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polar-chat.de  Der Hund
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Trennungsangst?

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Hallo, ich bin neu hier 

Ich/wir ( Familie 1 Sohn 10 J.) habe(n) seit 16 Tagen ein Schäferhundwelpen -jetzt 13 Wo alt

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Hallo nochmal...ich bin wohl versehentlich auf Text abschicken gekommen...

Zu erwähnen sei noch, dass wir schon einen "Opa" haben. Er wird bald 10 und ist ein wirklich sehr souveräner, chilliger Shar Pei. Er ist damals als Welpe zu meinem Schäfi gekommen, der da 2,5 Jahre alt war. Leider musste ich ihn mit etwa 5 J. wegen einer Magendrehung zu den Sternen schicken...

Die 2 waren ein Herz und eine Seele mit aber doch manch heftigen Kabbeleien, aber nie mit Verletzungen.

Nun ist die Welpenzeit Beider ja schon eine ganze Weile her und wir stehen manchmal auf dem Schlauch...

 

Also unser jetziger Welpe ist mit etwa 11 Wo nach 3 tägigem Aufenthalt bei seinem Vorbesitzer zu uns gekommen. Der Junge Mann war sehr blauäugig, wie er selbst zugab. Junge Familie mit 11 Monate altem Kind, wollte Hund und Kind was gutes tun, aber Kind hatte wohl doch Angst...

Jedenfalls wurde er mit grossem Interesse von einem potenziellen Käufer  2 Tage besucht und  der  hat sich dann doch gegen den Kleinen Wau entschieden. 

So kamen wir über eine Annonce an den Wurm. 

Seit wann er von der Mutter getrennt ist wissen wir leider nicht. Nachdem er sich erst ängstlich, bellend und knurrend unter ein Auto verzogen hatte, war nach ein paar Minuten schon mutiges Knabbern mit Rückenrollen angesagt. Trotzdem, Er hing wohl auch schon sehr an diesem Jungen Mann. Der Abschied fiel beiden sehr schwer. 

 

Zum Glück hat Welpi durch unseren Alten nicht lang getrauert.

Opa ist zwar nicht soo verspielt wie Welpi es gern manchmal hätte, aber dafür  sind wir ja auch noch da. 

Mein Mann war die ersten 10 Tage auch wegen Krankheit zu Hause.

 

Jetzt zu unserem Problem.

Damals (bei meinem Schäfi und dem heutigen Opa) waren wir aufgrund Arbeitslosigkeit und Elternzeit ganztägig zu Hause. Die Hunde waren aber auch mal problemlos alleine, ohne viel üben. Klappte irgendwie auch so.

 

Jetzt bin ich morgens allein mit beiden Hunden, muss aber aufgrund der Entfernung Sohnemann morgens zur Schule fahren. Kleines Auto nur Platz für 1 Hund...also ließ ich nach gut 10 Tagen die 2 das erste mal morgens alleine für 15 min.  Alles war super! Ich weitete die Zeit langsam aus und kam jetzt schon auf 45 min.  Immer bin ich morgens schon mit beiden eine kleine Runde zusammen gegangen. Vor der Schule. Und gefressen haben sie dann auch schon. Aus Deeskalationsgründen füttere ich beide in getrennten Räumen, mein Sohn hilft dabei.

Der Opa kriegt zuerst Fressen.

Aber wird er zuerst angeleint fängt das Prroblem an. Welpi kommt knurrend und bellend an zwickt den Alten und stellt die Vorderpfoten auf seinen Rücken. Wenn ich zu lange warte, bis ihn wegnehme, fängt er entweder an zu rammeln oder der Ersthund hat ihn schon vorher scharf zurechtgewiesen. Das hält ihn aber nicht davon ab weiter zu machen. So komme ich kaum dazu den Grossen anzuleinen..zumal der wenn es rausgeht (auch vor Welpi schon) wieder tanzt  ist wie ein Jungspund..ist es dann geschafft, bekommt der Kleine sein Geschirr und drängelt auch an der Tür ständig vor. Ich bin auch schon täglich nur mit dem Grossen für einige Minuten vor die Tür gegangen und der Kleine macht nur ca. 30 sek Jaulerei aber pöbelt beim reinkommen.

