Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
MAC1207

Neues Fressen gekauft danach Beißerei

Empfohlene Beiträge

Die Details sind an dieser Stelle nicht wichtig (bei Bedarf neuen Tröt aufmachen ;)), denn es sollte ja nur betont werden, dass die "althergebrachten" Theorien in die Tonne gehören - auch wenn es noch keinen Ersatz gibt.

Und wenn beobachtet wurde, dass nicht alle Tiere einer "Gruppe" miteinander verwandt sind, ist dass dann nicht ein Anzeichen dafür, dass für Hunde Adoption kein Fremdwort ist? Dann wäre der "Familienverband" am Ende doch noch richtig. :D

 

Nicht alles auf die Goldwaage legen ... für derlei Dinge sind hier Andere zuständig. ;) Oder färbt das etwa ab? :o

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@DerOlleHansen Wollt ich nur erwähnt haben, wo du doch schon mit der Aufklärung angefangen hast. ;)

Mein Vater sagte immer "wennschon, dennschon!" :D

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Warum werden die Hunde nicht erstmal bei Futter getrennt...?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was die Rangfolge anget ,sehe ich es auch so das er von der Züchterin und deren Kinder sowohl auch von meiner Freundin und Tochter sehr verwöhnt wurde weil er eben kleiner war . Von meiner Seite aus habe ich beide immer gleich behandelt.Jetzt hat sich das so entwickelt (ich weis nicht warum) zb wenn ich Wasser hinstelle trinkt erst der dominantere und dann der andere.Das macht er von alleine.Was die Knochen an geht, ich kann ihnen nur getrennt Knochen geben.Wenn einer dann an die Stelle geht wo der andere gefressen hat gibt es auch Spannungen.

Anderes Beispiele, beide mögen Trockenfisch den nehme ich und vereile ihn über den Rasen wie wenn ich Dünger streue .Dann gehen die beiden los und suchen zusammen die Fische und fressen auch zusammen.Auch andere Hunde können da mit herum laufen ...sagen wir es mal so es war zu mindestens in dem anderen Garten so , und die haben mit gefressen.

Auch betteln ist nicht der Fall, sie sind was das angeht echt entspannt.

Die Frage warum sie draußen Fressen und nicht im Haus ist ganz einfach .Wir haben uns dazu entschieden da wir hier auf den Grundstück genug Platz für den Auslauf haben und es einfacher ist mit der Lagerung von Futter.Deswegen haben wir das nach draußen verlegt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mal davon abgesehen, dass das mit den Rangfolgen Käse ist:

 

Beim Futter darf jedes Gruppenmitglied sein Fressen erstreiten und verteidigen, genau da gibt es sowas wie eine Rangfolge erst recht nicht.

 

Manchen ist Fressen auch wichtiger als anderen. Yoma überlässt Akuma sehr viele Dinge. Akuma ist da durchaus "dominant", aber wesentlich weniger souverän.

 

Leckerlis gehen zusammen, Napffütterung geht nur getrennt. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Knochen ist für beide Hunde wohl sehr hochwertig. Da würde ich sehr stark darauf achten, die Knochenfütterung so zu gestalten dass die Hunde hier keine Rivalität entwickeln.

 

Zwar habe ich dieses Problem bei meinen Hunden nicht - es gab aber trotzdem eine Zeit lang ein kleines Ritual bei uns ... weil ich Mitleid mit unserem jüngeren Hund hatte :D

 

Der hat nämlich ein Nussknackergebiss, und benötigt wesentlich weniger Zeit für seinen Fleischknochen, als der andere Hund.

 

Das ist jetzt natürlich vermenschlicht - aber diese Blicke von Amigo: "Boah - der hat noch was, und ich nicht mehr :( " habe ich immer mitfühlend betrachtet. Deshalb habe ich, sobald auch der zweite Hund endlich fertig war mit seinem Knochen, BEIDE Hunde zu mir gerufen und eine kleine Leckerei gegeben (Stück Trockenpansen, Dörrfleisch), die sie beide ziemlich gleich schnell verspeisen konnten. Kleiner Nachtisch sozusagen :)

Ich habe auch immer darauf geachtet, sie in RUHE fressen zu lassen - also weder vom anderen Hund, noch von sonst jemandem dabei gestört zu werden. 

