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Hundeforum Der Hund
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Tierheim Gießen: ELLA, 4 Monate, Deutscher Schäferhund-Mix - vermutlich steckt noch Hütehund in ihren Genen

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Deutscher Schäferhund-Mix Ella (geb. 13.08.2017) kam mit ihren vier Geschwistern ins Tierheim. Die muntere Truppe ist altergemäß sehr verspielt und neugierig aber natürlich noch nicht perfekt erzogen. Vermutlich steckt außer dem Schäferhund noch irgendeine Hütehundrasse in den Zwergen. Wir wünschen uns für die einzelnen Mäuse ein Zuhause bei sportlichen Menschen, die schon ein wenig Hundeerfahrung mitbringen. Die Knirpse werden mit Sicherheit recht intelligent und bewegungsfreudig und eignen sich daher für vielfältige hundesportliche Ambitionen :-)

 

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Ella hat eine Familie gefunden

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  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Epilepsie bei junger deutscher Dogge

      Hallo zusammen,   ich bin mittlerweile relativ verzweifelt und hoffe hier Erfahrungen zu finden.   Hier die Fakten:   Jaro, Deutsche Dogge (geb. 30.01.2018), vom Züchter, männlich, getreidefreies Trockenfutter (Wolfsblut), ganz lieber ausgeglichener Hund der mit jedem zurecht kommt.   01.10. hatte er seinen ersten Anfall - also im Alter von grade mal 8 Monaten - er hat sehr stark gekrampft, gekotet und uriniert, war nach dem Anfall kompett unorientiert, ist umgefallen und hat leider auch nach mir geschnappt als ich ihm das Maul abwischen wollte (vermutlich war er noch blind/taub und einfach überfordert mit der Situation) Es hat relativ lange gedauert bis ich mich ihm wieder nähern durfte und er wieder halbwegs der Alte war (ca 30-50min). Nach Abspracher mit dem Tierarzt sollten wir erstmal abwarten.   14.10. zweiter Anfall (13 Tage Abstand) Wieder starker Anfall mit unkontrolliertem koten/urinieren. Leider war er auch nach diesem Anfall sehr aggressiv. Hat meinen Mann angenurrt und angebellt als er sich nähern wollte. Hat wieder ca 40 min gedauert bis er wieder normal war.   Am nächsten Tag (der Anfall war an einem Sonntag) war ich beim Tierarzt. Wir haben zwei kleine Kinder 7 und 5 und besonders natürlich der Punkt, dass er nach den Anfällen aggressiv war hat mich sehr beunruhigt. Seit dem bekommt er Luminal 100mg 2x täglich. Entsprach bei seinem Gewicht damal 2,22mg /kg KG   01.11. dritter Anfall (16 Tage Abstand, 15 Tage seit Luminal) Erste Besserungen: er hat nicht gekotet oder uriniert und war schneller wieder er selber (ca 10 min) er war auch nicht mehr aggressiv sondern hat mich nur noch skeptisch angebafft (ich habe mich ihm nicht genähert, sondern aus einigen Metern Entfernung beobachtet)   5. 11 vierter Anfall (24 Tage Abstand) Es wird besser!!! leichter Anfall, konnte danach direkt koordiniert aufstehen und wir konnten sofort zu ihm! gaaanz viele Hoffnung das es besser wird   03.12. fünfter Anfall (8 Tage Abstand!!!) Wieder ein schlimmerer Anfall, Aussondern von stinkender Flüssigkeit (vermutlich Analdrüsen), unkoordiniert...   04.12. Wieder Tierarzt. Erhöhung auf 150mg Luminal 2x Täglich (3mg/kg KG) 14 Tage später soll Blutentnahme erfolgen um den Phenobarbitalspiegel zu überprüfen   13.12. sechster Anfall (10 Tage Abstand, 8 Tage nach Dosiserhöhung) wieder ein schlimmer Anfall, unkoordiniert   18.12. Blutentnahme, zwei Tage später Ergebnis: Hund völlig gesund, Phenobarbitalspiegel bei 22,5. Tierärztin empfielt zusätzlich zu dem Luminal nun Pexion jeweils 1,5 Tabletten morgens und abends (müssten 600mg 2 x täglich sein - Gewicht Hund aktuell 50kg)  Allerdings sind diese auch wieder recht teuer (allein die Kosten für die Epilepsie lägen dann bei ca. 200€/ Monat zusätzlich 100€ Futter und noch der andere Kram der halt normal anfällt sowie normale Tierarztkosten und evt Operationen...) wenn es ihm an Ende hilft und auch der richtige Weg ist sind wir natürlich bereit dies zu zahlen. Nur habe ich um etwas Bedenkzeit gebeten um es mit meinem Mann zu besprechen, sich über das neue Medikament schlau zu machen und evt über eine zweite Tierarztmeinung nachzudenken.   