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Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Ja, wie ich es nun nennen soll, egal.

 

Lucie hat ihr/ihre ersten Lebensjahre auf den Straßen von Griechenland verbracht.

Sie wurde eingefangen und kam sorfort zu mir, mager, krank, und mit einer tiefen Strangulationnarbe am unteren Halsbereich.

 

jetzt  zum Thema:

Lucie geht selten in den Garten, sie liegt auf dem Sofa und wartet.

Wartet auf mich, will mit mir raus.

 

Soweit, so gut.

Nur dann passiert es, sie verlässt sich absolut auf mich.

Ich werde schon auf sie warten, egal, wie lange es dauert.

Ich gehe in den eingezäunten Park, lasse sie los.

Sie buddelt sich fest,   schaut nach mir,aber kommt nicht.

Da kann ich mit  Leckerlis klappern, auf der Bank warten , egal, sie buddelt.

 

Gut, ich habe heute den Park ohne sie verlassen,habe um die Ecke gewartet.

Sie kam angerannt, als sie mich nicht mehr sah, so nach 30 min.

 

Sie wartete am Zaun!!!

Super!!!

Begrüßte mich freudig,nahm ihr Leckerli, .......

Rannte sofort wieder zum Loch.

Dazu musste sie durchs kalte Wasser schwimmen.

 

Und das Warten fing wieder an.

 

Ich kann sie los machen, sie verlässt sich drauf, dass ich da bin, wenn sie zurück kommt.

Wenn ich nicht da bin, wartet sie, ich werde schon auftauchen.

(passiert im Wald)

 

 

Yerom versteht die Welt nicht mehr, er bekommt einen Herzkasper, wenn er mich nicht mehr sieht.

(er sucht Lucie )

 

Ziemliche unpraktisches Vertrauen, finde ich.

 

Wie bekomme ich Lucie verlässlicher???

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ich muss noch dazu schreiben,dass Lucie das erste Jahr bei mir jede Lücke genutz hat, um aus zu büchsen.

Sie rannte dann mit wehenden Ohren weg.

Kein Leckerli, kein rufen, sie rannte.

 

Aber sie fand immer heim.

 

Jetzt kann ich das Gartentor offen lassen, sie  geht nur mit mir und Yerom raus.

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Du willst also darauf hinaus, dass Lucie sehr eigenständig ist und sich nicht daran orientiert, ob du da bist oder nicht?

Da würde mir nur einfallen, dass du ein Rückrufsignal mit ihr übst. :)

 

Stehen lassen und weggehen würde ich an deiner Stelle nicht. Wenn man zusammen mit seinen Hunden los geht, dann kehrt man auch zusammen wieder heim und auch wenn Lucie den Weg kennt, wäre mir das zu gefährlich. Erst einmal könnte sie doch mal panisch werden, weil du und Yeron fehlen, oder Gott weiß, was da passieren kann. Sie muss doch sicherlich auch über Straßen, oder?

Auch fremde Hunde, die ja nicht immer koscher sind, könnten sie dann in eine Situation bringen, die gefährlich werden kann. 

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Ist das Vertrauen? Ich habe eher das Geühl, dass du ihr schlicht egal bist. Das hat wohl auch nichts mit ihrer Jugend zu tun, so haben ja viele Hunde gelebt.

Also wenn ein Hund so wenig auf mich hören würde, würde ich entweder die Leine dranhaben (möchte ich nicht) oder halt mal ernsthaft den Rückruf trainieren.

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(bearbeitet)

Wahrscheinlich ist sie so nasenorientiert, daß sie dich sehr weit riecht und weiß, daß du 200m weiter wartest.

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Ich hab jetzt 3 mal gelesen, aber ich verstehe nicht genau, was du meinst.

Ihr geht raus und jeder macht Seins. Möchtest du dann, dass sie kommt, wenn du mit Leckerchen klapperst?

Wahrscheinlich ist das nicht dein " komm her" Signal.

Wenn dein Hund sich " autistisch" festbuddelt dann ist das Teil eines Jagdverhaltens. Dieses abzubrechen ist schwer, wie es immer schwer ist einen Hund vom jagen abzuhalten. Buddeln ist nicht so gefährlich wie Hetzen, Abers von der Selbstbelohnug gleich.

Das hat nichts mit Vertrauen zu tun. Du hast deinem Hund anscheinend nicht beigebracht (gewollt oder auch nicht) zu kommen, wenn du es wünschst. Willst du das ändern musst du das schlicht trainieren und üben und mit Schleppleine absichern.

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vor 21 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Wahrscheinlich ist sie so nasenorientiert, daß sie dich sehr weit riecht und weiß, daß du 200m weiter wartest.

Denke ich auch.

 

Sie weis einfach, dass ich warte.

Sie rennt mir ja hinterher, wenn sie merkt, dass ich zu weit weg bin.

Aber wer will schon einen halben km Abstand riskieren. ich nicht.

Also der Trick mit dem Verstecken  funktioniert absolut nicht.

 

Bei jedem Ruf guckt sie nach mir, sie guckt immer nach mir beim Buddeln.

Aber ich bin ja da, was sollen da die paar Meter ???

Und ich warte ja verlässlich.

 

wie bekomme ich dieses Selbstverständnis aus dem Hundhirn???

 

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(bearbeitet)

Wohl praktisch jeder Hund findet seinen Halter, wenn der weg ist, sonst tappert er halt heim, den Weg findet wohl,auch ieder. Der ist es schlicht Wurst, ob du da bist und wartest oder nicht.

 

Wie du es rausbringst?

Wurde ja schon mehrfach gesagt, Leine dran und Rückruf trainieren bis es klappt.

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vor 8 Minuten schrieb 2010:

Ich hab jetzt 3 mal gelesen, aber ich verstehe nicht genau, was du meinst.

Ihr geht raus und jeder macht Seins. Möchtest du dann, dass sie kommt, wenn du mit Leckerchen klapperst?

Wahrscheinlich ist das nicht dein " komm her" Signal.

Wenn dein Hund sich " autistisch" festbuddelt dann ist das Teil eines Jagdverhaltens. Dieses abzubrechen ist schwer, wie es immer schwer ist einen Hund vom jagen abzuhalten. Buddeln ist nicht so gefährlich wie Hetzen, Abers von der Selbstbelohnug gleich.

Das hat nichts mit Vertrauen zu tun. Du hast deinem Hund anscheinend nicht beigebracht (gewollt oder auch nicht) zu kommen, wenn du es wünschst. Willst du das ändern musst du das schlicht trainieren und üben und mit Schleppleine absichern.

Schleppleine , da reagiet sie sofort anders.

Da buddelt sie nicht.

Da kommt sie einfach.

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(bearbeitet)

Also zuhause Rückruf trainieren, bis es klappt, dann ausweiten. Wie bei einem Junghund

 

Du musst dich halt interesannt machen, wie auch immer

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