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Hundeforum Der Hund
Jimmiesfrauchen

Patellaluxation, HD, Arthrose... Jimmy geht's schlecht

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Ich bräuchte mal dringend einen Rat, denn ich habe echt Angst das Falsche zu machen. Wir haben unseren Dicken am 29.10. aus dem Tierschutz bekommen (Bulgarien). Er ist ca. 2 jahre jung, 29 Kilo, schulterhöhe ca. 65 cm (also nicht klein), mischling (vielleicht labbi, hütehund, schäfer und irgendetwas großes noch ... wer weiß das schon...). Der Transport war eine Katastrophe... wenn ich DAS gewusst hätte, der arme Schlumpf!!

Es ging ihm von Anfang an nicht gut. Er hatte in der ersten Woche, neben zeitweise starker Schwäche und Fressunlusst zweimal so seltsame heftige leck-krächz-würge-knabber-Anfälle, mit Erbrechen, starkem hecheln und Unruhe etc. (licky fits?). Er knabberte den Teppich an und Biss decken durch, er wirkte regelrecht wahnsinnig vor Schmerz? / Übelkeit? oder alles zusammen... das hörte nicht auf und wir mussten mit ihm in die Klinik.

Nach etlichen Besuchen in der Tierklinik, Haustierarzt, Chirurg und Neurologen ist der momentane Stand folgender:
-  beidseitige Patellaluxation der Hinterläufe
- Hüftdysplasie bereits mit Arthrose, zumindest einseitig
- gelenksarthrose und schmerzhaftigkeit im ellenbogengelenk rechts vorne
(Links vermutlich auch, die Seite würde nur noch nicht geröntgt.... )
- Blutbild u.a. mit Entzündungszeichen (BB vom 2.11. Und 7.11.)
- Lunge war auch etwas "überzeichnet" im Röntgen (er hatte zwischenzeitlich aber auch etwas Husten, der nun wieder weg ist)
- sono zeigte leichte LK - Schwellungen im Bauchraum (er bekam zwischenzeitlich starken Durchfall, Kotuntersuchung ergab auch Wurmbefall/ nach Diätfutter und zwischenzeitlicher  Umstellung von Schmerztabletten auf Schmerzspritze und Wurmkur ist der Stuhlgang momentan okay
(Seit 2 Tagen wieder Tabletten carprodyl, davor ca. 1 woche schmerzspritze, davor metamizol als tablette)
- Tests auf mittelmeerkrankheiten sind alle durchweg negativ ausgefallen

So, nachdem wir nun die anfängliche starke Schwäche, den Husten und den durchfall überstanden haben und er mittlerweile gut frisst, und diese schrecklichen leck-anfälle seit dem 7.11. nicht mehr aufgetreten sind, ist er zwar stabil, aber wirklich gut geht es ihm nicht. Trotz Schmerzmittel merkt man, dass immernoch Schmerzen vorhanden sind. Vor allem nachmittags und abends geht's ihm schlechter (er hechelt viel, hat eine hohe atemfrequenz). Manchmal fängt er kurz an wieder an irgendwas zu lecken und zu kauen, doch nur ganz kurz und dann geht es wieder. Er hat ja nun definitiv starke orthopädische probleme, läuft starkselig, das hinterteil steht auch irgendwie höher (als ob die hinterläufe zu lang wären), hat Gangunsicherheiten (wirkt wackelig hinten), wackelt auch mit dem Po beim gehen und er wirkt insgesamt etwas steif. Beim Platz machen, setzt er sich erst hin und lässt sich gaaaanz vorsichtig und behäbig mit dem vorderkörper ab. Und irgendein Gelenk knackt bei ihm immer...  Ich fand, als er letzte Woche noch Schmerzspritze bekam ging es ihm besser, als jetzt wieder mit Tablette, beides aber gleicher Wirkstoff (vielleicht geht ihm die auch auf den Magen...?).
Wir massieren ihm jetzt immer ein wenig den Rücken, aber seit ca. 3 Tagen, schnellt er gelegentlich mit dem Kopf nach hinten, wenn sein Rücken berührt wird- ein andermal lässt er sich aber wieder genüßlich massieren.

Soweit zur Vorgeschichte...

