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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Schneeklumpen an den Beinen und Bauch

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Hallo,

 

auch wir sind jetzt im Winter angelangt, was grundsätzlich auch schön ist.

 

Jetzt hat Fly allerdings ein Problem mit dem Schnee. Ich hatte das schon im Fotothema gezeigt, stelle es hier aber auch einmal ein.

 

IMG-20171210-WA0071.jpeg

 

Hier das Bild bitte von links nach oben drehen.

 

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Man sieht, sie hat echt extreme Schneeklumpen an den Beinen, die ich ihr immer wieder wegrubbeln muss. Das ist natürlich sehr unangenehm und erschwert auch ihr Vorwärtskommen. 

 

Einen Tipp, ihr Haarspitzenöl ins Fell zu geben, habe ich schon bekommen.

Meine Idee wäre gewesen, Babysöckchen abzuschneiden und ihr als eine Art Stulpen anzuziehen.

 

Es betrifft auch nur unsere Fly, nicht den Minos. 

 

Haben eure Hunde auch Probleme mit den Schneeklumpen und was tut ihr dagegen?

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Man liest immer wieder: Schweif- und Mähnenspray soll da gut helfen. Dass erst gar nichts haften bleibt. Da muss man aber bedenken, dass die Wirkung vor allem auf Silikon beruht, was dann doch etwas zweifelhaft ist, wenn der Hund das ableckt. In Haarspitzenöl wird das vielleicht auch sein? Weiß ich nicht.

Es gibt auch silkionfreie Produkte, ob die auch diese Wirkung haben, weiß ich auch nicht.

 

Du siehst, ich weiß kaum was :D weil ich mit einer Schicht Melkfett ausreichend klar komme -bzw. Tschuli.

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Aber immerhin hast du dir Gedanken gemacht, danke Juline! :)

 

Jetzt im Moment knabbert sich Fly die Klumpen auch mit ab, wenn wir wieder zuhause sind. Ansonsten putzt sie sich höchstens mal im Schritt. ;) 

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Grizzly kämme ich vor dem Gassi gehen die Läufe und Pfoten mit und gegen den Strich. Da verteilt sich das Körperfett ziemlich und und wir haben diese Probleme nicht mehr.

 

20170115_141550.jpg

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Mir fallen auch spontan Socken ein - aber nicht Babysocken, die werden nicht abrutschen und schnell durchwetzen. Dann doch besser Hunde-Booties.

<Diese> machen einen guten Eindruck, weil:

  • lang genug und doppelt Klett, damit sie nicht abrutschen
  • Material ist dünn genug, damit der Hund den Untergrund noch spürt
  • nicht zu teuer

Vielleicht hilft es, das Fell dort ein wenig zu stutzen, wo sich die dicksten Klumpen bilden. An kurzen Haaren kann ja nicht so viel hängen bleiben. Und dann noch eingefettet (ich würde Kokosöl nehmen, ist natürlich, essbar und riecht gut) müsste die "Schneelast" deutlich geringer ausfallen.

 

In einer Dokumentation über Eskimos Inuit wurde gesagt, dass die Hunde aus genau diesem Grund nicht in warme Menschenbehausungen dürfen. Angeblich haftet der Schnee nicht so heftig und dringt nicht bis in die Unterwolle durch, wenn die Hunde nur in der Kälte leben. Mit solchen Schnee- und Eisklumpen wären sie für die Arbeit kaum mehr brauchbar. Aber ich denke, da spielt vor allem das Fell der speziell für diesen Einsatz gezüchteten Hunde die größte Rolle.

 

 

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Fell an den Beinen kurz ,ansonsten abknubbeln helfen.

 

Da waren wir schon eine Weile drinnen ..

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Meiner hat's auch oft an den Beinen und auch vorne in der Mähne, was ihn dann auch total beim gehen behindert weil es so schnell so viel wird.IMG_20171210_231530_600.jpg.4762403c76e1321d0162a3b7c7c90adf.jpg

 

Zuhause dann mit warmen Wasser abmachen dauert auch noch recht lange. Und draußen ist es etwas mühselig, weil man ihm dann wenn man versucht ihn davon zu befreien am Fell zieht und das findet er auch blöd. 

---

Mit den stulpen für die Beine ist ne gute Idee, da hab ich letztens ein Bild von nem Pudel gesehen mit stulpen draußen im Schnee. Man muss halt gucken das die dann auch halten und nicht rutschen und nicht stören.

 

Könnte kokosöl eventuell auch helfen ?

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Wir gehen am Donnerstag zum Hundefrisör, dann werden alle langen Haare an den Beinen und zwischen den Pfoten erst mal kurz geschnippelt.

Danach; mal gucken wie sich die Bällchen weiter bilden, dann wird wohl auch mal mit Cremes, Salben und Fett nachgeholfen.

Ich dachte allerdings bei Zyra ist es schon extrem, wenn ich mir jetzt Fly angucke, ist es bei Zyra ein Sche... dagegen 

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vor 12 Minuten schrieb Mrs.Midnight:

Man muss halt gucken das die dann auch halten und nicht rutschen und nicht stören.

 

Die Booties müssen lang genug sein und zwei Klettbänder haben, dann halten sie gut. (das "überschüssige Material falten und um das Bein wickeln, dann Klett recht stramm drüber). Und wenn das Material dünn ist, stört es den Hund wenig, da er die Bodenbeschaffenheit immer noch spürt.

Auch wenn das Nylonmaterial dünn ist, so ist es doch beständig, aber die vordere Naht leidet durch die Krallen. Kann man einige Male nachnähen.

 

Mit meinem ersten Hund war ich zum Skifahren am Matterhorn, da waren sofort die Vorderpfoten voller Eisklumpen und bluteten, einfetten hat gar nichts gebracht. Habe von einem Hundebesitzer ein Paar der oben verlinkten Booties bekommen und es ging super gut. Nach ein paar Schritten "wie der Storch durch den Salat" hatte der Hund sich daran gewöhnt, und lief völlig normal. Die Booties haben den ganzen Tag gehalten, ohne zu verrutschen und der Hund ist teilweise sehr schnell gelaufen, um mit mir bei der Abfahrt mitzuhalten.

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