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Du solltest lächeln, wenn Du mit Deinem Hund kommunizierst

Empfohlene Beiträge

 

Lächelnde menschliche Gesichter sind dank Oxytocin für Hunde attraktiv.

 

Forscher der Universität Helsinki fanden heraus, dass Oxytocin lächelnde menschliche Gesichter für Hunde interessant machte. Wütende Gesichter nahmen Hunde zudem als weniger bedrohlich wahr. In Verbindung mit Zuneigung und Vertrauen ist das Hormon Oxytocin wahrscheinlich ein Schlüsselfaktor für die Interaktion zwischen Hunden und Menschen.

 

https://www.sciencedaily.com/releases/2017/11/171120104819.htm

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Interessant - heißt das doch, ich kann meine Hunde durch einen liebevollen Umgang widerstandsfähiger(im Sinne von weniger beeinfluss/beeindruckbar) gegenüber bedrohliche Umwelteinflüsse machen :)

 

Könnte man bei Hunden nutzen, um einen Desensibilisierungseffekt bei bestimmten Reizauslösern zu verstärken.

 

 

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Macht man doch auch- bei einem leicht erregbaren Hund um so häufiger. Da der Blick oftmals woanders festhängt finde ich freundliche Ansprache noch wichtiger als Lächeln.Die Empfänglichkeit für Negativreize wird drastisch gesenkt, besonders an Spaziergangsanfängen- insbesondere bei Dämmerung- mit gesteigertem Aufgeregtheitsgrad achte ich darauf, so die Resilienz langsam zu steigern. Umso schlimmer finde ich unter diesem Aspekt Leute, die erwarten, daß man ihre Aggression teilt und an den Hund weiterleitet

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vor 9 Stunden schrieb marcolino:

Könnte man bei Hunden nutzen, um einen Desensibilisierungseffekt bei bestimmten Reizauslösern zu verstärken.

 

Dazu wird man aber ehrlich lächeln müssen. 

 

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vor 5 Minuten schrieb Vhenan:

Dazu wird man aber ehrlich lächeln müssen.

 

Warum? 

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Erkennst du Fake-Lächeln nicht? Mich stößt das immer ab... 

 

Ich denke Hunde erkennen, ob ihre Menschen wirklich lachen... in der Praxis. 

 

Bei einem Bild hat der Hund nur visuelle Eindrücke, bei seinem Menschen kommen die anderen Sinne dazu.

 

 

Allerdings, und darauf kommt es an, geht's darum, ob Oxytocin ausgeschüttet wird. Es verstärkte ja die Reaktionen, weshalb man beim Desensibilisieren gar nicht lächeln muss, sondern - sofern der Hund es mag - ihn liebevoll berühren (oder durch konditionierte Entspannung unterstützen)... was ja ein alter Hut ist. 

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Durch künstliches Lächeln fröhlich werden?

 

Hier ein Artikel ---> Bleistiftlächeln

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vor 38 Minuten schrieb Nebelfrei:

Durch künstliches Lächeln fröhlich werden?

 

Hier ein Artikel ---> Bleistiftlächeln

 

Aber doch nicht ANDERE!

 

 

Edit

Gut, gibt viele Menschen, die ein falsches Lächeln nicht erkennen. 

 

So oder so, es geht gar nicht um dasLächeln selbst...

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Lächeln kann den Tonfall unterstützen, teilweise ganz massiv. Ein Effekt, der hier im Internet gar nicht wahrgenommen werden kann.

 

"Wie verberge ich Aufregung vor meinem Pferd"?

 

Gar nicht ... :whistle

 

Trotzdem kann ich über die Beeinflussung meiner Körpersprache dem Pferd eine andere Mitteilung machen, als ich sie nur durch "Aufgeregtsein" vermitteln würde.

 

Ich habe - bei Menschen und Tieren - die Erfahrung gemacht, das Signal: "Ich BIN aufgeregt, aber ich versuche dennoch, innezuhalten und zu überlegen!" hat eine Kettenwirkung auf meine Umwelt. 

 

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vor 18 Minuten schrieb Vhenan:

Aber doch nicht ANDERE!

 

 

Danach, wenn sich die Stimmung durch das künstliche Lächeln so aufgehellt hat.

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