Nun steht bereits der erste op-termin für die erste seite patellaluxation fest. Am 27.11. soll operiert werden. Jetzt meine Frage:
Er hat definitiv Schmerzen, und zwar permanent, die im Laufe des Tages offenbar zunehmen. Bei einer Patellaluxation Grad drei, ist ja die Kniescheibe nicht permanent rausgesprungen- wir haben es bisher nur einmal erlebt, dass sie richtig verrutschte, konnten  sie durch Beinstrecken wieder "einrenken". Kann es trotzdem sein, dass der arme Knopf deswegen dauerhaft Schmerzen hat? Die Ärzte haben sich so auf diese patella-geschichte eingeschossen und wollen natürlich operieren, operieren, operieren.

Das geht mir irgendwie alles zu schnell... Vielleicht erstmal Physio probieren, Richtige Schmerzmedikation finden, das arme Tier muss sich doch auch erstmal eingewöhnen... Doch wir müssen ja mal irgendwo anfangen, aber ich bin mir nicht sicher, ob es ihm damit besser gehen wird...Grünlippenmuschel haben wir schon bestellt...

Hat jemand Rat, Erfahrung...? Komme aus Berlin...

 

PS: Sorry für den langen Text, aber es ist so viel passiert....

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Oje armer Kerl ich wünsche euch daß er schnell die Schmerzen los wird und normal laufen kann. Im ersten Moment hätte ich mich wohl eher auf die HD konzentriert, ich kenne einige Hunde die in jungem Alter erfolgreich operiert wurden.  Wirkliche Tips kann ich nicht geben aber alle guten Wünsche.:(

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Wenn Ihr in Berlin wohnt geh doch noch einmal zu Dr. Rosin. Ich habe da meine Grizzly vergolden lassen, die ja auch aus dem Tierschutz kommt und bereits als Welpe an allen Gelenken Arthrose hatte. Er hat sie "vergoldet", goldakupunktiert an allen Gelenken und seit Anfang 2014 braucht sie keine Schmerzmittel mehr.

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Hallo ihr beiden, vielen Dank für die Rückmeldung:) Sitz gerade wieder beim haus-TA (op soll über nen anderen TA erfolgen) und will den nochmal um seine Meinung fragen. Ja, von goldimplantaten haben wir auch schon gehört. Unser TA meinte, dass es manchen hilft, anderen aber gar nichts bringt. Und ganz billig ist es ja auch nicht. Wenn es einen Garant für Besserung gäbe, dann ist das Geld auch egal, aber insgesamt ist es schon unsicher... dennoch ist es eine Alternative, die ich auch schon im Hinterkopf habe. Puh... schwierig. 

Um die patella-op' s werden wir eh nicht drum herum kommen, der richtige Zeitpunkt ist halt fraglich. Jetzt ist er nicht mal 1 Monat bei uns, ihm Turn vermutlich alle Knochen weh und dann noch ne heftige op... Seine beschwerden werden sich einerseits nicht vollends durch Operationen beseitigen lassen, andererseits werden arthrose und schonhaltung ohne op auch nicht besser. ... egal was man macht, ist irgendwie alles Schei...e (sorry). 

 

Hab überlegt, vielleicht erstmal abwarten und zur Physio. Evtl. Wäre Frühjahr eh besser zu operieren, wegen Witterungsbedingungen usw.

 

Menno... :(

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Die Patellaluxation ist die eine Geschichte, die Arthrose die andere und da könnte man ihm vielleicht eben gleich Schmerzerleichterung bis freiheit schaffen.

Ich selbst habe auch schon OPs hinter mir wegen Arthrose. Man hat mir damit die typischen Arthrosebeschwerden genommen und dadurch Schmerzen geschaffen, die ich ohne OP niemals gehabt hätte. Es ist also gehupft wie gesprungen! Und die Medikamente machen dann womöglich auch noch andere Organe kaputt.

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Ohje. Das klingt ja alles schlimm. Ich kenne zwei Hunde (Labrador 4 Jahre und Schäfermix 1,5), die vergoldet wurden und beide nun schmerzfrei sind. 

 

Ich würde auch vorschlagen, noch mindestens eine andere Meinung einzuholen. 

Ich wünsche euch viel Kraft!

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Also ich war ja jetzt nochmal bei meinem Haus-TA... Ich habe grundsätzlich einen guten Eindruck von ihm und er scheint, zumindest lt. I-net-bewertungen, recht gut zu sein (ich weiß, das stimmt ja auch nicht immer...). Und der meinte auch, dass es an dem Hund vermutlich kaum ein Gelenk gibt, wo man nichts finden würde und Hüfte und arthrose von der patella-op auch nicht geheilt werden. Aber er meinte, dem Hund schmerzen ebend u.a. auch die Knie und dass er immer versucht die Beine so zu bewegen, dass ihm die kniescheibe nicht rausrückt... dieser unnatürliche gang hat dann auch Auswirkungen auf die hüfte und Rücken... er würde also zur op raten, damit hier zumindest der grundstein gelegt ist. Er selbst operiert auch nicht, hierfür hat er uns zu einer anderen praxis überwiesen, die das wohl sehr gut machen. 

