Jump to content
Hundeforum Der Hund
Cocolinchen

Impfung

Empfohlene Beiträge

Am 11.12.2017 um 12:37 schrieb Cocolinchen:

Hallo, ich bräuchte mal einen Rat. Ich habe vor ein paar Tagen eine 1jährige Yorkshireterrier-Hündin übernommen. Diese wurde mir als "geimpft" angekündigt; sie hat aber als Welpe nur eine Impfung gegen Parvovirose, und zwar mit etwas über einem (!) Monat, erhalten - weil sie eine Handaufzucht ist und der damalige Tierarzt nicht "überimpfen" wollte (?). Habe mich nun bei Züchtern und meinem Tierarzt wegen erneuter Impfung erkundigt und verschiedene Informationen erhalten. Nun meine Frage: Ist es ausreichend, wenn sie nun nur EINMAL die Fünffachimpfung erhält ? weil die Welpenzeit sowieso hinter ihr liegt ? Tollwut können wir erstmal außen vor lassen. Vielen Dank für Eure Antworten

 

 

Ich greife das noch mal auf:  und ja, es kann die Parvo ab 4. Woche vorsorglich gegeben werden.

(Früher habe ich diese ab 6. Woche gegeben, ab 10.Woche/VDH dann SHPPiL, dann nach 4 Wochen

die Wiederholung plus Tollwut.)

Die 1-jährige Yorkie-Hündin muss noch grundimmunisiert werden. Nach neuen Standard kann die SHP

plus T gewählt werden. Würde ich pers. aber nicht machen, sondern einmalig SHPPiL4  geben plus T.

Das wäre die Nobivac oder jede andere Impfung auch. Für SHP besteht dann lebenslanger Schutz.

Ist das Umfeld des Tieres so, dass sie oft/täglich mit Wasser zu tun hat, also Wald, Feld und Pfützen plus

See'n auch noch hat, wäre die jährliche L4 sinnvoll plus aller 3 Jahre die T. Ansonsten reicht die o.g.

Grundimmunisierung, lebenslang,  manche lassen auch die T weg,  nur das liegt in Eigenverantwortung.

Bei einem Stadthund wird die Gefahr für T geringer  sein, als vielleicht auf dem Dorf mir Wald-und See-Zugang.

Meine haben letzte Woche die SHPPiL4 einmalig bekommen.  Sie sind 17 Wochen und im Zahnwechsel.

Danach bekommen sie die Tollwut und dann ist der Part abgeschlossen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zitat:

"Das traurige ist, dass man nicht weiss wie viele Lepto-Infektionen und Lepto-Erkrankungen es gibt.

Man weiß nicht, ob die neuen Produkte das halten, was die Hersteller-Studien behaupten.*

Und man weiß nicht, wie viele Hunde trotz Lepto-Impfung erkranken.

Hunde sind nach Gabe eines der neuen Vierfachimpfstoffe an Thrombozytopenie, hämolytischer Anämie und Polyarthritis erkrankt . "

Quelle: http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2016/09/neue-lepto-impfstoffe-auch-in.html

 

Momentan sind über 250 Serovare, die zu 25 Serogruppen zusammengefasst sind, beschrieben.

In Deutschland verfügbare Impfstoffe enthalten zwei bis maximal vier der Serovare Icterohaemorrhagiae, Canicola, Grippotyphosa und Australis.

In Deutschland werden bei erkrankten Hunden vor allem die Serovare Grippotyphosa, Bratislava, Australis, Saxkoebing, Sejroe und Pomona nachgewiesen.

 

Zitat:

"Da die Leptospirose heute vorwiegend durch andere Serovare als Icterohaemorrhagiae und Canicola verursacht wird, wird der Einsatz von neuen Impfstoffen, die zusätzliche Serovare enthalten, empfohlen. Im Falle der Impfstoffe mit drei oder vier Leptospiren-Komponenten weist das PEI auf eine deutliche Zunahme der Nebenwirkungsmeldungen bei Leptospirose-Impfungen hin, die mit der Markteinführung in Zusammenhang zu stehen scheint."

Quelle: https://www.kleintierpraxis-wandsbek.de/hunde-info/impfungen-hund/leptospirose/

 

Die Nebenwirkungen dieser Impfung sind mir zu gefährlich.

Ich kenne einen Hund durch Leptospirose sehr schwer erkrankt, der lebt heute.

