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Hundeforum Der Hund
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Mitlaufende Tutnixe - Stehenbleiben oder weiterlaufen?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Abgetrennt aus dem Ärger-Thread, ausgehend von diesem post von Mrs.Midnight:

 

Zitat

Über Menschen, die wenn ein "tutnix" zu ihnen läuft und der Besitzer nach erfolglosem Rückruf schnellen Schrittes mit der Leine ankommt um ihn einzusammeln, ebenso schnell weglaufen und den "tutnix" damit dann auch zwangsläufig mitnehmen und nichtmal nach mehrfach gerufener bitte mal eben stehen bleiben (die war zielstrebig Richtung Ausgang gelaufen und da fängt die Straße an), dann aber wenn man endlich da ist (fast schon außer atem) sofort rummeckern das der Hund ihnen hinterher läuft . Eine Entschuldigung und eventuelle Erklärung war gar nicht möglich aus zu sprechen bei dem sofortigen meckern (dafür wurde aber zumindest stehen geblieben).

 

Mein Hund war in diesem Fall der "tutnix" und ist aus dem Spiel mit einem anderen Hund plötzlich über die wiese gehetzt, zu dem hier beschriebenen Hund-Mensch Team - meiner hört momentan etwas schlecht und läuft eigentlich zur Zeit an der Schleppleine, aber zum toben hat er sie abbekommen... tja und da seine Ohren momentan auf durchzug sind, war das mit dem sonst guten Rückruf leider nicht machbar.

 

---

Ich beobachte oft das Leute dann schnell weiter gehen und den "tutnix" dann natürlich auch "mitnehmen". Anstatt einfach eben stehen zu bleiben, das würde es doch für beide einfacher machen. 

 

Naja das Leute das nicht so toll finden, da habe ich Verständnis für. Aber da es keine Absicht war und ich noch darum gebeten habe, bitte eben stehen zu bleiben damit ich ihn anleinen kann fand ich das rummeckern am Ende doch echt unfair. 

 

Wir haben überlebt:D Hund kam danach wieder an die schleppleine und der restliche Spaziergang war noch sehr schön 

 

 

Kann ich verstehen dass du dich ärgerst :knutsch

 

Ich frage mich auch des Öfteren, warum Menschen erst mal "Unfähigkeit" bei ihrem Gegenüber vermuten müssen. Besser - empfinde ich zumindest so - ist doch, Verständnis dafür aufzubringen, dass ein Hund nun mal ein Lebewesen ist und deshalb auch für seinen Halter überraschende Situationen entstehen können.

 

Eigentlich könnte man solche "missglückten" Erstkontakte ganz wunderbar dazu nutzen, die unerwünschte Aktion des Hundes zu korrigieren. Dazu muss man nur die Situation noch mal wiederholen, aber diesmal in der erwünschten Form. Natürlich freundlich-geduldig - dann nimmt der Hund nämlich auch einen Lernerfolg mit :)

 

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Ich wundere mich hier immer wieder wie viel Verständnis für Halter aufgebracht wird die ihre Hunde frei laufen lassen obwohl diese nicht hören. Wenn ich mit den zwei Hunden meines Freundes unterwegs bin bekomme ich absolut die Kriese wenn mal wieder ein fremder Hund in unsere Richtung rennt. Ich bin inzwischen ein Meister im Verscheuchen dieser Hunde, so dass es noch nie zum Kontakt gekommen ist. Bei zwei sehr kleinen Hunden war es allerdings mal so knapp dass sich der Halter der anderen Hunde auf einen drauf geschmissen hat und den zweiten mit dem Fuss weg gekickt hat. Warum soll ich immer wieder Verständnis für diese Halter aufbringen? Unsere beiden Hunde können nicht abgeleint werden und ich bin sicher wenn ein Fremdhund mal wirklich bis zu ihnen kommt sieht er danach schlecht aus. Warum riskieren das andere Hundehalter? Diese Hunde tuen niemandem etwas, möchten aber wenn sie zusammen unterwegs sind keinen Hundekontakt. Sollten wir mit den Hunden einzeln gehen nur weil andere Hundehalter ihre Hunde frei laufen lassen auch wenn noch andere unterwegs sind? Ich habe auch Verständnis wenn das 1x passiert weil er seinen Hund falsch einschätzt, dann aber muss der Halter entsprechend handeln und seinen Hund sichern. Der "Lernerfolg"  ist bei uns, dass einer der Hunde inzwischen in die Leine geht wenn wieder einer ankommt. Lange blieben beide hinter mir und haben mich machen lassen.