Auch ich habe mich ihnen beim Füttern nur genähert, um ihnen noch mehr oder gar etwas Höherwertigeres zu geben.

 

Ich bin davon überzeugt: Genau DIESE Vorgehensweise hat bewirkt, dass meine Hunde gar keinen Futterneid kennen. Auch bei fremden Hunden nicht.

 

Im Übrigen halte ich gerade die Fütterung für einen ganz wunderbaren Ansatz, bei einem Hund das Vertrauen in seinen Menschen zu festigen.

Indem ich dem Hund vermittel, ihm nicht nur sein Recht auf sein Futter zuzugestehen, sondern auch an seiner Seite zu sein und dafür zu sorgen, dieses Recht auch zu bekommen.

 

P.S.: Dennoch würde ich nie meinen Hunden etwas Hochwertiges füttern, wenn fremde Hunde dabei sind - denn ich weiß nie, wie der fremde Hund agiert. Meine würden mit großer Wahrscheinlichkeit Hochwertiges nämlich verteidigen - und das dürften sie dann auch. Um diesen Stress zu vermeiden, gebe ich das Futter dann lieber später, wenn ich die nötige Ruhe gewährleisten kann :)

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Am 22.11.2017 um 08:23 schrieb Vhenan:

Warum werden die Hunde nicht erstmal bei Futter getrennt...?

Dafür gibt es keinen ersichtlichen Grund für mich , da es beim Fressen ja keine Probleme gibt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bezieh das doch auf die problematischen Situationen - hier hatte ich ja auch schon den Tipp gegeben, diese positiv zu belegen. Um das bewerkstelligen zu können, ist eine Trennung angeraten. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Was habt ihr als letztes für eure Fellnasen gekauft?

      Der Titel sagt alles: Einen Essensvorrat ? , Leckerlie ? , neues Spielzeug ? , ein Bettchen    Was war es ?   Ich fange an: - 6 Milch Knochen mit Kalzium -zum kauen und heiß begehrt - eine packung Zahnreinigungssnacks mit Milch und Kalzium - eine Packung mit zwei "Spike bones" zum kauen - TubiDog Geflügelcreme  - 2 kilo "Insect dog" Trockenfutter  - 1x puppia Geschirr  - ein Katzenangel Spielzeug für meinen grauen katzen-maus-hund 

      in Plauderecke

    • Buchempfehlung Fressen

      Hallo, hat mir jemand eine Buchempfehlung : Was dürfen Hunde nicht fressen? Was ist giftig? Was dürfen sie fressen? Danke euch.

      in Gesundheit

    • Was tun bei Verdacht auf Fressen von Frikadelle mit was drin?

      Ich war gerade mit unserem Hund draußen. Er ging irgendwann mal ins Gebüsch, macht er oft, wenn er groß muss. Aber dann sah ich, dass er schon witterte und ich schrie los, dass er kommen soll. Ich bin sofort ins Gebüsch rein und habe versucht ihn zu fassen. Er hat hastig was gefressen. Ich bin noch hingefallen und habe ihn erst erreicht, als er schon alles gegessen hatte. Ich habe ihn noch ins Maul gefasst, aber es war nichts mehr da. Danach merkte ich, dass ich am Zeigefinger eine kleine Wunde hatte. Er selbst hat nichts im Maulbereich. Aber das heißt ja nichts, weil er so geschlungen hat. Vielleicht habe ich mich auch beim Hinfallen etwas verletzt. Ich habe auch schon die Tierklinik angerufen, aber sie sagten, dass ich ihn beobachten soll, und falls er apathisch wird und sonst irgendwie auffällig, solle ich mich melden. Wenn was sein sollte, müssten sie ihn aufmachen, und das würde man ja nicht auf Verdacht tun. Ich bin ziemlich fertig, weil ich ja weiß, dass Rasierklingen oder Ähnliches sehr gefährlich sind... Im Moment liest man so viel von Frikadellen und Giftködern...   Ich sitzt also jetzt auf einer Zeitbombe und überlege, ob ich nicht doch irgendetwa tun kann?   Was empfehlt Ihr mir???

      in Gesundheit

    • Beißerei auf der Hundewiese - wie reagieren?

