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Was wir schon immer wussten, Hunde und Katzen halten uns gesund

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gebemeinensenfdazu   

Hab' nochml nachgeguckt... beide Werte werden durch regelmäßige Bewegung gesenkt. Selbt die paar km Gassigang haben sich schon bemerkbar gemacht, wobei ich eher normalen Blutdruck habe.

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Shary   

Interessant ja die Aussage, der Schutzeffekt tritt besonders ein bei Alleinlebenden... Könnte aber auch einfach daran liegen, dass man sich zum Beispiel gesünder ernährt, wenn man eine Familie hat? 

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Zurimor   
vor einer Stunde schrieb Shary:

Interessant ja die Aussage, der Schutzeffekt tritt besonders ein bei Alleinlebenden... Könnte aber auch einfach daran liegen, dass man sich zum Beispiel gesünder ernährt, wenn man eine Familie hat? 

Ich würd eher vermuten, daß das mit Hormonausschüttung zusammenhängt.

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gast   

Ich denke dass bei Alleinelebenden oft das Problem ist dass man sich leichter gehen lassen kann. Würde ich täglich 3 Flaschen Wein konsumieren würde es auffallen. Das könnte ich nicht verbergen. Wenn man alleine lebt und man ist ab 18h zu Hause.... würde es keiner mitkriegen. Auch nicht wenn ich mich nur von Chips und Schokolade ernähren würde.

 

Wenn ich depressiv wäre und nur im Bett liegen würde, würde auch dies nicht verborgen bleiben. Ich denke dass nicht alleine leben bietet neben dem sozialen Wohlfühalspekt auch einen gewissen Schutz gegenüber Genussmitteln usw.

 

Und Tiere ebenso. Während bei Katzen vielleicht eher die soziale Wärme wichtig ist, komm beim Hund noch dazu dass man gezwungen ist rauszugehen. Ich denke dass ist ein wichtiger Punkt.

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Michelle003   

Ich denke wer Tiere besitzt hat eine gewisse Verantwortung und Verantwortung zu tragen macht einfach was mit Menschen.

Ich hoffe man versteht jetzt was ich meine. Das ist einfach eine Art Antrieb die man spürt, denn egal wie dreckig es einem geht die Tiere als "auf uns angewiesene Schützlinge" müssen versorgt und verpflegt werden. 

 

Außerdem bringen viele Tiere, besonders Hunde durch den Auslauf Struktur in den Alltag. Selbst Katzen (wenn auch nicht alle) haben für gewisse Tätigkeiten eine gewisse Uhrzeit die sie einhalten. Danach richtet sich bei mir auch der Rest des Tages und so ist die feste Zeit für Kochen, Einkaufen, ... auch irgendwie mit eingeplant.

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Nebelfrei   

Der Vorteil von Hunden ist, dass sie immer Freude haben, wenn sie einen sehen.

Bei Menschen ist das nicht so...

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Laikas   
vor 15 Stunden schrieb Lexx:

Ich denke dass bei Alleinelebenden oft das Problem ist dass man sich leichter gehen lassen kann. Würde ich täglich 3 Flaschen Wein konsumieren würde es auffallen. Das könnte ich nicht verbergen. Wenn man alleine lebt und man ist ab 18h zu Hause.... würde es keiner mitkriegen. Auch nicht wenn ich mich nur von Chips und Schokolade ernähren würde.

 

Seltsame Assoziationen. Single-Sein heisst ja nicht zwingend, dass man endlich ungestört mit Chips und täglichen Alkoholexzessen auf dem Sofa mit dem Verblödungsfernsehen verrottet. Es gibt auch viele Singles aus Prinzip, die damit sehr glücklich sind, und es gibt auch Singles, die auch was anderes mit ihrer Zeit anfangen können - egal ob mit oder ohne Job. Bei alleinstehenden Rentnern denkt komischerweise niemand sofort an isolierte, depressive Alkoholiker, die sich nur noch von Chips ernähren. Dabei hätten die doch wirklich allen Grund "sich gehen zu lassen", wenn Job und Familie das einzige sein soll, was Sinn stiftet.

 

vor 15 Stunden schrieb Lexx:

Wenn ich depressiv wäre und nur im Bett liegen würde, würde auch dies nicht verborgen bleiben. Ich denke dass nicht alleine leben bietet neben dem sozialen Wohlfühalspekt auch einen gewissen Schutz gegenüber Genussmitteln usw.