 

Unterwegs versucht der Kleine dann  weiter zu pöbeln. Entweder greife ich im Ansatz schon ein , wenn ich es verpasse regelt der Alte das. Das geht so 2-4 mal. Danach geht es gut und nach einer Weile auf dem Rückweg geht es  wieder los.

Zu Hause drängelt der Kleine sich dann zum Wassernapf vor. Opa geht aber da  ohne viel Theater an die Seite, lässt ihm auch fast immer an der Tür den Vortritt, auch wenn wir nur kurz im Garten Pipi machen und der Grosse mitgeht. Manchmal ist ihm die viele Lauferei auch zu doof und er bleibt drin 

 

Heute mittag sind wir dann als Familie zur Runde mit den Hunden losgezogen. Ein Park nur 2 min Fussweg entfernt. Der Kleine mit normaler Leine bis zum Park, dann Schleppleine.

Göttergatte ging mit unserem Grossen etwas schneller, weil er merkte, dass er sein grosses Geschäft machen muss und er gelernt hat nicht auf den Gehweg zu Häufeln.

Nach gut 5 Metern ging es los....

Man hätte meinen können, der Welpe wird stark misshandelt..

Ich versuchte es mit warten bis die Leine locker wird und er sich zu mir dreht, so wie ich es schon oft gemacht habe, wenn er zieht und Dann wartet der Grosse recht geduldig mit, er zieht ja nicht. Wenn ich mit den beiden alleine gehe.

Jetzt hat sich der Kleine 3 mal winselnd umgedreht um sich sofort wieder zu drehen und weiterzumachen. Also praktisch oberflächlich im Kreis gedreht, so nach dem Motto " ich weiss was du möchtest Frauchen, aber ich will oder besser ich muss da jetzt hin sonst sterbe ich !"

Er ist sooo apicht darauf hinterher zu gehen, dass ich aus lauter Angst das jemand den Tierschutz anruft, trotz Jaulerei dann hinter meinem Mann hergerannt bin...

Als wir ankamen pöbelte der Kleine sofort wieder...

Am Abend versuchten wir es noch einmal, diesmal hatte ich den Grossen und ging etwas vorraus. Es war genau wie am Nachmittag. Jetzt kam wirklich jemand aus einem Haus um zu sehen was Sache ist...weil der Kleine auch nicht aufhörte, als ich dann in den Kiosk ging um mir nichts zu kaufen. Nur um zu sehen, was passiert. 

Ist das Trennungsangst? Und warum jetzt plötzlich soo massiv? War ich doch zu voreilig mit dem alleine lassen? Aber wie gesagt. Die 2 zusammen sind ruhig und alleine ging es ja auch schon ein paar Minuten. Erwarte ich zu viel? ( meine Mutter wohnt nebenan und hat nichts gehört wenn ich zur Schule gefahren bin; und als ich bei Ihr war um die Zeit auszudehnen ich auch nichts gehört). 

Zur Zeit bin ich noch nicht wieder am arbeiten, aber wie soll es denn dann erst werden, wenn ich wieder Arbeit finde...?

Hat vielleicht jemand eine Idee? 

Puuh, das war sehr viel Text, aber kürzer lässt es sich nicht beschreiben.

Vielen Dank schon mal fürs Lesen und evtl Tipps.

 

 

 

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Es liest sich so als ob ihr zu viel reglementiert. Es ist ein Welpe, er "pöbelt" nicht. Wieso lauft ihr nicht frei mit den beiden? Der Welpe mußte schon genug zurückstecken und sich umgewöhnen, laßt ihn doch in Ruhe erkunden und und wählt ggf. andere Spaziergangsgebiete.

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Guten morgen, zunächst mal Danke für die Antwort.

Da wir an einer stärker befahrenen Strasse wohnen kann ich die 2 nicht laufen lassen  erst, wenn wir am Park angekommen sind geht es frei. Ansonsten auch im Garten.

Vielleicht mag pöbeln das falsche Wort sein, aber wenn der Welpe sich knurrend ins Fell hängt und versucht den Grossen zu besteigen, wie soll man das anders benennen,? Eine Spielaufforderung sieht bei ihm anders aus. Wieso zu viel reglementieren? Er kann ja schnuppern wo immer er will. Darf auch noch sein Häufchen machen wo er will. Wird ja sowieso eingesammelt, schon allein deswegen, weil er es sonst frisst...aber auch weil ich es nicht leiden kann, wenn Tretmienen rumliegen. 

