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Hundeforum Der Hund
gast

Leinenführigkeit beim Schaf

Empfohlene Beiträge

Weil ich das einfach GENIAL finde und das Video so oft nicht wieder:

 

 

 

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Ich habe die Methode übernommen :)  Geklaut ;)

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Einer meiner Nachbarn hatte mal Schafe. Der hat die auch am Halfter geführt. 3-5 Stück, wobei immer zwei angeleint waren und der Rest lief brav hinterher.

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Saubere Tierquälerei.

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(bearbeitet)
vor 23 Minuten schrieb Gerhard:

Saubere Tierquälerei.

Könntest du erklären was du daran Tierquälerei findest? 

 

Einfach mal "Tierquäler/ei" sagen ohne Erklärung (wieso/warum) finde ich immer sehr daneben. 

 

Insbesondere wenn jemand vorher schreibt das er diese Methode übernommen hat, wäre eine Erklärung warum man das als Tierquälerei (sehr gewichtiges Wort) sieht irgendwie besonders angebracht 

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Ich finde das Video furchtbar.

Am Halfter ziehen? Ernsthaft? Wäre das ein Hund (Halti) wäre das Geschrei hier riesengroß (hoffe ich zumindest).

 

Zudem versucht das Schaf das Halfter ständig abzumachen (zumindest interpretiere ich das Schütteln und Reiben des Kopfes am Bein der Frau so).

Mir ist überhaupt nicht wohl dabei.

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Schafe reiben auch so oft ihren Kopf an Menschen @Naschkatze.

 

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vor 3 Minuten schrieb Michelle003:

Schafe reiben auch so oft ihren Kopf an Menschen @Naschkatze.

 

 

Ja ich weiß. Nicht nur an Menschen soweit ich weiß.

Aber in diesem Zusammenhang erscheint es mir einfach so und hinterlässt für mich einen bitteren Beigeschmack.

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Ich habe mal einem Wildschwein (Jungtier) das laufen an der Leine beigebracht da ich danach gefragt wurde. Dem Schweinchen hat das Spaß gemacht. 

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Tierquälerei? Ich finde das sehr human und das Schaf wird ständig belohnt. 

 

LG Anna

 

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      in Hundeerziehung & Probleme

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      Wir haben das normale angeleinte Gassigehen in den Griff gekriegt, indem wir ihn mit einem Bein ausgebremst haben. Kein Treten, sondern einfach nur das Bein in den weg stellen. Er musste also seitlich, bzw. hinter und bleiben. Klappte recht schnell, aber wenn er in der Leine hängt, auf einen Meter? Das krieg ich nicht hin. Einen Versuch wage ich noch, mit einem Besenstiel als Beinersatz, aber vielleicht habt ihr noch andere Ideen für uns?

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      Hab eben herzlich gelacht. Was manchen Leuten so alles in den Sinn kommt, um Geld zu sparen, das ist echt abenteuerlich   http://www.sueddeutsche.de/panorama/rostock-mann-gibt-hund-als-schaf-aus-um-geld-zu-sparen-1.3353521

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      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wanted: Das Schaf im Wolfspelz

