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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Allergie(n) und was man dagegen tun kann!?

Empfohlene Beiträge

Cetericin, Schwarzkümmelöl und Schleimlöser. Damit fahre ich gut seit Jahren. Loratadin zum Beispiel bringt gar nix bei mir. Kenne aber einige Heuschnupfis die auf Loratadin umgestiegen sind weil sie mit Cetericin dauernd müde waren. 

2x im Jahr Entgiftungs- und Leberkur zur Unterstützug. Seit dem sind die massiven Heuschnupfenpahsen deutlich milder.

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vor einer Stunde schrieb 2010:

Jeden Tag einen Teelöffel Honig von unseren Bienen.

Wer keine eigenen Bienen hat, nimmt Honig vom Imker in seiner Nähe. 

 

Jawohl, das kann ich auch empfehlen. Ich hole mir jetzt schon das 3. oder 4. Jahr vom Imker in unserer Nähe Honig und es hilft. Genial :) 

Es ist nicht komplett weg, aber so gering, dass ich damit keine Probleme mehr habe.

 

Nu waren wir ja diesen Sommer in Frankreich und Deutschland. Dooferweise erinnert sich mein Körper an alle Allergene, die ich schon längst vergessen hatte. Für nächstes Jahr habe ich vorgesorgt und mir in der Bretagne und in Norddeutschland Honig von Imkern geholt. Und jetzt bekam ich auch noch Honig von einem süddeutschen Imker geschenkt. Kann nix mehr schief gehen :D

 

Antihistamin habe ich trotzdem immer für den Fall der Fälle mit.

 

Wenn die Pollenzeit ist, kann ich auch nicht alles essen. Also z.B. Tomaten, Käse, Sojaprodukte, Kurkuma - das sind dann absolute NoGo´s. 

 

 

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Ich würde versuchen Milchprodukte jeder Art einfach mal wegzulassen. 

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@Mark, das kann ich auch bestätigen. Und: Zucker. Ich schaffe es momentan aber auch nicht, Zucker ganz wegzulassen. Als ich mal Zucker weglassen musste, hatte ich so gut wie keine Allergiesymptome mehr. Mh, gut, dass ich mich jetzt selbst daran erinnere. Vorsatz fürs neue Jahr - oder am besten ab jetzt.

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Am 27.12.2017 um 20:23 schrieb Mark:

Ich würde versuchen Milchprodukte jeder Art einfach mal wegzulassen. 

 

 

Wir sind hier bei uns im Münsterland gerade in der Hochzeit der Frühblüher, sprich Haselnusspollen sind jetzt unterwegs und Erle.  Dadurch, dass die Winter so mild geworden sind, ist die Zeit, in der keine Pollen unterwegs sind, immer kürzer gesteckt. Umso weniger allergiefreie Zeit hat man, wenn man durch das ganze Jahr auf irgendetwas reagiert, wie ich. :Oo 

Jetzt mache ich im Augenblick ja diese Sache mit Two things will change a lot! Ziel war dort nicht nur ein gesundes Frühstück mit Zitat:

 

"viel Eiweiß, viel Omega 3, viele Ballaststoffe, Flavonoide ... und der Blutzuckerspiegel bleibt konstant und fährt nicht Achterbahn (man bleibt fitter, hat weniger mit Müdigkeit zu kämpfen, Heißhunger bleibt aus)."

 

zu sich zu nehmen, sondern auch mal für sieben Tage sämtliche Milchprodukte wegzulassen, was ich auch getan habe. Auch  Kolostrum (Biestmilch), was mir sonst geholfen hat, habe ich weggelassen.

Eben habe ich einen langen Spaziergang durch einen Mischwald gemacht. Die Haselnussbäume hängen voll von Blüten. Normalerweise kann ich dann ein ganzes Paket Taschentücher "verschnupfen", weil die Nase nur so wegfließt.

