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Hundeforum Der Hund
Freefalling

Alternativverhalten im Treppenhaus

Empfohlene Beiträge

Das Jaulen oder Bellen würde ich einfach mal hinnehmen.

wie machst du das denn jetzt, wenn der jault oder bellt?

Bekommt er Zuwendung? Negative wie Positive?

 

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Das kommt drauf an. Ich mache auf jeden Fall immer irgendwas. Bei meinen Eltern meldet er andere Hunde, die am Haus vorbeigehen. Er hört auf Ansprache auf und kommt dann zu mir. 

 

Bei Hundesichtung draußen spreche ich ihn an und wir ziehen unser Programm durch mit Zeigen und Benennen und dann Weitergehen oder Absitzen. Absitzen üben wir dabei erst seit kurzem, da war er vorher viel zu aufgeregt für. Distanzvergrößerung und dann in Ruhe nochmal gucken ist sehr wirksam. Sonst jault oder bellt er eigentlich nicht in vielen Situationen. 

 

An Weihnachten hat er nach mehreren Stunden, die er ultra entspannt und brav war, dasselbe Jaulen und anspringen wollen bei meinem 3-jährigen Großneffen gezeigt. Allerdings war der sehr wild und Femos Nerven lagen eh schon blank. Da gabs von mir ein Nein und Bleib (hatte ihm am Halsband), wir haben beide räumlich getrennt und solange der Junge sich danach ruhig bewegt hat, ging es auch. Ich hab Femo dann aber neben mir gesichert natürlich. Ich lasse ihn grundsätzlich nur sehr dosiert und nur mit ruhigen und hundeerfahrenen Kindern zusammen. Die anderen beiden Kinder (6 und 10) haben ihn nicht interessiert. Aber deshalb will ich ihn nicht an Kinder im Treppenhaus lassen. Wenn er ohne Leine läuft und Kinder plötzlich schreien oder rennen, ist er etwas beunruhigt. Da spreche ich ihn nur an, das reicht. Dann kommt er in meine Richtung. Zur Not könnte ich ihn immer abrufen, aber das musste ich dabei noch nie. Er geht selbst weg. Leute im Freilauf soll er sowieso ignorieren und behandelt ruhige Kinder da auch wie Erwachsene.

 

Er hatte mal kurzzeitig ein Problem damit, dass hier auf dem Bolzplatz Bälle gegen die Gitter geschossen wurden. Da hat er auch gejault und gebellt. Das haben wir uns mehrfach angeguckt, ich hab ihm was dazu erzählt, er hat es als ungefährlich eingestuft und fertig. Leckerchen gabs auch ein paar. Ich erzähle ihm sowieso viel. “nur Menschen“ (also kein Hund dabei), “alles gut“, “die spielen nur“ “der geht weg“. Das nimmt er sehr gut an. 

 

Im Treppenhaus geht die Distanzvergrößerung nicht, die wir sonst sehr gewinnbringend nutzen um die Spannung erstmal rauszunehmen. Das ist zumindest mein Problem beim Zeigen und Benennen im Treppenhaus. 

Von daher hat agatha insofern recht, als dass ich viel “ausweiche“. Das ist bei uns Teil des Trainings. Dadurch wurde er überhaupt erst ansprechbar. Nem kreischenden Hund, in der Leine hängenden Hund kann ich nicht mit “Nein“ o.ä. kommen (habs natürlich auch mal so versucht, aber das bewirkte eher das Gegenteil). 

 

Distanzvergrößerung ist das, was er in den meisten Fällen eigentlich will und gerade beim Zeigen und Benennen soll man doch mit diesen Verstärkern arbeiten. Er fühlt sich schnell bedroht und geht deswegen nach vorn, wenn es nicht anders geht (seiner Meinung nach). Aktuell setzt er noch viel auf Abschreckung, grundsätzlich würde er aber Distanz bevorzugen. So ist zumindest meine Einschätzung.

 

Bei Hunden akzeptiert er schon eine viel geringere Distanz als zu Beginn und akzeptiert auch oft das Aushalten. 

