Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
PawSitive

Über Langlebigkeit

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr! Ich habe gerade einen interessanten Artikel zu dem Thema gefunden. 

https://www.wuff.eu/wp/welche-hunde-leben-am-laengsten-ruede-huendin-gross-klein-kastriert-unkastriert/

Ich war mir jetzt nicht sicher, ob das nicht vielleicht eher zum Zucht-Bereich gehört. Jedenfalls frage ich mich, ob Züchter vom VDH Hunde auf Langlebigkeit züchten dürfen, wenn das mit einem Verlust der Größe einhergeht? 

Was sagt ihr denn allgemein zu dem Thema?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sehr spannend. In wie weit sich der rassestandard einfach so ändern/ anpassen lässt weiß ich gar nicht ?

(Wer entscheidet das überhaupt?)

 

Aber im Artikel steht ja das die eine hunderassen früher 50 Kilo und heute bis zu 100 Kilo erreichen, heißt dass, das der Rassestsndard da angepasst / geändert wurde?

 

Und dann kommt da ja noch die Sache mit der Nachfrage vom Kunden. Es gibt ja immer Menschen die (in diesem Fall) einen großen, riesigen Hund wollen und da scheint es dann dem Käufer nicht so wichtig zu sein, dass der Hund nicht so lange lebt, hauptsache groß. Das bedeutet das riesige Hunde Abnehmer haben und warum sollte man dann aufhören sie zu züchten (so rein aus wirtschaftlicher Sicht).

 

Gesundheit ist ja im Rassestandard bei vielen Rassen leider nicht das wichtigste. Oftmals ist die Optik da entscheidender :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nicht, wenn es die Zuchtvereine nicht erlauben bzw. sie könnten, aber dann würde der Hund nicht mehr dem rassestandard entsprechen und mit diesem könnte nicht weitergezüchtet werden. Die Größe ist im Rassestandard festgeschrieben,, der wiederum ist nicht selten über die jahrzehnte nach oben verschoben worden, bei den kleinen Rassen kamen wiederum noch kleinere dazu- auch ein tierfeindlicher Trend, bei dem Anatomie-bedingte Krankheiten entstehen. Da müßte es also wieder größer werden..

Soviel macht IGF1 insgesamt nicht aus. Wenn Reparaturmechanismen greifen, der Hund angemessen Bewegung und Ernährung hat, kann auch eine Dogge 14 werden. Die Erbkrankheiten aus den Rasssen rauszukriegen wäre erstmal wichtiger als die geringere Körpergröße.

Bei der Bewegung wird heutzutage leider am meisten gespart, finde ich. Entweder es wird behauptet, der Hund würde dann überreizt, oder es wird gesagt "Das reicht dem" (Hunde sind anpassungsfähig)oder es wird stattdessen "Kopfarbeit" angeboten (10m Kopfarbeit ersetzen KEINE 2 h Gassi). Leinenzwanggesetze sorgen dafür, daß gerade große Hunde im Schnitt noch viel weniger Strecke laufen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

@Mrs.Midnight  das würde mich auch brennend interessieren. Also ganz pauschal würde ich davon ausgehen, dass die meisten Leute züchten, weil sie Hunde lieben. Ob Züchter vom VDH überhaupt selbst was von dem Preis der Welpen haben, wird ja immer mal wieder diskutiert und von den Züchtern verneint. Auch wird oft gezüchtet, um die Rasse zu verbessern, nicht unbedingt immer nur äußerlich. Gibt es vielleicht sogar Züchter, die so etwas wie den Zuchtstandard als Grund sehen, um den Verein zu verlassen und alleine zu züchten? Beispielsweise wenn sein Zuchtziel bullies mit längeren Nasen wären. 

Ich denke auch, dass der Rassestandard geändert wurde, oder aber er ist so schwammig formuliert, dass sowohl die Hunde vor 100 Jahren, als auch die Hunde von heute ihm entsprechen. Die Auslegung läge folglich bei den Showrichtern? 