Zu Hause lernt er nicht alles anzuknabbern mit einem "Aus" und alternativ bekommt er dafür Leckerli oder Spielzeug oder Streicheln.

Wenn Welpi verunsichert ist und aus diesem Grund alles und jeden anbellt, und dabei auch hinter Fahrrädern herrennt (somit die Leine strafft) gehe ich nach Möglichkeit (nicht alle Menschen machen da mit und auch nicht alle Hunde) mit ihm langsam zur Gefahrenquelle um ihm zu zeigen, dass nichts Schlimmes ist oder libe wenn er sich mir wieder zuwendet. Von allein.

Ich kann ihn doch nicht aus Mitleid alles machen  lassen ohne zu reagieren. Ich werde doch nicht laut oder drohe ihm.

Er scheint sich zu Hause und in der Nähe des Opas sicherer zu fühlen. Ja.

Aber was ist daran falsch Leinenführigkeit ( ich spreche nicht von Fuß gehen) jetzt schon langsam zu üben? Also was wird deiner Meinung nach zu viel reglementiert? 

 

 

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(bearbeitet)

Das Aufreiten wird wahrscheinlich Aufregung sein,  das Bellen genauso. Das Knurren könnte aus Frustration entstehen, daß es nicht schnell genug geht, etc. Spielknurren wegen erhöhtem Aufregungslevel würde ich auch nicht ausschließen.

Wegen "Park" bin ich davon ausgegangen, daß die Hunde nur an der Leine unterwegs sind- das ist ja glücklicherweise nicht so (Freilauf und Erkundenlassen beim Welpen sind Forumsbeiträgen zufolge gar nicht mehr so selbstverständlich, deswegen war ich voreingenommen). Ich würde das Verhalten beim Rausgehen wahrscheinlich nicht für so wichtig erachten und schon gar nicht überwerten. Er ist einfach noch nicht lange bei euch.

Viele Hunde mögen ihre Leute und Hunde auf dem Spaziergang zusammenhalten.

Solange ihr weiter kleine Schritte macht hört es sich für mich nicht alarmierend an.

Unsicherheitsphasen in der Welpenentwicklung sind ja auch normal, gut, daß ihr ihn gute Lernerfahrungen (wie bei Radfahrern/Menschen) machen laßt.

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Viele Verhaltensweisen sind genetisch angelegt, aber Hund muss sie erst in der Praxis "einüben" und ausprobieren wozu das alles gut ist.

Und "üben" heißt: sehr, sehr viele Wiederholungen mit Erfolg und Misserfolg.

Zum "Rammeln" gab es vor wenigen Tagen eine Diskussion und einen verlinkten Artikel, in dem dargestellt wurde, dass dieses Verhalten vom Menschen meist fehlinterpretiert und vor allem völlig überbewertet wird.

 

Dein "Alter" macht es doch ganz gut vor: viel Geduld und wenn zu arg wird, sagt er seine Meinung. ;)

Einmal "nein", wie bei einem erwachsenen Hund  (im besten Fall ;)), wird beim Welpen nicht reichen. Immer und immer wieder (siehe oben) ... und dann fällt so langsam der Groschen.

 

In das Gewusel an der Tür solltest du Ruhe bringen. Kannst du Leine/Geschirr nicht "so ganz nebenbei" schon viel früher anlegen, ohne dass es raus geht? Dann brauchst du später nur schnell die Leine einhaken und es kann los gehen. Wenn vor allem der Kleine "Jacke anziehen" als Signal nimmt, solltest du öfter mal mit Jacke in der Wohnung herumlaufen. :D Und irgendwann die Jacke wieder an die Garderobe hängen.

 

"Trennungsangst" kann ich in deiner Schilderung nicht so recht erkennen. "Pöbeln" auch nicht so recht. 

Sieht eher so aus, als wenn er etwas früh von Mutter und Geschwistern weg ist und dort nicht alles lernen konnte - aber wie du schreibst: man weiß es nicht.