Und ich kenne einen Hund, der an der hämolytischer Anämie aus vollständiger Gesundheit nach Impfung erkrankte und langsam starb.

Der Leptoimspstoff ist ein sogenannter schmutziger Impfstoff, da er aus dem Ganzkeim Bakterium gemacht wird.

 

Zitat:

"Laut European Medicines Agency (Ema) soll der Hinweis auf

- immunvermittelte hämolytische Anämie (AIHA), 

- immunvermittelte Thrombozytopenie und 

- immunvermittelte Polyarthritis 

als "sehr seltene" Nebenwirkungen des Lepto-Vierfachimpfstoffs Nobivac L4 doch öffentlich zugänglich werden. "

 

Quelle: http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2016/07/lepto-4-warnung-wegen-aiha-usw-soll.html

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Man kann auch Angst 'bewusst schüren' und bei einem über 80 Mill.-Volk steht jeden Morgen

einer auf, der seine Daseinsberechtigung nachweisen muss und so werden Tag für Tag

Dinge behauptet, die so gar nicht erst da sind oder überhaupt nicht erst eintreten.

 

Bei der alten L2,  gegeben mit der SHPPi,  lag ein Baby mal am Boden und streckte alle

'Viere' von sich. Sah sehr bedrohlich aus und ob es die L2 war, weiß auch keiner, es war

 nur die von Virbac, anders als sonst die von Intervet. Es wurde alles gut.

Bei der L4. gegeben auch mit der SHPPi zusammen, trat bisher gar nichts auf.

Haben die Tiere ein gutes 'Impfgewicht' stecken sie es überraschend gut weg und noch

besser bei der Wiederholung nach 4 Wochen, da kommt dann noch die T dazu.

Der ganze Part heißt dann: SHPPiL4 plus T, regulär, besser einmalig ab 12 Wochen und

T ab 8 Monat.

 

Und dann kenne ich Tiere,  die an Wirkstoffen (fast) von jetzt auf gleich verstarben, an

Injekt-Lösungen die jeder TA hinter sich stehen hat und ich kenne Tiere die vor lauter

Lepto kaum laufen konnten und hinten wegbrachen...........alles nicht mehr lustig und

insofern kann man nur zwischen Pest und Cholera wählen. 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@2010 Dieser Post liest sich schrecklich. Und ich habe als Spontanreaktion mir gleich Vorwürfe gemacht, dass ich meinen Hund solchen Gefahren aussetze, wenn ich L4 impfen lasse.

Bei weiterem Nachdenken fiel mir ein, dass man ähnliches von allen Impfungen, Medikamenten, Eingriffen etc. lesen kann.

Auch und besonders im humanmed. Bereich.

 

Die Medizin mit all ihren Mitteln verfolgt wohl noch immer zum Ziel, den Kranken zu helfen und präventiv zu wirken

(Impfungen ). Wer mich jetzt für naiv halten möchte, tue das.

 

Ich bin kein Mediziner und sehe für mich auch wenig Sinn darin, mich in das  riesige Thema Impfungen so zu vertiefen, dass ich

wirklich sagen könnte, diese Impfung ist gut und die andere ist schlecht.

Es kommt immer auf die Umstände an. Und so bin ich mir ziemlich sicher, dass jemand, der sein Tier nicht hat impfen lassen und es ist erkrankt, künftig auf genau diese Impfung nicht mehr verzichten wird. Egal, welche üblen Nebenwirkungen geschildert werden.

 

Es beeindruckt mich schon, @2010, dass du dich hier so gut informiert zeigst - wie verlässlich, wie seriös sind die o.a. Quellen?

Wie sieht es mit den Fallzahlen aus bei den geschilderten Nebenwirkungen? Dies ist nicht provozierend gefragt, ich kann es nicht beurteilen.

Was mir in der Vergangenheit immer mehr auffiel ist, dass das Impfthema sehr oft als Panikmache daherkam.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das ist ja das Problem, dass nicht eigenes Wissen vermittelt wird, sondern SEO/Internet-Wissen

und i-eine Quelle wahllos  im Raum steht, auf den der Rest der unbedarften User antworten soll.

