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Hundeforum Der Hund
Fiona01

"Besitzer von totem Mops mit Gendefekt erstreiten 2.000 Euro"

Empfohlene Beiträge

@Laikas Dein Einwand gefällt mir :)

Das Problem hatte ich auch, und habe es auch immer noch.

Ich überlege mir situativ, was und wie ich das sage...

 

"Auf die Beine helfen ohne demjenigen dabei auf die Füße zu treten." ist dabei mein bevorzugter Weg.

 

Ich frage z. B. nach, ob sie um die atembehindernden Deformationen wissen, die diese Kurzschnäuzigkeit möglicherweise mitbringt.

 

Ich habe mich auch schon mal total nett mit einem Päarchen mit mehreren King Charles unterhalten über Syringomyelie, weil einer ihrer Hunde LEICHTE Symptome davon zeigte.

Nicht dass ich die gesehen hätte - beim Spaziergang selber hatte er davon wohl nichts gezeigt, aber sein übermäßiger Juckreiz (und noch andere Symptome in leichter Form, die ich aber nicht behalten habe) zeigten sich wohl im häuslichen Umfeld.

 

Auch habe ich hier schon mal berichtet von einem jungen Paar mit einem Mopswelpen, dessen Atemgeräusche wirklich so auffällig waren dass selbst meine Hunde zu Beginn ganz irritiert waren und sich erst mal umsahen, warum dieser kleine freundliche Kerl sich so derbe knurrend von Hinten nähert...

Diese taten das ab als rassetypisch und unbedeutend, und ich habe sie sehr freundlich darüber informiert, woher diese Atemgeräusche kommen und welche Folgen das hat für den Hund.

Wir sind nicht im Krieg auseinander gegangen :)

 

Komme ich mit einem Mopsbesitzer ins Gespräch, so mache ich auch die Bemerkung, ich fände diese extreme Kurzschnäuzigkeit mit ihren Folgen bei dieser Rasse so schade, weil das doch wirklich tolle Hunde sind ...

 

So vielen Mopsbesitzern bin ich noch nicht begegnet, aber so übern Daumen gepeilt würde ich sagen: die Hälfte von ihnen wusste überhaupt nichts über diese Problematik, ein paar kannten sie weil ihre Hunde operiert wurden ... und ein anderer Teil kam mit dem Argument, der Züchter hätte bei der Verpaarung auf "freiatmend" geachtet.

 

Ein paar wenige Mopse mit längerer Schnauze habe ich kennengelernt - und da haben mir die Halter IMMER gesagt, dass sie darauf geachtet hätten.

 

So richtig ins Detail gehe ich da auch nicht - aber die Gedanken überhaupt erst mal anstupsen, weil doch immer noch zu Vielen dieser Qualzuchtaspekt nicht bewusst ist.

 

Erst wenn dieser Aspekt größere Wirkung erzielt als der Zuckerschock, den ein "süßes Puppygesicht" auslöst, sind wir einen Schritt näher daran, dass sich auch Kaufverhalten ändert.

Zugunsten der Hunde.

 

Bei manchen Menschen hilft aber nix. Muss ich auch mit leben.

 

 

 

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Ich wäre genau wie Laikas.

 Wenn mir jemand so nahe stünde und mich fragen würde, sag mal, ich habe vor mir einen Hund der Rasse xy zu kaufen, was hälst du denn davon, oder aber ich wüsste, er sucht sich, weil ihm das Wissen fehlt, eine Qualzucht aus, dann würde ich aufklären.

 

Ich würde aber niemals jemanden Fremdes darauf ansprechen, das wäre mir deutlich zu viel. 

 

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vor 5 Stunden schrieb acerino:

 

Nur mal so:

spuckst du Mopsbesitzern, die du draußen zufällig triffst, eigentlich mit schöner Regelmäßigkeit ins Gesicht, oder darf man sich deine Entrüstung aufs Netz beschränkt vorstellen?

Ich sage online und offline, dass ich die bewusste Zucht und die Anschaffung von qualgezüchteten Hunden pervers finde.

Ich Spucke keine Menschen an. 

Ich bin nicht entrüstet. Ich bin gegen Tierquälerei. Und die Zucht dieser Hunde ist Tierquälerei.

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vor 4 Stunden schrieb marcolino:

@Laikas

Erst wenn dieser Aspekt größere Wirkung erzielt als der Zuckerschock, den ein "süßes Puppygesicht" auslöst, sind wir einen Schritt näher daran, dass sich auch Kaufverhalten ändert.

Zugunsten der Hunde.

 

Bei manchen Menschen hilft aber nix. Muss ich auch mit leben.

 

Dabei geht Zuckerschock doch auch ganz anders: f0302272.jpg.ffffbad7e3ee6d13fe0b81fa8fbfd965.jpg

 

Wirklich unnötig, diese Qualzuchten. ;)

 

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(bearbeitet)
Am 12/20/2017 um 18:32 schrieb 2010:

Ich Spucke keine Menschen an. 

Ich bin nicht entrüstet. Ich bin gegen Tierquälerei. Und die Zucht dieser Hunde ist Tierquälerei.

 

Sehe ich auch so. Auf der Straße gehe ich weder davon aus, dass ein Rassehund mit fast nicht vorhandener Schnauze, den ich sehe, zwangsläufig von der Person vom Züchter gekauft wurde, noch glaube ich, etwas erreichen zu können, indem ich aus heiterem Himmel anfange, der Person Vorwürfe zu machen. Aber wenn das Thema aufkommt, sage ich so freundlich, wie es geht, meine Meinung.

