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Hundeforum Der Hund
Mark

Überlegenswert

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Ich lese hier ganz viel: früher war dies, und früher war das. 

Die Zeiten ändern sich. Ich fand die größere Vielfalt die es hier mal gab auch interessanter, aber dem hinterherzujammern hilft nichts und niemandem. Die Frage ist doch, was wollen wir jetzt? Wie gehen wir mit vom PolarHut abweichenden Ansätzen um? Wollen wir eine reine Plauderrunde, ein kynologisches Fachforum, eine Selbsthilferunde, ein Fotoalbum, eine Mischng aus allem?

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vor 10 Stunden schrieb Shary:

Im Grunde spielt es doch schon keine Rolle mehr zu welchem Thema ein User Fragen hat, er braucht nur einige "unangenehme Eckpunkte" zu erwähnen und schon fangen die Endlosschleifen wieder an... Warum ist dein Hund kastriert? Alle Hundeschulen sind Mist, nur HIER findest du Empfehlungen für gute Trainer... Im Grunde machst du eh alles falsch... Tierärzte wollen nur abzocken, impfen ist eigentlich überflüssig, entwurmen sowieso etc p.p.

Bitte an alle Liker: Tut mir leid, daß ich von mir rede, aber nur meine Beiträge kann ich wirklich belegen.

 

Nennt mir ein Beispiel, bei dem unisono so etwas geraten wird und bitte beantwortet mir die Frage, warum ihr euch dann nicht anders äußert. Ich würde sagen, daß ich so etwas nicht mache. Ich bin schon dafür kritisiert worden, daß ich zu Themen meine Erfahrungen dazwischengemschmissen habe, obwohl ich auch zu einem Trainer geraten hatte. Meist nenne ich noch grob Methoden an denen sie sich orientieren könnten, viele Themen wiederholen sich.

Es macht keinen Spaß immer wieder dasselbe in Abwandlungen zu schreiben zum Thema Beisshemmung. Das sind oft Veranschaulichungen und Beispiele, keine copy/paste Trainerliste.

 

Wirklich keiner wird daran gehindert zu schreiben, es ist eher so, daß sich irgendwann jemand erbarmt.

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vor 42 Minuten schrieb hansgeorg:

vielleicht hast du nicht so viel Ahnung davon, wie du GLAUBST!

 

Vielleicht habe ich kein Interesse zu beweisen, wieviel Ahnung ich habe.

 

so weit

Maico

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Hey

 

vor 2 Minuten schrieb mikesch0815:

 

Vielleicht habe ich kein Interesse zu beweisen, wieviel Ahnung ich habe.

 

so weit

Maico

 

Beweisen musst du gar nichts, warum auch, wenn doch der GLAUBE genügt!

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vor 2 Minuten schrieb mikesch0815:

 

Vielleicht habe ich kein Interesse zu beweisen, wieviel Ahnung ich habe.

 

so weit

Maico

 

Mh, würdest du dich freuen, wenn einer deiner Schüler das sagt? :D 

 

Hier im Forum geht es ja nicht darum zu beweisen, wie schlau man ist. Vom Wissen und von den Erfahrungen könnten aber andere Hundehalter lernen - und dabei lernen auch die Hundehalter dazu, die schon eine gefühlte Ewigkeit Hunde halten.

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Gerade eben schrieb hansgeorg:

Beweisen musst du gar nichts, warum auch, wenn doch der GLAUBE genügt!

 

Mein Fundament ist sicherlich etwas weniger tönern als nur ein Glaube. 

 

so weit

Maico

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vor 10 Stunden schrieb Juline:

Was denkst du darüber, ganz konkret, ganz ohne Phrasen, worauf der drastische Rückgang der Beiträge zurückzuführen ist?

FB kann`s nicht sein, gab es letztes Jahr schon.

 

Die Grafiken haben nur exemplarisch die Dezember Monate der Jahre 2012, 2016 und 2017 (jeweils bis zum 23.12.2017) abgebildet.

 

Aussagekräftiger dürften die beiden nun angehängten Grafiken sein; diese beziehen sich einmal auf die komplette Zeit des Forums, sowie auf die Zeit vom 01.01.2017 bis zum 23.12.2017.

