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Hundeforum Der Hund
PattySo

Hilfe bei Nasentumor

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Mein Hund Jule und somit auch meine ganze Familie haben einen heftigen Leidensweg hinter uns, der sich aber letztendlich gelohnt hat. Wir sind am Ende unseres Weges durch viele Tierkliniken in Deutschland in der HNO in Leipzig gelandet und dort wurde uns geholfen. Jules Nasentumor konnte dort erfolgreich operiert werden.

Wer mehr Infos hierzu benötigt sollte sich meine extra hierzu erstellte Homepage ansehen, denn Bestrahlungen sind nicht immer das Mittel der Wahl...

www.hundenase.info

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Noch ein Werbethread oder was soll das sein?

Bei einem Beitrag genau hierfür sehr verdächtig. ;)

 

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    • Nasentumor beim Hund

      Hallo, ich habe eine 10,5 Jahre alte Golden Retriever Hündin (Kira). Im Dezember hat sie angefangen mit starkem niesen, wir war 2x beim Tierarzt & bekam Planta Vet Membrana nasalium zur Behandlung (Stärkung der Abwehrkräfte). Seit Ende Januar hat sie starkes Nasenbluten bekommen, sofort sind wir zum Tierarzt. Verdacht auf Nasentumor eine Endoskopie mit Gewebeentnahme, Röntgenbild wurde unter Narkose gemacht. Die Untersuchungen haben ergeben: Keine Pilze, keine Tumorzellen nachweisbar im entnommenen Gewebe (laut Labor) aber aggressive Bakterien die gegen ziemlich alles Immun sind. Auf dem Röntgenbild war ein Tumor nicht 100% erkennbar. Laut Tierarzt sie ein Tumor nicht auszuschließen und wir müssen abwarten ob die Medikamente (Synulox 250 mg/ 4 Stück täglich) gegen Bakterien anschlagen. Ca. 1 Woche hatte Kira kein Nasenbluten mehr & wir fühlten uns auf der sicheren Seite. Nach einer weiteren Woche wurden wir zurück auf den Boden der Tatsachen geholt, Kira fing wieder mit starkem Nasenbluten an, sofort sind wir zum Tierarzt der am kommenden Donnerstag (24.02.2011) die Nasen in einer kleinen OP ausschaben möchte. In dieser OP möchte er versuchen so viel wie möglich/ alles an fremden Gewebe aus der Nase zu entfernen. Unser Tierarzt meinte wenn der Tumor noch nicht gestreut hat haben wir gute Chancen. Das entnommene Gewebe/Tumor soll erneut im Labor untersucht werden. Hat von euch jemand Erfahrung mit Nasentumoren bei Hunden??? Was im Internet zu finden ist bringt mich nicht viel weiter. Ich habe große Angst & bin seit Januar nur noch am heulen & verzweifelt. Ich bin euch für eure Erfahrungsberichte dankbar. Grüße Martina & Kira

      in Hundekrankheiten

    • Diagnose Nasentumor und Metastasen im Gehirn/Leider ist Cindy über die Regenbogenbrücke gegangen!