Ich Frage mich auch, wie vielen Leuten die Lebenserwartung nicht so wichtig ist, solange ihr Hund groß ist. Bestimmt gilt eine Deutsche Dogge beim ein oder anderen als Statussymbol, aber vielleicht wissen auch viele gar nicht so genau über sowas bescheid? 

 

@gebemeinensenfdazu das klingt Wirklich interessant. Was für Reparaturmechanismen sind denn das und unter welchen Voraussetzungen treten sie in Kraft? 

Zum Thema Leinenzwang kann ich nur zustimmen. Immerhin gibt es noch Schleppleinen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Laufbandtrend in den USA bleibt. Uns Menschen würde abgesehen davon mehr Bewegung in der Natur auch ganz gut tun.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die Zellreparaturmassnahmen von denen auch im Link berichtet wurden, kurz--. die Telomeraseaktivität, die z.B. durch Bewegung gesteigert wird (aber auch durch Nahrungsrestriktion und evtl. bestimmte Substanzen wie z.B. Resveratrol). Die Telomere (Chromosomenendstücke) verkürzen sich nach diversen Zellteilungen und bestimmen dadurch die Erneuerbarkeit und Lebensdauer des Organismus. Telomerasen sind in der Lage  diese wiederherzustellen. Das ist nur eine Form von Reparaturmaßnahme (die sich auch Krebszellen zunutze machen können)  andere sorgen für z.B. für korrektes Auslesen

http://www.spektrum.de/news/dna-reparatur-weisser-ritter-gegen-krebs-und-altern/1369811

 

Da Bewegung hier eine wichtige Rolle spielt, muß man (Qual-)Zuchten, die die Bewegungsfähigkeit stark einschränken nochmal kritischer betrachten.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@gebemeinensenfdazu  ach das meintest du! Hatte gar nicht mehr so ganz die Zusammenhänge im Kopf, ich bin etwas unkonzentriert. Es heißt folglich gerade für Großhundbesitzer: viel Bewegung! Wird nur schwierig, wenn die Dogge auch noch HD hat. 

Du weißt aber nicht zufällig, wer bestimmt, wie der Rassestandard ist, oder? Würde mich enorm interessieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 11 Stunden schrieb PawSitive:

 Jedenfalls frage ich mich, ob Züchter vom VDH Hunde auf Langlebigkeit züchten dürfen, wenn das mit einem Verlust der Größe einhergeht? 

Was sagt ihr denn allgemein zu dem Thema?

Ich hab mich ganz bewußt für einen großen Hund entschieden. Ist doch viel praktischer, im Stehen dran zu kommen als sich ständig runterbeugen oder hinhocken zu müssen. Wobei etwa Wolfsgröße für mich eh sowas wie Normalgröße ist, diese ganzen Kleinhunde sind nicht mein Fall, wüßt ich gar nichts mit anzufangen. ;)

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Zurimor oh das kommt mir bekannt vor. Kleiner als kniehoch wäre mir auch zu klein, keine Ahnung warum. Meine Chefin hat einen Zwergdackel und wir dürfen sie aus Gründen, die ich schon wieder vergessen habe, nicht hoch nehmen. Auf Dauer wird die Bückerei doch etwas nervig. Sie ist so lieb und verschmust :wub:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ein toller Artikel, der mal das auffasst, was ich schon immer sage ;)

Zucht auf Extreme (vor allem Größe und Gewicht) ist immer schlecht für eine Rasse. Und es kann doch dem Hundebesitzer nicht egal sein, wie alt sein Hund wird - das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen :(

Einen Hund bei dem man sich nicht bücken muss zu haben ist schön - aber hab ich da wirklich "mehr" von, wenn er mir mit 6 Jahren an Krebs oder Herzversagen stirbt? Zumal wir ja lesen, dass bewegung gut ist - Bücken ist auch Bewegung ;)

 

Ich denke auch, dass Bewegung und Größe nicht nur in Bezug auf die Strecken die zurückgelegt werden kor

ellieren. Wie schon geschrieben beeinflussen Gelenkerkrankungen gerade schwere/große Hunde, was die Bewegung wieder einschränkt... Ganz klar sollte daher meiner Meinung nach sehr wohl auf eine geringere Größe bei der Zucht Rücksicht genommen werden!