 

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(bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb Kiki2411:

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Heute mittag sind wir dann als Familie zur Runde mit den Hunden losgezogen. Ein Park nur 2 min Fussweg entfernt. Der Kleine mit normaler Leine bis zum Park, dann Schleppleine.

Göttergatte ging mit unserem Grossen etwas schneller, weil er merkte, dass er sein grosses Geschäft machen muss und er gelernt hat nicht auf den Gehweg zu Häufeln.

Nach gut 5 Metern ging es los....

Man hätte meinen können, der Welpe wird stark misshandelt..

Ich versuchte es mit warten bis die Leine locker wird und er sich zu mir dreht, so wie ich es schon oft gemacht habe, wenn er zieht und Dann wartet der Grosse recht geduldig mit, er zieht ja nicht. Wenn ich mit den beiden alleine gehe.

Jetzt hat sich der Kleine 3 mal winselnd umgedreht um sich sofort wieder zu drehen und weiterzumachen. Also praktisch oberflächlich im Kreis gedreht, so nach dem Motto " ich weiss was du möchtest Frauchen, aber ich will oder besser ich muss da jetzt hin sonst sterbe ich !"

Er ist sooo apicht darauf hinterher zu gehen, dass ich aus lauter Angst das jemand den Tierschutz anruft, trotz Jaulerei dann hinter meinem Mann hergerannt bin...

Als wir ankamen pöbelte der Kleine sofort wieder...

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Das ist eine wunderbare Gelegenheit, jetzt schon den Grundstein für Hüte-Management zu legen ... noch bevor es sich rassetypisch ausprägt :)

 

Zunächst einmal grundsätzlich: Euer Welpe ist seit knapp über 2 Wochen bei euch - und ihr wachst doch erst als Familie zusammen :knutsch

Der Kleine muss da erst mal das Gefühl für bekommen, und auch die Sicherheit - und "eure Familienregeln" kennt er auch noch nicht.

Vieles von dem von dir beschriebenen Verhalten würde ich als "Übersprung", "Unsicherheit", "mangelnde Erfahrung" sortieren - und Alles in Anführungszeichen, weil dies nur eine Momentaufnahme ist, die eher der Beschreibung seines Gefühlszustandes dient, und keinesfalls eine Beschreibung seiner Veranlagung.

 

Zum obigen, zitierten Verhalten: Was dein Welpe dir da anbietet, würde ich ganz klar nutzen, um ihn etwas zu lehren. Nämlich die Lernlektion, es ist überhaupt nicht schlimm, wenn sich ein Mitglied der Familie mal entfernt - da brauchst du dich um NICHTS zu kümmern!

Das Ganze natürlich in kleinen, dem Welpen angepassten Schritten.

So kannst du - wenn ihr mit zwei Menschen unterwegs seid - mit dem angeleinten Welpen stehen bleiben, dich zu ihm hocken, ein Leckerlie in die Hand vor seiner Nase, und deinen Mann mit dem Opi 10 Schritte vorgehen lassen. Der Welpe sollte das mitbekommen dürfen. Dann kommt dein Mann wieder zu euch zurück, und ihr geht gemeinsam weiter.

Diese kleine Übung wird zunächst pro Spaziergang maximal 3x gemacht. 

Zurückkommen soll dein Mann mit dem Opi deshalb, damit dein Welpe nach dem Warten nicht die Veranlassung spürt: JETZT muss ich hinterhetzen ... ;)

Quasi als Leitsatz: Wer geht, kommt auch wieder, ohne dass der Welpi da aktiv werden muss.

Deshalb würde ich auch Suchspiele nur mit BEUTE (=unbelebte Objekte, wie Futterdummy z. B.) mache - und NICHT mit Lebewesen. Zumindest derzeit nicht, weil dein Welpe noch nicht über die notwendigen Erfahrungen verfügt, die es als erwachsener Hund bedarf für z. B. Mantrailing ...

 

Mir gefällt gut, wie behutsam du das Alleinebleiben übst, und zumindest aus deinen Beschreibungen heraus erkenne ich nicht eine mögliche Trennungsangst bei seinem Verhalten.

Meiner Ansicht nach empfindet der Welpe euch und sich als "zusammengehörende Gruppe", und es versetzt ihn in Stress, wenn diese sich Draußen trennt - aus seiner Sicht.