      Hallo zusammen,   bin neu im Forum und versuche Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen. Bin aber ehrlich gesagt momentan fix und fertig. Meine Mischlings-Hündin "Cindy" ist knapp über 12 Jahre alt (* 4.6.2002) und hat seit letzten Montag die Diagnose Nasentumor, gestreut (Metastasen im Gehirn).   Es fing alles in den warmen Junitagen Anfang Juni an. Weniger Appetit, teilweise fast nix gefressen. Unser Tierarzt meinte das das wohl an der Wärme liegen könne. Desweiteren wurde ein Fettlipom Anfang Juni entfernt, denn das Teil ist immer weiter gewachsen und als die Höhe fast 2 Daumen breit war wurde ihr das Teil unter Vollnarkose entfernt, denn solangs nur mit der Haut zu tun hat gehts noch aber sobald Gewebe inbegriffen ist wirds schwieriger. Die Narkose und die OP hatte sie eigentlich sehr gut überstanden ausser das Ihr die Hitze zu schaffen machte, zudem noch einen Körperanzug um die operierte Stelle zu schützen. Nach ner Woche wurden die Fäden gezogen, alles in Ordnung, hatte sich gefreut und ist gewieselt wie ein Wirbelwind.   Allerdings wollte sie ausser Ihrem Trockenfutter kein hartes Zeug mehr anrühren, weder Kauknochen noch Hähnchenbrustfilet getrocknet. Nur in ganz seltenen Fällen hat sie das noch angerührt (mittlerweile weiss ich auch warum). 3 Wochen nach der Op fing die Oddysse an, Extreme Niesanfälle, rotbrauner Nasenausfluss, und einmal extremes Nasenbluten, alles rechtes Nasenloch. Ab zum Tierarzt, Antibiotikum gegen Atemwegserkrankungen 2 Wochen (Verdacht auf eine eingeatmete Granne die durchs Niesen wieder raus war aber das Bluten verursacht hat und sich entzündet hat).   Als nächstes als es nicht besser wurde umgestellt auf ein Breitbandantibiotikum nachdem das Blutbild da war und die Leukos bei 28000 waren, Rest war ok ausser leicht erhöhte Leberwerte. Der TA meine er glaube nicht das die leicht erhöhten Leberwerte Anzeichen für eine Leberentzündung sind aber zur Sicherheit das Breitbandantibiotikum das ein ganzes Spektrum von Krankheiten und Entzundungsherden abdeckt. Der Schleim wurde klarer, fast keine Blutspuren mehr sichtbar nach ner Woche ca. Nach und während den 7 Tagen Breitbandantibiotikum war sie viel gelegen und hat sehr viel geschlafen.   Allerdings weiterhin fast nix gefressen. Dann bei einer homäopatischen Tierärztin angerufen die auch Telefonsprechstunden hat. Nach Schilderung der Probleme und Symptome meinte sie das sich auch ein Nasenpolyp oder sowas in der Richtung gebildet haben kann. Schleimlöser, Appetittanreger und eine Mineralsalzlösung das sie zumindest wenn sie nicht viel frisst die wichtigen Mineralien in den Körper bekommt, dazu was zum Aufbau der Darmflore nach AB-Behandlung. Mit der Empfehlung leichter Kost wie Reis mit Hühnchen machten wir (meine Mutter und ich) uns dran unseren kleinen Vierbeiner wieder auf Vordermann zu bringen. Nach 5 Tagen sollten wir uns dann melden wies läuft. Gesagt, getan...Allerdings hörte der Ausfluss nicht auf, war zwar fast klar, nur n bisschen roter Schimmer, wir dachten echt wir habens, zumal sie auch ans Futter ging.   Die Tierärztin schickte eine Überweisung zu einer anderen Tierärztin in meiner Nähe die alle Apperate für Röntgen, CT, MRT, Nasenendoskopie usw hat. Also letzten Donnerstag zu dieser Tierärztin, erst mal Komplettuntersuchung, Lunge abgehört, Herz gecheckt, kein Fieber ,alles ok. Termin Montag früh um 9.30 Uhr zum CT und der Endsokopie. Keine Vollnarkose um Üblichen Sinne sondern Schlafspritze und Intubieren. Schonender als die übliche Narkose.   