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Hundeforum Der Hund
Fuchur01

BARF bei Giardien

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Hallo, unser Hund hat leider Giardien, Gott sei dank nicht sehr stark. Ab morgen kriegt er das Medikament und die TÄ meinte möglichst keine Kohlenhydrate füttern. Über kurz oder lang wollen wir ihn eh komplett Barfen und haben uns gedacht, warum nicht direkt. Jetzt ist es aber eher noch ein Notbehelf und nicht komplett ausgewogen. Ist das schlimm bei einer Dauer von etwa 2 Wochen? Er kriegt 4% (6 Monate alt), 80% tierisch, davon 5% Leber und je ca. 20% Pansen und Putenhals, der Rest ist Muskelfleisch bisher. Anderes haben wir erstmal nicht bekommen. Da fehlt ja eigentlich nicht soo viel zu einem richtigen Plan, also ist das sehr dramatisch?

Achja, er hat vorher auch immer schon mal vereinzelte Tage roh bekommen und Knochen verträgt er auch.

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als mein hund das erste mal giardien hatte, hat er locker zweieinhalb - drei wochen nur schonkost bekommen. Ich denke mal nicht das dein Hund nach zwei Wochen schon einen Mangel an etwas bekokmmt was dann fehlt :)

edit: er hatte einen sehr schlimmen befall und musste deswegen fast in die tiertklinik.

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ICH finde es nicht dramatisch. Gemüse kann man aber schon zufütten, meiner Erfahrung nach zumindest.

Wir hatten auch Probleme mit Giardien in der Anfangszeit. Google mal Kräuterbuttermilch, mach der medikamententösen Behandlung, haben wir super Erfahrung mit gemacht!!

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Ich würde das Risiko vom Kohlenhydraten nach einem sehr langen Leidensweg mit Giardien nicht eingehen wollen!

 

D.h. ich würde meinem Hund bei eines erneuten Befall möglichst keine (!) KH füttern und daher weitestgehend auf Gemüse verzichten. Wenn es zwingend Gemüse geben soll, dann nur Gemüse mit wenig KH (zB keine Karotten; einach mal nach dem KH Gehalt der jeweiligen Gemüsesorte googlen).

Leber würde ich im Übrigen auch nicht füttern, da dort verhältnismäßig viele KH enthalten sind   

 

Ps. Mein Hund hatte leider sehr lange Giardien und ist sie trotz aller erdenklichen Maßnahmen und Behandlungen nicht los geworden bzw war erst nach knapp zwei Jahren wirklich Giardienfrei und steckte sich immer wieder irgendwo an (ich vermute trotz fehlendem direkten Kontakt einen Nachbarshund oä...)

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Ich habe kürzlich zufällig einen Artikel über Giardien beim Hund gelesen, in dem mal nicht von Kohlenhydraten abgeraten wird:

 

Click

 

Kann jemand etwas dazu sagen?

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Das mit dem Mangel beruhigt mich, der Rest eher nicht so:unsure:. Ich hatte eigentlich gehofft, wir werden die Viecher mit zwei mal behandeln los, aber je mehr ich lese, desto unwahrscheinlicher klingt das. Weniger bis kein Gemüse kann ich ja mal machen, das findet Milo sicher super ;).

Diese Kräuterbuttermilch habe ich mit Kefir gemacht, wollte das eigentlich die ganze Zeit geben, oder ist das nicht gut? Kann es eigentlich sein, das der Kot nach zwei Tagen schon weniger wird, oder ist das Zufall? Er hat keine Verstopfung oder Knochenkot.

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Die KOtkonsistenz wechselt bei Giardien üblicherweise sehr häufig und lässt keine Rückschlüsse auf den Befall zu.

 

Ich persönlich habe keine Kräutermilch gefüttert, auch wenn ich davon häufig im Internet las.

Mir erschließt es sich nicht so ganz, warum ich den Hund, der eigentlich keine Kohlenhydrate essen soll, mit Milchzucker (=KH) "vollstopfen" soll.

 

Wie ich schon schrieb, hatten wir wirklich eine lange und schlimme Behandlungs- bzw. Befalldauer.

Ich wollte ehrlich gesagt nichts riskieren..

 

Ich drücke dir weiterhin die Daumen, dass es sich nach einer Behandlung erledigt hat!

 

 

Ps.: ich habe übrigens sehr lange diese Ernährung ohne KH durchgeführt, nachdem kein Medikament längerfristig half bzw den Befall tatsächlich bekämpfen konnte.

Mängel, welche sich im Blutbild erkennen ließen, hatte mein Hund nie!

Tatsächlich war er allerdings wirklich sehr dünn (kein Wunder, wenn man nur (!) Proteine isst, weil man Fett nicht verträgt).

Sein Gewicht ist allerdings schon immer ein großes Thema und es ist wirklich schwer, ihn "dicker" zu füttern ohne, dass er allergiebedingte Probleme bekommt (auf beinahe alle Dickmacher reagiert er allergisch.. Bis wir da das Futtermittel der Wahl gefunden haben, hat es auch einfach sehr lange gedauert..)

 

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Vor nun fast 10 Jahren hatten meine Hunde Giardien. Ich gab ihnen nach Ta Besuch die verordneten Panacur, habe weder gewusst, dass KH zu meiden sind noch dass man die Hundeumgebung desinfizieren soll. 

Medis haben geholfen. Das war keine große Sache.

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Endlich mal eine Antwort die mich beruhigt:), ich hoffe bei uns wird das ähnlich. Ich gebe die Kefirmischung aber erstmal weiter denk ich, zumindest bis es leer ist, er kriegt ja nur 2 EL am Tag und ich bilde mir ein es bringt was.

 

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Hallo,

da sich die Ansteckung an Giardien eigentlich nur vermeiden ließe, wenn der Hund möglichen Quellen nicht ausgesetzt ist, dürfte (überspitzt dargestellt) er keine Hundebegegnungen mehr haben und draußen nix in die Schnauze nehmen dürfen.

Präventiv gebe ich die Kräuterbuttermilch von Swanie Simon alle paar Wochen mal als Zusatz für ein paar Tage zum Futter dazu und füttere generell kaum Reis, Nudeln oder Getreide.

 

Fuchur: Was sollst Du denn nach hoffentlich inzwischen erfolgreicher medikamentöser Behandlung nun füttern, damit sich der Darm wieder regeneriert und es den Giardien schwer gemacht wird, sich wieder heimisch zu fühlen?

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