Jump to content
Hundeforum Der Hund
Mark

Überlegenswert

Empfohlene Beiträge

Ich bin ja immer für Klasse statt Masse. :ph34r:

 

Statistiken geben nur einen Teil der Sache wieder. 

 

so weit

Maico

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn ich nur mal die Menge und nicht den Inhalt schaue: Monatsplauderthread Januar 2017 waren 128 Seiten, November 2017 61 Seiten, also rund 600 Beiträge weniger, auch viele Fotothreads sind ja nicht mehr aktiv.

All diese Dinge zählen sich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das stimmt, Nebelfrei. Man könnte sich ja auch die Statistiken der einzelnen Kategorien anschauen. Also nicht man könnte, Mark könnte und zeigt sie uns dann vielleicht :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Minuten schrieb mikesch0815:

Ich bin ja immer für Klasse statt Masse. :ph34r:

 

Statistiken geben nur einen Teil der Sache wieder. 

 

so weit

Maico

Sehe ich auch prinzipiell so, aber seit ich hier bin kann ich proportional zu absteigenden Userzahlen einen Qualitätsverlust feststellen.

Es war gerade dabei sich einigermaßen zu fangen.

Zur Zeit fehlt mir inhaltliche Kontroverse.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gerade eben schrieb gebemeinensenfdazu:

Zur Zeit fehlt mir inhaltliche Kontroverse.

 

Kommt drauf an. Für fachliche Dinge ziehe ich Bücher vor. Z.B. lese ich aktuell das neue Buch von Baumann über Mehrhundehaltung. Interessente Aspekte, die er aufbringt. Insbesondere, weil ich Mehrhundehaltung in groben Zügen als eine Art Modeerscheinung betrachte.

 

so weit

Maico

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ein Hundeforum muss fachliches und lockere Plauderthemen bieten. Es gibt unzählige Tipps, die man sich sonst mühsam in speziellen Büchern zusammen suchen müsste. 

 

Wichtig erscheint mir die ganze Bandbreite der Hundehalter abzubilden; von CM bis hin zu Wattebauschwerfern. Nur wenn man im Dialog bleibt, gewinnt man an Wissen, denkt kritisch über Dinge nach; ändert ggf. etwas hin zum Besseren.

 

Man darf sich jedoch keinesfalls ein Forum bauen, das nur der eigenen Einstellung entspricht. Damit reduziert man sich irgendwann auf einen kleinen Kreis, der sich zwangsläufig auflöst. Auflöst mangels Kontroverse.

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 12 Minuten schrieb mikesch0815:

 

Kommt drauf an. Für fachliche Dinge ziehe ich Bücher vor. Z.B. lese ich aktuell das neue Buch von Baumann über Mehrhundehaltung. Interessente Aspekte, die er aufbringt. Insbesondere, weil ich Mehrhundehaltung in groben Zügen als eine Art Modeerscheinung betrachte.

 

so weit

Maico

 

Bücher finde ich auch klasse. Allerdings liest man dann die Ansicht einer Person, egal ob da nun Fakten zu lesen sind oder "nur" die Meinung des Autors erscheint. Dasselbe Thema mit mehreren Menschen diskutiert legt auch mehrere Ansichten offen. Das finde ich dann schon bereichernd - solange Meinungen Meinungen bleiben und nicht als Fakten dargestellt werden.

 

Bücher lesen und im Forum diskutieren - das eine schließt das andere nicht aus.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 55 Minuten schrieb Fiona01:

Hallo Mark,

 

diese Art Statistiken sprach ich gestern in der Diskussion an und wie man erkennen kann, sind die Zahlen derzeit nicht gerade oben, im Vergleich zu den Vorjahren. 

 

Hast du auch Daten zur Hand, von vor und nach dem Ausscheiden von Vhenan, oder kann man das nicht bemessen? Wäre ja vielleicht auch mal interessant, dort evtl. Unterschiede sehen zu können.

 

 

 

Liebe Astrid,

 

in diesem Thread geht es  nicht um Vhenan.

 

Es geht um die allgemein schwierige Situation der Hundeforen, speziell um die Situation des Polar, der wie alle anderen Foren auch mit den riesigen, aber auch schnelllebigen Plattformangeboten des Net zu kämpfen hat.

 

Ich schließe mich hier @mikesch0815 an, Klasse statt Masse.

Daran arbeitet z. B. der Redaktionsbereich. Aber ohne die Unterstützung der Forengemeinschaft, die pro-polar orientiert sein sollte und nicht polarisierend,  geht das nicht.

 

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@mikesch0815Den Autor würdest du aber auch nicht in allen Erziehungsfragen konsultieren...

Aus Foren kann schon was in die breite Meinung von Hundehaltern überschwappen (sogar in andere reaktionäre Foren hinein). der ein oder andere Quellenverweis untermauert das. Außerdem können sich danbei Aspekte herauskristallisieren, die im allgemeinen Mitteilen von Meinungen, wie es häufig in Hundeforen geschieht, gar nicht diskutiert werden- da reichen schon ein paar zitierte Worte. Allein die Rezeption von vielen Leuten mit unterschiedlichen Ansätzen wirft neue Fragen auf.

. In jedem Fall können solche Diskussionen sensibilisieren vor allem die Neuhundehalter, Neuuser oder die, deren neuer Hund "so anders st als die Hunde davor"., Die Möglichkeit für Nach- und Gegenfragen fehlt beim Bücherlesen. Ich betrachte ein gutes Forum als Ergänzung, die gleichzeitig auch einen guten EInstieg darstellt und in akuten Fragen Hilfestellung leistet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke auch, die Masse der Beiträge sagt eben nur über eines etwas aus, eben die Menge. Womit nicht mal nur gemeint ist, dass verschiedene Themen eben mehr Beiträge bringen. Manche User haben ja auch die Gewohnheit, vier oder fünf Beiträge gleich hintereinander im gleichen Thema rauszuhauen, ohne dass dazwischen jemand schreibt, während andere das dann doch etwas überlegter angehen und alles in einen einzigen Beitrag packen. Was daran besser ist, mag jeder für sich entscheiden.

 

Kontroversen sind generell natürlich bereichernd, allerdings nur, wenn sie offen, sachlich und in respektvoller Form geführt werden. Leider sind viele beitragsreiche Themen allerdings auch schnell ein reines Hauen und Stechen - auch das sollte man nicht vergessen.

 

Zahlen können zwar viel sagen; aber ob sie damit immer die Realität sinnvoll darstellen, das ist eine andere Frage.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.