Und da fing das Dram schon an. Sie wollte nicht schlafen 5 Minuten gejault, gejammert auch als sie nicht mehr stehen konnte, sie wollte nicht schlafen, meine Mutter musste sich zusammenreissen nicht auch noch zu weinen nachdem ich in Tränen ausgebrochen war. Dann hat sie geschlafen. Das war weitaus schlimmer als die erste Narkose (normal) zur Entfernung des Fettlipoms. Wir zu meiner Grosscousine (die uns zur Tierärztin gefahren hatte) mitgefahren und gewartet wie auf Kohlen. Um halb 12 hab ichs nicht mehr ausgehalten und bei der Ärztin angerufen. Unsere Cindy ist grad am aufwachen wir können sie holen. Dank der Infusionen zur Narkoseableitung ging das realtiv zügig. Als wir ankamen wurden wir ins Besprechungszimmer geholt zur Besprechung des Befunds. Die Ärztin kam und zeigte uns die CT-Aufnahmen. Da kam der Schock als wenn ne Welt zusammengebrochen ist. Nasentumor Rechts und der Knochen auf Augenhöhe ist schon in Mitleidenschaft gezogen. Als ob das nicht genug wäre Metastasen im Gehirn. Es wurde noch ein Blutbild gemacht, das bis auf die Leukos die mit 27900 weiterhin sehr hoch sind, auch in Ordnung ist.   Ich bin fast zusammengebrochen bei dem Befund, nur noch geweint. Drüber mit anderen sprechen geht nicht ohne das mir die Tränen runterlaufen. Bestrahlung hat die Ärztin uns nicht empfohlen da der Tumor zu nahe an den Augen ist. Und inoperabel, Chancen fast gleich Null das man das in den Griff bekommen kann. Als Schmerzmittel Metacam als Saft bekommen. Die Rücküberweisung ging an die Homäopatische Tierärztin. Die hat uns eine Tumorlösung in Form einer Enzymtherapie verschrieben. Aber auch mit den Worten das die Aussichten gar nicht gut sind und wir unserer Cindy jeden Tag so schön wie möglich machen sollen. Der Zusammenbruch kann jeder Zeit erfolgen und dann muss man sie erlösen.   Ich bin fix und fertig und ess kaum noch was, meine Mutter ist fix und fertig und das Schlimmste, Cindy ahnt das was nicht stimmt, sie weiss es. Sie spürt die Traurigkeit auch wenn mans versucht vor Ihr zu verbergen was nicht immer gelingt. Am Montag nach der Narkose ist sie nur gelaufen war durcheinander und stand oft in ner Ecke rum und versuchte irgendwo durchzulaufen wos nicht geht. Das ganze bis sie nicht mehr konnte, bin dann zu Ihr ins Hundebett, sie hat sich nebenmich gesetzt, stehen ging nicht mehr, Ihre Augen zu nur noch das Weisse unten zu sehen. Aber sie wollte nicht liegen geschweige denn schlafen, dann hab ich Ihr auf beiden Seiten ihren Kopf genommen und gestreichelt und gemeint es wird alles gut, Du kannst schlafen und wirst wieder aufwachen, dann ist sie mit den vorderen Pfoten eingeknickt und lag in meinem Arm (so wie heute gerade eben als ich zu ihr sagte du musst Dir keine Sorgen um uns machen), Dienstag war recht passabel, sie ist schnell gelaufen im Trab wollte die Treppe alleine runter laufen ohne getragen zu werden. Mittwoch hätten wir die Enzymtherapie begonnen, dazu Flor Essence.   Auch wenn ich mich an nen Strohhalm klammere aber 1% oder auch 0,5% Chancen sind besser als 0,00. Ich weiss das sie kämpfen kann und das sie Angst vorm Einschlafen bei der Narkose gehabt hat und perdu nicht schlafen wollte zeigt mir, das sie ganz und gar noch nicht bereit ist zu gehn. Sie kämpft gegen die Krankheit und wir kämpfen um sie mit Glauben, Hoffnung und nicht zuletzt mit 2 kompetenten Tierärztinnen aus Schulmedizin/Homäopathie, erstere war vorher in der Tierklinik hier und da die viel zu schnell waren mit einschläfern (z.B. ein Hund noch in der Narkose eingeschläfert und nicht mal dem Besitzer bescheid gesagt) ist sie weg von da machte Ihre eigene Praxis auf mit allen Geräten die man auch in einer Tierklinik finden kann.   Im nachhinein mach ich mir wohl die grössten Vorwürfe das die schleichenden Veränderungen (wie z.B. nix mehr hartes Fressen wollen oder das plötzlich angefangene Schnarchen) irgendwie vorbei gegangen sind. Aber Ihr Spieltrieb war noch tadellos. 1-2 Std rumblödelei in de der Wohnung waren keine Seltenheit auch bei heissen Temps. Bis eben zu jenem Tag mit dem Niessen, dem Ausfluss und dem Nasenbluten.   Tut irgendwie gut drüber zu schreiben, sich alles von der Seele zu tippen auch einem das ein oder andere Mal die Tränen einfach so runterlaufen. Wunder solls ja geben auch wenn es manchmal nicht wirklich einfach ist den Glauben und die Hoffnung zu bewahren.