Seit ein paar Tagen gehe ich aber ganz entspannt daran vorbei und muss mich vielleicht noch max. einmal schnäuzen. 

 

Erklären kann ich mir das damit, dass das Weglassen der Milchprodukte sich so positiv auswirkt (was ich im Übrigen auch weiter geführt habe, bis auf zwei Mal) und eben auch die Darmflora, die jetzt nach knapp 14 Tagen schon um Einiges wieder fitter sein dürfte, greift. :) 

 

 

 

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Und das ist doch eine richtig "coole" Sache.

 

Denn das Leben macht mehr Spaß, wenn man seine Gesundheit verbessert. Mich würde wirklich brennend interessieren, ob sich das Allergie Problem auch bei anderen Pollen entschärft .... vielleicht bleibst Du ja noch ein bisschen bei dem Frühstück und Weglassen von Milchprodukten.

 

 

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Milchprodukte weglassen finde ich ja immer super, auch wenn es vielleicht nicht gegen die Allergien helfen sollte, hilft es trotzdem ;) Bei mir ging die Pollenallergie nicht dadurch weg, ABER die Bauchschmerzen, ich habe nämlich 'ne Milcheiweißallergie, die nie getestet wurde. Gegen meine anderen Allergien brachte viel, etwas gegen den Vitamin D Mangel zu unternehmen.

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Wirklich helfen tun bei mir auch nur Desensibilisierungen, leider. Nächstes Jahr ist es mal wieder so weit, wenn die Pollen etc anrücken

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Die zwei Desensibilisierungen, die ich gemacht habe, haben leider null Erfolg gebracht.

Beim zweiten Mal wurde es sogar lebensgefährlich für mich, weil schon bei den geringsten Dosen mein Körper so dermaßen stark reagiert hat, dass sowohl die Zunge, als auch der Kehlkopf anschwollen.

 

Damals wollte mir der Arzt das gar nicht glauben, weil die Dosis noch so gering war, aber als ich dann dort ankam, wurde das ganze Team samt Arzt auf einmal flott und ich bekam sofort ein Antiallergikum. :77_alien:

 

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

 

Bei mir trat die erste Allergie gegen Hausstaubmilben als Teenager auf. 

Jetzt durch das Weglassen von Milchprodukten merke ich zwar schon eine deutliche Verbesserung, aber zwischendurch habe ich immer noch die Nase voll. ;)

 

Ich bin ja schon länger der Überzeugung, dass Allergien auch viel mit seelischem Druck zutun haben. Wen das interessiert, der könnte diese beiden Links mit einer neuen/anderen Sicht auf Allergien mal lesen:

 

 https://www.zentrum-der-gesundheit.de/allergie.html

 

http://www.dahlke.at/images/krankheitsbilder.pdf

 

Vielleicht ist da was dran?

 

 

 

 

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Körper, Geist und Seele bilden ja eine Einheit. Es hängt immer alles zusammen, davon bin ich überzeugt. Meine Allergiegeschichte fing in der Kindheit an und ich weiß genau, wann es anfing und was damals war.

 

Heute erinnert sich mein Körper an die Pollen. Vor drei Jahren war ich nach 13 Jahren das erste Mal wieder in Deutschland. Ich wusste gar nicht mehr, gegen was ich alles allergisch war - mein Körper wusste das aber noch ganz genau und reagierte mit entsprechenden Symptomen. 

 

Als ich noch in Deutschland wohnte, hatte ich mal komplett auf Zucker und Weißmehl verzichtet. Nach ein paar Monaten waren so gut wie keine Allergiesymptome mehr vorhanden. Und ich konnte auf einmal verschiedene Obstsorten essen, die ich sonst gar nicht vertragen hatte. 

 

Ich habe diese Ernährung noch eine ganze Zeit beibehalten. Aber nun ja, so ganz verzichte ich heute nicht mehr, esse aber selten Zucker und wenige Weißmehlprodukte. 

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