23.12. siebter Anfall ( 10 Tage Abstand) wieder ein recht doller Anfall bei dem er sehr stark gekrampft hat. Zudem war er nach diesem Anfall blind. Es hat zwei drei Minuten gedauert bis er wieder sehen konnte und nicht frontal gegen die Türen gelaufen ist.   30.12. achter Anfall ( 7 Tage Abstand!!! ) nun hatte er grade seinen achten Anfall... dieser hat mich sehr erschreckt, da dieser nicht wie sonst die anderen ca. 40-60 Sekunden gedauert hat sondern auf einmal 2:20min gedauert hat. Ich hatte wahnsinnige Angst, dass es sich um einen Grand Male (oder wie es sich schimpft) handelt. Er hat sehr starkt gekrampft - ich hatte wirklich Angst er bekommt keine Luft - aber wir konnten direkt nach dem Anfall Kontakt zu ihm aufnehmen und ihn beruhigen und dazu bewegen nicht direkt aufzustehen - da er dann vermutlich wieder umgefallen wäre.     Die Anfälle hat er immer wenn er ruhig in seinem Körbchen liegt, dauern idR 40-60 Sekunden (Außer heute) und bisher habe ich leider keine besonderen Auslöser finden können trotz Tagebuch.     Nun hoffe ich hier Erfahrungen, Tipps und gute Ratschläge zu bekommen....   Ich habe bisher im Internet nur davon lesen können, dass ENTWEDER Luminal ODER Pexion gegeben wird - aber zusammen???? Außerdem hatte ich an Bromid gedacht. Die Tierärztin meinte mit Pexion wäre besser... und bei dem Luminaspiegel ist doch auch noch Luft oder?   Nun wollen wir vermutlich eine zweite Meinung einholen. Wir haben hier eine große Tierklinik, allerdings müsste man da auf einen Termin warten, außerdem haben wir im Nachbarort noch eine andere ganz tolle Tierarztpraxis - aber ob sie sich wirklich mit Epilepsie auskennen? Einen Tierneurologen habe ich im Umkreis nicht finden können... oder sollen wir doch auf unsere bisherige Tierärztin hören und zusätzlich Pexion geben?   Ich weiß momentan einfach nicht so recht wie wir jetzt weitermachen sollen, da es finanziell gesehen auch nicht einfach wäre jetzt mal eben nochmal ein paar Hundert oder tausend Euro für den Hund auszugeben, da wir in den letzten Wochen einige andere unvorhergesehene Zwischenfälle hatten die ein großes Loch in die Kasse gerissen haben - wie das dann immer so ist - wenn es kommt dann richtig...   Entschuldigt bitte diesen ellenlangen Text... ich bin mittlerweile echt verzweifelt und mich verlässt langsam die Hoffnung... schließlich ist er doch auch erst 11 Monate alt... würde ja eigentlich auch gegen eine primäre Epilepsie sprechend, aber es gibt keinen Hinweis was es sont sein kann...   allerdings habe ich beim Durchsuchen des Forums noch einen anderen Hinweis bekommen... unser Jaro hat als er ca 4 Monate alt war simparica (Tablette zum einnehmen) bekommen. Da wir einen Fall von Boreliose in unserer Familie haben - durch Zeckenbiss in der Kindheit -  bin ich da etwas vorsichtig und habe dann auf anraten der Tierärztin zu diesem Mittel gegriffen... habe ihr da komplett vertraut. später in der Hundeschule habe ich herausgefunden war für ein schreckliches Mittel das ist- seitdem hat er nichts chemisches mehr bekommen.   soooo ich danke euch schon mal vorab ganz lieb und hoffe nun hier erfahrene Hundehalter zu finden die mit weiterhelfen können...   ganz liebe Grüße Kim  

      in Hundekrankheiten

    • Tierheim Gießen: MAXWELL, 3 Jahre, Presa Canario - benötigt eine souveräne Führung