      in Regenbogenbrücke

    • Nasentumor beim Hund - Ein Erfahrungsbericht

      Hallo, gestern haben wir unseren 11jährigen Dackel-Mix Harry wegen einem Nasentumor einschläfern lassen müssen. Wir sind unendlich traurig und leben im Moment wie in einem schlechten Traum. Hier mein Erfahrungsbericht: Es fing alles im Oktober 2010 an mit einem Schnupfen, der nicht wegging. Wir versuchten es erst mit Hausmittelchen wie Inhalieren. Dann bekam er Antibiotika, da nicht half. Wieder zum Tierarzt, der auf drei in Frage kommende Sachen tippte: Pilze in der Nase, Fremdkörper oder Tumor. Ein Antibiotika wurde gezüchtet speziell auf die Bakterien in Harrys Nase. Der Schnupfen wurde besser, allerdings blieb schleimiger Nasenausfluss aus dem rechten Nasenloch. Inzwischen bekam Harry durch das rechte Nasenloch keine Luft mehr und war auf die sog "Schnappatmung" durch den Mund übergegangen. Er hat uns sehr leid getan und wir haben ihm Nase und Lunge röntgen lassen. Auf dem Röntgenbild sah man rechts verdächtige weiß-graue Stellen, links war frei. Der Tierarzt diagnostizierte zu 80%iger Wahrscheinlichkeit einen Nasentumor und verwies mich an die Tierklinik in Hofheim, in der dann eine Endoskopie mit Biopsie gemacht wurde. Das Ergebnis war ein Schock: Es handelte sich tatsächlich um einen Nasentumor, der nur noch mit Bestrahlungen zu behandeln wäre. Man sagte uns allerdings, dass das den Hund evtl. sehr mitnehmen würde und er dabei sogar das Auge verlieren könnte. - Wir entschieden uns gegen die Bestrahlung und fanden einen Tierarzt in Koblenz, der uns eine zytoplasmatische Therapie vorschlug - ganz ohne Nebenwirkungen auf biologischer Basis. Ziel sei, die Lebensqualität von Harry zu erhöhen. D.h. 2 x die Woche 2 Spritzen = 4 Wochen lang, zusätzlich zu Hause Tropfen Lymphosot und Galium 3 x 5 Tropfen täglich. - Unser Hund war in den 4 Wochen wie ausgewechselt. Hat wieder gespielt wie ein junger Hund und auch die Atmung war besser geworden (er hatte sich an die Mundatmung gewöhnt). Doch dann im April d.J. fing das Dilemma an: Das rechte Auge wurde rot und es bildete sich über dem Auge eine sehr große Beule, die dem Hund wohl auch Schmerzen bereitete. Der Tierarzt diagnostizierte einen Abzeß, den er dann unter Vollnarkose ausspülte. Anschließend wurde die Wunde noch ca. 7mal gespült. Die Schwellung wurde zwar besser, aus der kleinen Wunde kam jedoch immer Eiter heraus. Wir haben diesen Eiter immer ganz vorsichtig herausgedrückt, was sich Harry auch gefallen ließ. Leider stellten wir fest, dass der Hund nachts wohl mit der Pfote daran rieb und die Schwellung wurde wieder riesengroß. Er musste nachts einen "Trichter" tragen, in der Hoffnung, dass ´sich das Ding dann wieder zurückbildet. Tat es auch. Draußen war Harry immer wie ausgewechselt und wollte spielen, als ob er nichts hätte. Im Haus hat er viel geschlafen. Dieses Auf unf Ab in seinem Befinden war sehr belastend für uns. - Die schwerste Entscheidung zum Einschläfern haben wir gestern deshalb getroffen, weil er morgens fast das ganze Auge (trotz Trichter!) wieder zugeschwollen hatte und über dem Auge wieder diese Riesenbeule. Er fing zum 1. Mal an zu schnappen, wenn man ihn dort berühren wollte und die Stelle war freuerrot. Dort hat sich wohl der ganze Schleim gesammelt, der durch die Nase nicht mehr abgeflossen ist. Schweren Herzens fuhren wir zum Tierarzt und Harry hat uns in den letzten Minuten seines Lebens angesehen. Diesen Blick werde ich niemals vergessen! Es tut so weh, dass er nicht mehr da ist.... Wir vermissen ihn unendlich, da er unser Leben bereichert hat und ü b e r a l l hin mit war. Harry hat mehr erlebt, als mancher Mensch. Jetzt liegt er an seinem Lieblingsplatz in unserem Garten begraben und wir werden ihn nie vergessen. Von der Diagnose bis zum Tod dauerte es 6 Monate.

