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Hundeforum Der Hund
Fuchur01

Wie oft Rückruf üben?

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So, ich hab heute noch mal stärker darauf geachtet was ich und Hund machen an der Schleppleine. Er ist mir fast die ganze Zeit gefolgt bzw. vorne weg gelaufen, ist dann aber immer mal stehen geblieben und hat gewartet. Wenn er mal in die andere Richtung ist, habe ich ihn mit seinem Namen oder mit Komm gerufen und er war wieder da. Wenn keine anderen Hunde da wären oder Fahrradfahrer könnte er wahrscheinlich sogar frei laufen, aber da üben wir besser noch. Aber wir haben ja Zeit. Einmal hat sich die Leine gespannt, da sind Kaninchen über die Wiese gehoppelt und ich hab’s zu spät gesehen. Hab aber auch nicht damit gerechnet, dass er da stehen bleibt. Danach ist er sofort zu mir gekommen, ohne dass ich was gesagt habe. War es richtig ihn da zu loben, ich denke schon, oder?

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vor 32 Minuten schrieb Fuchur01:

habe ich ihn mit seinem Namen oder mit Komm gerufen und er war wieder da.

 Heißt er Atreyu? ;)

 

Sry für OT, bin schon weg.

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vor 40 Minuten schrieb Fuchur01:

War es richtig ihn da zu loben, ich denke schon, oder?

 

Ja! Viele Leute glauben, man lobt dann das Jagen. Ich sehe nicht so.

Ich Lobe für das Zurückkommen und ich bin überzeugt, Hund versteht das auch so.

Wenn er wirklich jagen war, lobe ich auch (aber nicht so euphorisch wie in anderen Fällen), sage ihm aber, das Jagen nicht ok ist. Ich glaube ;), er versteht, was ich meine und ... "Steter Tropfen höhlt den Stein." ;)

Wenn er den Jagdansatz selber abbricht, weil ich rufe, gibt es natürlich ein Superlob!

 

Auf keinen Fall schimpfen oder böse sein. Warum sollte Hund das nächste mal kommen, wenn er weiss, es erwartet ihn eine "Gardinenpredigt" oder Schlimmeres ...

Ignorieren wäre noch eine Möglichkeit. Aber ich finde Lob besser.

Lob kann man durch Stimme und Tonfall sehr stark differenzieren und da Hunde eher unsere "Wortmelodien" als die Worte selbst verstehen, gehe ich davon aus, Hund versteht die feinen Unterschiede im Lob.

 

So wie du es jetzt schilderst, läuft es doch S U P E R ! :)

 

Was passiert bei Radfahrern und anderen Hunden?

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Gut, dann hab ich ja alles richtig gemacht. Ich denke auch, dass er es verstanden hat. Als er los wollte, habe ich laut Nein gerufen, dann hat er sie noch beobachtet und ist dann zu mir gekommen.

 

Grundsätzlich passiert da nichts bei, aber bei Fahrrädern habe ich noch etwas Angst, dass er da rein läuft, das probiert er bei Autos und dem Roller meiner Schwester immer mal wieder und zu Hunden möchte er halt zum Spielen. Aber da ist er heute auch nicht mehr losgestürmt, aber ich weiß halt, wie nervig das ist, wenn ein anderer Hund unkontrolliert auf meinen zurennt und eventuell auch niemand zu sehen ist, das will ich niemandem zumuten ;).

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Bei anderen Hunden:

Ihr könnt gemeinsam aus sicherer Entfernung gemeinsam beobachten und dann kannst du entscheiden, ob nichts passiert oder ob du Kontakt aufnimmst und fragst, ob die Hunde sich begrüßen können. Halte dabei deinen Hund an kurzer Leine neben dir und bleibe so weit auf Distanz, dass keiner der Hunde anfängt, rumzuflippen.

Dein Hund kann dabei lernen, dass ihr euch vorsichtig einem anderen Hund nähert und dass du ggf. die Situation klärst und das ok gibst.

Wenn ihr bekannte Hunde/Halter trefft, kannst du deinen Hund ja auch mal auffordern, hinzulaufen. Du könntest vorher absprechen, dass der/die andere Halter/in dann die Schleppleine übernimmt, bis du nachgekommen bist.

 

Autos und Zweiräder:

Ich habe monatelang versucht, dass mein Hund "sitz" macht, wenn ein Auto kommt ... nicht wirklich überzeugend im Ergebnis. :wacko:

Dieser Hund sitzt einfach ungern. Auch bei anderer Gelegenheit legt er sich lieber gleich hin oder er bleibt stehen.

Dann habe ich "Auto, sitz!" probiert - und es klappt. Frag nicht, warum ... ist mir egal. ;) Hauptsache es klappt endlich.

"Auto" ist dabei alles, was fährt und uns in den Weg kommen könnte.

An Straßen, die wir queren, schaue ich immer überdeutlich, ob Autos kommen (selbst auf Wohnstraßen, wo fast nie ein Auto kommt) und dann gehen wir mit "Fuß" rüber. Das hat nach über einem Jahr dazu geführt, dass ich nicht extra "warten" sagen brauche, sondern mein Hund wird langsamer bis wir gemeinsam die Straße erreichen.

 

Am Fahrrad läuft mein Hund meist auch ohne Leine. Bei Begegnungen mit anderen Rädern gibt es nur 2 Möglichkeiten:

  • Hund läuft direkt neben mir, ich bin zwischen Hund und anderem Rad. Wenn das nicht klappt, oder anderer Hund ist dabei:
  • Ich halte und gehen mit Hund zur Seite

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