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Hundeforum Der Hund
Renegade

Der Dalmatiner - ein Jagdhund?

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@Rosilein Du meinst Krähen, oder? Raben sind sehr große Vögel mit über 1m Flügelspannweite und hierzulande recht selten.

Aber Krähen werden hier nicht gejagt, ich erzähl meinem Hund immer, daß das total tolle und coole Vögel sind. ;)

 

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Jep.

Und darauf habe ich geantwortet.

Und einer der Hunde ist sogar zufällig ein Dalmi.:)

Ich finde es übrigens toll,wenn hier auch noch jemand mit einem Dalmatiner ist - irgendwie sid die ja nicht mehr sooooo häufig,nachdem der Hype um 101 Dalmatiner abgeklungen ist.

Aber Dalmatiner werden auch häufig als "nicht-jagend" angepriesen - vielleicht bezog sich der Eingangsthread auch darauf.

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Gansloßer und Strodtbeck beziehen sich hier im Artikel auf Datenerhebungen nach Einsetzen des Suprelorin-chips

 

https://www.wuff.eu/wp/die-maer-vom-jagdtrieb-vorurteile-tatsachen/

 

Hab' ne halbe Stunde gesucht und keine Lust mehr, vielleicht hat die jemand anders noch

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vor 13 Stunden schrieb Zurimor:

Du meinst Krähen, oder? Raben sind sehr große Vögel mit über 1m Flügelspannweite und hierzulande recht selten.

Wahrscheinlich sind es Krähen, kenne mich mit diesen Rabenvogelsorten nicht so aus ... ne Elster kann ich noch eindeutig zuordnen, das war es aber schon.

vor 13 Stunden schrieb Zurimor:

ich erzähl meinem Hund immer, daß das total tolle und coole Vögel sind.

Das sagen meine Hunde innerhalb kürzester Zeit auch :) und ich finde sie selbst cool (relaxt, klug, durchorganisiert, verspielt und die halten zusammen). So, wie meine Hunde an ihnen lernen, lernen die Raben die Hunde einzuschätzen (es sind ja zumeist höchstwahrscheinlich immer dieselben ... auch Rabenvögel haben ihre Reviere).

 

Nur der Jacky fand die nicht immer so toll, weil sie ihm recht häufig ganz eindeutig den Respekt versagt haben ;). Wenn der Zwerg (alleine) angehechtet kam, dann hat man doch vor 2 Metern (dort stoppte er zumeist vor dem Schwarm) nicht einmal mehr ne Feder gespreizt. Nö, sie haben gewartet, bis er sich darüber geärgert hat und bellend losgestürmt ist, um sich ein paar Meter weiter wieder nieder zu lassen (mind. 2 x Jacky ärgern muss sein :D).

 

Die sind schon cool, sonst würde ich sie nicht als einzig geeignete Lebendtrainer rekrutieren. Und auch die Rabenvögel direkt um unser Grundstück herum (da ist halt Feld, Wiesen und Bäume rum herum) machen sich keinen Knopf dafür auf, hier im Garten die Futterreste zu beseitigen. Die wissen genau zu welchen Zeiten was passiert; die warten schon in kurzer Distanz auf ihre Chance, während die Hunde noch knabbern. Die erkennen sogar den Unterschied, ob eine "Trainingseinheit" ansteht, wir einfach passieren werden oder ob im Garten bleiben angesagt ist (zum Fressen, Ruhen oder miteinander spielen).

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vor 10 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Gansloßer und Strodtbeck beziehen sich hier im Artikel auf Datenerhebungen nach Einsetzen des Suprelorin-chips

Wirklich toller Artikel, danke Dir, den leg ich mir mal zur Seite.

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@gebemeinensenfdazu

Wirklich prima Artikel, den ich eigentlich so komplett unterschreiben würde (deckt sich mit dem "Jägerlatein" und meinen eigenen Erfahrungen). Nur der Schlusssatz ist derartig formuliert nur zum Teil richtig:

https://www.wuff.eu/wp/die-maer-vom-jagdtrieb-vorurteile-tatsachen/

"Der Hund, der hinter dem Hasen herläuft (gerichtetes Appetenzverhalten), hört also weder den rufenden Halter"

 

Das könnte zu falschen Schlüssen führen, die sicherlich ganz viele Halter das Handtuch schmeissen lassen könnten.

Wenn er wenigsten formuliert hätte:

 

"Ein nicht entsprechend auszubildender Hund, der hinter dem Hasen herläuft ..."

(Jupp, es gibt sie ja, die Hunde, die nicht ausbildbar sind ...)

 

Aber jetzt mal im Ernst:

Ein Hund, der jagdlich geführt wird und sich nicht mehr abrufen lässt, wenn er dem Wild schon hinterherläuft, der ist nur noch für wenige Jagdsparten geeignet. Überwiegend gilt er als untauglich und wird aussortiert (auf die ein oder andere Weise ... oder trägt was ... und wenn es das nicht tut, dann war es das ...).

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Dafür musste ich lange suchen (und ich hab mir jetzt nicht die Mühe gemacht zu recherchieren, wie dieser Mensch zu denselben Ergebnissen gekommen ist ... wenn da was ist, bitte ich mir das nachzusehen, mir geht es hier um die Anschaulichkeit des Ergebnisses (oder das es halt auch Dinge gibt, die es gar nicht gibt ;)):

 

 

Solange gesucht, dass ich schon befürchtete, es selbst aufnehmen zu müssen ...

 

Aber das reicht schon, denn so ähnlich sieht das hier bei mir im Ergebnis aus.

Wobei ich nicht auf Hasen (Rehe auch nicht ... im Winter schon gar nicht ...  eigentlich kein anderes Wild ausser Rabenvögeln) schicken möchte; Hasen sind sehr selten geworden in der Schweiz und Karnickel hat es hier in der Nähe nirgendwo.

Unterstützend trainiere ich das - neben den Rabenvögeln -, selbstverständlich auch mit Futterbeutel oder Kong. Dann setzt sich das besser, verstärkt die Impulskontrolle und dabei fordere ich dann auch vermehrt das im Video gezeigte Absitzen beim Rücklauf (aber auch beim Hinlauf) ein, was ich bei den Raben überwiegend unter den Tisch fallen lasse.

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@Rosilein und  @gebemeinensenfdazu

 

Da habt ihr wirklich tolle Hintergrundinfo als auch super Anschauungsmaterial zur Verfügung gestellt!

Ganz vielen Dank von meiner Seite! :)

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Ich finde die beiden Beiträge auch Klasse! :)  

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Das ist von Ulv Philipper. Meine Kritik: er verbietet die Weitergabe seiner Seminarinhalte. Was dennoch rauskommt ist aversives Vorgehen und massive Einschüchterung von Hinden in seinem Training bis hin zu tierschutzrelevantem Vorgehen, Bzw. Anleitung dazu.

 

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