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Hundeforum Der Hund
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Hundefotografie - Tipps, Tricks, Übungen, u.v.m

Empfohlene Beiträge

vor 21 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

 

ich persönlich habe erst mal versucht möglichst ohne Bildbearbeitung auszukommen, um das gezielte Fotografieren eines Portraits zu üben ...

 

 

Abgesehen vom Bildausschnitt, wie wählst du die Farben im Hintergrund? Also vielleicht möglichst heller Hund vor dunkler Kulisse, angenehme Farbkombination von allen Bildteilen am Ende (verschwimmt ja bei geringer Schärfentiefe), gescheckter Hund lieber vor einheitlich-ruhigem Hintergrund?

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auf Aprils Lieblingsplatz habe ich in der Tat keinen passenderen Hintergrund gefunden als diesen ...

ich wollte ihn gerne noch ruhiger haben und habe es mit verschiedenen Perspektiven versucht, aber es ging nicht besser.

 

Bildbearbeitungsprogramme, die mehr können als die Standards wie Zuschneiden, Licht/Kontrast/Farbsättigung etc. habe ich bisher noch nie ausprobiert ... ;) 

 

 

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Gerade eben schrieb Schnüffelmaus:

und habe es mit verschiedenen Perspektiven versucht, aber es ging nicht besser.

 

Genau das darf man glaub ich auch manchmal einfach nicht vergessen. Die Umstände sind gerade auch in der Tierfotografie manchmal eben einfach, wie sie sind, und da muss man sich eben mit dem bestmöglichen zufrieden geben.

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Ich versuche, möglichst wenig zu bearbeiten. Die meisten meiner Bilder sind allerdings nicht lange vorbereitet sondern relativ spontan, und da ist der Hintergrund eben wie er ist. 

 

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vor 2 Minuten schrieb Silkies:

Genau das darf man glaub ich auch manchmal einfach nicht vergessen. Die Umstände sind gerade auch in der Tierfotografie manchmal eben einfach, wie sie sind, und da muss man sich eben mit dem bestmöglichen zufrieden geben.

 

Jupp,

ich liebe die natürlichen Bilder ... Fotos die das Leben so einfangen wie es ist.

Wenn ich jetzt anfangen würde für Aprils Schlafkissen extra Bezüge fürs fotografieren zu kaufen und/oder ihr Kissen von ihrem Lieblingsplatz auf dem Kennel vor einem passenderem Hintergrund im Wohnzimmer zu drapieren dann wäre das Bild für mich gestellt und nicht mehr schön - selbst wenn es aus "Fotografensicht" perfekt wäre.

 

Ein spannendes Thema ...

ich freue mich schon auf die nächsten Tage und Wochen hier! :) 

 

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Genau so sehe ich das auch. 

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Wobei ich finde, das beides seine Berechtigung hat, sowohl die natürlichen wie auch die gestellten Bilder. Man sollte nur eben wissen, dass die natürlichen manchmal einfach ihre Schwächen im Aufbau haben, und die technischen manchmal etwas künstlich wirken. Denn es gibt sie zwar, die natürlichen und gleichzeitig perfekt komponierten Bilder - aber ich schätze, das ist dann doch eher der Faktor Glück, den man dafür halt auch benötigt.

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@Silkies:

ja, das hast Du Recht ... beides hat seinen Reiz! 

 

Wobei ich bei gestellten Fotos mit der Beagleline schnell einpacken kann ... die zeigt mir bei "Sitz, Bleib und guck-mal-hierher" gern mal den Vogel. :P 

Meine Schäfi konnte ich hingegen fast überall zur Deko hinstellen - fast so als hätte sie Spaß am posieren gehabt ...

 

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Silkies:

Wobei ich finde, das beides seine Berechtigung hat, sowohl die natürlichen wie auch die gestellten Bilder. Man sollte nur eben wissen, dass die natürlichen manchmal einfach ihre Schwächen im Aufbau haben, und die technischen manchmal etwas künstlich wirken. Denn es gibt sie zwar, die natürlichen und gleichzeitig perfekt komponierten Bilder - aber ich schätze, das ist dann doch eher der Faktor Glück, den man dafür halt auch benötigt.

 

Genau dazu wüsste ich auch gern mehr. Beim Schnappschuss ist ja immer viel Glück dabei, weil nichts geplant ist, aber das Planen und Arrangieren, ohne dass es auffällt, finde ich schon spannend. Wo fährt man zu welcher Jahreszeit hin, was können die Hunde da machen, was wächst da, welches Licht wird es geben?

 

Außerdem frage ich mich gerade: was ist überhaupt ein "Portrait"? Ein auf den Hund an sich reduziertes Bild? D.h. keine Bällchen im Maul im Lauf, kein schlafender Hund im Körbchen, kein "Urlaubsfoto" also (ich denk da grad an Bewerbungsfotos :))? Nichts, was eine Geschichte erzählt, sondern nur der Hund selbst?

 

Und was ist dann ein gutes Portrait? Ein charakteristischer Blick?

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vor 9 Minuten schrieb Laikas:

Außerdem frage ich mich gerade: was ist überhaupt ein "Portrait"?

 

In meiner Vorstellung wäre das etwas, wo der Hund als "Person" unzweifelhaft und ohne "drumherum" im Mittelpunkt steht. Mit Bällchen im Maul und im Lauf, da lenkt das Bällchen schon ab, außerdem ist die Bewegung ein Teil der Bildaussage. Wäre jetzt zumindest mein Verständnis. Ein schlafender Hund kann schon ein Portrait sein, wenn es eben um den Hund geht - da verschwimmt aber schnell auch die Linie zwischen Portrait und Situation. Von daher trifft es das hier glaub ich am ehesten:

 

vor 9 Minuten schrieb Laikas:

Nichts, was eine Geschichte erzählt, sondern nur der Hund selbst

 

Ich hab hier mal ein Beispiel gefunden, die gleiche Situation, zwei Bildaussagen:

 

Niedliche Situation

20160626portrait0134kjt.jpg

 

Portrait

20160626portraitsw6ejw1.jpg

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