Nun haben wir aus der tierklinik die Empfehlung zur op, vom haus-TA und von der chirurgischen Praxis die empfehlung zu operieren. Tja, die Ärzte wollen alle operieren. würde ich einen Physiotherapeuten fragen, sagt der vielleicht wieder OP ist Quatsch, lieber Physio und Muskelaufbau... 

Vergoldung dann vielleicht danach für die Hüfte...

 

Hat jemand noch Erfahrung mit der Patella-op? Heilungsverlauf, Besserung der Beschwerden...?

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Ich bin vielleicht auch nicht so eine große Hilfe, liest man Oscar sein Tagebuch.....   Also ich kann davon mitreden , wenn man so einen Totalschaden als Hund hat.

Dr Rosin ist wirklich eine gute Adresse und ich spreche da aus Erfahrung. Auch ich habe da so einen Goldjungen und Großbaustelle, die man leider nicht mehr operieren kann.

Physio ist sicher auch eine gute Anlaufstelle, war für Oscar nach seiner Kreuzbandriss-OP wirklich sehr hilfreich.

Was die Arthrose angeht, da helfe ich Oscar mit 15 ml oder ca 1 Eßl Leinöl und Gelenk-Aktiv-Kapseln und zusätzlich bekommt er noch Vitamin kapseln mit Muschel-Konzentrat.

Bekommt man im Reformhaus oder per Internet bestellen.

Oscar kann man nicht mehr operieren, dafür ist alles zu schlimm und schon zu weit fort geschritten. Schmerzmittel sind sicher gut, nach einer OP oder wenn Schmerzen akut sind, aber auf Dauer sicher auch keine Lösung.

Knackende Gelenke hat Oscar auch, bei dem ist ja alles kaputt und die Hüfte sowieso und die Hinterläufe, die Knie ganz schlimm. Das halten wir in Schach mit OrthoHyl HA für Hund. Das hat mir die Fr Dr Wilms aus der PRAXIS Rosin (hier in Köln) für Oscar empfohlen. Leider kosten 500 ml ca 62€, damit reichen wir ca einen Monat, da Oscar ja ein Kerl ist von 65 kg. Ohne zu lügen, das schmiert die Gelenke und das knacken wird weniger. Wir haben es fast wegbekommen damit, aber man muss es täglich und ein Hundeleben lang geben,

An dieser Stelle möchte ich Euch Mut machen. Vielleicht muss man diese OP wirklich machen??? Ich habe keine Ahnung? Aber wenn der Dr Rosin schon dazu geraten hat, dann wird es so sein, weil dieser rät wirklich nur zu einer OP, wenn es gar nicht anders geht.

Goldakupunktur nimmt die Schmerzen. Bei Oscar war es toll und dann hat er wieder Schiffbruch erlitten, warum auch immer??? Ich kenne viele Hunde, bei denen ist es mehr als toll geworden. Es spielt sicher eine Rolle, wie schlimm das ganze Krankheitsbild von dem Hund ist. Bei Oscar ging es darum, ihm wieder auf die Beine zu bekommen, er wusste gar nicht wie er laufen sollte, hinten ganz kaputt und vorne die ganze Last und da ging auch kaputt. Man durfte ihm kaum anfassen, vorsichtig war schon zu viel. Heute marschiert er gute 100 m in einem Stück und nach einer Pause geht es weiter. Kleine Mini Spaziergänge sind möglich. Ich lasse auch Kontakt zu andere Hunde zu. Oscar ist schlau und spielt auch im sitzen, da er hinten ja auch wacklig ist und nicht so die Kraft in den Hinterläufen hat. 

Also nur Mut und einen Schritt nach dem anderen. Wir drücken die Daumen und Pfötchen. Hilfreich wäre sicher eine OP-Versicherung, falls man so etwas hat. Hatten wir leider auch nicht und ich habe auch was möglich war und ich irgendwie finanziell gestemmt bekommen habe, Oscar ermöglicht.