 

Viele Hunde die hohe Prämien bei Ausstellungen bekommen sind sogar am oberen Limit oder drüber wenn es um den Standard geht - es wird vielfach auf "grade noch im Standard" geschaut, und weniger auf "genau im Mittel" oder "am unteren Rand". Die großen, eindrucksvollen Hunde bekommen mehr Lob und Preise, und somit mehr Zuchteinsätze. Ist ganz großer Mist.

 

 

vor 18 Stunden schrieb PawSitive:

Bleibt nur zu hoffen, dass der Laufbandtrend in den USA bleibt. Uns Menschen würde abgesehen davon mehr Bewegung in der Natur auch ganz gut tun.

 

 

Generell bin ich deiner Meinung, dass lange Spaziergänge draußen besser und zu bevorzugen sind, aber so ganz schlimm finde ich Laufbänder nun auch nicht. Zum gelegentlichen (!) Einsatz wenn Wetter oder die menschliche Gesundheit einen langen Spaziergang nicht bieten können, also als Zusatz zur normalen Bewegung, finde ich ein Laufband nicht die schlechteste Lösung. Wenn die Alternative ist, dass der Hund gar nichts tut, dann lieber Laufband.
Für Physio-Zwecke setzt man die ja auch ein, da eine gleichmäßige, kontrollierte Bewegung möglich ist - anders als draußen, wo Steine und andere Hunde und generell Bodenbeschaffenheiten eine ganz gezielte gleichmäßige Bewegung erschweren.

 

Wie gesagt - als Zusatz zu einer vernünftigen Bewegung draußen - why not? Wenn es den Hund gesund hält, ist es doch gut :)

 

Die USA empfinde ich nun in nahezu keiner Sache als nachahmenswert, aber wenn durch die Laufbänder die armen, zur Faulheit verdammten Hunde ein wenig mehr bewegung bekommen ist es ja schon fast zu begrüßen.

 

Am 5.12.2017 um 10:37 schrieb gebemeinensenfdazu:

Die Erbkrankheiten aus den Rasssen rauszukriegen wäre erstmal wichtiger als die geringere Körpergröße.

 

Hm, das sehe ich ein wenig anders. Also klar, wenn es durch ein neues Ziel "kleiner werden" zu vermehrter Inzucht kommt, ist das natürlich den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Aber generell ist doch eine Selektion auf "lange leben" auch eine auf "weniger Krankheiten", oder?  Zumal ja die im Moment eher kleinen (am unteren Limit im Standard) befindlcihe Hunde seltener zur Zucht verwendet werden, und somit deren DNA ja nur ein Gewinn sein kann - und somit die Gefahr von Erbkrankheiten wieder verringert werden kann.

Ich sehe auch keine "erst ... und dann..." Situation, für mich ist beides gleich wichtig und beides auch gleichzeitig anzugehen. Kleinere, gesunde Hunde bevorzugen - ohne komplett auf gesunde mittelgroße Hunde zu verzichten - und ich schlage zwei Fliegen mit einer Klappe :)

 

 

Für mich ist das theoretisch sehr spannend, aber ich muss sagen der Artikel bestätigt mal wieder meinen Entschluss, mich an die Mixe zu halten ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Züchter unserer Pferde (Frankreich) züchtet "nebenher" Berner Sennen (ohne Papiere)

Die werden i.d.R. um die 14 Jahre alt. ABER: Die sind ,vor allem sein momentaner Deckrüde, deutlich kleiner und beweglicher als die bei uns.

Die leben dort als reine Hofhunde, begleiten ihn täglich beim Gang zu den Weiden und müssen klar im Kopf sein.