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vor 2 Stunden schrieb Wiona:

Ich wundere mich hier immer wieder wie viel Verständnis für Halter aufgebracht wird die ihre Hunde frei laufen lassen obwohl diese nicht hören. Wenn ich mit den zwei Hunden meines Freundes unterwegs bin bekomme ich absolut die Kriese wenn mal wieder ein fremder Hund in unsere Richtung rennt. Ich bin inzwischen ein Meister im Verscheuchen dieser Hunde, so dass es noch nie zum Kontakt gekommen ist. Bei zwei sehr kleinen Hunden war es allerdings mal so knapp dass sich der Halter der anderen Hunde auf einen drauf geschmissen hat und den zweiten mit dem Fuss weg gekickt hat. Warum soll ich immer wieder Verständnis für diese Halter aufbringen? Unsere beiden Hunde können nicht abgeleint werden und ich bin sicher wenn ein Fremdhund mal wirklich bis zu ihnen kommt sieht er danach schlecht aus. Warum riskieren das andere Hundehalter? Diese Hunde tuen niemandem etwas, möchten aber wenn sie zusammen unterwegs sind keinen Hundekontakt. Sollten wir mit den Hunden einzeln gehen nur weil andere Hundehalter ihre Hunde frei laufen lassen auch wenn noch andere unterwegs sind? Ich habe auch Verständnis wenn das 1x passiert weil er seinen Hund falsch einschätzt, dann aber muss der Halter entsprechend handeln und seinen Hund sichern. Der "Lernerfolg"  ist bei uns, dass einer der Hunde inzwischen in die Leine geht wenn wieder einer ankommt. Lange blieben beide hinter mir und haben mich machen lassen.



Ich denke weil man weiß ja nicht ob der Hund immer in andere rein läuf (es sei denn natürlich das ist ein Wiederholungsakt, aber davon mal abgesehen )oder gerade versehentlich passiert ist. Meiner macht das z.B. normalerweise nicht und hört auf seinen Rückruf. Das er ein großes Stück über eine Wiese davon rast um zu diesem Mensch-Hund Gespann zu kommen (das ich nichtmal vorher gesehen hatte) war ja keine Absicht (und für mich nicht abzusehen), er wurde halt abgeleint weil er eigentlich zu anderen Hunden spielen / schnuppern wollte/sollte, die quasie direkt 10 meter neben uns waren und er da total interessiert war (an einem Deich, ich oben, die anderen unten und unter Absprache mit dem Halter der zwei).Als er dann aber weg ist habe ihn direkt gerufen, er kam nicht und ich bin sofort schnell hingelaufen um ihn zu holen und habe auch den Leuten zugerufn, dass sie bitte stehen bleiben sollen, damit ich ihn halt einsammeln kann (stehenbleiben heißt ja nicht, das sie meinen Hund an ihren lassen sollen) . Mein Hund stand halt um den rum, der andere war auch ganz ruhig, da wollte keiner irgendwen fressen und so ist meiner den zwei auch mit einem Abstand hinterher. Wenn sie in meine Richtung gekommen wären, wäre das sogar noch besser gewesen und hätte die Situation noch schneller und einfacher aufgelöst :) (wenn man nicht stehen bleiben will, warum auch immer, muss man ja zumindest nicht in die komplett andere Richtung abhauen mit dem Fremdling, den man nicht dabei haben will)

Ich finds dann doch sehr uncool, wenn man dann -trotz bitten, aber auch allegmein- einfach weiter richtung Ausgang (Straße!) geht und den Fremdling dann einfach "mitnimmt", so nach dem Motto "mir doch egal was jetzt gleich mit dir passiert". Zumal wie gesagt der andere Hund nicht aggressiv oder gar aufgeregt war, der wirkte eher sehr desinteressiert an der ganzen Sache (ob er meinen Hund überhaupt bemerkt hat?).
-----
Generall finde ich es auch nicht gut, wenn Leute ihre Hunde einfach überall reinrennen lassen, weil der halt mal schnuppern soll oder ähnliches - eben auch wegen der Gefahr das der andere eventuell nicht so freundlich ist, oder der Hundehalter nen Schaden hat und meinen Hund dann verletzt (gibt ja alles).

Sofern man dem Halter anmerkt das es keine Absicht war (weil er ankommt und den hund schnell holen will, weil er selber verwundert reagiert und ähnliches) habe ich für sowas vollstes Verständnis und erwarte das aber auch von Anderen, denn der Hund ist ein Lebewesen und keine Maschine die 100% berechenbar ist.

Soviel dazu und natrülich kann ich den Ärger nachvollziehen von Leuten, deren Hund dann direkt aggressiv auf Artgenossen (egal ob gewollt oder nicht) reagiert und ich kann auch den Stress / die Angst den man dann hat nachvollziehen.