 

Daran sieht man, dass die letzte Abwanderungswelle eine deutliche "Delle" hinterlassen hat. Im Jahre 2010 wurden allerdings 300% mehr Beiträge verfasst als selbst vor der Abkehr Anfang des Jahres. Bezogen auf den Gesamtverlauf hatte das also nur eine kleine Auswirkung.

 

Aber: Jede Abkehr kumuliert den Effekt. Es gibt ja mittlerweile 8 Abspaltungen, von denen 7 nahezu "tot" sind. Und damals sind weitaus mehr User abgewandert und haben neue Foren eröffnet, teils bis zu 200 gleichzeitig.

 

Man sieht auch, dass wir 2017 auf einem guten Weg waren. Ab September ging es deutlich nach "oben". Mitte / Ende November flacht es wieder ab.

 

Gründe für Beitragsrückgänge:

 

  • soziale Netzwerke haben gerade ab 2010 einen rasanten Aufstieg erfahren
  • es ist dort einfacher Bilder und Videos zu posten und hunderttausende zu erreichen
  • das Verhältnis Laptop/Desktop zu Handy/smartphone hat sich von 2010 an völlig umgekehrt (derzeit 75% smartphone Nutzer)
  • mit dem smartphone schreibt man weniger als mit einem Laptop
  • Abwanderungen aufgrund fehlender Integrationskraft des Forums
  • dem vorausgehend ist meist die Wahrnehmung nicht neutraler Moderation; es bilden sich Gruppen, die miteinander sympathisieren
  • kantige Typen möchte man meist entfernen
  • Neue User finden heute mehr Infos als noch 2005 oder 2010. Aktiv zu fragen ist daher nicht immer zwingend notwendig

 

Das ließe sich noch fortführen. 

 

Eines ist jedoch gleich geblieben:

Die Reichweite des Forums. Täglich schauen an die 20.000 (!) Interessierte vorbei.

Und das ist doch unglaublich; trotz Facebook & Co, trotz tausender anderer Hundeseiten, die sich inzwischen irgendwo im Netz tummeln.

 

Fazit:

 

Die Integrationskraft eines Forums ist heute wichtiger denn je. Man darf seinen Gegenüber nicht als "Feind" betrachten, sondern muss das Gemeinsame herausstellen.

Auch eine Kareki wäre im Jahre 2010 im Rauschen des Forums und der Meinungsvielfalt schlicht untergegangen. Meinungspluralität ist wichtig. Man darf sich nicht immer weiter einengen

 

 

 

Bildschirmfoto 2017-12-24 um 09.16.11.png

Bildschirmfoto 2017-12-24 um 09.18.14.png

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vor 6 Stunden schrieb Zurimor:

@Freefalling

 

Du kannst doch gerne schreiben, daß du zweimal am Tag rausgehen zu wenig findest, ist doch okay. Andererseits kenne ich aber auch meinen Hund und weiß, daß sie echt gern viel Ruhe hat. Bekommt sie die nicht, ist sie abends auch gerne mal total aufgedreht. Wir gehen teilweise auch dreimal raus, viermal wäre auf jeden Fall zu oft, weil zu wenig Ruhephasen, die lang genug sind.

Das ist jetzt nicht dein Ernst oder? :( Und dann wunderst du dich daß Kritik kommt?

Ein Junghund, der nur 2x höchstens 3x rauskommt? WO löst er sich ? Im Haus?

Du gibst dich immer so allwissend, nimmst keinerlei Ratschläge an, aber in meinen Augen hast du 0 Wissen über Hundehaltung.

Mir tut der Hund leid.

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Ich möchte gar nicht behaupten, dass noch nie jemand dieses Forum wegen kareki verlassen hat. Aber die Behauptung, dass die Abwanderungswelle ihre "Schuld" wäre kann und will ich so nicht stehen lassen. Ich weiß aus erster Hand, dass das nicht wahr ist. Sicherlich stand sie bei einigen nicht hoch im Kurs, aber die Beweggründe das Forum zu verlassen waren gänzlich andere. Und nein, das kann man nicht alles nachlesen.

 

Überlegenswert in Hinsicht auf schwindende Beiträge und Themen finde ich auch die Art wie das Moderatoren"team" in diesem Jahr agiert hat. Viele Threads geschlossen (auch gelöscht?), Beiträge gelöscht und User mundtot gemacht (Maulkörbe, Verwarnungen, Ausschluss von Diskussionen).