      Einen wunderschönen, guten Morgen euch allen ^^   Ich bin neu in diesem Forum und starte doch gleich mit einem eigenen Thema, da mich ein starker Wunsch umtreibt. Bestimmt könnt ihr euch denken, was das ist:
      Ich hätte gerne einen Hund. Diesen Wunsch hege ich seit...eigentlich schon immer.
      Viele Faktoren standen dem nur leider immer im Weg. Nun jedoch stehen die Sterne glücklicherweise günstiger und ich rücke meinem Traum näher. Obwohl ich mir schon viele Gedanken gemacht habe, möchte ich keinesfalls etwas überstürzen und dachte, es wäre klug den Rat von erfahrenen Hundebesitzern einzuholen.   Zunächst würde ich euch dazu gerne einen kleinen Steckbrief erstellen, der meine bisherigen Überlegungen etwas zusammenfasst:   Wanted: Schaf im Wolfspelz   Präferiertes Aussehen: Mein idealer Hund sollte mindestens mittelgroß sein, nach oben hin gibt es eigentlich keine Grenze. Die Fellbeschaffenheit ist mir relativ egal, ich habe jedoch festgestellt, dass mir glatthaarige Hunde in der Regel besser gefallen als rauhaarige oder gelockte. Je ähnlicher ein Hund einem Wolf sieht, desto faszinierender finde ich ihn und könnte mich in seiner Betrachtung geradezu verlieren. (Da Wolfhunde jedoch, soweit ich gelesen habe, ein hohes Maß an Hundeerfahrung erfordern und ich diese nicht besitze, habe ich den Rahmen "sieht einem Wolf ähnlich" äußerst weit gefasst - ich zähle den Spitz und Hunde vom Urtyp auch dazu)   Charakter:  Dieser Punkt ist mir deutlich wichtiger als das Aussehen. Ich wünsche mir einen Hund, der vor allem treu und gelassen ist. Diese beiden Aspekte sind ein absolutes Muss für mich. Wäre er noch sanftmütig und ruhig dazu, so wäre er wahrhaftig perfekt. Ich bin ein recht ernsthafter Mensch, daher wäre ein ernsthafter Hund womöglich ganz passend. Auslauf, Pflege und Hingabe: Ich bin gut und gerne bereit mit meinem Hund drei Stunden oder mehr täglich spazieren zu gehen - das tue ich so, also ohne Hund, auch schon und würde mich freuen, wenn ich bald einen Partner auf meinen Streifzügen hätte. Ich gehe allerdings oft durch den Wald, der Jagdtrieb meines neuen Freundes sollte daher wenn möglich gering sein. Was das Niveau an geistiger Förderung anbelangt, die ich meinem Hund zuteil kommen lassen möchte, fällt es mir schwer, das klar zu formulieren, vielleicht weil ich mit mir selbst darüber nicht einig bin. Wie jeder Hundebesitzer hätte ich natürlich gerne einen gehorsamen Hund (wenn auch keinen Sklaven!). Ich weiß nicht, ob es möglich wäre, doch ich hatte die fixe Idee meinem Hund die Kommandos nicht per Aussprache zu verdeutlichen (z.B. "Sitz") sondern durch eine Art Zeichensprache. Ich bin mir nicht sicher, ob jeder Hund dafür geeignet wäre und ob das letztlich nicht eine Frage der Erziehung ist. Zur Fellpflege, kann ich sagen: Wenn ich mich in einen Hund verliebt habe und er nun mal viel Flege bedarf, dann wird ihm diese unter allen Umständen zuteil werden.   Wofür würde ich ihn einsetzen möchte: Mein Wunschbild entspricht dem typischen Ideal des besten Freundes des Menschen. Ich kenne mich und weiß daher, dass ich, sobald ich mich für einen Hund entschieden habe, mich sehr eng an ihn binden werde. Eine ebenso enge Bindung an mich würde ich von Seiten des Hundes wollen. Er wäre mein ständiger Begleiter, wohin ich auch gehe (unter anderem würde ich ihn auch in die Arbeit mitnehmen, das wäre mir prinzipiell möglich, solange es eben ein gelassenes und ruhiges Tier ist) und das sollte für ihn auch Freude und keine Qual sein. So sehr ich mir auch die Treue meines Hundes zu mir erhoffe, wollte ich ebenso, dass er sich Fremden gegenüber ein gesundes Misstrauen behält - oder zumindest eine Art Vorsicht.
      So viel zu meinem Hund. Dieser Steckbrief entspricht natürlich lediglich einem Ideal - Abweichungen erachte ich als selbstverständlich. Und dass jeder Hund einen eigenen Kopf hat, ist mir bewusst.

      Und was bringt die Lady mit, die so viel verlangt?

