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Hundeforum Der Hund
Azufire7

Chihuahua bellt fremde Hunde an

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Ah, super, aber auch noch ganz schön teuer :(

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(bearbeitet)

Ich würde da eher Nicole Wilde "Der Ängstliche Hund" https://www.buecher.de/shop/hundepsychologie/der-aengstliche-hund/wilde-nicole/products_products/detail/prod_id/23275372/

empfehlen. Der Hund geht ja aus Unsicherheit, Furcht bellend nach vorn. Da wird man hier bessere Tipps finden, auch Gegenkonditionierung, Desensibilisierungstechniken und andere Trainingstechniken werden hier hinreichend erklärt und vorgestellt.
Was auch hilfreich sein kann, hier bekommt man Erklärungen, wie ein Hund sich in solchen Situationen fühlt und warum er dieses Verhalten wählt.

Die Tipps mit dem gemeinsamen Spaziergang unter Zuhilfenahme eines souveränen Hundes finde ich auch gut.

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vor 25 Minuten schrieb benno0815:

Der Hund geht ja aus Unsicherheit, Furcht bellend nach vorn

 

Auch in dem Buch von Jones wird dargelegt, dass aggressives Verhalten so gut wie immer eine Distanzvergrößerung zum Ziel hat und die Ursachen meistens Furcht, Angst, Unsicherheit sind.

"Der ängstliche Hund" und "der aggressive Hund" sind also meistens genau derselbe Hund.

 

Aber ja, ich freu mich, dass du noch eine bezahlbare Buchempfehlung hast :D

Es ist nie verkehrt, sich auch theoretisch mal ausführlich mit dem Thema Angst /Furcht / Aggression auseinanderzusetzen, @Azufire7 wenn man im Alltag Schwierigkeiten damit hat und nicht weiter weiß.

 

 

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110 € ist eine Frechheit sondergleichen :76_ghost: Obwohl, ich schau mal, ob das in meinem Bücherschrank steht ;) Dafür könnte es 1,5 neue Hundemäntel geben :4_joy:

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vor 3 Stunden schrieb Azufire7:

Sobald meine Hündin den besagten Hund kennt, ist sie ruhig.

Das Rudel meiner Mutter besteht aus 4 mittelgroßen Hunden, mit denen hat sie überhaupt kein Problem.

Daher wird es schwierig jemanden von meinen Bekannten anzurufen und ihn / sie zum bitten mit uns zu üben, weil meine Hündin den anderen Hund ja schon kennt.

 

Ich habe heute beim Gassigehen einfach einen Hundler mit einer alten Dackeloma "verfolgt" mit ca. 50-100m Abstand. Dabei habe ich Lucy, meine Hündin mit klein geschnippelten Wiener Würstchen Stücken  (darf man die Wiener nennen wenn Geflügel drin ist?) gelobt sobald sie eine kurze Bell-Pause eingelegt und nur geschaut hat. Das Timing ist schwierig weil sie so weit unten ist, aber machbar.

Sie liebt diese Leckerei, aber ich muss aufpassen das sie mir nicht zu dick wird :D

 

Ich werde einfach dranbleiben und versuchen Lucy, fremde Hunde "schmackhaft" zu machen.

Wenn das Timing schwierig ist wegen der Größe, dann wäre der Clicker vielleicht was für euch.

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Hallo, ich wollte nur Bescheid geben das ich folgenden Tipp derzeit umsetze und damit bereits kleine Erfolge erzielen konnte.

 

Zitat

Hallo, zurzeit haben wir in unserer Hundeschule große Erfolge mit einer neuen Strategie. Wir bringen den Hunden bei, den Blick wieder abwenden zu können. Zuerst bringen wir unseren Hunden ein Markerwort bei. Ein Markerwort ist ein Wort, das in unserem Sprachgebrauch nicht häufig vorkommt, z.B. "Click". Das Markerwort trainieren wir wie einen Clicker auf. Dazu nehmen wir uns eine Schüssel mit Leckerlis und sprechen unser Markerwort aus und geben innerhalb einer Sekunde das Leckerli. Nach ca. 30 Wiederholungen müsste Ihre Hündin das Wort mit dem Leckerli verbunden haben. Ob dies der Fall ist können Sie einfach überprüfen. Sagen Sie Ihr Markerwort einmal wenn Ihre Hündin nicht aufmerksam ist, aber auch nicht unbedingt wahnsinnig abgelenkt ist. Wendet sie den Kopf und "fragt" nach dem Leckerli, hat sie das Wort richtig verknüpft. 
Dann beginnt das eigentliche Training. Wir beginnen in einer Entfernung, in der die Hunde bereits den anderen Hund ansehen, aber noch ansprechbar sind. Dann loben wir die Hunde für "den Blick" und belohnen sie bei uns. Um das Leckerchen zu bekommen, müssen die Hunde den Blick wieder abwenden. Wir verlangen kein "Guck", sondern loben den Hund mit einem "Markerwort z.B. Click" und belohnen bei uns. Da wir hinter dem Hund stehen, muss sie den Kopf abwenden um das Leckerchen abzuholen. Dadurch trainieren wir zusätzlich das Muskelgedächtnis. Dann lassen wir sie wieder den anderen Hund ansehen und loben wieder und belohnen wieder bei uns. Ihre Hündin lernt nun, sich mit dem anderen Hund auseinander zusetzen und sie lernt, dass man schauen kann und wegschauen kann. Hat sie dieses System begriffen, geben wir das Markerwort nur noch für das selbständige Wegsehen. Dann kann an der Entfernung gearbeitet werden. Die Distanz richtet sich danach, wie lange Ihre Hündin noch ansprechbar ist. Das ideale Training ist, wenn wir die Situationen so gestalten, dass sie diese gerade noch bewältigen kann. 
Herzlichst
Ihre Gabriele Holz

