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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Was wir schon immer wussten, Hunde und Katzen halten uns gesund

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)
vor 17 Stunden schrieb Lexx:

Ich denke dass bei Alleinelebenden oft das Problem ist dass man sich leichter gehen lassen kann.

 

Den Gedanken hatte ich auch. Ich erinnere mich an ein paar Wochen bevor Tschuli kam, ich hatte frei, hundloses Haus, Mann beruflich weg, da bin ich regelrecht vergammelt :blink:  Nicht gerade mit Chips und 3 Flaschen Rotwein am Tag, aber so ähnlich. Tütensuppe, zu spät ins Bett, morgens nicht raus, den ganzen Tag in der Jogginghose vor`m PC rumgehongen :o

Noch ein paar Jahre so weiter hätte meine Lebenserwartung drastisch gesenkt.

 

Was mich aber an dem Artikel aufmerken ließ, war der Hinweis auf das Mikrobiom.

Das kann ich mir gut vorstellen, dass ein Tier, mit dem man eng zusammenlebt, eine Bereicherung des Mikrobioms darstellt und damit wahrscheinlich die Kompetenz und die Effizienz des Immunsystems erhöhen kann. Man weiß darüber leider noch so wenig. 

 

 

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vor 10 Minuten schrieb Juline:

Den Gedanken hatte ich auch. Ich erinnere mich an ein paar Wochen bevor Tschuli kam, ich hatte frei, hundloses Haus, Mann beruflich weg, da bin ich regelrecht vergammelt :blink:  Nicht gerade mit Chips und 3 Flaschen Rotwein am Tag, aber so ähnlich. Tütensuppe, zu spät ins Bett, morgens nicht raus, den ganzen Tag in der Jogginghose vor`m PC rumgehongen :o

Noch ein paar Jahre so weiter hätte meine Lebenserwartung drastisch gesenkt.

 

Es soll auch Menschen geben, die einen 4-wöchigen Urlaub (sogar ein Jahr Sabbatical!) überstehen, ohne am Ende als spielsüchtiger, übergewichtiger Alki mit Vitaminmangel in die Reha zu müssen. :) Im Ernst, wenn dein Alleinsein länger dauern würde als ein Urlaub oder ein Wochenende, dann würdest du doch bestimmt zusehen, dir eine sinnvolle Beschäftigung zu suchen, die dir was gibt, und eine Struktur zu finden, die dir langfristig gut tut. Ich würde Menschen nicht so unterschätzen und ich habe sogar steinalte Leute gesehen, die im Park saßen und noch eine Sprache gelernt haben.

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vor 28 Minuten schrieb Laikas:

und eine Struktur zu finden, die dir langfristig gut tut.

 

Struktur in Form und Gestalt eines Hundes, ja genau :D

 

vor 29 Minuten schrieb Laikas:

Ich würde Menschen nicht so unterschätzen und ich habe sogar steinalte Leute gesehen, die im Park saßen und noch eine Sprache gelernt haben.

 

Ja, nein, natürlich nicht. Es gibt Unmengen pfiffige, fidele, lebensfrohe Singles ohne Hund!

Dennoch bin ich überzeugt, dass die "Aufgabe Hund" sehr vielen Menschen zu positiven Lebens-Umständen verhilft, sei es die Bewegung, die zusätzlichen Sozialkontakte, die Struktur des Tages, das Gefühl, gebraucht zu werden. Plus die tägliche wohltuende Dosis Oxytocin :D

 

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vor 4 Stunden schrieb Michelle003:

Aber viele Menschen bekommen beispielsweise Alkoholismus von Menschen mit denen sie nicht unter einem Haus leben gar nicht mit. Innerhalb einer Familie oder anderen Konstellationen in denen man zusammenlebt (WGs) bekommt man es früher oder später immer mit. Weil die Auswirkungen für Zusammenlebende eben sehr immens sind. 

