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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Scheu vor Fremden

Empfohlene Beiträge

Suhna hat ja Scheu vor Fremden. Ich hab jetzt angefangen, sie für Begegnungen mit Menschen unabhängig von ihrem Verhalten, zu belohnen, verhält sie sich gut und geht unaufgeregt vorbei wird natürlich ausgiebig gelobt. Ziel ist natürlich, daß sie Menschen mit was Positivem vebindet. Würdet ihr was zusätzlich oder anders machen oder damit so erstmal fortfahren?

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Ich finde es reicht, wenn sie ohne Angst, neutral an Fremden vorbei geht.

Man muss sie nicht zu Begeisterung zwingen, es ist auch für die meisten Passanten besser so.  Kaum einer mag von einem fremden Hund begrüsst werden

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"Scheu" an sich, also wenn sie nur vorsichtig und erst mal skeptisch ist, ist ja nichts, was man abtrainieren müsste.

Vielen Menschen wird das sogar angenehm sein, wenn ein Hund sich zurückhaltend verhält.

 

Oder zeigt sie Fremden gegenüber Reaktionen, die du nicht möchtest?

 

Wenn nein, würde ich gar nichts machen und selber mit dir angenehmen Fremden freundlich umgehen.

Hast doch eine schlaue Hündin, die wird sich das schon bei dir abgucken. ;)

 

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(bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb Nebelfrei:

Ich finde es reicht, wenn sie ohne Angst, neutral an Fremden vorbei geht.

Genau das ist ja das Ziel, aber dafür muß man ihr Menschen doch erstmal schmackhaft machen. ;)

 

@DerOlleHansen "Scheu" nenne ich das weil sie grundsätzlich ja nichts gegen Menschen hat solang die ihr nicht zu nahe kommen. Und da kann je nachdem auch mal 4 oder 5 Meter Abstand zu nah sein. ;) Sind Fremde zu nah bekommt sie Angst. Deswegen Scheu, sie hat ja nicht direkt Angst wenn sie einen Menschen in 20 Metern Entfernung sieht. ;)

 

 

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(bearbeitet)

Menschen riechen und verhalten sich zu unterschiedlich, als daß man den Hund grundsätzlich zum Freuen über Menschen bringen könnte. Es reicht, wenn sie vor ihnen keine Angst hat, sie ignorieren kann und ihre Kontakte selbst wählt. Da setzt auch die Gegenkonditionerung an- es wird nicht mehr als schlimm empfunden und das reicht auch.

Wichtiger ist auch, daß sie Menschenverhalten einschätzen lernt. Daß jemand fremd ist, sollte egal sein, solange er wohlgesonnen ist und das gilt es erkennen zu lernen.

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vor 16 Minuten schrieb Zurimor:

solang die ihr nicht zu nahe kommen.

 

Was passiert, wenn sie "zu nahe" kommen?

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vor 4 Minuten schrieb DerOlleHansen:

 

Was passiert, wenn sie "zu nahe" kommen?

Na, sie bekommt eben Angst. ;)

Mein Gedanke dabei ist, ihr Menschen gegenüber eine positive Grundstimmung zu vermitteln, nach dem Motto "Hey, wenn wir an Menschen vorbeigehen oder die an uns passiert was Tolles! Eigentlich sind die ja doch ganz nützlich..." :D, daß sie auf Dauer kein Problem mehr damit hat. Derzeit, wenn viel los ist und Fußgänger, Autos, Radfahrer von verschiedenen Seiten kommen ist das Streß für sie, das wäre dann aber der nächste Schritt. ;)

 

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(bearbeitet)

Ich würde das auch so machen. Nicht zu Menschen lassen/fremde Menschen nicht zu ihr lassen, nur ausgiebig begucken lassen. Nicht mit Leckerchen locken, einfach den Hund an Menschen gewöhnen, bis zu dem Grad, wie das eben rassetypisch ist. Kann auch an der Situation liegen, dass sie in einer wichtigen Phase mit ihrer Mutter isoliert gehalten wurde.

 

Aber was du so schreibst, seid ihr ja auf einem guten Weg.

 

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vor 20 Minuten schrieb Zurimor:

Mein Gedanke dabei ist, ihr Menschen gegenüber eine positive Grundstimmung zu vermitteln, nach dem Motto "Hey, wenn wir an Menschen vorbeigehen oder die an uns passiert was Tolles! Eigentlich sind die ja doch ganz nützlich..." :D, daß sie auf Dauer kein Problem mehr damit hat. Derzeit, wenn viel los ist und Fußgänger, Autos, Radfahrer von verschiedenen Seiten kommen ist das Streß für sie, das wäre dann aber der nächste Schritt. ;)

 

Als vor einigen Jahren unsere Hündin aus dem Tierschutz zu uns kam und mit ca 6 Monaten noch vor vielen unbekannten Dingen Scheu hatte, habe ich das auch so ähnlich gemacht:

Wenn z.B. das Müllauto-Monster uns auf dem Spaziergang begegnete, habe ich ihr Schnurbällchen genommen und bin mit ihr spielend dran vorbei ...

Bei ihr hat diese Methode sehr gut funktioniert. Sie hatte Spaß und merkte ganz nebenbei dass die gar nix tun ...

 

Sie war aber grundsätzlich eine souveräne und nicht ängstliche Hündin, ließ sich relativ leicht davon zu überzeugen dass diese Dinge harmlos sind.

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vor 18 Minuten schrieb 2010:

Kann auch an der Situation liegen, dass sie in einer wichtigen Phase mit ihrer Mutter isoliert gehalten wurde.

 

Ähm, nein?

Ich hab's zwar schon mindestens zweimal gepostet, aber nochmal:

 

"Sie war bis zur 10 Woche mit ihren Geschwistern zusammen. dann mit mama. die anderen hat sie gesehen.

Auslauf hier im Garten und nach dem die Österreicherin abgesagt hat war sie mit mama ohne Leine Spazieren

kleine Runden in der nähe vom Haus"

 

Sie war bis zu 10. Woche mit Mutter und Geschwistern zusammen. Danach für 2 Wochen mit der Mutter, konnte die anderen aber sehen und danach wieder völlig normal. Sie war nie völlig isoliert.

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      Milou war von Anfang an eher ein reservierter Typ und anderen, fremden Menschen gegenüber zunächst eher misstrauisch. Er hat sich zum Beispiel zu Beginn immer zwischen/hinter uns versteckt, wenn wir fremden Menschen begegnet sind – was wir so akzeptiert und zugelassen haben, ohne groß darauf einzugehen. Er braucht immer sehr lange, um Menschen kennen zu lernen, wenn er sie dann in’s Herz geschlossen hat, ist er eine absolute Schmusebacke.
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