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polar-chat.de  Der Hund
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Angst vor Oma!

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Hallo alle zusammen! 

 

Ich hab Mal ne Frage ! 

 

Ich hab meine kleine welpin seit 3 Wochen ! Sie is jz 14 Wochen alt ! 

Und wirklich sehr brav! Hat sich gut eingelebt und sich mit ALLE sehr gut angefreundet! 

Außer mit meiner Oma ! 

Die wohnt in gleichen Haus wie wir allerdings getrennte Wohnungen ! 

 

Wir möchten gern den hund bei ihr lassen wenn wir arbeiten müssen ! 

Aber die Kleine hat so Angst vor ihr ! Und wir wissen nicht warum!!! 

 

 

Auf alle anderen geht sie offen zu ist brav und bei ihr macht sie so ein Theater! 

Wie können wir üben mit ihr das es besser wird ? 

Leckerlis nimmt sie zwar aber macht dabei einen ganz langen rücken und dann ist sie auch wieder weg !! 

 

So komisch ! 

Wie sollen wir damit umgehen. ? 

 

Danke schon Mal ! 

 

LG martina

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Wie äußert sich denn diese Angst? Seid ihr in der Situation dabei oder nicht? Kennt sie "Alleinsein" schon bei euch in der Wohnung? Sprich, könnt ihr auch mal in nen anderen Raum gehen oder außer Sichtweite gehen und sie bleibt ruhig dabei?

 

Vielleicht ist sie einfach noch überfordert mit der Situation: "Ich bin in einer fremden Wohnung mit einer fremden Person und meine Bezugspersonen sind weg"....das muss nicht automatisch bedeuten, dass sie vor der Oma Angst hat sondern von den Umständen.

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Da Stimme ich zu. Vielleicht hat Welpi ja auch 'Familie weg' mit Oma verknüpft. 

Ich würde das Alleine bleiben auf jedenfall langsam aufbauen und vor allem zu keiner großen Sache machen, damit Welpi merkt, dass es ganz normal ist, dass ihr nicht immer da seid. Einmal durch die Tür und sofort wieder zurück könnte für den Anfang schon Reichen. Dann schrittweise die Zeitspanne verlängern, sobald der Hund entspannt bleibt. 

Und vielleicht kann die Großmutter etwas tricksen. Vielleicht gibt es nur von ihr die besten Leckerlis, oder sie spielt öfter mal mit dem Hund, falls das körperlich möglich ist. Was hat sie denn für eine Einstellung zur Hundeerziehung? Wenn sie noch von der alten Schule ist, kann es auch daran liegen.

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Zuerst muss wirklich klar sein, ob das personenbezogen ist -wenn Oma bei euch ist, was ist dann?

 

Und wenn`s an Oma liegt: was ist an Oma anders als an anderen Personen?

Ihr Verhalten, ihre Stimme, ihr Geruch?

 

Meine Tschuli hat sich als Welpe vor Menschen gefürchtet, die (in ihren Augen) zu übergriffig waren -Drüberbeugen, Quietschstimme, ungefragtes Anfassen. Bedrängnis eben. Das brauchte der Mensch nur einmal machen und der Ofen war aus, teilweise jahrelang.

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welche Körperhaltung hat Frau Oma?

Wie streichelt sie?

(von oben herab, wir können uns oft schlechter bücken z.B.)

 

Viel Glück bei der Ursachenfindung.

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Zitat

 

Ich kenne deine Hunderasse nicht, oder habe ich da etwas überlesen?

Vielleicht wäre das ganz hilfreich.

 

Habe selbst so eine Hündin, nur bei meiner ist das Mistrauen rassebedingt.

Sie nimmt auch Leckerchen mit langen Zähnen an und ist dann wieder weg.

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