Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Karlotte

EURE beste und effektivste und leckerste Diät oder generelle abnehmfreundliche Ernährungsumstellung ;-)

Empfohlene Beiträge

vor 8 Stunden schrieb Karlotte:

 

- Effektiv und nachhaltig

- Keine zu komplizierten Zubereitungen

- Möglichst ohne Hunger

- Kompatibel mit kleinen Sünden, wie z.B. hin und wieder ein Glas Wein oder Bier am Abend?

 

Sind diese Wünsche zu utopisch?

 

Ich gebe ja keine Tipps, jeder muss seinen eigenen Weg finden.

Was mir aufgefallen ist, dass du schon jetzt überall nach Möglichkeiten suchst, es eben nicht wirklich zu machen und trotzdem abzunehmen. Meine 16h Stunden nicht essen, bringen natürlich kein einziges Gramm weg, es hilft mir einfach nicht zuviel zu essen. Wenn ich am Morgen esse, habe ich den ganzen Tag wieder Hunger, wenn ich erst am Mittag esse, eben erst von Mittag an. Aber Abnehmen geht nur mit weniger Kalorien. Natürlich verbiete ich mir nichts, aber gerade wenn man zb auf 1200Kalorien oder drunter ist, muss man umso mehr schauen, dass man die richtigen Nährstoffe zu sich nimmt. Einfach nur Junkfood geht nicht, es sollte ja auch eine Ernährung sein, die du den Rest deines Lebens machen kannst. Keine 2Wochen Kohlsuppen oder Proteinkur.

 

Deine Wünsche sind utopisch und eigentlich weisst du das auch.

 

Wenn es eine Diät gäbe, die für alle einfach wäre, hätte sie sich durchgesetzt. Es ist extrem schwierig! Locker flockig geht bei denen, die die Tendenz haben zuzunehmen nicht.

Übrigens ist es für Menschen mit Untergewicht, und ich kenne einige, ebenso schwierig zuzunehmen.

 

Einen 'Literaturtipp', den ich eigentlich nicht geben wollte, es aber dennoch gebe. Kein Diätbuch, keine Rezept. Ich hab's als Ebook auf dem Handy und dem Tablet, also immer dabei :14_relaxed:

Das Buch ist wohl fast für jeden extrem entlarvend, bitterböse und zT auch sehr unfair. Ich kann verstehen, wenn man es schlecht findet.

Aber vieles davon hilft einem ehrlich zu sich selbst zu sein, und darum geht es.

Es gibt auch diverse Sachen im Buch, die ich völlig anders sehe, wo ich finde, dass sie wirklich nicht recht hat.

Aber egal, ich kenne niemanden (nicht mal mich) mit dem ich immer gleicher Meinung bin, einem Guru nachrennen tu ich sowieso nicht. ---> Das böse Buch :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
vor 11 Minuten schrieb Nebelfrei:

Was mir aufgefallen ist, dass du schon jetzt überall nach Möglichkeiten suchst, es eben nicht wirklich zu machen und trotzdem abzunehmen.

 

....

 

Deine Wünsche sind utopisch und eigentlich weisst du das auch.

 

Klar weiß ich das, aber sei trotzdem nicht so streng mit mir. :P

 

Ich möchte es schon wirklich machen, aber brauche eine Vorlaufzeit und auch Anregungen, die ich ja hier schon viel bekommen habe. Ich befinde mich also quasi in der Vorbereitungsphase und sondiere die Möglichkeiten, die es gibt. Außerdem muss ich natürlich schauen, was zu MIR und MEINEM Leben passt.

 

So toll, wie das viele hier geschafft haben, werde ich es vielleicht nicht schaffen, aber ich gehe es an!

 

... Irgendwann in diesem Jahr... (Vielleicht erst nach Karneval... :ph34r:)

 

Ich habe auch überhaupt nichts gegen böse Bücher! :)

Aber eh ich das lese, beschäftige ich mich erst einmal mit diversen Diätansätzen.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was das angeht, auch da sind die Menschen natürlich verschieden. Aber was ich bisher und in sehr vielen Bereichen immer wieder bestätigt gesehen habe: Versuchen, vielleicht, irgendwann, mal sehen - dazu sag ich mittlerweile nur, lass es. All das sind Dinge, die halbherzig sind, sich Auswege lassen, ein Scheitern schon mit einkalkulieren. Im Grunde ist es ganz simpel: Wenn man etwas wirklich will, dann sollte man es schlicht und einfach tun. Ohne Hintertürchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 59 Minuten schrieb Karlotte:

Ich habe auch überhaupt nichts gegen böse Bücher! :)

Aber eh ich das lese, beschäftige ich mich erst einmal mit diversen Diätansätzen.

