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DVD Welpenerziehung von Ekard Lind

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    • welpenerziehung alaskan malamute

      hat jemand alaska malamute welpen und kann uns ein paar Tips geben? wir haben eine hündin 14 Wochen alt. Unsere Familie besteht aus 2 Erwachsenen und einem 1,5 jährigem Kind. wir wohnen in der Stadt an einer Strasse. Viele Hunde wohnen in der Umgebung. Mein Mann wird oft blutig gebissen. Wir haben beisshemmungstraining seit 2 wochen. (beissspielzeug, finger reinmogeln, au sagen, und ignorieren oder aus dem Raum gehen, danach weiterspielen). Ab und zu tickt sie in alltagsituationen aus (anspringen, beissen). Z.b. beim spazieren oder wenn wir auf dem Sofa sitzen. Oder aus heiterem Himmel Leinenagression. Wir versuchen auf die Leine stehen und ignorieren bis sie sich beruhigt hat. Dann folgt loben. (meistens beginnt dann das Leinenzerren wieder von vorne oder eben mein Mann wird in die Hand gebissen). Als Ausweg nehmen wir die Leine kurz und sagen easy oder nehmen sie auf den Arm. Wir haben auch versucht durch befehl sitz ablenken. ignorieren scheint am besten zu wirken. nur beginnt sie dann manchmal im gras zu graben anstatt das ignorieren wahr zu nehmen....  Ich überlege mir ob die aggression als ursache hat dass ihr die "kurze Leine" nicht gefällt, weil ja die Rasse eher als Ziehhunde gewohnt sind. Andre Rassen kann man ja mit hinter sich halten gut kontrollieren, wie macht man das mit alaska malamuter? Wie zeigt ihr eurem Hund  alternatives positives verhalten?    

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      Hallo, ich suche die DVD "Richtig Spielen mit Hunden" von Ekard Lind, gerne auch zum Kauf. Wenn das nicht möglich ist wäre es toll, wenn Sie mir jemand ausleihen könnte, bin auch gerne bereit nach Absprache eine Leihgebühr zu bezahlen. Wäre sehr dankbar, wenn sich jemand meldet. Gerne auch mit Presivorschlag per PN.   Viele Grüße, katrin

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      Hallo Zusammen,   wir haben seit 10 Tagen eine tolle große schweizer Sennenhündin. Sie ist jetzt 11 Wochen alt, im Allgemeinen sehr brav, lieb und aufmerksam. Seit 3-4 Tagen auch bereits stubenrein. Alltagsdinge wie das Anleinen, kurze Autofahrten, kleine Spaziergänge (2-3x 10 Minuten täglich) oder Füttern funktioneren ebenfalls immer besser. Meine Frau und ich haben die ersten 6 Wochen Urlaub, damit sich die Kleine gut eingewöhnen kann. Zusätzlich steht am Sonntag die erste Welpenstunde im örtlichen Hundeverein an. Wir geben ihr viel Zuwendung und Aufmerksamkeit, aber führen auch "konsquent". Es gibt durchaus Dinge (z. B. Katzenfutter fressen), die wir nicht mögen, die sie bereits abgelegt hat.   Im Prinzip läuft vielles toll, allerdings habe ich ein kleines Problem mit ihrem Temperament. Sie bellt grundsätzlich alles an, was sie nicht kennt (z. B. Staubsauger, Waschmaschine). An den Staubsauger haben wir sie jetzt bereits langsam mit Leckerlis und gutem Zureden gewöhnt, so dass sie diesen nun ohne Bellen "erträgt". Anders sieht es aber z. B. beim Füttern aus. Wenn ich das Futter nicht schnell genug anrichte, bellt sie in einer Tour und lässt sich auch mit zureden oder sanftem festhalten nicht beruhigen.   2-3 h ist sie der liebste Hund und plötzlich ändert sie ihr Verhalten schlagartig. Sie bellt und knurrt in einer Tour, wirkt regelrecht aggressiv und lässt sich nicht beruhigen. Zunächst haben wir es versucht konsquent zu ignorieren, aber es wird dadurch kaum besser. Sie bellt sich regelrecht in Rage und pinkelt u. U. dabei noch ins Haus. Das geht auf Dauer (Nachbarschaft lässt grüßen) nicht.   Auch beim Spielen zeigt sich hier ihr Temperament. Sie versucht einem ständig zu zwicken. Anfangs sanft und behutsam, danach immer wilder. Klar ist das sie noch keine Beißhemmung entwickelt hat. Aber wenn ich dann z. B. laut "Au" schreie und das Spiel unterbreche, läuft sie mir hinterher und zwickt in die Wade. So sind bereits 3x Hosen in den Kleidersack gewandert.   Neben dem Hund haben wir noch 2x Katzen (ca. 8 Jahre alt) im Haus. Ganz langsam gewöhnen sich zumindest die Katzen an den Hund. Sobald die Kleine schläft, trauen sich die Katzen auch wieder ins Wohnzimmer. Für die Gewöhnung trainieren wir jeden Tag mit Leckerlis, Streicheleinheiten,  etc. in einem Raum. Teilweise ignorieren sich die 3x vollkommen und alles ist OK. Habe ich das Gefühl jetzt sind wir auf dem richtigen Weg, jagt der Hund wie aus dem Nichts der Katze hinterher. Sobald sich die Katze ins Obergeschoss gerettet hat, bellt sie wie verrückt. Die Katze ist total verängstigt und die ganze Aufbauarbeit beginnt von vorne.   Wie ihr seht kämpfen wir momentan an mehreren Fronten. Es ist unser erster eigener Hund, aber wir haben uns im Vorfeld ausgiebig mit diversen Fachbüchern etc. informiert. Wir haben uns extra aus mehreren Gründen für diese Rasse entschieden. Sie gilt als sehr gutmütige und mit anderen Tieren verträgliche Rasse. Zudem sollen die großen Schweizer nicht so stark zum "Bellen" tendieren. All das sieht im Moment allerdings etwas anders aus. Vielleicht liegt es nur am Alter, aber ich habe halt leider keinen Vergleichswert. Was meint ihr wie ich mit der Situation umgehen soll? Habt ihr ein paar Tipps für mich? Ist das Verhalten für das Alter normal und bessert sich mit der Zeit?

