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Hundeforum Der Hund
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Umstellung von Schonkost auf normale Nahrung- Rückfall?

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Der kleinen geht's heute wieder super - und die Tierärztin hat auch angerufen. Die organwerte sind super, die elektrolyte auch- nur die Eiweiße nicht. Globulin liegt nur bei 13 und sollte eigentlich zwischen 25-45 liegen. Deswegen möchte sie den Test nächste Woche noch mal wiederholen.

Die Tierärztin möchte auch auf die Reisekrankheiten/ Mittelmeerkrankheiten testen lassen. ( Ich bin da ganz bei ihr, aber weiß jemand was das ungefähr kosten wird? Der Schock ist immer nicht ganz so groß wenn man sich drauf vorbereiten kann...)

 

Kann ein so niedriger globulin wert davon kommen, dass sie seit dem 20. Nichts anderes als eine Tasse Reis und 400gramm Hühnchen an tag bekommen hat? ( Bevor sich jemand wundert : wir hätten ihr gerne mehr gegeben, aber wir mussten ihr so kleine Portionen füttern, dass mehr quasi nicht reinging). 

Ich bin jetzt natürlich wild am Googlen, und werde dabei leider nicht wirklich schlauer...

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Ich bin jetzt zunehmend verzweifelt-

es geht weiter wie bevor. Zuerst dachten wir, mit einer Umstellung auf geflügel-basierte Schonkost von vet concept endlich die Lösung gefunden zu haben.

Am Sonntag hat sie, weil es ihr seit einer Woche gut ging, zum knabbern 2-3 Scheiben Karotte bekommen. Nachts meldete sie sich dann und hatte leichten Durchfall. (Das gab sich wieder) Dienstag hat sie dann bei ihrer Hundebetreuung eine Portion nicht für sie bestimmtes Trockenfutter geklaut, und starken Durchfall bekommen.

Die ganze letzte Woche würgt sie immer Mal wieder, und stößt relativ häufig auf.

 

Heute war mein Freund mit ihr alleine beim Tierarzt ( ich hatte andere Verpflichtungen) und ihr wurde noch Mal Blut abgenommen und ein Ultraschall gemacht. Die Blutwerte kommen in den nächsten Tagen, das Ultraschallbild hat stark geschwollene Lymphknoten, insbesondere beim Darm ergeben.

 

nach wie vor "nur" einer Lebensmittelunverträglichkeit

Leishmaniose (wobei das in ihrer Herkunfts-Region nicht auftritt - wir werden es dennoch testen lassen)

einem chronisch entzündetem Darm

Morbus Addison

 

Weil wir den Tierschutzverein gefragt haben, ob sie Leishmaniose haben könnte, haben die wieder rum ihren Tierarzt gefragt, der sich die Blutwerte angesehen hat und das ganze als " hartnäckige Infektion" einstuft und vorschlägt, doch einfach mehrere Tage mit Antibiotika zu behandeln.

 

Ich weiß gar nicht was ich hoffen soll - das  klingt alles schlimm.  Hat jemand von euch Erfahrungen mit Addison oder Ibd? 

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Ich habe damit leider keine Erfahrungen, aber ich wünsche euch gute Besserung!

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Wegen solch einem Hund habe ich vor 20 Jahren angefangen zu barfen.

Ich hatte es so satt, nachts um 03:00 Uhr unter der Laterne zu stehen, und meinem Hund beim Furzen zuzuhören, den Kladderadatsch aufzusammeln, dabei in Fremkacke zu treten, dem Hund dann zuhause das Fell an den Beinen zu reinigen und dann das Bäuchlein zu streicheln. Um dann wieder geweckt zu werden, weil Wauz um 04:00 noch mal dringend musste.

 

Nach Umstellung  auf Barf stand ich nie wieder nachts unter Laternen.

 

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Vielleicht! ist es ähnlich, wie bei meiner Emma. Sie hat(te) einen seeeeehr empfindlichen Magen und reagierte auch auf Stress mit Magen-Darm-Problemen. Und der Stress musste - in unseren Augen - noch nicht einmal groß sein.

 

Trockenfutter habe ich komplett verbannt. Nassfutter hat sie viele Jahre nicht vertragen und somit habe ich lange Zeit für sie gekocht. Rind vertrug sie übrigens auch nicht. Es gab also lange Zeit nur Geflügel (gekocht).

 

Barfen hat bei Emma auch nicht funktioniert. Erstens fand sie das voll eklig und hat es einfach stehen gelassen und wenn sie es fraß, war Durchfall die Folge. Sie vertrug und verträgt höchstens rohe Hühnerbeine.

 

Wünsche euch, dass ihr bald die Ursache findet und dagegen angehen könnt.

 

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Ich habe bei meinem auch lange gebraucht, bis der Darm in Ordnung war. Nachdem ich endlich ein Futter gefunden hatte, dass er verträgt, hat es noch Monate gedauert, bis er nicht zwischendurch immer mal wieder Durchfall hatte. Er ist immer noch empfindlich. Vielleicht steckt bei euch auch nicht mehr dahinter als diese ganze Lebensumstellung. 

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Vielen  Dank für eure lieben Antworten, ihr habt mich ziemlich beruhigt.

Barfen habe ich auch auf dem Schirm, damit habe ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht. 

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Wir waren beim Tierarzt und es gibt gute Nachrichten : Es ist "nur" eine sehr sehr hartnäckige infektion. Sie bekommt jetzt zwei Wochen ein Antibiotikum, und danach wird es weg sein. 

 

Wir wissen jetzt auch, dass ihre Nebennieren und ihre Bauchspeicheldrüse ganz ausgezeichnet funktionieren und sie ganz sicher keine Mittelmeerkrankheiten oder Borreliose hat...

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