 

Falsch rum :14_relaxed: 

Wenn du dich entschlossen hast, kommt es kaum mehr darauf an wie du es machst, es muss einfach zu dir passen.

Es muss eben im Kopf ein Schalter umkippen, da könnte das Buch helfen, lies mal die guten und die schlechten Rezensionen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich finde Diäten immer verkehrt. Sie sind zeitlich begrenzt und nur allzu häufig setzt der JoJo Effekt ein. Und genau deshalb ist es in meinen Augen das A&O seine Einstellung dem Essen gegenüber grundlegend zu ändern.

Wie macht man das am Einfachsten? Man schreibt 2-4 Wochen lang mal auf was man so über den Tag hinweg isst und wie oft man sich über das Übliche hinaus bewegt. Einfach ganz nüchtern ohne jegliche Wertung. Im Geheimen, sieht niemand außer man selbst. Und dann reflektiert man.

 

Da wird einem dann ganz plötzlich bewusst wieviel man eigentlich über den Hunger hinaus isst. Und wieviele kcal Getränke mit Geschmack haben. Und wie oft man tatsächlich nascht. Und dass 3 km mit dem Hund laufen nicht so sehr ins Gewicht fallen wie man sich das gedacht hat.

 

Hat man dann anhand seiner Aufstellung herausgefunden wo das persönliche Problem liegt (da gibt's kein einheitliches), dann kann man dieses Problem angehen. Schritt für Schritt. Man muss nicht alles auf einmal umstellen, das geht in den meisten Fällen (meine ganz eigene Statistik) schief.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 7 Minuten schrieb Naschkatze:

Man schreibt 2-4 Wochen lang mal auf was man so über den Tag hinweg isst

 

Eben deshalb fddb.info, sehr aufschlussreich

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jep stimmt, hätte ich noch mit erwähnen sollen. Natürlich mit kcal Angaben die man sich aus einer verlässlichen Quelle beschafft. Wie z. B. fddb.info!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Immer und immer wieder sage ich es, es hilft nur Kalorienzählen. Egal welche Diät funktioniert nur, wenn man damit ins Kaloriendefizit rutscht. Natürlich maximal ungesund, aber man kann auch abnehmen indem man täglich ausschließlich 3 Tafeln Schokolade isst, weil der Kalorienbedarf der meisten damit nicht gedeckt wäre.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Google mal die "Ernährungs-Docs". Kein Hungern, gesunde Dinge essen. Es gibt sogar Rezeptbücher mit Rezepten, schneller als 10 Minuten Zubereitungsdauer. Auch gut einzukaufen, die Zutaten meine ich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich bin seit Mai letzten Jahres am Abnehmen mit Weight Watchers (falls das unerwünschte Werbung ist bitte löschen. Dann gerne per pn). Ich habe in dieser Zeit insgesamt 32.9kg abgenommen, ohne Hunger, ohne etwas zu vermissen und auch gesund. Ultraschall und Blutwerte sind laut Arzt top. Einfach mal googeln....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Ernährungsumstellung - Tumorerkrankung