 

Ich habe noch nie einen User erlebt, dessen Hund wirklich Lepto hatte, dafür jede Menge User,

die reihenweise SEO-Wissen verteilen, von gut informiert also weit ab. Es wird kopiert  und das

war's auch schon. Und wenn die Quelle eine Kleintierpraxis xy ist  dann frage ich mich schon,

wie klug und schlau ist das denn ?  Ich schlachte ja nicht die Kuh, die ich eigentl. melken will

und stelle damit Forscher und Entwickler in Frage ohne selbst die geringste Ahnung zu haben.

 

Das perfide an so einer Infektion ist doch, das sie mit Symptomen einherläuft,  die jeder Hund

täglich haben kann, die Lepto zu spät erkannt wird und Hilfe nicht mehr anschlägt.

 

vor 22 Stunden schrieb 2010:

Die Nebenwirkungen dieser Impfung sind mir zu gefährlich.

Ich kenne einen Hund durch Leptospirose sehr schwer erkrankt, der lebt heute.

Und ich kenne einen Hund, der an der hämolytischer Anämie aus vollständiger Gesundheit nach Impfung erkrankte und langsam starb.

Der Leptoimspstoff ist ein sogenannter schmutziger Impfstoff, da er aus dem Ganzkeim Bakterium gemacht wird.

 

 

Und dann solche Aussagen: wer sagt denn, dass es an der Lepto lag ?

Keiner kann das behaupten, nicht einmal der TA.

Hunde müssen vor jeder Impfung entwurmt und sonst auch gesund sein.

Hat der Hund nur ansatzweise Würmer z.B. kann die Lepto - Impfung nicht

greifen und der Hund erkrankt bei Infektion trotz Impfe.

Oder der Hund trägt bereits eine Krankheit in sich, die z.Zt. keiner erkannte..

all das u.ä. führt dazu, das keine Impfung greift.

Wenn meine grundimmunisiert werden, habe ich sie vorher gut beobachtet

und entwurmt, ohne dem geht gar nichts.

Und so gut, wie das Internet mit den unsinnigen Kotproben ist, die letztlich

das Wurmrisiko ungemein erhöhen, wäre ich mit solchen Aussagen sehr

vorsichtig, alles auf die L4 zu schieben. Dafür gibt es keine gesicherten

Diagnosen, nur Mutmaßungen.

Letztlich schützt man auch sich selbst und seine Umwelt, da die Lepto zu den

Zoonosen zählt und trotz Nebenwirkung eben nicht verzichtet werden kann.

Hier mal ein kurzes Statement der Firma Intervet/MSD, dass mir logisch erscheint,

denn schließlich wollen sie helfen, nicht vernichten:

 

http://www.msd-tiergesundheit.de/binaries/MSD_Ivet150084_Nobivac_L4_Fibel_Aktialisierung_148_220715_lay1_tcm82-190190.pdf

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

 

 

 

vor 1 Stunde schrieb Nadja1:

Und so gut, wie das Internet mit den unsinnigen Kotproben ist, die letztlich

das Wurmrisiko ungemein erhöhen, wäre ich mit solchen Aussagen sehr

vorsichtig, alles auf die L4 zu (...)

 

Wieso erhöhen Kotproben das Wurmrisiko ? (Oder verstehe ich deinen Satz falsch?)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 53 Minuten schrieb Mrs.Midnight:

 

 

 

Wieso erhöhen Kotproben das Wurmrisiko ? (Oder verstehe ich deinen Satz falsch?)

 

Ohne @Nadja1 vorgreifen zu wollen:

Auch in Kotproben kann nicht jeder Wurmbefall nachgewiesen werden.

So kann es passieren, dass Wurmbefall unendeckt bleibt und der HH sich in falscher Sicherheit wiegt.

Einer Bekannte, die stets auf Wurmkuren verzichtete, da sie in ihnen nur schädliche "Chemiebomben" sah und stattdessen auf die "Prophylaxe" mittels Kokosflocken bzw. -öl setzte, wurden letztendlich die Augen geöffnet, als ihrem Hund bereits ein Wurm aus dem Enddarm kroch.

Sie hatte engmaschig Kotproben untersuchen lassen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Aber deswegen das ganze als unsinnig bezeichnen ? 

Ich mein da hat man dann wohl echt Pech wenn jede 3 tages Kostprobe die man sorgfältig oft abgibt , trotz wurmbefall, keine Würmer enthält. 

 

Aber ob es jetzt besser ist die darmflora jedes mal ins blaue hinein zu zerstören ? 