Hemmt den Diskussionsfluss meiner Meinung nach enorm.

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vor 10 Stunden schrieb Juline:

 

Das wird wohl so sein. Damals, etwa Februar 2017, sind etwa 30 aktive User auf einen Schlag gegangen.

Die erste Frage, die mir dazu heute in den Sinn kommt: wie konnte es zu diesem Desaster kommen? Welchen Grund /welche Gründe seht ihr, Admin und Moderation?

 

(zweite Frage wäre, erholt sich das Forum davon? So wie es jetzt läuft? In welchem Zeitraum? Hat sich etwas verändert, gebessert? Kann natürlich nur beantwortet werden, wenn auf die erste Frage eine befriedigende Antwort gefunden wird)

 

Ich bin ja noch vom alten Team, welches dann gegangen ist und mit ihm viele User.

 

Der Grund war auch hier eine gegenseitige Inakzeptanz von Usern untereinander, aber auch die Tatsache, dass User sich ungerecht behandelt fühlten und der Meinung waren, Diskussionen mit ihrem Erfahrungsschatz nicht mehr mitgestalten zu können, weil sie eben nicht auf wissenschaftlich fundiertem und durch Quellennachweise belegte Erfahrungen stammten. Und diese Form der Diskussion, also Quellennachweise zu bringen, Definitionen von einzelnen Wörtern herbeizunehmen, um von einer festgelegten Sichtweise einen Meinungsaufbau zustande zu kriegen, war auch ziemlich neu hier im Forum. 

 

Und das, so sehe ich das jedenfalls, spaltete die einzelnen Lager und führte dazu, dass die Userschaft sich trennte. Was dann aber dazu kam, ist der Punkt, dass die User, die jetzt abgewandert waren, einen sehr hohen empathischen Teil im Forum bekleideten und auch durch hohe Beitragszahlen im Forum forcierten. 

Das fehlte nun.

 

Aber jetzt mal ganz ehrlich. Ein Jahr ist vergangen. Hier im Polar hat sich eine neue Userschaft gesetzt. Auch hier wieder eine Mischung von Usern, die verschiedene Ausrichtungen haben. Der eine Teil fachlich ausgelegt, die auch eine Diskussion in fachlicher Hinsicht und Struktur interessiert. Der andere Teil empathisch, die Hilfesuchende unterstützen, "warme Worte" parat haben, miteinander lachen und Spaß haben wollen und "Mischformen". 

 

Der Polar ist nach wie vor gefragt und Gäste melden sich an, die hier Fragen stellen. Auch innerhalb der Community gibt es mit neuen Themen immer wieder topic. Ihr ward doch längst wieder eine Gemeinschaft, die sich so langsam wieder auspegelt hat, sprich auch die Tendenzen hielten sich mehr und mehr die Waage. 

 

Dann kommt ein "Herauswurf" natürlich besonders schlecht, wo sich das Forum quasi gerade dabei war, neu zu finden. 

 

Und das hat für mich, und sicherlich auch nachweisbar, wieder einen Einbruch gegeben, wo ich mich - wie auch schon mehrfach ausgeführt frage - musste das tatsächlich sein?

Kann man nicht auch mal in Coexistenz zueinander leben und dem anderen aus dem Weg gehen, wenn man mit seiner Art und Weise nicht klar kommt? Oder einfach mal einen cut machen, den Computer aus machen und Frischluft schnuppern gehen, um wieder runter zu kommen?

Kann man nicht auch Mittel zur Hand nehmen und dem entsprechenden Menschen beispielsweise sagen: Hör mal, das wird mir hier grad zu viel und ich fühle mich von dir überrannt. Sei mir nicht böse, aber da kommst du jetzt an eine Grenze, die ich gewahrt haben möchte, oder ähnliches und sich eben nicht zurückziehen mit einem unguten Gefühl?

 

Das mal so als kleinen Denkansatz, wie es vielleicht laufen könnte. Man muss es doch irgendwie schaffen, wieder in eine positive Zukunft zu kommen, was den Polar angeht, oder ist euch der nicht wichtig? :) 

Ansonsten kann man tatsächlich irgendwann einpacken, wenn die gegenseite Unzufriedenheit den Nutzen übersteigt. Das macht doch keinen Spaß, wenn man immer wieder mit einem unguten Gefühl hier raus geht. Das Gegenteil sollte der Fall sein. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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