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Hundeforum Der Hund
Sara17

Juckreiz nach Impfungen (Tollwut + Leptospirose)

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo Leute,

 

vorweg:

meine Hündin Sara ist 6,5 Jahre alt, ein Brackenmix, gerettet aus Tötungsstation Ungarn in 2014. Sie hatte damals Junge und wurde noch im Tierheim kastriert. Ich hab sie jetzt 3 Jahre und sie ist ein fantastisch lieber, sozialer und auch robuster Hund (Tierheim-Giardien sofort auskuriert und Grauer Star erfolgreich operiert letztes Jahr). Sie frisst alles, verträgt alles, hat aber etwa 2kg zu viel drauf - ist ein "Schnüffelhund", kein Laufhund. :/ Ich nehme sie mit ins Büro, wo sie Trofu bekommt: Lupovet Belight und seit Anfang November Meradog light. Die Inhaltsstoffe sind quasi dieselben, nur dass Meradog keine dicken Pellets hat sondern ganz leichte Teilchen, die mengenmäßig bzw. rein optisch mehr hermachen, und worauf sie jetzt endlich langsam abnimmt.

 

Ich habe Sara vor knapp 3 Wochen impfen lassen. Gegen Tollwut und erstmals auch gegen Leptospirose. Die (neue) TA hat das so empfohlen und noch einiges mehr. :| Sie hat Sara nahe "unter den Achseln" der Hinterläufe die Haare abrasiert:huh:, links und rechts für jeweils eine Impfung "weil das hygienischer ist". Ich habe einen Kurzhaarhund mit wenig Haaren am Bauch und für die früheren Impfungen war das nie nötig und es gab auch keine Probleme. Die Tollwutimpfung hat einen leichten Knubbel hinterlassen, was aber lt. TA richtig sein soll.

 

Nun aber kratzt sich mein Hund ständig in der Gegend, jedes Mal beim Aufstehen. Sie hat schon Schrammen an zwei Zitzen und der Unterbauch ist gut rosa statt weiß. Ich kühle abends mit Kühlpad und sie mag das, aber sie kratzt sich trotzdem, sobald sie aufsteht. Ich glaube nicht, dass sie die nachwachsenden Haare jucken, denn als ich sie bekam, war sie frisch kastriert und noch nackt am Bauch. Da hat sie wegen nachwachsender Haare nie gekratzt.

Kann es sein, dass die Impfungen diesen Juckreiz verursachen? Ich kraule sie gern und sie ist jetzt am Bauch so empfindlich, dass sie automatisch ein Bein hebt, um sich zu kratzen, wenn ich kraule/massiere. Das hatte sie vorher nicht getan.

Kann es evtl. eine späte Reaktion auf die Trofu Umstellung sein (abends barfe ich wie immer)? Ich fütterte allerdings schon 1 Woche vor der Impfung und alles war gut. Wie lange dauert es, bis so eine Überempfindlichkeit sich bemerkbar macht? Ich bin schier ratlos, woran es liegen kann.

Wie erleichtert man dem Hund den Juckreiz?

 

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Mit dem Juckreiz können andere bestimmt weiterhelfen, aber daß die Kombination Tollwut und Leptospirose problematisch wird hätte der Tierarzt wissen müssen.

Tollwut lasse ich alle 3 Jahre als Einzelimpfstoff impfen mit genügend zeitlichem Abstand zu anderen Impfungen. Leptospirose impft man besser auch als Einzelimpfstoff, er ist recht nebenwirkungsreich. Außerdem würde ich den nicht im Herbst impfen lassen, wenn dann im späten Winter, da die Leptospiren in der warmen Jahreszeit in Pfützen aktiv sind.

Gegen Leptospirose habe ich nicht impfen lassen, da nur 4 der ca. 200 Stämme abgedeckt werden und mein Hund in guter gesundheitlicher Verfassung ist, so daß ich im potentiellen Infektionsfall mit Antibiotika behandeln würde. Mein Hund trinkt übrigens aus Pfützen.

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Hallo,

Es kann auch das Trofu sein. Oder eine Kombination. Mein Hund ist Allergiker und nach Impfungen ist bei ihm der Juckreiz auch stärker. Deswegen lasse ich nur noch Tollwut impfen. 

Hatte sie vorher mal Probleme in der Richtung?

 

Wechsel doch das Trofu mal zurück, wenn das geht. Da würde ich die zwei kg mehr gerade in Kauf nehmen. 

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Wenn ein Tierarzt irgend etwas macht, was mir seltsam vorkommt, gehe ich zu einem anderen.

 

vor 2 Stunden schrieb Sara17:

Die (neue) TA hat das so empfohlen und noch einiges mehr.