 

Edit: da sich ein Hund ja auch direkt einen Tag nach der wurmkur Würmer einfangen kann 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 7 Minuten schrieb Mrs.Midnight:

Aber ob es jetzt besser ist die darmflora jedes mal ins blaue hinein zu zerstören ? 

 

 

 

Hmmm ... ja, das wird im Netz behauptet. Ist diese Behauptung auch wirklich haltbar?

Das habe ich noch nicht recherchiert. Aus dem Grund, weil noch keiner meiner bisher 4 Hunde nach einer Wurmkur körperliche Reaktionen zeigte, die darauf schliessen liessen.

 

Und ja, direkt nach der Verabreichnung einer Wurmkur und direkt nach der Abgabe einer 3Tages Kotprobe kann ein Hund sich Würmer einfangen... Und was macht man dagegen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 22 Stunden schrieb Renegade:

@2010 Dieser Post liest sich schrecklich. Und ich habe als Spontanreaktion mir gleich Vorwürfe gemacht, dass ich meinen Hund solchen Gefahren aussetze, wenn ich L4 impfen lasse.

Bei weiterem Nachdenken fiel mir ein, dass man ähnliches von allen Impfungen, Medikamenten, Eingriffen etc. lesen kann.

Auch und besonders im humanmed. Bereich.

 

Die Medizin mit all ihren Mitteln verfolgt wohl noch immer zum Ziel, den Kranken zu helfen und präventiv zu wirken

(Impfungen ). Wer mich jetzt für naiv halten möchte, tue das.

 

Ich bin kein Mediziner und sehe für mich auch wenig Sinn darin, mich in das  riesige Thema Impfungen so zu vertiefen, dass ich

wirklich sagen könnte, diese Impfung ist gut und die andere ist schlecht.

Es kommt immer auf die Umstände an. Und so bin ich mir ziemlich sicher, dass jemand, der sein Tier nicht hat impfen lassen und es ist erkrankt, künftig auf genau diese Impfung nicht mehr verzichten wird. Egal, welche üblen Nebenwirkungen geschildert werden.

 

Das sind verschieden Dinge, die in eine Topf geworfen werden.

Nochmal. Die Lepto Impfung wird medizinisch als "schmutzige" Impfung bezeichnet, weil sie aus dem ganzen Bakterium hergestellt wird. Das ist ein Risiko, das ist allen bekannt. Das ist eine medizinische Tatsache.

Und die Nebenwirkungen sind auch Tatsache.

Du musst immer abwägen, welches Risiko du eingehen möchtest. Leptospirose ist eine sehr schwere Erkrankung. Die Impfung birgt allgemein bekannte Risiken.

 

vor 22 Stunden schrieb Renegade:

Es beeindruckt mich schon, @2010, dass du dich hier so gut informiert zeigst - wie verlässlich, wie seriös sind die o.a. Quellen?

Wie sieht es mit den Fallzahlen aus bei den geschilderten Nebenwirkungen? Dies ist nicht provozierend gefragt, ich kann es nicht beurteilen.

Was mir in der Vergangenheit immer mehr auffiel ist, dass das Impfthema sehr oft als Panikmache daherkam.

 


 

Danke,

ich beschäftige mich damit seit 2000. Das sind nunmehr 17 Jahre. Ich bin doppelt solange mit "Menschenimpfunge" befasst, habe sehr viel Literatur hier, viel Tagesseminare zu dem Thema besucht. Und ich habe hier zu Impfung alle Quellen in einem anderen Thread sorgfälltigst genannt. Wenn du mal in der Suche guckst, ansonsten kann ich heute Abend mal den TE dazu raussuchen.

 

Was IMMER UND IMMER wieder geschieht von Laien, dass diese nicht die UNTERSCHIEDE der Impfungen verstehen und dann von einer generellen "Impfmüdigkeit" ausgehen. Tollwut hat nichts mit einer L4 Impfung zu tun. Und S und P nicht zu impfen ist DUMM! Hat aber auch nichts damit zu tund, dass ich mich zum Beispiel gegen eine Leptospirose Impfung entschieden habe.

Ich muss die Konsequenzen tragen. Und wenn ich irgendwas kann, dann ist es recherchieren, mir eine Meinung bilden, nicht den Kopf zumachen, sondern immer offen bleiben und wenn es denn einer wirklich wirksame ungefährlicher Impfung in der Zukunft gegen Lepto gibt, dann werde ich impfen lassen. Zur Zeit ist mir das Risiko der Impfung höher als die Impfung Nutzen bringt.