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      Hallo liebes Forum, ich habe mir hier einen Account erstellt, da wir seit ca. 3 Wochen einen Welpen (BC-Mädchen, 11 Wochen) zu Hause haben und da doch die ein oder andere Frage aufkommt. Vorher hatten wir ebenfalls einen BC, allerdings mussten wir sie leider leider einschläfern lassen. Unsere alte Hündin haben wir bekommen als sie schon knapp vier Monate alt war, daher stehen wir nun mit Jonna manchmal vor Fragen, die bei der alten Hündin gar nicht aufgetaucht sind. 1. Stubenreinheit (die tausendste....) Klar, dass Jonna noch nicht stubenrein ist, da habe ich auch gar kein Problem mit. Allerdings frage ich mich manchmal, ob sie überhaupt versteht dass sie draußen machen soll (natürlich gibts immer Party und Leckerchen wenn sie sich draußen erleichtert). Denn oft hockt sie sich einfach ganz ungeniert vor mich hin und pinkelt munter drauflos. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich sie dann nicht jedes Mal sofort raus trage, weil ich mir irgendwie gedacht habe, dass man das auch nur über positive Bestärkung draußen aufbauen kann und wir zudem in einer Wohnung wohnen und der Weg runter mit Leine an usw. schon ein paar Minuten dauert, sodass sie den Zusammenhang wahrscheinlich gar nicht mehr verstehen würde. Und sie hat dann ja schon gepinkelt und macht draußen nicht mehr. Oder ist das falsch gedacht und wir müssen doch jedes Mal danach sofort raus? Oder richtig gedacht und einfach so weiter machen wie bisher? 2. Beißhemmung Wenn Jonna im Spiel zu fest beißt (Knabbern darf sie, um die Bissintensität später richtig abschätzen zu können) jaule ich kurz und stehe ggf. auf und ignoriere sie kurz. Das versteht sie auch schon ganz gut. Meistens setzt sie sich dann brav hin und dann lobe ich sie natürlich. Allerdings geht es daraufhin dann oft gleich weiter mit dem Beißen. Wie kann ich das am besten verhindern? Ist es falsch dass ich sie dann lobe wenn sie sich hinsetzt und lieb wartet? Wie lange sollte man das Spiel abbrechen und den Hund ignorieren? Gibts noch andere Methoden? 3. Wie sinnvoll ist eine Box/Kennel? Bisher habe ich noch bei keinem Hund eine Box verwendet, da es nie wirklich notwendig war. Jetzt allerdings denke ich schon drüber nach. Es ist nicht so, dass Jonna viel zu wenig schläft, aber ich habe einfach manchmal das Gefühl dass es ihr schwer fällt einzuschätzen wann Ruhe ist und ich weiß nicht wie ich ihr das am besten vermitteln kann. Deshalb habe ich an einen Kennel gedacht, habe aber - wie gesagt - gar keine Erfahrungen damit. Ich habe irgendwie Angst, dass sie dann irgendwann nur noch im Kennel zur Ruhe kommt oder so... 4. Hundebegegnungen Bei den kurzen Pipi-Runden treffen wir meistens die Sorte Hund, die jeden Tag 15 Minuten an der Leine um den Block geführt wird und demzufolge ziemlich unausgelastet und teils fast schon verhaltensgestört sind. Ich will irgendwie nicht so gerne, dass Jonna so viel Kontakt mit solchen Hunden hat, weil ich Angst habe dass sie sich was abschaut - ist die Angst berechtigt? Dadurch dass sie noch so klein ist kann ich halt nicht so oft größere Runden machen, wo sie dann eher "normale" Hunde treffen kann und ich will ja auch nicht, dass sie zu wenig Hundekontakt hat. Was meint ihr? Und wenn es zu einer komischen Situation kommt, in der sich Hunde ankläffen oder so und Jonna sichtlich verunsichert ist, soll ich dann mit ihr weggehen oder lieber da bleiben und mich zu ihr setzen oder was macht man da am besten? Danke schonmal an alle, die die Geduld aufgebracht haben den Roman hier zu lesen ;-) Chephe

      in Hundeerziehung & Probleme


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