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(bearbeitet)
vor 26 Minuten schrieb Mrs.Midnight:

Mein Hund stand halt um den rum, der andere war auch ganz ruhig, da wollte keiner irgendwen fressen und so ist meiner den zwei auch mit einem Abstand hinterher. Wenn sie in meine Richtung gekommen wären, wäre das sogar noch besser gewesen und hätte die Situation noch schneller und einfacher aufgelöst :) (wenn man nicht stehen bleiben will, warum auch immer, muss man ja zumindest nicht in die komplett andere Richtung abhauen mit dem Fremdling, den man nicht dabei haben will)

Das ist doch das Ausschlaggebende.

In Foren sind halt oft die lauter, die sich auf die nicht eingehaltene Regel berufen. Mein Hund rennt nicht in fremde Hunde hinein, auch sonst läßt sie sich bis zu einer gewissen Distanz abrufen- Leute, die sich dann über einen schnell herumspringenden Hund beschweren meide ich sowieso. 

Wenn sich auf uns ein nicht auf den Abruf hörender Tutnix einläßt, gehe ich auf den  Halter mit meinem Hund zu. Nicht selten habe ich schon meinen Hund zu einem anderen geschickt, der nicht auf den Abruf hörte um ihn zu holen, damit der Abruf vom Halter nicht aufweicht.

Daß Tutnixe ein Zähnefletschen eines artgenossenaggressiven Hundes nicht verstehen, kann ich nicht bestätigen. Bei der Hündin damals hat das jeder verstanden. Fuchtelnd scheuchende Halter wurden dagegen bisher häufig mißverstanden.

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vor 1 Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

 

Daß Tutnixe ein Zähnefletschen eines artgenossenaggressiven Hundes nicht verstehen, kann ich nicht bestätigen. Bei der Hündin damals hat das jeder verstanden. Fuchtelnd scheuchende Halter wurden dagegen bisher häufig mißverstanden.

 

Wenn ich es meinen Hunden überlassen würde das mit den zu uns rennenden Hunden zu regeln, hätte ich keine Chance sie zu halten bei 2 x gut 30 kg. Das klappt nur weil sie sich eben auf mich verlassen. Auch wenn inzwischen einer der Beiden neben mir bellt ist das eher ein mich unterstützen als es selbst zu übernehmen. Wäre das nicht so würde ich mich mit den beiden Hunden nicht mehr vor die Türe trauen. Fuchteln ist sicherlich nicht die passende Methode. Ich mache mich so groß als möglich, stehe ruhig, nehme meine Leinen in eine Hand und strecke die zweite Hand wie ein Stopp in Richtung Fremdhund. Dazu sage ich ihm im ruhigen bestimmten Ton, dass er jetzt nicht näher kommen soll. Das hat außer bei den zwei Kleinhunden immer gut geklappt. Die Beiden sind leider so distanzlos, da hilft nichts.

 

Mrs. Midnight, ich stimme dir absolut zu, sich in die andere Richtung bewegen ist unsinnig. Würde ich nie machen, auch aus dem Grund weil ich dann ganz alleine wäre mit den Hunden wenn es Ärger gibt. Ich bleibe eigentlich immer am Platz stehen. 

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und genau so habe ich jetzt schmerzen und eine gebrochene hand.

tutnix in uns rein gerannt.

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vor 3 Stunden schrieb Wiona:

Fuchteln ist sicherlich nicht die passende Methode. Ich mache mich so groß als möglich, stehe ruhig, nehme meine Leinen in eine Hand und strecke die zweite Hand wie ein Stopp in Richtung Fremdhund.

Das klingt ja denn echt gemäßigt- sehe ich hier leider nicht so häufig. Hier herrscht Gefuchtel Geschreie Getrete.

Auch wenn der Hund gar nicht in einen reingerannt ist.

Was gar nicht geht, weshalb mir immer noch schlecht ist, ist wenn sich Leute am Hund vergreifen, gewaltsam ins Sitz fixieren wollen, am Geschirr rucken und dem Hund damit ein "erzieherische Lektion erteilen wollen"- einfach aus Prinzip ohnekonkrete Veranlassung-quasi als Überfall, weil Hund ein paar Tage vorher den ewig knurrend keifenden eignene Hund weggeknurrt hat, "mit aufgestellten Nackenhaaren"- beim eigenen Hund sei das ja normal "wegen Rasse", aber bei so einem großen Hund sei das auf einmal nicht in Ordnung, obwohl dieselbe Person heftigst lobend dazu animmiert hat, daß dem eigenen Hund "mal die Meinung gesagt wird".

Witzig: Das macht er weil er "uns mag". Ich hoffe er findet keinen mehr zum "Mögen", auf solche kann ich echt verzichten.