      in Hundekrankheiten

    • Nasentumor - wer hat Erfahrungen damit?

      Hallo, ich habe eine 11,5 Jahre alte Golden Retriever Hündin. Bereits seit Februar hat sie eitrigen Nasenausfluss. Es wurde erst eine Nasenspülung gemacht, eine Endoskopie mit Gewebeentnahme, geröngt. Untersuchungen haben ergeben: Keine Pilze, keine Bakterien, keine Tumorzellen nachweisbar im entnommenen Gewebe. Kein Tumor zu sehen auf dem Röntgenbild und bei der Endoskopie. Nasenausfluss ist auf beiden Seiten, jedoch auf der einen Seite rechts weitaus stärker. Weder Antibiotika (jetzt das 3 Antibiotika d.h. dritter Wirkstoff), noch Cortison haben geholfen. Der Eiter rinnt und rinnt, die Nase hat mittlerweile keine Pigmente mehr, ist geschwollen und entzündet. Ihr Befinden verschlechtert sich zunehmend. Müde, teilnahmslos, Schmerzen, will nicht mehr spazierengehen, liegt häufig nur noch rum. Hat aber Gott sei Dank noch Appetit und ist nicht ganz apathisch. Am Mittwoch haben wir nun in der Tierklinik in Frankfurt einen Termin zur CT oder MRT. Wahrscheinlich wird mir dann gesagt, dass sie einen Nasentumor hat und als Therapie eine Strahlentherapie empfohlen. Ich bin dazu aus diversen Gründen kritisch eingestellt bzw. echt ratlos, was ich tun soll, falls ich diese (sehr wahrscheinliche) Diagnose erhalte. Frage an Euch: Wer hat Erfahrungen mit Nasentumor beim Hund? Wie habt ihr diesen behandelt? Wer hat seinen Hund bestrahlen lassen und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Wer hat seinen Hund nicht bestrahlen lassen und wie war der weitere Verlauf? Ich bin euch für eure Erfahrungsberichte dankbar, wenn ihr möchtet, könnt ihr mir auch mailen an cantharis13@googlemail.com. Danke Euch, Petra

      in Hundekrankheiten


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