 

Es gibt halt Rassen, wo es fast ein Wunder ist, wenn der Hund einigermaßen ohne medizinisches Leid durchs Leben geht. Und da hab ich kein Verständnis für, das zu unterstützen. Aber der Fall hier ist ohne Zweifel krass und noch mal auf einem anderen Level als das, was man bei auch einem Mops erwarten "muss". Finde auch, dass der Züchter/Vermehrer da noch sehr gut weggekommen ist.

 

Eta: Jemand meinte, man lässt sich doch die Testergebnisse der Eltern zeigen, ist aber meines Wissens je nachdem nicht gängig? Also wenn es um einen Verein geht, wo ohne die Tests gar keine Zuchtgenehmigung erteilt werden dürfte (weiß nicht, wie das hier war und ob da Betrug vorlag). Die Unterlagen vom Vater müssten ja meistens auch geschickt werden, da schauen die meisten glaube ich online und/oder fragen nach und glauben das dann erst mal, wenn sonst alles zu stimmen scheint. Hier aber wahrscheinlich noch mal ganz anders gelaufen alles.

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Hier gibts viele und es ist auf der Wiese regelmäßig ein Mops- und Französische Bulldoggen - Treffen. Femo darf manchmal mitmischen, weil er so nett mit denen umgeht. 

Da sage ich kein Wort, obwohl da geröchelt wird ohne Ende (angeblich alles freiatmend). Allerdings kenne ich ein Pärchen mit Secondhand-Mops, das dort nicht mehr hingeht. Sie haben ihren Hund nach der Adoption mehrfach operieren lassen, damit er halbwegs sinnvoll atmen kann und können keine Leute ertragen, die immer wieder Welpen mit denselben Problemen nachkaufen. Aber Hauptsache Rassehund. :(

 

Die Französischen Bulldoggen finde ich übrigens toll vom Gemüt her, aber oft tun sie mir Leid, weil die ihre ganze Power wegen der Atmung nicht ausleben können. 

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Mir tun die Hunde auch nur leid.. Hier laufen eine Menge Frenchies, Fropse und Möpse rum (Großteil nicht VDH) - eine

"wunderbare" Geräuschkulisse , wenn man drauf steht beim Luftschnappen zuzuhören.

Letztens wollte so ein "Fröpschen" (Mix aus FB & Mops, jahaa vielleicht geht´s noch platter?!) mit Lupo spielen.

Beide ohne Leine, beide freundlich - also kein Problem. So etwa 5 Minuten hatte der 1jährige Zwerg genug Luft & Energie meinem

fast 14jährigen Opa hinterherzulaufen. Opa ließ ihn einfach mit 3 halbherzigen Sätzen stehen, der Kleine stand dann

gefrustet und schnaubend-pumpend da und fiepte - es tat mir in der Seele weh! Ich konnte mir einen Hinweis auf das beschränkte Leben

dieses Hundes auch nicht verkneifen. Als sein Frauchen das Alter meines Hundes erfuhr und sah wie er rumspringt, wurde sie schon etwas

nachdenklich - ihr Hund wird vermutlich nie so laufen können, traurig!

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Ich würde jetzt auch nicht unbedingt so weit gehen Mops-Besitzer anzuspucken, aber Tierquälerei ist die Zucht von Hunden, die kaum Luft bekommen schon. Und wer solche Hunde kauft unterstützt das. 

 

Gibt doch mittlerweile auch den Retro-Mops...da sieht das ganze meines Wissens nach deutlich besser aus und man würde eine vernünftige Rückzucht unterstützen...

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Was war zuerst? Henne oder Ei? Moderassen und Phänotyp von Rassen werden quantitativ aufgrund der Nachfrage produziert. Und Quantität geht oft zu Lasten der Qualität.

Andererseits: was will man als Züchter noch alles untersuchen? Wenn ich nur die Erkrankungen nehme, für die ein Gentest entwickelt ist ( und es kommen regelmäßig neue dazu!), dann müsste ich einem Welpen in den ersten paar Wochen fast täglich Blut abnehmen lassen und einschicken. Von den Kosten mal ganz abgesehen. Und von klinischen Untersuchungen auch mal abgesehen. Man beschränkt sich also auf die im jeweiligen Zuchtverein vorgeschriebenen Untersuchungen ( die gibt es schon mal nicht bei wilden Zuchten ) und noch auf einige wenige Erkrankungen, für die in der Rasse eine "erhöhte" Relevanz ist. Dazu müsste der Anteil genetisch Erkrankter aber m.E. im mittleren bis höheren Prozentsatz liegen und die Erkrankung massiv beeinträchtigend für das Tier. Ansonsten wird das ein Fass ohne Boden.

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Ja, das würde mich auch interessieren:

Sind Käufer gekommen und haben gesagt, ich möchte einen Hund mit platter Nase-schiefen Rücken (DSH) spitzer Nase(Colli) usw.usw.

oder haben Züchter das einfach gezüchtet, damit sie mehr Hunde verkaufen können?

Und keine Züchter Überprüfung hat z.B. gesehen, daß die Möpse kaum noch atmen können?

Für mich ist so eine Entwicklung einfach unverständlich.

Und was nicht auf dem Markt ist, kann man auch nicht kaufen.

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