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(bearbeitet)
vor 11 Stunden schrieb Wiona:

Ich wundere mich hier immer wieder wie viel Verständnis für Halter aufgebracht wird die ihre Hunde frei laufen lassen obwohl diese nicht hören. Wenn ich mit den zwei Hunden meines Freundes unterwegs bin bekomme ich absolut die Kriese wenn mal wieder ein fremder Hund in unsere Richtung rennt. Ich bin inzwischen ein Meister im Verscheuchen dieser Hunde, so dass es noch nie zum Kontakt gekommen ist. Bei zwei sehr kleinen Hunden war es allerdings mal so knapp dass sich der Halter der anderen Hunde auf einen drauf geschmissen hat und den zweiten mit dem Fuss weg gekickt hat. Warum soll ich immer wieder Verständnis für diese Halter aufbringen? Unsere beiden Hunde können nicht abgeleint werden und ich bin sicher wenn ein Fremdhund mal wirklich bis zu ihnen kommt sieht er danach schlecht aus. Warum riskieren das andere Hundehalter? Diese Hunde tuen niemandem etwas, möchten aber wenn sie zusammen unterwegs sind keinen Hundekontakt. Sollten wir mit den Hunden einzeln gehen nur weil andere Hundehalter ihre Hunde frei laufen lassen auch wenn noch andere unterwegs sind? Ich habe auch Verständnis wenn das 1x passiert weil er seinen Hund falsch einschätzt, dann aber muss der Halter entsprechend handeln und seinen Hund sichern. Der "Lernerfolg"  ist bei uns, dass einer der Hunde inzwischen in die Leine geht wenn wieder einer ankommt. Lange blieben beide hinter mir und haben mich machen lassen.

 

Probiers mal mit dem Verständnis, dann kriegst du weniger die Krise. 

 

Ruhig bleiben hilft. 

 

Mein Gast-Akita mag keine großen Rüden. Vor 3 Tagen kam ein HSH auf uns zu, den ich noch nie gesehen hatte. Ich habe mir gedacht: "Schick Akuma hin, der vertreibt den."

Ja, er ist drohend auf den HSH zu (von wegen die Shibas hätten Angst, nicht wahr...) und dann...

fand Akuma den Hund nach kurzem Kennenlernen gut...

 

Gut, dann Yoma hin...

 

 

Und da mein Gast steif war und wirklich keinerlei Kontakt wollte, standen wir rum mit abgewandten Körpern, die Shibas den HSH beturtelt.  

 

Der HSH hat genau verstanden, dass wir keinen Kontakt wollten...

 

Ohne Geschrei, ohne Blocken, einfach passend auf den Hund reagiert, mit Verständnis. Toll!

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Da meiner ja auch gern mal in andere reinrennt (bei gruseligen Rüden leider immer noch, bei Mädchen und Senioren ist er mittlerweile meist höflicher und bremst ab oder trippelt rum) und ich ihn deshalb fast immer anleine, weiß ich, wie ungünstig es ist, wenn DANN ein anderer in meinen rennt. 

Wenn der mit Vollspeed kommt, stelle ich mich dazwischen und sage “oooh langsam“, lasse dann aber den Kontakt erstmal mit Leine zu. Wenn der freundlich wedelnd kommt, leine ich recht schnell ab, wenn meiner freundlich reagiert. Da kann ich was rumsäuseln, wie toll der Hund ist, dann geht das meist. ;)

Ich würde nie einfach weitergehen. Das finde ich auch “vorführend“. Außer, wir sind auf einer Hundewiese oder so und wollen gehen und der andere Halter macht keine Anstalten, anzuleinen, weil er weiß, dass der Hund eh gleich kommt. Ich leine dann auch immer erst an, wenn wir allein sind. So ne kleine Abschlussrunde rennen muss ja sein. ;)

 

Obwohl Femo schon in viele Hunde reingerannt ist (mittlerweile ja nicht mehr), ist da nie was passiert. Der bremst ab, wenn der andere Hund bedrohlich wirkt. Er lässt sich auch verbellen. Ich glaube, dass kaum ein Hund einfach reinrennt. Die gucken ja schon, was der andere macht. 

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Also sagen wir es.mal so. Hodor ist da eher entspannt und wir bringen den ausgebüxten Tutnix dann zum Besitzer zurück. 

Phasenweise war ich aber auch schon mit Hunden von Problemmenschen unterwegs, die aus Gründen absolut unverträglich mit anderen Hunden waren.. .die waren dann aber IMMER mit Leine und Maulkorb gesichert und die Reaktion von denen hat auch jeder Tutnix sofort verstanden und ist abgedreht.  

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