 

Die andere Seite des Vorurteils. Eine echte Depression kann jeden treffen, ob das einer mitbekommt oder nicht, und es gibt Familien und Arbeitskollegen, da würde ich sofort zum Alkoholiker werden, wenn ich mit denen leben müsste. Es ist doch auch wurscht, ob man allein ist oder nicht, Genussmittel werden so oder so missbraucht. Sozialkontakte schützen da auch nicht, im Gegenteil: Jugendliche lassen sich aus Spaß in Gruppen volllaufen, Erwachsene dopen sich, um alle sozialen Anforderungen erfüllen zu können, da herrscht sozialer Zwang.

 

vor 15 Stunden schrieb Lexx:

Und Tiere ebenso. Während bei Katzen vielleicht eher die soziale Wärme wichtig ist, komm beim Hund noch dazu dass man gezwungen ist rauszugehen. Ich denke dass ist ein wichtiger Punkt.

 

Wer eingefleischter Hundehalter ist, hat vermutlich wirklich weniger Probleme mit einem regelmäßigen Alltag. Selbst wenn man gar keinen Hund mehr hält. Geht mir jedenfalls so.

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Michelle003   
vor 14 Minuten schrieb Laikas:

Single-Sein heisst ja nicht zwingend, dass man endlich ungestört mit Chips und täglichen Alkoholexzessen auf dem Sofa mit dem Verblödungsfernsehen verrottet

 

Ich glaube auch nicht das Lexx sowas unterstellen wollte. Sie schrieb lediglich das es "leichter" passiert das man sich gehen lassen kann. Nicht das es zwingend passiert.  

Natürlich schützt eine Familie nicht vor Suchtverhalten. Aber viele Menschen bekommen beispielsweise Alkoholismus von Menschen mit denen sie nicht unter einem Haus leben gar nicht mit. Innerhalb einer Familie oder anderen Konstellationen in denen man zusammenlebt (WGs) bekommt man es früher oder später immer mit. Weil die Auswirkungen für Zusammenlebende eben sehr immens sind. 

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gast   
vor 18 Minuten schrieb Laikas:

Bei alleinstehenden Rentnern denkt komischerweise niemand sofort an isolierte, depressive Alkoholiker

Doch das tue ich. Da meine Mutter seid Jahren nebenberuflich und seit in Rente hauptberuflich in der Altenpflege tätig ist. Die Vereinsamung von alten oder pflegebedürftigen Menschen und deren Folgen ist in Städten leider ein großes Problem. Ich kann dir die "lustigsten" Stories von wohlhabenden, gut gepflegten  Seniorinnen erzählen die Mittags den Rotwein heimlich aus der Kaffeetasse trinken.

 

vor 22 Minuten schrieb Laikas:

Eine echte Depression kann jeden treffen, ob das einer mitbekommt oder nicht,

Der Punkt ist dass du eher Hilfe bekommst wenn es jemand mitbekommt. Und tatsãchlich in ein gutes soziales Umfeld eine Faktor der das Risiko von Depressionen nachweislich senkt.

 

vor 24 Minuten schrieb Laikas:

Sozialkontakte schützen da auch nicht, im Gegenteil: Jugendliche lassen sich aus Spaß in Gruppen volllaufen, Erwachsene dopen sich, um alle sozialen Anforderungen erfüllen zu können, da herrscht sozialer Zwang.

 

Es ist eben ein Unterschied ob ich mich zu sozialen Anlässen mit Freunden besaufe (die Zeit der Experimente sollte im Erwachsenenalter auch langsam beendet sein) oder ob ich mir den Wodka tãglich alleine im stillen Kämmerlein gönnen.

 

Es hat keiner gesagt dass alle Singles depressiv und Alkoholiker werden. Ich meinte übrigens auch nicht explizit Menschen die einen Partner haben oder nicht, sondern alleine leben. Man kann auch mit Freunden wohnen, Familie, WGs... bei Männern ist der Effekt noch mehr ausgeprägt als bei Frauen. Verheiratete Männer haben durchschnitlich eine höhere Lebenserwartung als unverheiratete. Da gibt es Studien zu.

Ich nehme mal an weil die Frau einen positiven Effekt auf den Lebensstil hat.

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