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Hundeforum Der Hund
Milana

Wie "bekommt" man eine Hundewiese?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen!

 

Ich bin mir nicht sicher, ob dies die richtige Rubrik für die Frage ist, falls nicht bitte ich das Moderationsteam um Verschiebung^_^

 

Ich frage mich, wann eine Stadt/Gemeinde eine öffentliche Hundewiese einrichtet. Ist dies grundsätzlich freiwillig, oder ist sie ab einer bestimmten Anzahl von Hunden sogar verpflichtet, eine solche zur Verfügung zu stellen? Schließlich zahlen wir ja alle zusammen kräftig ein :lol:

 

Kann man sich vielleicht mit mehreren zusammen tun und sich mal bei der entsprechenden Stadtverwaltung melden? Würde eine Art Petition etwas nützen?

 

Ich wohne in einer mittelgroßen Stadt und gerade bei uns im Viertel leben viele Hundehalter. Leider gibt es bei uns keine offizielle Hundewiese, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

 

Habt ihr schonmal für die Gründung einer solchen Wiese etwas unternommen und habt Tipps, wie man dabei vorgehen kann?

 

Milana

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Nein, die Städte und Gemeinden sind da zu gar nichts verpflichtet. Hundesteuer ist eine reine Luxussteuer, dafür muss eine Stadt/ Gemeinde keine Gegenleistung erbringen.
In Dortmund hat in alleiniger Regie der hiesige TSV Hundeauslaufwiesen und deren Pflege finanziert.
Wenn eine Gemeinde das macht, ist das nett von ihnen, Hundehalter haben da keinerlei Ansprüche drauf ;)

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(bearbeitet)

Ich bin der Meinung, eine solche Auslauffläche muss zur Verfügung gestellt werden, wenn eine generelle Leinenpflicht besteht. 

Andernfalls kann ein Hund nicht seinen natürlichen Bedürfnissen folgen, stehen solche Auslaufflächen nicht zur Verfügung kam es sogar schon zu Urteilen, die die Verordnung für unrechtmäßig erklärt haben. 

 

Eine private Hundewiese die von Spenden/einen kleinen Eintrittspreis geführt wird wäre für euch eventuell eine Option. 

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vor 8 Minuten schrieb Crystalflower:

Ich bin der Meinung, eine solche Auslauffläche muss zur Verfügung gestellt werden, wenn eine generelle Leinenpflicht besteht. 

Andernfalls kann ein Hund nicht seinen natürlichen Bedürfnissen folgen, stehen solche Auslaufflächen nicht zur Verfügung kam es sogar schon zu Urteilen, die die Verordnung für unrechtmäßig erklärt haben. 

 So kenn ich das auch. 

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In Darmstadt gab es eine Bürgerinitiative (u.a. mit Hundevereinsmitgliedern) die sich für Auslaufflächen eingesetzt hatte, nachdem die generelle Leinenpflicht eingeführt wurde. Mit dem Verweis auf gestörte Hundekommunikation an der Leine, fehlende Bewegung/Auslastung/Ausgleich etc.

Dabei herausgekommen sind zwei Gelände, das eine das von einem Park abgetrennt wurde ist kleiner als unser Garten, aber die Leute sind froh, daß es überhaupt mittlerweile etwas gibt. Bezüglich Bewegung/Auslastung/Ausgleich wurde damit nicht viel gewonnen, aber für Leute, die keinen Garten und kein Auto haben bedeutet es dort die einzige Möglichkeit den Hund ohne Leine laufen zu lassen.

 

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Ach was ... Hundewiese wird überbewertet. Freilaufmöglichkeiten gibt es überall.

Teilweise haben sich hier in Lübeck inoffizielle Freilaufflächen etabliert, die aber als solche geduldet werden.

 

Habe zufällig in den letzten Tagen in Hamburg eine winzige, eingezäunte Hundewiese gesehen - ein Trauerspiel ... "Wiese" war auch nicht mehr vorhanden. Dementsprechend war auch niemand da. Im umliegenden Park liefen etliche Hunde mit ihren Haltern, mit und ohne Leine - alles gut.

 

Hier im Forum wird ja immer wieder berichtet, was sich auf Hundewiesen alles abspielt zwischen Hunden, zwischen Menschen und zwischen Hunden und Menschen ... das ist alles sehr entbehrlich. Ich vermute mal, ein zu kleines Areal führt in vielen Fällen zu Problemen, weil die Hunde nicht die ihnen angenehmen Abstände halten können und Ausweichmöglichkeiten haben.

 

Diese Projekt eines Vereins gefällt mir sehr gut; es ist ein großes Waldareal mit reichlich Platz.

Über die Kontaktmöglichkeiten erhält man sicherlich Informationen, wenn man so etwas nachmachen möchte.

 

Aber auch in einer ausreichend großen und schönen Anlage würde ich immer schauen, welche Hunde und Menschen gerade anwesend sind und dann sehr genau überlegen, ob ich meinen Hund dazu lasse.

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Sich gegen allzu restriktive Hundegesetzgebung zu wehren halte ich immer für sinnvoll, egal was dabei herauskommt, es sendet notwendige Signale.

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Klar ist das doof, aber es gibt dennoch keinen Anspruch darauf, in Dortmund gab es auch vor Inkrafttreten der Landeshundeverordnung schon eine allgemeine Leinenpflicht.
Als Hundehalter hat man doch überhaupt kein Recht auf irgendwas :(

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Ich habe hier mal nachrecherchiert. Die Stadt hat die Flächen zur Verfügung gestellt, der TSV hat die Einzäunung und Pflege bezahlt.
Offenbar gibt es da inzwischen Streitigkeiten, der TSV möchte, dass die Bezirksvertretungen sich an den Kosten beteilige, die wollen das aber nicht.
Ein Witz, wenn man sich hier mal die Einnahmen aus der Hundesteuer ansieht:
80.000€ kostet die Pflege im Jahr
 

Zitat

Bezirksvertretungen sollen Geld beisteuern

Bei den zehn betroffenen Bezirksvertretungen hatte der Tierschutzverein jüngst den Antrag gestellt, auch sie mögen Geld für die Unterhaltung der Flächen beisteuern. Hombruch und Lütgendortmund bewilligten die Ersatzbeschaffung für demolierte Abfallbehälter und wollen Bänke aus dem eigenen Fundus bereitstellen. Die Innenstadt-West lehnte ab. Damit werden die Hundewiesen am Kortental in Dorstfeld und am Westpark Mitte 2016 gekündigt.

Die Bezirksvertretung Hörde mit zwei Hundewiesen am Grimmelsiepen und an der Kipsburg haben eine Entscheidung zurückgestellt. Die Vorortparlamentarier wollen von der Verwaltung wissen, ob sich das nicht aus der Hundesteuer finanzieren lässt – im laufenden Jahr immerhin fast vier Millionen Euro.

https://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Erste-Hundewiese-in-Dortmund-steht-vor-dem-Aus-202795.html

 

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