Denn in den "vielen neuen Lepto-Fällen" werden nicht mal die geimpften benannt. Der schwer erkrankte Hund meiner Freunding war ausreichend "überimpft"....

DIe Impfung hat Null genutzt, der Hund war sehr schwer krank.

Der verstorbene Hund einer weiteren Freundin war "nur" geimpft worden.

Tierärzte erzählen da natürlich andere Geschichten, is ja auch logisch, man geht mit kranken Hunde zum Arzt, da sind dann alle Fälle.

Aber wenn dann wieder Statistiken angeschaut werden dann überwiegen wiederum die Impfnebenwirkungen die der Fälle.

Also wie gesagt, such den alten Impfthread und lies schon mal meine oben genannten funierten Quellen...und in diesen die weiterführenden Quellen, die ganzen Studien ect....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Pilzinfektion nach Impfung ?

      Hallo zusammen,   ich hoffe einfach mal das hier irgendjemand helfen kann bzw. einen Tipp für uns hat.   Unsere Dalmatiner Hündin (11) war vor ca. 2 Wochen ganz normal zur Impfung beim TA. Kurze Zeit später fing sie an komisch zu atmen, so als wäre ein Nasenloch verstopft. Auch das recht Auge sah sehr komisch aus, gerötet, stehts voll mit Schleim. Ins das eine Nasenloch kann man nicht wirklich reinschauen, es sieht aber definitiv anders aus als die andere Seite.   S

      in Hundekrankheiten

    • Keine vollständige Erst - Impfung

      Hallo zusammen,  nun hab ich auch eine Frage zum Impfen.  Ich habe jetzt den Impfpass von meinem jungen Schäferhund - Mix (4 Monate) bekommen und  jetzt sehe ich das er am 16.02.2017 seine erste Grund - Impfung bekommen hat und diese müsste ja demnach auch nach 4 Wochen nachgeimpft werden. Ich dachte eigentlich das er vollständig geimpft ist und ich nach dem Zahnwechsel nur noch Tollwut impfen lassen muss.  Auf Nachfrage bei meiner Tierärztin wurde mir gesagt das die 8 Wochen die

      in Gesundheit

    • Umfrage Impfung

      Liebe Hundefreunde,   ich bin Tierärztin und schreibe meine Doktorarbeit über das kontrovers diskutierte und wichtige Thema „Impfungen beim Hund“.  Dabei untersuche ich den aktuellen Impfstatus der deutschen Hundepopulation, sowie die Frage welche Impfempfehlungen Haustierärzte geben, wie gut Hundebesitzer aufgeklärt sind und wie derzeit die Einstellung der Hundebesitzer Impfungen gegenüber ist. Dafür bitte ich euch den Fragebogen auszufüllen, dauert ca. 10 Minuten. Ihr könnt

      in Gesundheit

    • Impfung ---> Krampfanfall?!?

      Hallo ihr Lieben,   heute war ich mit unserer Fly zur Nachkontrolle in der Tierklinik, weil sie mit Arthrose zutun hatte, aber das nur am Rande.   Im Wartezimmer mir gegenüber saß eine Frau mit ihrer Dalamatinerhündin. Wir kamen ins Gespräch. Sie erzählte mir, dass ihre Hündin geimpft worden sei und in der gleichen Nacht nach der Impfung gekrampft hätte. Sie rief dann in der Klinik an, wo sie insofern beruhigt wurde, als das gesagt wurde, ein Krampf wäre sicherlich schlimm un

      in Gesundheit

    • Welpe zu viel Impfung ?

      Hallo! Mich beunruhigt eine Frage wegen Impfungen die mein Welpe bekommen hat. Also ich habe einen Jack Russel Welpen 3,5 Monate alt er war bis jetzt 3 mal beim TA und wurde geimpft: Einmal bei dem Züchter mit 8 Wochen mit  Nobivac SHPPi und LEPTO, dann bei mir mit 12 Wochen mit T-Tolwut , L4 und SHPPi und dann 4 Wochen später musste ich nochmal kommen und er hat wieder T , SHPPi , und L4 bekommen !!! Viele Welpenbesitzer sagen, sie haben nicht so viel impfen lassen. Wie findet ihr das

      in Gesundheit

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.