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polar-chat.de  Der Hund
Vaneyla

Wunsch: Hund /Trotz Beruf? Quälerei?

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Bist du immer so agro oder nur hier im Forum?Ich bin nicht empört, nur irritiert, wie man nette Vorschläge als "unfassbar" bezeichnen kann.Ausserdem kann man das auch nett sagen und muss nicht mit unfreundlichen Andeutungen reagieren. Tee mit Melisse soll übrigens helfen.So. Hunde stammen vom Wolf ab und die leben im Rudel. Ich würde ja fragen, wie du darauf kommst, dass Hunde keine Rudeltuere sind. Aber wahrscheinlich kommt dann eine unsoziale Antwort. 

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(bearbeitet)

Ich glaub egal was man nun sagt gilt als unsozial :4_joy:

 

Beschäftige dich doch einfach mal mit aktueller Forschung rund um den Hund.

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Ich denke auch, du müsstest eine Tagesbetreuung für Mo-Do finden, oder mindestens jemand, der den Hund auf einen langen Mittagsspaziergang mitnimmt.

Natürlich ruht ein Hund viel, aber es ist ein Unterschied, ob er an einem Ort rumliegt, wo immer mal was zu sehen ist, wie zB Bauernhof, Tierheim oder ganz allein in der Wohnung.

Gibt es vielleicht jemanden in der Nähe, der früher einen Hund hatte und jetzt keinen mehr habe will, weil es zuviel wäre?

Ich treffe öfter ältere Frauen, die sagen, dass sie nach dem jetzigigen Hund keinen mehr haben möchten, aber so ein paar Tage pro Woche ohne weitere Verpflichtungen gern.

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vor einer Stunde schrieb Aria2012:

 Hunde stammen vom Wolf ab und die leben im Rudel. Ich würde ja fragen, wie du darauf kommst, dass Hunde keine Rudeltuere sind. Aber wahrscheinlich kommt dann eine unsoziale Antwort. 

 

Zitat

Boitani, Francisci, Ciucci und Andreoli (1995) beobachteten Populationen verwilderter Hunde in Italien. Sie definieren ein Rudel als eine soziale Einheit, die als stabile Gruppe jagt, Nachkommen aufzieht und ihr gemeinsames Territorium verteidigt. Boitani et al. beschreiben, dass die von ihnen beobachteten verwilderten Hunde diese Kriterien nur eingeschränkt erfüllen: Nicht alle Tiere sind miteinander verwandt, und sie folgen nicht den exakten Regeln des Rudellebens. Daher gehen sie davon aus, dass "der Begriff Gruppe angemessener zu sein scheint als der Begriff Rudel".

(O'Heare, Die Dominanztheorie bei Hunden)

 

Gibt noch andere Stellen, die darauf eingehen, strenggenommen sind Hunde tatsächlich wohl keine Rudeltiere.

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Ok. Gut, dass zwei Hunde oder mehr kein Rudel sind. Demnach ist das eine unnatürliche Haltung. Dann sollten alle Hunde einzeln leben? Es könnte allerdings die Gefahr bestehen, dass Menschen auch als Rudelmitglieder angesehen werden könnten...also wenn Hunde keine Rudelmitglieder sind...;)

Ich beschäftige mich gerade mit "aktueller Forschung rund um den Hund".

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Ein Rudel ist eine Gruppe verwandter Tiere. 

 

so anmerkend

Maico

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Eben.Damit hast du den Nagel auf den Kopf getroffen.

Widerspruch in sich: Hunde sind angeblich keine Rudeltiere, sagt Jemand, der zwei Hunde hat. Wenn das so wäre, wäre das doch unlogisch.

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Ich darf fortfahren?

 

Hunde neigen nicht zur Rudelbildung (im Gegensatz zu ihren wilden Verwandten, den Wölfen). Meine Hunde hier sind nicht verwandt und bilden kein Rudel. Sie leben in einem Sozialverband zusammen, der vielleicht rudelähnliche(!) Strukturen hat. Aber sie bilden kein Rudel. Weder untereinander noch mit mir. 

 

so weit

Maico

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(bearbeitet)

Du darfst immer fortfahren...

Achso.Deine Hunde sind nicht verwandt.Menschen sind ja auch nicht verwandt...

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Naja. Wenn euch das hilft: Wortspielerei. Sozialverband ist für mich das gleiche wie Rudelzusammenhalt.

Ihr hängt euch aber auch an Worten auf...entspannt euch mal.

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