      Presa Canario Maxwell (geb. 01.08.2014) hat zwei Seiten: Hat er seinen Menschen kennen gelernt (dies geht bei Frauen schneller als bei Männern) ist er eine Knutschkugel. Dann bringt er stolz sein Spielzeug, lässt sich den Bauch kraulen oder versucht einen mit seiner großen Zunge abzuschlabbern. Kennt er einen nicht (und eben besonders wenn man männlich ist) zeigt er jedoch erst einmal seine andere Seite: Bellend, Knurrend und Zähne fletschend zeigt er dann nämlich wieso seine Rasse einmal als „Kriegshund“ galt. Sein neuer Besitzer sollte also Hundeerfahrung mitbringen um Maxwell mit souveräner Führung und Konsequenz, aber ohne Härte, zu zeigen, dass andere Menschen in seiner Nähe sein dürfen und später vielleicht sogar von ihm nicht nur geduldet sondern gemocht werden. Allerdings ist er ein guter Schüler und wir sind zuversichtlich dass mit dem richtigen Menschen ein Traumhund aus ihm werden wird. Leider gab es in seiner alten Familie bereits einen Beißvorfall mit einem anderen Rüden, da Maxwell seine Hormone nicht unter Kontrolle halten konnte. Mit Rüden verträgt er sich momentan nicht und bei Hündinnen entscheidet die Sympathie.               Tierheim Gießen Vixröder Str. 16 35396 Gießen 0641/52251 Email: info@tsv-giessen.de Homepage: www.tsv-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Tierheim Gießen: Chihuahuas und Chihuahua-Mixe suchen ein Zuhause

      Die ersten Chihuahua's und Chihuahua-Mixe aus dem Animal-Hoarding Fall sind nun bereit, ihre neue Familie kennen zu lernen.
      Sie lebten mit ca. 80 Artgenossen auf 100qm und haben leider bisher kaum Umweltreize kennen lernen können.
      Hier im Tierheim werden sie langsam an den “normalen Hundealltag” gewöhnt, aber der zukünftige Halter sollte dennoch Zeit und Geduld einplanen um den Kleinen behutsam die Welt zu zeigen. Frauen gegenüber zeigen sich nahezu alle Hunde schneller aufgeschlossen, bei Männern benötigt es etwas länger um das Mißtrauen zu überwinden.
      Da sie das Leben nur in einer großen Hundegruppe gewöhnt sind, wären sie momentan nicht als Einzelhund geeignet. Gut wäre wenn sie zusammen oder zu einem etwa gleichgroßen Artgenossen ziehen könnten. Bei größeren Hunderassen sollte erst einmal eine längere Kennenlernphase erfolgen.
      Stubenreinheit war für die Kleinen bislang nicht möglich, daher ist auch hier noch Trainingsbedarf, langsam gewöhnen sie sich aber an Pipimatten und die Möglichkeit, ihre Notdurft auch außerhalb zu erledigen. Der gute Perserteppich sollte aber dennoch die erste Zeit lieber eingerollt an einem sicheren Ort verbringen.
      Ein ruhiges Landleben würde ihnen derzeit sicherlich besser gefallen als ein hektischer Großstadttrubel.     Arielle: Die kleine Chihuahuadame Arielle ist momentan noch sehr schüchtern und traut sich erst langsam zu neuen Menschen und in fremde Situationen. Dennoch würde sie gerne auch geschmust und gestreichelt werden und ein ruhiges Zuhause würde ihr helfen, auch den letzten Zweifel wegzuschieben.   Vaiana: Chihuahua-Mix Vaiana (weiblich, geboren ca. 2017) ist zwar anfangs schüchtern, fasst aber wesentlich schneller Vertrauen zu fremden Menschen als die anderen. Hektik verunsichern sie und so würde sie ein eher ruhiges Zuhause bevorzugen, genügend Schmuseeinheiten auf dem heimischen Sofa wären aber auf jeden Fall Voraussetzung   Frufru: Chihuahuadame Frufru (geboren ca. 2017) ist selbst unter Rassekollegen ein wirklicher Winzling. Sie ist eine sehr anhängliche kleine Maus und liebt ausgiebige Schmuseeinheiten und würde auch hin und wieder gerne ein typischer “Schoßhund”sein. Dennoch ist für sie das Hundsein natürlich genauso wichtig und in ihrem neuen Zuhause sollte von beidem ein wenig möglich sein.   Rapunzel: Die kleine Chihuahuahündin Rapunzel ist eigentlich ein richtiger Wirbelwind. Ihre Unsicherheit in neuen Situationen oder bei Fremden Menschen kann dies anfangs jedoch etwas verstecken und so benötigt es etwas Zeit um Rapunzel wirklich kennen zu lernen. Dann ist sie verspielt, anhänglich und aufgedreht - kurz gesagt ein kleiner wuscheliger Clown.
      Ihr Fell benötigt etwas mehr Pflege als das ihrer kurzhaarigen Verwandtschaft.   Beliath: Chihuahua-Mix Beliath war in der großen Hundegruppe leider eher ein Mobbingopfer und war so umso dankbarer, dass er hier endlich mit netten Hunden Schutz und Sicherheit, auch vor der eigenen Familie, erfahren durfte.
      Er ist anfangs vorsichtig, schnell aber sehr anhänglich und verschmust. Mit Bruder Timon und Schwester Felicitas kommt er hier sehr gut aus und es wäre möglich mit einem der beiden umzuziehen.   Timon: Chihuahua-Mix Timon hatte eher eine untere Position in der großen Hundemeute und geniest es im Tierheim, ein wenig Ruhe und Geborgenheit zu erfahren. Er ist gut befreundet mit seinen Geschwistern Beliath und Felicitas und würde sich freuen, mit einem der beiden ein neues Zuhause zu finden.
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    • Tierheim Aixopluc: KAISER, 2 Jahre, Mischling - sucht immer die Nähe des Menschen

