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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Aktionen im Spiel werden nur angetäuscht

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Hab zwar gesucht, aber keinen entsprechenden Thread gefunden. Mir ist die Tage aufgefallen, daß Suhna grad im Spiel mit kleineren Hunden viele Aktionen nur antäuscht. Da wird zwar mal mit der Pfote nach dem Spielpartner geschlagen, aber eben vorbei. Kann kurz vor der Schnauze her sein oder daneben, zumindest trifft sie nicht und das anscheinend absichtlich. Das gleiche macht sie auch bei anderen Aktionen, anrempeln, anspringen, wird oft nur angetäuscht anstatt tatsächlich gemacht. Kennt ihr das von euren Hunden?

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(bearbeitet)

Ja, Hund spielt halt vorsichtig. Das machen viele Hunde bei ausgeprägtem Größenunterschied so.

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Ja :)

 

Machen meine Hunde mittlerweile ganz bewusst bei Hunden, wo sie sich sicher sind dass ein Durchziehen dieser Aktionen den anderen Hund einschüchtern würde.

Taktiles Spiel wird nur mit Hunden gemacht, die an dieser Art des Spiels auch Freude haben.

 

Bei Suhna denke ich, sie ist da noch in der Lernphase und probiert sich aus. Das ist schön vorsichtig, und ich empfinde das als eine sehr liebens- und lobenswerte Eigenschaft.

Hat sie mal von einem anderen Hund eine kleine "Ansage" bekommen, weil sie diesem zu heftig war?

Junngspunde brauchen dieses "Learning by doing" um ein vielfältiges Sozialverhalten entwickeln zu können.

Unsere Aufgabe als Mensch ist es, dem Hund die dafür geeigneten Spielpartner zuzuführen :)

 

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@marcolino Nöö, ausprobieren ist das nicht, mit größeren Hunden geht's schon zur Sache. :D

Eine Ansage wegen zu heftigen Spielens hat sie nie bekommen, sie ist aber allgemein sehr rücksichtsvoll und vorsichtig und kommt eigentlich mit jedem Hund klar, von ihrer Seite aus gab's da noch nie Probleme.

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vor 4 Stunden schrieb Zurimor:

Nöö, ausprobieren ist das nicht, mit größeren Hunden

Vermutlich meinte @marcolino mit dem Ausprobieren: ausprobieren, wie viel (bzw. wenig) dem kleineren Hund (noch) gefällt (so, wie Hund oft lernt, lernen muss, wie verletztlich wir Menschleinse sind).

Ausrufen kann auch sein, ein Quietscher von einem Kleinen hier, ein Quietscher dort (muss nicht einmal wirklich eine Berührung gewesen sein, manche Quietschen schon mal präventiv).

Hat mein Grosser auch recht zügig gelernt, denn er agiert ähnlich, alles nur Schein-Berührungen (wenns mal quietscht, hört er gleich mit allem auf und blickt recht unglücklich drein).

Ganz witzig sieht es aus, wenn er mit einem Kleinen (z.B. seiner Jacky-Freundin) Zahnfechten praktiziert. Eigentlich passt ja die halbe Hündin in sein Maul ... und die verschwindet irgendwie auch immer gleich mit dem ganzen Kopf drin ;). Von beiden nimmt nur einer hin und wieder eine Verletzung mit und das ist mein Grosser (am Zahnfleisch, Lippe ... und nein, er klappt sein Maul dabei nicht spontan zu :D).

 

PS: Natürlich geht es mit den Grossen ganz anders zur Sache ... Alles allerdings schön sortiert nach Grösse ... Erst in der seinen wird es soooohooo richtig  .... hhhmmm .... jupp ... doch ... brutal ;) (nenne es Dino-Kampf).

 

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vor 5 Stunden schrieb Zurimor:

... sie ist aber allgemein sehr rücksichtsvoll und vorsichtig und kommt eigentlich mit jedem Hund klar, von ihrer Seite aus gab's da noch nie Probleme.

 

Ist doch gut! Das ist gehört sich ja eigentlich auch so! Wenn Khan mit seinem 3kg Yorki-Mix Schützling interagiert ist er sehr darauf bedacht dass er seine Kräfte/Aktionen gut dosiert.  Auch beim Ermahnen wenn der kleine zu frech wird. Sieht bei der 25kg Labbi - Wuseltante ganz anders aus! Das ist er viel heftiger!

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kenn ich von meinen beiden auch....wenn die miteinander oder mit Hunden gleichen Kalibers spielen gehts deutlich ruppiger zur Sache. Beim Spiel mit unseren Katzen zum Beispiel wird auch nur angetäuscht.

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Haben alle meine Hunde bisher so gemacht.

Nur der Mudi, der wollte sehr kleine Hunde lieber fangen und töten. Das haben wir aber auch klären können :) 

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Logisch. Das ist noch keine Spielaktion, sondern der Beginn als Spielaufforderung. Erst wenn der gegenüber darauf reagiert wird "gespielt".

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