 

Quelle: https://www.agila.de/hundetrainer-sprechstunde/hund-hoert-nicht-in-gegenwart-anderer-hunde/mein-hund-bellt-staendig-andere-hunde-an-14949

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(bearbeitet)

Abgespecktes Z und B.

 

Was ich noch sagen möchte. Auch wenn ich damit anecke.

Ich persönlich finde nicht, dass ein Chi viel spazierengehen muss. Klar, soll er seinen Spass haben, aber ich würde mir hundefreie Ecken suchen. Zumal der doch die Rudelspaziergänge gut geniessen kann.

Ich würde meine Chi (hät ich denn einen) auf den Arm nehmen, wenn Hunde kommen, die ich nicht kenne.

Der ist mal gejagt worden, also traumatisiert.

Das Training, was du jetzt machst finde ich gut. Kannst du auch mal auf dem Arm machen. Mir wär wichtig, dass der Hund auf dem Arm sein Gusche hält, damit er andere Hunde nicht zum hochspringen animiert.

 

PS: Solche Kleinsthunde lösen bei anderen Hunden nicht selten den Beutetrieb aus. Und dann ist der Hund in Lebensgefahr. Wegrennen verschlimmert das Ganze.

Ich hatte eine Hündin, die hat Chis als Beute gesehen. Wir hatten damals allerdings eine Chi Züchterin mit absolut releaxten tollen Chis im Agiverein. Da konnte ich meinen Hund nachsozialisieren. Und das hat auch geklappt.

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vor 1 Stunde schrieb 2010:

Solche Kleinsthunde lösen bei anderen Hunden nicht selten den Beutetrieb aus.

Ich würde das "nicht" streichen. Bisher habe ich noch keinen getroffen, der die gejagt hätte. Die Anzahl der Hunde , die das täten, ist klein, Hunde nehmen Hunde sehr schnell als Hunde wahr, diese Hunde werden dann nicht in hundereichen Gegenden frei laufen. Was eher Gefahrenpotential birgt ist das Verbellen, die meisten Hunde deeskalieren oder wenden sich ab, einige reagieren darauf mit Kampfoffensive und selbst wenn ein großer Hund nur mäßig Kraft einsetzt, ist der kleine Hund dann verletzungsgefährdet.

 

Insofern finde ich euren Ansatz genau richtig und hoffe daß ihr mit dieser erweiterten Gegenkonditionierung Erfolg habt.

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Wie meinst du das mit dem Spazierengehen? Chis brauchen ja auch ihren Auslauf mit Freilauf usw. Ich finde aber auch, dass man da möglichst nicht da gehen muss, wo viele andere Hunde im Freilauf sind. 

 

@gebemeinensenfdazu Interessant. Ich wollte gerade das hier schreiben:

An sich ist Verbellen ja keine schlechte Strategie für einen kleinen Hund. Also im Vergleich zum Wegrennen. Aber es wäre natürlich gut, wenn sie sich an der Leine so sicher fühlen könnte, dass sie ruhig bleibt. 

Deine Ansicht macht total Sinn. Ich hab ganz andere Erfahrungen gemacht, nicht nur mit meinem eigenen Hund. 

 

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Meine Erfahrung spricht auch eher für die Gefahr, dass die Minis einen Beutereiz darstellen. Wobei das offenbar um so mehr gilt, je kleiner und schneller der Zwerg ist. Und ja, ich hab das schön öfter gesehen - zum Glück war es bisher meist so, dass entweder Mini rechtzeitig entkam oder der große angeleint war. Denn in diesen "Reflexmomenten" nimmt der große Hund den Zwerg eben leider nicht als anderen Hund wahr. (Ich hab das nämlich auch schon von einem großen Mix gesehen, der ansonsten super sozial ist. Sein Verhalten in diesem Moment war aber ganz klar Jagdverhalten.)

 

Spazieren gehen müssen allerdings auch die Minis! Welcher Hund möchte nicht laufen, die Umwelt erkunden, schnüffeln...

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