Die Leute in der näheren und weiteren Umgebung sind total wild auf seine Hunde und er könnte deutlich mehr verkaufen, als er Nachzucht hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Junghund dreht über - wer kennt dieses Verhalten und hat wie reagiert?

      Guten Abend an alle Hundefreunde,    Direkt kurz ein paar Stichpunkte zum Hund: Halbes Jahr alt, Mischlings-Rüde und seit der 9.Woche bei uns.  Hundes Verhalten ist zu 98% für mich ein Traum von Hund  es klappt wenig perfekt aber vieles sehr gut  (mehr erwarte ich in diesem Alter auch noch nicht). Um ein paar Dinge zu nennen: Sitz, Platz überall sehr zuverlässig, Rückruf ohne starke Außenreize im Gelände perfekt (inklusive aus vollem Galopp bremsen und absitzen jeweils auf Handzeichen - hat sich so ergeben, nicht bewusst antrainiert), Rückruf mit Reiz mal ja, mal nein - wir üben fleißig  an lockerer, kurzer Leine laufen klappt auch immer besser (bevor es hier zum Aufschrei kommt: wohne in der Stadt und kurze Leine ist daher einfach notwendig), bei Hundebegegnungen arbeitet Frauchen derzeit an sich, Ruhe in Hundes Aufregung zu bringen. Gibt noch einiges mehr, was ich an positiven Dingen erzählen könnte  gerne bei Interesse oder Nachfrage      Lediglich eine Situation macht mir Kopfzerbrechen: alles, was flattert bzw. sich interessant bewegt (Taschen, Jacken, Handtücher, Pullis, Hosen, Schnürsenkel, aufgerollte Schleppleine beim Spazieren gehen etc.), kann (nicht muss) einen „Ausraster“ auslösen. Er springt dann scheinbar urplötzlich wild und unkontrolliert an mir hoch (flummi-mäßig und kommt da mit seinem Maul gut und gerne auf 1,50m, das Höchste, was ich bei ihm bisher gesehen habe, war eine Pirouette aus dem Stand mit Kopf ca. 2m hoch, um einen Schmetterling zu fangen). Leider setzt er dabei seine Zähne auch ein und zerrt wild an Armen, verbeißt sich regelrecht in Hände und im Zweifelsfall sind Knie und Wade dran. Ihn dann zu beruhigen, ist eine regelrechte Kunst an Selbstbeherrschung (Zähne in Haut tun nunmal weh!) und Ruhe - manchmal folgen auch mehrere Attacken aufeinander. Ich bin am stärksten davon betroffen, aber grundsätzlich kann es jeden, der ihn „führt“, treffen.   Habe bereits Tagesabläufe analysiert und dabei festgestellt, dass die körperliche und geistige Auslastung nur geringfügig eine Rolle spielt. Insgesamt benötigt der Kleine meiner Erfahrung nach übrigens gute 3 Stunden „Beschäftigung“ (Spazieren an der Schlepp, kurze Übungseinheiten, Konzentrationsübungen etc.), um ein normales Level zu erreichen. Bekommt er die mal ausnahmsweise nicht, fordert er diese in den meisten Fällen auch ein (dann werden Dinge geklaut, Kissen gerammelt, durch die Wohnung gerast etc.).    Nun, wer kennt dieses Verhalten und hat sich wie (idealerweise erfolgreich) verhalten?    Sicherlich hat der/die ein oder andere noch Fragen bzw. gibt es vielleicht noch interessante, fehlende Aspekte, die sich dann hoffentlich in der Diskussion ergeben     Schöne Grüße  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Junghund rennt über das Sofa