      Hallo Leute,   also ... wo fange ich am besten an ... Meine Goldenretrievermischlingshündin (6 Jahre alt) hat seit 3 Wochen direkt unter dem Auge ein Geschwülst. Es fing ganz klein an, kleiner als eine Zecke und wurde dann mit der Zeit größer. Ich bin natürlich gleich zum Tierarzt und der meinte, es handle sich wahrscheinlich um eine Entzündung aufgrund eines Stichs, eines bisses oder einer eingezogenen Dorne. Ich habe eine antiobiotische, entzündungshemmende und juckreizstillende Salbe bekommen und sollte zusätzlich mit Kamillentee spülen. Gesagt getan - gebracht hat es gar nichts. Deswegen  bin ich gestern zu einer Tierklinik bei uns in der Nähe gefahren. Vom Schauen alleine konnten sie nicht sagen, was es ist. Jetzt wurde eine Biopsie gemacht und dann die Probe unter dem Mikroskop eingefärbt und angeschaut... und zack ... mein Weltbild steht Kopf! Es kam heraus, dass es keine Entzündung ist, sondern ein Tumor. Heute wird sich einer der Spezialisten bei mir melden und noch einmal einen Blick auf die Probe werfen und mir mitteilen, ob gutartig oder bösartig ... ob eine weitere Probe gebraucht wird, ob es eingeschickt wird ... welche Art von Tumor etc. Auf alle Fälle ist meine Welt gestern mal komplett zusammengebrochen. Ich habe nämlich eine äußerst gesunde Frohnatur zuhause, die eigentlich mein kleiner Sonnenschein ist und noch nie krank war... und mit Krebs und Tumoren habe ich bei den vorherigen Hunden nur schlechte Erfahrungen gemacht :/ , die dann letztlich zum Tod geführt haben. Auf alle Fälle habe ich mich jetzt im Internet ziemlich belesen, welches Futter, welche Zusammensetzung etc.besonders gegen Tumore hilft oder das Wachsen stoppt etc. (Wundermittel gibt es keine, das ist mir schon bewusst). Und bin dann auf BARFEN gestoßen, kannte es natürlich auch vorher schon... Bisweilen füttere ich meine Hunde immer mit Eukanuba und das vertragen sie auch. Polly reagiert äußerst sensibel, wenn man ihr mal ein kleines Stück rohes Fleisch unterschiebt (meist mit Durchfall). Aber ich habe eben gelesen, dass Kohlenhydrate (Getreide, Zucker, Stärke etc.) das Tumorenwachstum begünstigen... Weil sich die Krebszellen von der gebildeten Glucose ernähren... Und dass Rindfleisch als Eiweißlieferant (aber auch Geflügel) sowie Papaya (wegen der Enzyme und Antioxidantien) sowie Leinsamenöl und/oder Fischöl (Omega 3 Fettsäuren) sehr gut für Krebspatienten (Hunde) geeignet sind, weil das zusammenwirken aus diesen Zutaten der Tumorbildung entgegenwirkt... 1.) weiß ich nicht, ob mein Hund das frisst.... und 2.) Müsste die Umstellung natürlich Schritt für Schritt gehen, aber ob dann trotzdem ihr trockenfuttergewohnter Magen mitspielt, sie wird immerhin in zwei Monaten 7 Jahre alt?! 3.) und hat wer Erfahrung mit Tumoren und Ernährungsumstellung gemacht?   Mein Hund ist mein Ein und Alles ... und das hinwarten auf den Spezialisten macht mich gerade krank ... und ich will soviel wie möglich tun, damit (auch wenn gutartig) nicht weitere Tumore entstehen ... Schon mal im Voraus DANKE für das Lesen dieses Romans!!!

      in BARF - Rohfütterung

    • Timmy. 15 Jahre der beste Freund.

      Montag am 12.02  zwischen 13 und 14 Uhr schlief er ein. Unser Collie (9 Monate ) war bei ihm.  Vormittag bekammen wir noch unsere Gefriertruhe für unseren neuen Hunde Laden.  Beide waren dabei. Beim reintragen, beim auspacken und beim Mühl wegschaffen.  Er bekamm noch Mittag zwei Hände voll Welpen Futter aus meiner Hand gefüttert. Alles war gut.  Letzte Woche ging es ihm schlecht ab Dienstag bis Freitag. Er wollte nichts mehr essen. Nichts stand ihm an. Nicht mal sein Lieblings Fleisch.  Wiener ass er. Und Leckerli gab ich ihm das er überhaupt was isst. Dann am Freitag fiel mir ein das ich noch zwei angefangene Beutel Welpen Futter hatte. Er hat rein gehauen. Am Samstag könnte er schon wieder mit kommen zum Gassi. Kleine Runden für ihn. Sonntag das selbe. Er aß es mit Wonne. War mir egal ob Welpen Futter oder nicht. Hauptsache er frisst.  Montag wie oben erwähnt. Ich bin nach dem füttern hoch zum Mittag essen. Da muss er eingeschlafen sein. Ich merkte nichts. Ich ging aus dem haus. Rief den Jungen. Wir waren 2 Stunden weg. Ich ging runter in den Laden und wollte mit ihm seine Runde gehen und da lag er. Tot.  Dann wurde mir klar warum der Collie so unruhig war.  Die Woche war die Hölle. Tierarzt Totenschein. Auf dem Amt abmelden.  Ich hätte nie gedacht das mich das so umhaut.  Wir hatten einiges durchgemacht in unseren ersten Jahren zusammen. Aber uns könnte niemand trennen. Wir hatten tolle 15 Jahre.  Danke dir dafür mein Freund. Du hast viel von dir an den Leon weiter gegeben. Wir behalten dich für immer bei uns. Mach’s gut. 

