bald 5 und ihre beiden Brüder sind zwei Jahre alt.   Ansonsten lassen wir ihn natürlich erstmal ankommen. Leider verschmäht er bisher das Trockenfutter und Leckerlies sind auch nicht mehr wirklich interessant, was das Belohnen (neben dem Streicheln) der Ruhephasen etwas schwierig macht. Auf das Nassfutter stürzt er sich allerdings und verschlingt es in weniger als ein Paar Minuten..trotz Anti-Schling Napf. ^^ Ich bin die nächsten Wochen Zuhause und arbeite von Zuhause aus.   Draußen klappt es auch schon ganz gut. Er wird entspannter und zieht nicht mehr ganz so doll, sondern schaut uns immer mal wieder an und läuft teilweise schon gut an der Seite. Hundebegegnungen sind wir teilweise aus dem Weg gegangen, aber die weniger die wir hatten verliefen entspannt. Micky war neugierig und etwas zurückhaltend, aber dabei immer freundlich.    

      in Der erste Hund

    • Hund soll sich sich besser mit den Katzen vestehen

      Meine Eltern und ich haben seit circa 3 Wochen einen Chihuahua Welpen zugelegt! Sie ist weiblich und 3 1/2 Monate alt.Noch dazu haben wir zwei 4 Jährige Katzen (ganz einfache Bauernhofkatzen) Es ist so das mein Welpe die Katzen gerne jagen würde.Ich habe aber Angst das die Katzen weglaufen (sie dürfen in den Garten)Wir lassen sie nicht gemeinsam in ein Zimmer,was purer Stress für mich ist weil ich ständig mit dem Hund in ein Zimmer muss! Letztens hatte ich sogar eine Heulattacke! Ich hoffe das ihr mir gute Tipps geben könnt das sich alle Haustiere vertragen können!  

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.