      Hallo Ihr Lieben, ich war vorhin mal wieder auf der Hundewiese in unserer Nähe, wo es leider erneut zu einem Zwischenfall gekommen ist. Anbei folgt eine - wie ich gestehen muss ziemlich lange - Erläuterung meines Problemes. Ich wäre froh, wenn sich jemand die Mühe macht das durchzulesen und dann evtl. ein paar schlaue Tipps und einen guten Rat für mich hat. Ich will möglichst alles genau aufschreiben, damit Ihr mir auch folgen könnt und mögliche Fehler meinerseits bemerkt. Danke Euch schonmal im Voraus. Noch als Info vorab: Mein Hund ist ein Labrador-Rüde, 1,5 Jahre alt, nicht kastriert. Nun also folgendes Problem: Auf diese Hundewiese kommt regelmäßig ein älterer Herr mit seinem kleinen Hund (keine Ahnung, was das für eine Rasse ist, aber er ist in etwa halb so groß wie mein Labi). Der kleine Hund, ebenfalls ein Rüde, hat keinerlei Manieren und "pöbelt" und provoziert jeden Hund auf der Wiese, bis es immer wieder zu Beißereien kommt. Seinem Besitzer ist das wurscht egal, der bewegt sich keinen Meter wenn so etwas passiert. Er sieht quasi dabei zu, wie der andere Hundehalter sich abmüht, den kleinen Hund von seinem eigenen Hund zurückzuhalten, weil der kleine Hund immer und immer wieder um den Hundebesitzer rumläuft und den festgehaltenen Hund von allen Seiten beißt. Der Hundebesitzer lässt sich von niemandem belehren, dass er etwas tun muss. Er sieht kein bisschen ein, dass sein Hund ein Gefahrenrisiko für andere Hunde ist, und dass er dafür verantwortlich ist, seinen Hund richtig zu erziehen oder ihn zumindest aus solchen Keilereien möglichst schnell herauszuholen. Ihm wurde auch schon von diversen Hundebesitzern gedroht, dass sie ihre Hunde beim nächsten Mal nicht mehr zurückhalten, wenn der kleine Hund wieder auf sie losgeht oder sie soweit provoziert, dass sie sich schließlich wehren oder angreifen. Vor ca. zwei Wochen ist mir dann auf der Wiese das gleiche passiert. Der kleine Hund hat meinen Hund provoziert und schließlich zugebissen, und mein Hund hat sich (endlich) gewehrt. Das tut er normalerweise nicht, da er Keilereien eher aus dem Weg geht und eine andere Richtung einschlägt. Die beiden haben also angefangen zu beißen, ich bin hingerannt, habe "AUS" gerufen und meinen Hund am Halsband versucht von dem anderen Hund zu lösen. Es hat auch nach kurzer Anstrengung gut funktioniert, allerdings hat der kleine Hund dann nachgesetzt und ist wieder auf meinen Hund losgegangen. Ich musste meinen Hund kurz loslassen, habe ihn aber dann wieder gepackt und wieder weggezogen. Der kleine Hund ist daraufhin um mich rumgelaufen und hat meinen Hund von allen Seiten gebissen, bis ich mich mit meinen Füßen versucht habe zu wehren und schließlich ein ANDERER Hundebesitzer kam um den kleinen Hund zu packen und festzuhalten. Erst dann ist der Besitzer langsam angekommen und hat zugeguckt, was wir da so treiben. Er hat nicht einen kleinen Finger gekrümmt um seinen Hund irgendwie festzuhalten, geschweigedenn hat er irgendetwas gesagt, als ich schließlich so viel Luft hatte, dass ich ihn in Grund und Boden gebrüllt habe. Eingesehen hat er dennoch nichts. Glücklicherweise ist ja aber nichts passiert, die anderen Hundebesitzer, die das ganze mitangesehen haben, haben meiner "Brüllerei" (und ich war wirklich nicht sehr freundlich...) Recht gegeben und den Herren wieder ermahnt. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Hundewiese das nächste Mal einfach zu verlassen, wenn dieser Herr kommt, so wie es viele andere Hundebesitzer auch schon tun. In der Zwischenzeit war ich dann noch zwei mal wieder da, der andere Hund war auch da und hat wie immer gepöbelt, allerdings hat meine Wutz ihn immer links liegen lassen und sich mit anderen Hunden beschäftigt, so dass ich der Meinung war, das Problem wäre nicht mehr so tragisch, dass ich die Wiese verlassen muss. Vor zwei Stunden, bin ich dann aber schließlich eines besseren belehrt worden. Wir waren zu viert auf der Wiese. Allesamt Rüden, und mein Hund hat mit dem gespielt, mit dem er gut zurecht kam, und die anderen links liegen lassen. Der kleine Hund hat ihn nicht die Bohne interessiert. Bei dem kleinen sah das allerdings anders aus. Einmal zwischendrin hat er meinen Labi kurz gezwickt, und mein Labi hat "in die Luft geschnappt" und Zähne gezeigt, wie er das tut wenn er in Ruhe gelassen werden will. Das war auch schon alles. Ich hab mir einen Ball geschnappt und bin mit meiner Wutz ein Stück weiter die Wiese runter und hab dort mit ihm Ball gespielt, um von dem anderen Hund wegzukommen. Der andere Hund ist ihm zwar andauernd hinterhergelaufen udn hat ihn blöd angemacht, meine Wutz hat das aber nicht interessiert. Bis.... genau, da war dann das Fass übergelaufen. Die Beißerei ging los, so schnell konnte ich gar nicht gucken. Ich stand also wieder da, hab mehrmals "AUS" gerufen und meinen Hund zurückgezogen, der andere jedoch hat immer wieder nachgesetzt, da ja niemand da war um ihn zu halten. Der Besitzer hat sich wie immer nicht geregt. Ich hätte die Situation auch lösen können, wäre nicht einer der anderen Rüden - ein Dobermann - angekommen, und hätte mitgemischt, indem er meinen Hund ebenfalls beißt. Dessen Besitzer hat ihn von weit weg zurückgerufen, allerdings hat das den Dobermann nicht interessiert. Er hat lustig weiter mitgemischt, vor allem, da sein Herrchen ebenfalls keine Anstalten gemacht hat, zu kommen und ihn aus der Situation rauszuholen. Er hat nur von weit weg "gerufen". Ich als Frau ohne Furcht hab also zwischen die drei reißenden Mäuler gepackt und versucht die Situation zu lösen, ohne selbst meine Finger zu verlieren, was mir auch irgendwann gelungen ist. Der Dobermann ist schließlich stehen geblieben, und auch den kleinen Hund konnte ich auf Abstand halten. Als ich "fertig" war, ist schließlich auch der Besitzer des kleinen Hundes angekommen. Natürlich hat er seinen Hund aber wieder nicht festgehalten oder sonst etwas getan um die Situation zu entschärfen, während der kleine schon wieder um mich rumgelaufen ist und von der anderen Seite an meinen Hund ranwollte. In Rage, wie ich eben verständlicherweise war, ging die Brüllerei von Besitzer zu Besitzer wieder los. (Dazu muss man sagen, dass von meiner Seite aus außer "scheiß kleine Drecks-Töle" keine weiteren Beleidigungen gefallen sind.) Auch auf dem Weg zum Ausgang der Hundewiese, haben wir weiter gestritten. Der Besitzer ist dabei wieder einfach stehen geblieben, während mein Hund mir brav gefolgt ist. Der andere Hund kam uns allerdings auch hinterher, und war dabei schon wieder am provozieren. Auf meine abermalige Aufforderung hin, den Hund doch endlich festzuhalten, ist sein Besitzer natürlich nicht eingegangen. Am Ausgang angekommen, ist der kleine Hund meinem Hund bedrohlich nahe gekommen, sodass ich ihn mit meinen Füßen weggedrängt habe - ich gebe zu, ich war dabei nicht zimperlich. Ende