Man muss wohl auch viel auf sein Herz hören, aber so am Rande. Wenn der Hund Schmerzen hat, dann kann man mit ihm wahrscheinlich auch keine Physiotherapie machen. Man kann die Blockaden lösen und alles an richtiger Stelle rücken, aber das war es dann auch schon. Meine Physiotherapeutin hat mich damals zum Rosin geschickt, weil sie einfach dort gute Erfahrung gemacht hat und mit Oscar, da war Sie mit Ihrem Latein am Ende.

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(bearbeitet)

Hallo Wildbahn,

 

Vielen Dank für deine Antwort- das habe Ich erst jetzt gesehen, deshalb reagiere ich erst so spät... Ohje, da hast du ja auch mit deinem Oskar ein ganz schönes Päckchen zu tragen... 

Wir hatten ja am 27.11. den Termin zur Patella-Op, aber Jimmy bekam wieder schlimmen Durchfall und wir mussten das eh erstmal absagen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich ganz froh war, das sich das Thema erstmal "von alleine erledigt" hat. Er muss definitiv operiert werden, aber er war ja noch nicht mal einen Monat bei uns und war und ist bis heute noch gar nicht so richtig stabil... ständige Durchfälle, manchmal Erbrechen, nun noch eine fette Ohrentzündung. Man merkt, dass es ihm nie so richtig gut geht, aber keine Ahnung, ob das nur an den Knochen liegt oder , ob da noch was anderes im Argen ist... Wir haben nun wieder den Tierarzt gewechselt, weil der nicht so richtig aus dem Quark gekommen ist. Ich möchte, dass der Dicke am besten nochmal komplett durchgecheckt wird, um zu schauen, ob er überhaupt OP-fähig ist. Erschwerend kommt hinzu, dass er total panisch beim Arzt wird und sich kaum untersuchen lässt... heul... es ist jedes mal eine Tortour... Wenn ich mir dann vorstelle, mit ihm zum Fäden ziehen zu gehen... Oh man... Dann kommt hinzu, dass an ALLEN Vorder- und Hinterläufen irgendetwas nicht stimmt- wird eins operiert, muss er die anderen 'kaputten' noch mehr belasten... aber irgendwo muss man anfangen... 

Bisher versuchen wir ihn aber erstmal aufzupäppeln... Kommenden Montag haben wir bei unserem neuen Tierarzt nochmal einen Termin und dann mal schauen, wie es weitergeht....

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Ich kann euch auch nur empfehlen, dass ihr euch nochmal Gedanken um eine Vergoldung macht. ich kenne einige vergoldete Hunde und allen hat es gut geholfen.

 

Es gibt eine Tierarztpraxis in Eckernförde, die ihren Behandlungsschwerpunkt auf orthopädische Schmerzpatienten gelegt hat. Sie sind ziemlich bekannt und viele meiner Bekannten sind auch extra aus Gießen dort hin gereist, um ihre Hunde vergolden zu lassen. Sie arbeiten auch intensiv mit dem eigenen Tierarzt zusammen, so dass man dort nicht immer hin fahren muss. Vielleicht wären sie ja auch eine Idee zwecks Behandlung bzw. vielleicht haben sie noch einen Rat.

https://www.tierarztpraxis-windeby.de/

 

Wegen der Partellaluxation gäbe es vielleicht auch die Möglichkeit statt der OP erst einmal eine Orthese anfertigen zu lassen. Eine Freundin von mir hat eine anfertigen lassen bei einem Kreuzbandriss ihres Hundes. Dazu könntest du diese Firma kontaktieren: https://www.safebrace.de/

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Ich setze ihn dann einfach in sein Bettchen da er meist auch Mist macht wenn er bettelt (oder er beschnüffelt den Boden der dann genüsslich abgeleckt wird). Nachdem er dann alles immer wieder ohne Erfolg ausprobiert hat und verstanden hat, dass er immer wieder in seinem Bettchen landet, bleibt er auch drin liegen und meistens schläft er dann auch ein (wenn der Kampf nicht so lang andauerte dass er schon wieder raus muss und alles von vorne beginnt. Er steht dann immer wieder auf sobald ich mich auf die Couch setze). Das Bettchen zum Ruhen und Schlafen soll dabei als entspannende Alternative gelten, aber wird es so für ihn vielleicht zur Strafbank? Möchte ja auch nicht dass er sein Bettchen als etwas negatives ansieht. Ihn zu ignorieren wenn er Mist macht fällt mir wirklich schwer da er natürlich noch nicht Stubenrein ist. Mir ist auch aufgefallen, dass ein Lob für richtiges Verhalten ihn oft dazu animiert wieder aufzuspringen um Mist zu bauen, jedenfalls wirkt es so. 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