 

Kann es sein, dass die Tierärztin nur die Rechnung in die Höhe treiben will? Unnötige Impfungen sind eine beliebte "Gelddruckmaschine".

Rasieren kostet sicher auch extra ...

Ich habe seit 2001 Hunde, die wurden immer "unhygienisch" geimpft.

Als mein Erster eingeschläfert wurde, hat der TA die Einstichstelle sehr kleinflächig rasiert. ca. 1½ x 2½ cm.

 

Als sich nass rasierender Mann kann ich sagen, dass es Tage gibt, an denen das Rasieren nicht so "glatt" läuft, dann gibt es Minischnitte und die Haut ist gereizt, rötlich und juckt etwas. Aber das ist spätestens  am nächsten Tag vorbei. Das Nachwachsen juckt nur, wenn einzelne Haare in die Haut einwachsen, passiert sehr selten.

Daher glaube ich auch eher, dass die anderen Ursachen den Juckreiz auslösen.

 

 

 

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Kannst du nur zum TA und der muss dann die Diagnostikspirale ankurbeln.

Als erstes würde ich immer warten,

Wenns nicht aufhört:

Juckreiz stoppen

Wenns nicht aufhört:

Nahrungsmittelallergie ausschliessen oder feststellen. (und dann immer weiter ausschliessen, bis man den Grund hat....das kann nur ein TA.)

 

Selbst wenn das von einer Impfung käme...wie will man das feststellen?

Meines Wissenstandes ist, dass die ERSTE Leptospirose Impfung noch ganz gut vertragen wird, bei der 2. tauchen dann die Nebenwirkungen auf. Wenn sie auftauchen.

 

Gute Besserung

 

PS: zur Impfung rasieren? Kommt die grad von einer Hygieneschulung ;)

Macht man doch nicht.

 

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vor 9 Minuten schrieb 2010:

Kommt die grad von einer Hygieneschulung

 

Nein, vom Seminar "Zusatzeinnahmen generieren leicht gemacht" ... ;)

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Kann es sein, dass im neuen Trockenfutter Futtermilben sind?

Fett hund einer Freundin reagiert da ganz extrem und darf gar kein Trockenfutter mehr bekommen.

Geht von Rötungen über Pickel bis hin zu Hot Spots

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Leptospirose vor dem Winter geimpft...

Einstichstellen rasiert...

da hat sich ein TA selbst disqualifiziert.

 

"unter den Achseln der Hinterläufe":

die Stelle finde ich sehr ungewöhnlich, hatte ich in 23 Jahren nicht. Das ist doch ein ganz empfindlicher Bereich.

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Danke für eure Kommentare, die zum großen Teil mein eigenes Empfinden unterstreichen. Diese TA wollte mir auch noch eine Leishmaniose Impfung aufquatschen, obwohl mein Hund und ich maximal in den Bergen unterwegs sind.

Das mit der Leptospirose-Impfung macht mir jetzt auch noch Kopfzerbrechen nach euren Kommentaren. (Ich dachte übrigens, dass die in der Basisimpfung mit dabei ist.) Ich vertraue der TA nun überhaupt nicht mehr. Am 5.12. wäre die Zweitimpfung fällig. Muss ich die machen lassen wegen der Erstimpfung? Sonst würde ich die Sache abblasen. Sara trinkt eigentlich nicht aus Pfützen. Ich will meinen Hund auch nicht krank impfen! Da ist sowieso einiges schief gelaufen, weil die TAs nicht wissen, was Sache ist, gerade bei Tollwut. Hätte längst nachgeimpft gehört, weil der spezielle Erstwirkstoff keine 3 Jahre hält. Mit Basisimpfung ist sie überimpft - sagte die TA (glaubhaft).

 

Wegen der Juckerei nochmal: Futtermilben? Können die in einer frischen Packung sein? Würde der Hund dann nicht auch Verdauungsprobleme bekommen, die sie nicht hat?

Ich habe jedenfalls vorhin nochmal ihr altes Futter bestellt. Das ist jetzt vielleicht das einfachste um das Trofu auszuschließen.

Die Juckerei konzentriert sich jetzt auf die Bauchmitte. Da ist eine Stelle, wo das Fell leicht schütter ist und  kleine dunkle Stellen. Hat mich direkt an Milben erinnert. Ich hab Kokosöl draufgepackt und sie ist ganz versessen auf den Geschmack. LOL Es scheint etwas besser zu sein, aber ich beobachte es.

 

Ich werde weiter berichten.

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@Sara17 Ich denke, für die Zweitimpfung könntest du auch zu einem anderen TA gehen, sofern der Impfstoff bekannt ist und das sollte ja der Fall sein.

Sollte auf dem Aufkleber im Heimtier-Ausweis stehen.

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