      in Regenbogenbrücke

    • Diät Nassfutter in Bio Qualität

      Ich suche, wie der Threadtitel schon sagt, ein Nassfutter für übergewichtige Hunde in Bio Qualität- kennt ihr eines, das mir bisher nicht aufgefallen ist?

      in Hundefutter

    • Diät-Trockenfutter

      Hallo Frauchen und Herrchen,   ich habe nach langer zeit mal wieder eine Frage an euch.
      Unsere Fellnase (fast 15) hat vor zwei Wochen Durchfall gehabt. Von 2 Meter in eine Flasche, keine Kunst.
      Und hat dann noch das fressen eingestellt. Bei der Fressliese ein ernstes Symptom. (Getrunken zum Glück reichlich)
      Der Tierarzt hat dann Magenprobleme diagnostiziert und auch höhere Leberwerte, was uns aber bekannt war und mit Mariendistelextract behandelt wird.
      Er hat mir dann auch Medis mitgegeben, die innerhalb von 12 Stunden den Durchfall gestoppt haben und der Appetit war auch wieder da.
      Zugleich hat er ein Hepatic-Trockenfutter mitgegeben, was sehr gut angenommen wurde und auch die Konsistenz der Tretminen perfektioniert hat.   Nun hat mir aber meine Verkäuferin im Tiergeschäft (kennt sich durch viele Weiterbildungen aus) gesagt, dass dies Tierärztliche Hepatik Futter Aromastoffe enthält, die auf Dauer nicht gut sind, mir aber ein anderes Diät-Trockenfutter empfohlen.
      Auch das wird gut angenommen.
      Allerdings:
      Obwohl die Fellnase mittlerweile insgesamt weniger zu fressen bekommt, wie vorher (habe mich durchgesetzt, nichts mehr vom Tisch und Leckerchen halbiert), kackt sie statt wie vorher 1-3 mal am Tag jetzt 4-5 Mal, und jedes Mal große Haufen. gefühlt mehr wie sie frisst. (Hat in einer Woche auch 100 Gramm abgenommen, was garnicht verkehrt ist.)
      Am Anfang auch wieder weicher gekackt nach der Futterumstellung, aber das reguliert sich langsam.
      Meine Frage ist:
      Kann so etwas alleine durch die Futterumstellung kommen?
      Bin ich von unserer Schixe eigentlich nicht gewohnt. Das Futter ist übrigens Gosbi-Diät-Mini falls das jemdem etwas sagt.

      in Hundefutter

    • Erfahrungen mit Budwig-Diät bei Krebs

      Hallo,   es ist schon eine Ewigkeit her, dass ich hier im Forum geschrieben habe. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an mich. Ich bin Anja mit der Border-Collie Hündin Sui... die mittlerweile 9 Jahre alt ist! Ich war hier angemeldet, als ich sie noch garnicht hatte...   Nun. Leider hat Sui Gesäugekrebs - der Tumor wurde entfernt, sie dabei kastriert. Beim Röntgen waren die Lugen zwar frei, die Blutwerte auch okay - leider ist nicht auszuschließen, dass der Tumor schon gestreut hat. Deshalb empfiehlt meine Tierärztin eine Mistel-Therapie, was ich auch gerne probieren würde. Zudem bin ich auf die Budwig-Diät gestoßen, die ich seit ein paar Tagen durchführe.    Ich frage mich, ob hier jemand ist, der Erfahrungen mit der Budwig-Diät hat. Ich würde mich freuen.

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.