Das ist ein Trugschluß und stimmt so absolut nicht. Viele Alkoholiker können ihre Sucht sehr, sehr gut verstecken, gerade vor ihren Angehörigen.

Ich denke, daß vor allem die Interaktion mit anderen da eine Rolle spielt, ob Mensch oder Tier ist da ja erstmal relativ egal. Und eben Hormone, Oxytocin beim Kuscheln, etc.

Hier noch ein paar mögliche Gründe: http://www.huffingtonpost.de/2014/03/30/gruende-oefter-umarmen_n_5049895.html

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Manchmal sollte man sich auch fragen, was Urasche und was Wirkung ist.

Wer hat denn einen Hund? Nicht jemand der krank und vom Leben überfordet ist.

Jemand der ernsthaft oder chronisch krank ist, wird sich kaum einen Hund kaufen, schon gar  nicht einen sehr aktiven, er kann es nicht schaffen.

Also ist es doch so, dass sowieso 'gesunde Alte' einen Wanderhund kaufen, der ihnen zweifellos guttut, weil sie dann noch mehr wandern gehen. 

'Kranke Alte' hingegen trauen sich das, oft zu Recht, schlicht nicht zu.

'

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Das kommt darauf an, wann der Hund angeschafft wird, Arteriosklerose ist auch eine chronische weit verbreitete Krankheit mit sehr langsamen Verlauf.Nicht wenige schaffen sich auch deshalb einen Hund an.  Du hast sowas doch auch oft erwähnt (personal fitness trainer?). Somit wäre das eine chronisch kranke Personengrppe, bei denen der Hund sich positiv auf die Gesundheit auswirkt.

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@Nebelfrei Das würde ich nicht unbedingt so sagen. Oft wird Kranken, sowohl körperlich als auch psychisch Kranken, sogar dazu geraten sich einen Hund anzuschaffen um etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Aus so einem Fall kommt ja meine ältere BC Hündin. Laut Familie wurde der Vorbesitzerin von ihrem Therapeuten dazu geraten sich einen Hund anzuschaffen. Frauchen hatte Schizophrenie und das schon sehr lange, mehrmals in der Klinik. Nicht mehr arbeitsfähig. Ich denke auch hier sollte der Hund Stabilität und Sicherheit vor dem sozialen Rückzug sein.

Nur funktionierte das überhaupt nicht. Frauchen total überfordert (auch noch ein Border Collie)  immer noch sehr krank. Hund vernachlässigt und körperlich wie seelisch misshandelt.

 

Auch muss man nicht immer denken dass alle Menschen ihren gesundheitlichen Zustand realistisch einschätzen-

.Ich wurde mal vor ein paar Jahren von einer älteren Dame, geschätz Mitte 70 bis Anfang 80 um Hilfe gebeten. Sie käme mit ihrem Hud nicht klar. Sehr zu meiner überraschung war der "Seniorenhund" dann ein munterer Labradorrüde mit ca. 7 Monaten (weiß ich nicht mehr so genau). 

Frauchen war weder körperlich in der Lage mit dem Hund mitzuhalten, noch geistig noch fit genug.

Mein einziger Rat war, und den wollte sie nicht hören, das zeigte sie deutlich, dem Hund eine andere aktive Familie zu suchen und für sich selbst einen bereits älteren und kleineren Hund zu suchen.

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Ja, ich habe Wega als 'Personal Trainer':14_relaxed: aber ich war schon da soweit wieder fit, dass ich weit laufen konnte (nur nicht bergauf).

Ich denke nur, dass wirklich ältere Leute mit diversen Gebrechen, evtl teilweise pflegebedürftig, sich keinen Hund mehr kaufen.

Ei igermassen fitte frisch Pensionierte eher und denen tut es bestimmt gut.

Dass Leute den falschen Hund kaufen ist durchaus nicht altersabhängig.

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      in Hundeerziehung & Probleme


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