      Hallo ihr Lieben Ich habe da mal ein Problem, wo ich nicht weiss wie in den Griff bekommen. Meine Labrador Hündin ist 24 Wochen alt und eine ganz Liebe. Sie macht uns viel Freude und ist sehr gelehrig.  Von Anfang an haben wie sie nicht aufs Sofa und nicht aufs Bett gelassen. Zum Kuscheln haben wir eine Matraze auf dem Boden, wo wir immer mal mit ihr liegen und kuscheln. Nun in Ausblick auf die Zukunft und unsere Knochen haben wir im Hinterkopf, ihr evt eines Tages das Sofa auf hochbitten zu erlauben. Wir haben das aber noch nicht in angriff genommen, sind auch unsicher deswegen ob überhaupt und wie. Einzig was ich erlaube ist, wenn sie allein bleiben muss, dass ich die Schlafzimmertür öffne, damit sie dann aufs Bett kann zum schlafen. Wenn ich zuhause bin ist die Tür zu, und wenn doch mal offen und sie geht rauf, dann hole ich sie runter. Nun neuerdings hat sie angefangen in ihren knappen Minuten übers Sofa zu rennen, als auf der einen Seite hoch springen, drüber rennen und auf der anderen Seite wieder runterspringen. Mich stresst das wegen ihren Gelenken, und auch das Sofa möchte ich natürlich ganz lassen. Sie hat das vielleicht zwei mal in der Woche, auch nach Spaziergang, Gassi, Futter, Training...egal. Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie nicht akzeptiert dass ich das Spiel beendet habe. Ich bin aber der Meinung dass es in dem Moment dann genug ist. Dann tigert sie etwas rum, wartet bis irgendwer wieder was macht und wenn nicht , dann reagiert sie eben manchmal so.   Jetzt im Moment denke ich auch, dass es nicht geht ihr das Sofa auf Kommando beizubringen, denn wenn sie derzeit ja drüber rennt, will ich sie nicht noch belohnen damit, dass sie drauf darf.  Soll ich sie nun versuchen festzuhalten wenn sie da hochrennt, oder ignorieren damit sie von allein aufhört ? Ist das eine Spielaufforderung und durch mein Versuch sie festzuhalten bestätige ich es noch ? Oder soll ich versuchen ihr ein "runter" mit Leckerli beizubringen ? Ich hoffe ihr könnt mir da helfen, ich möchte ja vermeiden, dass sie sich noch eine Verletzung holt mit diesem Verhalten. Danke Euch !

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Road-Trip über Belgien und Niederlande an die Nordsee // Krankheiten

      Guten Abend,   wir planen grad einen kleinen spontanen Trip mit Hund über Belgien und Niederlande an die Nordsee hoch.   Die Einreisebestimmungen nach Luxemburg, Belgien und Niederlande sind identisch, nach Deutschland zurück benötigen wir nur eine gültige Tollwutimpfung. Ist das richtig?   Wozu ich garnichts finden konnte sind Reisekrankheiten. Zu Südfrankreich findet man noch die üblichen Verdächtigen, aber wie sieht es mit Belgien und Niederlande aus. Bestehen hier auch noch Gefahren? Oder gibt es anderes auf was wir achten sollten? Wie sind da so eure Erfahrungen?   Auch würden wir gerne einfach losfahren, ohne vorher Zimmer zu buchen. Gibt es hier in Belgien und Niederlande größere Probleme Hotelzimmer, in denen Hund erlaubt sind, zu finden?   Gibt es sonst noch was auf was wir achten sollten?   Gerne her mit allen Erfahrungen und Tipps die ihr habt    Vielen Dank

      in Urlaub mit Hund in Europa

    • Sprachen wir schon mal über das Sabbern unserer Hunde, oder wie was Fäden zieht? ;)

      Eben habe ich alte Bilder angeschaut, weil ich was gesucht habe und da ist sind mir diese Bilder aufgefallen:           Kennt ihr das von euren Hunden auch, dass sie lustige Fäden ziehen, oder einfach mal so kleine Pfützchen aus ihren Schnauzen laufen, beispielsweise bei der Sichtung von etwas Leckerem, dann könnt ihr euch hier gerne dranhängen, oder auch erzählen.      

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.