Hier genauso behutsam vorzugehen, ihm das Gefühl zu vermitteln: "Solange wir Menschen da sind, ist es völlig in Ordnung, wenn man sich kurz trennt" ist in deinem Fall der Weg, den ich einschlagen würde. Wie gesagt, in ganz kleinen Schritten :)

 

Die Lösesituation für den Opi würde ich zunächst NICHT zum Üben nutzen ... denn hier prallen die Bedürfnisse des Opis (den Darm entleeren können) und die Bedürfnisse des Welpen (die Gruppe beisammen halten) aufeinander und behindern sich gegenseitig. Führt auch bei euch zu Stress, der unnötig ist. Finde ich zumindest :)

Positiv belegen, dass man sich entfernt und WIEDERKOMMT wäre da mein erster Schritt - und zwar so klein, dass der Welpe nicht in großen Stress gerät. Weniger ist hier mehr.

 

P.S.: Hast du Fotos? :)

 

 

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Erst mal:

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Mexx - rechts- (inzwischen knapp 1 Jahr) kam im März zu uns und unsrer Niki (damals gut 10 J).

Auch wir haben es überwiegend Niki überlassen dem Kleinen die Grenzen ihrer Geduld aufzuzeigen.

Nur wenn er es übertrieben hat und Niki Anzeichen von Überforderung zeigte haben wir eingegriffen.

Ansonsten haben marcolino und die anderen ja schon viele hilfreiche Tips gegeben.

Heute harmonieren die beiden sehr sehr gut und Mexx akzeptiert (meistens) wenn Niki ihm Bescheid sagt.

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5a1354eada560_2017-11-1122_42_45.jpg.946e2dec3aef4dc486dcdef7e8aa49f3.jpg20171102_212328.jpg.ff5a0a402e0e7e34c7d783a64af6d21d.jpgVielen dank Euch 3en. Das mit dem vorlaufen und zurückkommen finde ich auch eine gute Idee, statt hinterher zu hechten. Ich dachte nur, dass er dann in seiner Jaulerei noch bestärkt wird? 

Als wir beim Autofahren die Jaulerei ignoriert haben ( 3 Tage jeweils 5 min - die einem das Herz ❤ und Trommelfell zerreissen konnten),  wollte er an Tag 4 schon freiwillig ins Auto und war sehr schnell ruhig und hat sich hingelegt. Es ging nach der Fahrt ja immer nach Hause. Das war praktisch die Belohnung.

Ich habe das Gefühl, so klein er auch ist, er lernt schnell und auch gerne. 

 

 

Klar @marcolino er ist ein Hütehund. Das merkt man...hier zu Hause wird jedes ungewohnte Geräusch mit einem kräftigen Bellen oder auch nur "Wuff" kommentiert. 

 

Wir haben heute beim Spaziergang mal bewusster darauf geachtet und ausprobiert wie es ist, wenn er die Nase vorn hat. Also vor allen hergeht. Er wartet, bis alle zusammen sind geht dann weiter. Ist einer von uns hinten mit ihm zieht er wie verrückt, bis er ganz  vorne ist. Nicht einmal auf Höhe des Menschen oder des Opis. Sondern ganz vorne. Dann erst entspannt er sich bzw auch die Kürzere Leine. 

 

Das erstaunt mich insofern, dass er ja noch sehr klein ist...seine Veranlagung / Instinkt aber schon sehr ausgeprägt scheint. Mal abgesehen davon, das Welpen ja sowieso an der Familie hängen, wenn sie sich wohlfühlen. 

 

Ich werde mal versuchen, ob ich es hinbekomme Fotos zu setzen. Irgendwie bin ich nämlich noch nicht ganz durchgestiegen, wie alles hier funktioniert.

 

Und ja, unser Opa ist wirklich ein Shar Pei. Kein ChowChow 

 

 

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(bearbeitet)
vor 5 Minuten schrieb Kiki2411:

er ist ein Hütehund. Das merkt man...hier zu Hause wird jedes ungewohnte Geräusch mit einem kräftigen Bellen oder auch nur "Wuff" kommentiert. 

Das hängt weniger mit Hüten als mit Bewachen zusammen.

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