      Erstmal jede Menge Liebe - aber alleine davon kann der Hund ja auch nicht leben.
      Deshalb steht ihm auch ein großer Garten zur Verfügung und rundherum um das Grundstück weite Wiesen, Felder und Wälder. (Ich wohne extrem ländlich). Sein Zuhause hätte er ebenfalls in einem relativ  großen, geräumigen Haus.
      Dieses wird allerdings bewohnt und zwar nicht alleine von der Lady. Eine ziemlich freche Katze beansprucht es bereits als ihr Eigen und mit der gilt es, sich zu arrangieren. Ansonsten gehören die vier Wände ganz ihm, Kinder oder einen Mann, mit denen man noch teilen müsste, gibt es nicht. Neben diesen materiellen Dingen, bietet die Lady ihre Zeit an. Der Hund wäre nie lange alleine, er würde mich ja so ziemlich überall hin begleiten. Neben diesen, ich hoffe doch Vorzügen, gibt es ein paar Abers.
      Es braucht dringend einen Hund, der auch mit diesen zufrieden sein kann. Hobbymäßig schreibe ich nämlich - an Kurzgeschichten, Romanen, etc.
      Das geschieht meist abends und dann sollte sich mein Lieber auch alleine beschäftigen können und nicht mit großen, ennttäuschten Hundeaugen zu mir aufsehen und einem quasi vorwerfen:
      "Frauchen, was soll das? Warum spielst du nicht mit mir?" Daneben gibt es auch meine Arbeit. Dort findet es ein Hund sicher langweilig. Diese Langweile zu ertragen und vielleicht nicht ganz so sehr als quälend zu empfinden, wäre eine tolle Eigenschaft.
      Denn man will ja keinen Hund unglücklich machen.   Hunderassen, die ich schon in Betracht gezogen habe:

      Vorab: Es muss  natürlich nicht auf Teufel komm raus ein Rassehund sein.
      Da ich mich aber mit wünschenswerten Eigenschaften und Wesenszügen eines Hundes auseinandergesetzt habe, bietet es sich an, mal durch die einzelnen Rassen und ihre Merkmale zu stöbern. Folgendes kam dabei raus:

      Der Irische Wolfshund - anfangs war ich von seiner Erscheinung nicht angetan. Damit war es vielleicht nicht Liebe auf den ersten, aber auf jedenfall Liebe auf den zweiten Blick! Und inzwischen finde ich keine Hundeaugen so lieblich wie seine. ^^ Sein Charakter, der durch seinen Spitznamen "Gentle Giant" treffend auf den Punkt gebracht wird, hat mich vollends eingenommen. Nur leider schreckt mich das Krankheitsbild der Rasse sehr ab. Die Lebenserwartung ist mit nur fünf Jahren auch recht gering und einen Hund nach diesre Zeit zu verlieren...das würde ich mir gerne ersparen.   Der Elo - mir gefällt besonders die glatthaarige Variante sowie, natürlich, die Charaktereigenschaften. Er ist mitunter ganz oben auf meiner Liste.   Der Mudi - hier bin ich hin und hergerissen. Ich habe Beschreibungen dieser Rasse gelesen, die mein Herz höher schlagen ließen.
      Seine Anhänglichkeit, seine Treue, die enge Bindung zum Besitzer und angeblich auch leicht zu erziehen...
      Aber die Rasse ist in Deutschland ja noch relativ unbekannt und Züchter preisen ihre Hunde gerne mal in die höchsten Höhen.
      Er ist ja ein ungarischer Hütehund und ob ein Hütehund ohne fordernde, geistige Aufgabe, welche über Grundkommandos hinausgeht, froh wird...ich weiß es nicht. Außerdem hab ich nun schon ein paar Mal von seiner extremen Bellfreudigkeit gelesen.   Ein Mischling - prinzipiell hab ich gar nichts gegen Mischlinge. Es heißt ja im Volksmund, sie seien die treuer Gefährten, gesünder und langlebiger. Nur...ich möchte einen Hund ja gerne von klein auf, d.h. schon als Welpen. (Es bietet sich mir demnächst auch die einmalige Gelegenheit meine Arbeit für ein Jahr komplett auszusetzen, sodass ich dieses eine Jahr komplett dem neuen Hund widmen könnte.) Und bei vielen Mischlingen weiß man schließlich nicht, welche Rassen alles mitgewirkt haben. Ist das für einen Anfänger wie ich es bin geeignet oder würdet ihr mir davon abraten?

      Geschafft:   Wenn ihr es bis hierher geschafft habt, dann vielen Dank fürs Lesen und eure Zeit!
      Ich weiß, das war ein Roman. Nun bin ich gespannt, was ihr zu diesen bisherigen Überlegungen zu sagen habt.
      Was ist unrealistisch? Was sollte ich noch einmal überdenken? Oder gibt es eventuell noch eine Rasse, die euch anhand dieses Steckbriefes einfällt, die gut zu mir passen könnte und ich zu ihr?   Einen schönen, restlichen Tag euch und ein angenehmes Adventswochenende. Mit vielen Grüßen,   ein Wolf im Schafspelz
                         

      in Der erste Hund


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