      KAISER: Mix-Rüde , Geb.: Februar 2016 , Gewicht: 20 kg , Höhe: 68 cm   KAISER wurde von seiner Familie ins Tierheim gebracht, weil sie keine Zeit mehr hatten, sich um ihn zu kümmern. KAISER ist ein wunderbarer Hund! Er ist sehr auf den Menschen bezogen und genießt jedes Beisammensein. Er kommt mir dem Leben im Tierheim so gar nicht zurecht, ist nervös und leidet hier sehr. Nur der Kontakt mit Menschen, den er immer sucht, lässt ihn ruhig und entspannt werden. Auch mit Kindern kommt er prima klar. KAISER ist ein gehorsamer, anhänglicher und treuer Hundemann, der auch mit anderen Hunden kein Problem hat. Nur sehr dominante, aufdringliche Rüden mag er nicht besonders, was man ihm ja auch nicht verdenken kann. Katzen ignoriert er hier. Sollte eine Familie aber schon eine Katze im Haushalt haben, werden wir selbstverständlich noch einen ausführlichen Test machen. KAISER sucht dringend eine aktive, liebevolle Familie, die ihn aus dem Zwinger holt und ihm ein schönes Zuhause schenkt. Dafür würde er sein kleines, großes Herz dauerhaft verschenken und seiner Familie sicher viel Freude bereiten.   KAISER ist kastriert, geimpft, gechipt, neg. auf Mittelmeerkrankheiten getestet.           Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 05633 9937313 , Handy: 0151 22632537 , Mail: iloaixopluc@googlemail.com Astrid Weber, Handy: 0152 33658177 , Mail: astridaixopluc@googlemail.com Eddie Gonzales, Handy: 0151 54881264, Mail: office@natural-dog-training.de   Homepage: www.hunde-aus-manresa.cms4people.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Tierheim Aixopluc: YAHIKO, 3 Jahre, Bardino-Boxer-Mix - eine überaus freundliche Hündin

      YAHIKO : Bardino-Boxer-Mix-Hündin, Geb.: 01/2015 , Gewicht: 20 kg , Höhe: 55 cm   YAHIKO kam als Fundhund zu uns und leider hat sich ihr Besitzer nicht gemeldet, um sie wieder abzuholen. Das verstehen wir eigentlich gar nicht, denn YAHIKO ist eine zauberhafte, liebevolle und freundliche Hündin, die alle Menschen, egal ob groß oder klein, wirklich mag. Auch Fremden gegenüber ist sie stets freundlich und aufgeschlossen. Das Leben im Tierheim macht YAHIKO sehr zu schaffen. Sie wird immer trauriger und deprimierter. Einzig die Spaziergänge und das Spielen, mit den anderen Hunden im Auslauf holen sie aus ihrem Tief. YAHIKO ist im Zwinger sehr ruhig, aber wenn es nach draußen geht zeigt sie sich aktiv und ist voller Interesse an ihrer Umwelt. Mit anderen Hunden ist YAHIKO nach dem Kennenlernen gut verträglich. Nur manchmal mag sie einen Hund so gar nicht, wenn er ihr gegenüber distanzlos und aufdringlich ist. Ein freundlicher, geselliger Partner , innerhalb der Familie, wäre aber kein Problem. YAHIKO zeigt sich Katzen gegenüber zunächst freundlich interessiert, aber wenn sie vor ihr weglaufen, versucht sie allerdings sie zu jagen. Eine Hunde erfahrene Katze wäre da von Vorteil. Sollten Sie eine Katze im Haushalt haben, werden wir allerdings einen erweiteten Katzentest durchführen, um sicher zu sein. Für dieses schöne Hundemädel suchen wir eine liebevolle, aktive Familie, die ihr einen Dauerwohnsitz und einen festen Platz in ihren Herzen einräumt und die das Leben wirklich mit ihr teilt, damit YAHIKO wieder aus ihrer Traurigkeit findet.   YAHIKO ist kastriert, geimpft, gechipt, neg. auf Mittelmeerkrankheiten getestet.           Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 05633 9937313 , Handy: 0151 22632537 , Mail: iloaixopluc@googlemail.com Astrid Weber, Handy: 0152 33658177 , Mail: astridaixopluc@googlemail.com Eddie Gonzales, Handy: 0151 54881264, Mail: office@natural-dog-training.de   Homepage: www.hunde-aus-manresa.cms4people.de

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