der Geschichte: Der Mann kommt, packt meinen Hund am Nackenfell und zieht ihn hoch, droht mir, und schubst/wirft meinen Hund gegen den Zaun. Dabei ist er fast noch gegen mich handgreiflich geworden. Hätte ich gewusst, wie ich zuschlagen soll, hätte ich es getan. Ohne Skrupel. Stattdessen habe ich ihn nocheinmal angefaucht und schließlich die Wiese verlassen. (Was mich SEHR viel Überwindung gekostet hat.) Bin halt doch nur ne Frau... Nun meine Fragen: 1. Hab ich was falsch gemacht, außer zu viel zu brüllen? Wenn ja, was? 2. Sollte ich bei Beißereien anstatt laut AUS zu rufen, eher leise etwas sagen, um die Situation nicht noch zu verschärfen? 3. Wie kann ich eine Beißerei mit mehr als zwei Hunden möglichst einfach auseinanderbringen, wenn ich gerade keinen Eimer Wasser zur Hilfe habe und womöglich der einzige bin, der überhaupt etwas tut? 4. Um solchen Situationen vorzubeugen nehme ich meinen Hund normalerweise aus "heißen Situationen" immer etwas heraus. Will meinen: ich ziehe ihn vom Hundespiel ab, wenn die Lage sich verschärft und gehe mit ihm ein Stück weg und beschäftige mich auf andere Weise mit ihm (z.B. kurze Gehorsamsübungen oder kleine Spiele). Schließlich weiß ich ja, dass er erstens in der Pubertät und zweitens nicht kastriert ist, und es daher eher zu Rüden-Gehabe kommen könnte. Wenn alles wieder okay ist, darf er dann wieder hin und weiter mitspielen. Das funktioniert normalerweise immer super, vor allem, da er auch gut hört und mit mir mitkommt, wenn ich ihn rufe. Das ist doch richtig, oder? Oder gibt es eine bessere Methode, ihm beizubringen, dass er aus solchen Sachen die Nase raushalten soll? 5. Natürlich möchte ich die Wiese in Zukunft eigentlich lieber nicht verlassen, weil SEIN Hund Probleme macht. Gibt es eine andere Lösung, um bleiben zu können? Wenn ja welche? Alles Reden mit diesem Mann hilft nichts. 6. Warum sind es oft gerade Männer, die Ihre Hunde bei Beißereien gar nicht oder nicht schnell genug versuchen zurückzuhalten? Das ist mir schon öfter passiert?! So. Schließlich und endlich habe ich hoffentlich alles aufgeschrieben, was mir wichtig erschien. Ich würde mich wirklich sehr über Antworten und Ratschläge freuen! Denn wie meine Oma immer sagt: "Man kann so alt sein wie `ne Kuh, und lernt immer noch dazu!" Und da meine Wutz schließlich mein erster Hund ist, bin ich sicher, dass ich noch einiges zu lernen hab und verbessern kann... Danke und viele Grüße Linda & Loki

      in Aggressionsverhalten

    • Jack Russel (14 Jahre) will nachts fressen

      Hallo zusammen, mit meiner 14jährigen Hündin Ginger gibt's folgendes Problem:    sie weckt mich seit einigen Monaten (ohne dass sich etwas für sie geändert hat) nachts gegen 3:00 und will dann fressen. Ihre Mahlzeiten bekommt sie 2x täglich (Nass-und Trockenfutter gemischt) ca. 6:00 und 18:00. Sie ist insgesamt empfindlicher geworden, aber das jetzige Futter macht ihr keine Verdauungsprobleme. Sie bekommt um 3:00 nichts, lässt sich anstandslos ins Körbchen schicken und schläft weiter, für 1-2 Stunden. Und dann das gleiche Spiel. Gesundheitlich ist sie noch sehr fit und bekommt reichlich Bewegung; abends gehen wir gegen 21:00 das letzte Mal Gassi. Sie will um 3:00 auch nur fressen, nicht raus oder sonst irgendwas. Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Ideen, wie ich sie wieder zum Durchschlafen bringe?   LG Marion 

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.