 

Es ist ein langer Weg. ;)  Auch wenn es nicht so wirkt, wir sind schon weit gekommen. Gestartet sind wir mit völliger Eskalation bei jedem Hund am Horizont. 

 

 

 

 

 

 

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Das ist zwar nur eine weitere Maßnahme zum Management, aber vielleicht würde es Femo helfen:

 

Hast du mal versucht, ihm wenn er sitzt etwas zum Schlecken anzubieten und dann ganz doll zu loben, wenn er schleckt?
Das klappt bei Cooper (der hat ja teilweise sehr ähnliche Verhaltensmuster wie Femo) zuverlässig, weil ihn das Schlecken beruhigt. 

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Ich gebe ihm bisher nur Leckerlies. Aber da hat es natürlich Unterbrechungen. Hast du eine Futtertube? Das muss ja alles schnell gehen im Treppenhaus. 

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Keine richtige Futtertube, sondern so eine extra Hunde Leberwurst aus der Tube. Die kann man ohne Deckel in die Jackentasche stecken und bei Bedarf ganz schnell rausziehen.


So Leckerlieregen finde ich zwar auch in vielen Situationen super, aber gerade im Treppenhaus könnte das auch etwas diffus werden. Und ich weiß nicht, wie Femo reagiert, aber Cooper wird manchmal (situationsbedingt) eher noch etwas angestachelt, wenn die Kekse fallen.

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Ha, da kam ich auch grade drauf, colu :)

 

Ich habe mir vor kurzem diese Dinger hier gekauft:

https://www.amazon.de/Meals-Quetschies-KOSTENLOSES-REZEPTBUCH-Wiederverwendbare/dp/B01LZZ7ST8/ref=sr_1_1?s=baby&ie=UTF8&qid=1513543429&sr=1-1&keywords=Mini+Meals

 

Sehr sehr praktisch, gut zu befüllen, leicht zu benutzen (großer Deckel, vernünftig-große Öffnung zum Schlecken) und schön leicht, so dass man auch ein paar mehr davon in die Tasche packen könnte. Ich komme meistens mit einer davon locker durch einen Spaziergang, wenn ich aber wirklich etwas üben wollte, dann würde ich wohl vorsichtshalber mehr mitnehmen :)

 

(Das Rezeptbuch ist Murks, aber du hast ja auch kein Kleinkind das die Dinger nutzen soll ;)

 

Ich fülle die immer mit Quark oder Frischkäse plus entweder Bananenmatsch oder Leberwurst. So ca 3 Löffel Quark auf 1 Löffel Leberwurst, so als Konsistenz-Anhaltspunkt. Leberwurst pur wäre mir viel zu viel (Geld und auch Salz). Quark und Frischkäse sind super, die sind etwas zäh und kleben auch schön an Nase, Kinn und Gaumen des Hundes, so dass er lange davon was hat. :lol: 

 

Tja, und da ich Fan von "einfach und praktisch" bin wäre mein Weg: in eine Hand die Tüte, in der anderen Hand den Hund und immer schön lecken lassen sobald du einen Absatz erreicht hast mit ihm. Nicht auf der Treppe, sonst fällt er noch runter - oder du :D .

Ließe sich wunderbar mit einem "Sitz" verknüpfen - also "Sitz" - zack, Quarkfüttern - "Weiter" ... "Sitz" - füttern - "Weiter". Egal ob Mensch dabei ist oder nciht, immer das gleiche Ritual. :)

Würde ich auch schon beim Rausgehen machen, also schon bevor du die Tür öffnest würde ich dafür sorgen dass er davon was bekommt - schon damit er weiß was er da tolles zu erwarten hat :) 

 

 

Und unabhängig davon würde ich auch mal die Idee von Naschkatze aufgreifen, und ihn alles untersuchen lassen im Haus (mit dir natürlich). Das finde ihc eine gute Idee, die mAn auch komplettt unabhängig davon ist ob er aus Nervosität oder Angst oder Territorialverhalten so reagiert. Denn - gerade (!) wenn es territorial verursacht ist, macht es doch SInn dass er sein Territorium auch erstmal kennen lernt und weiß wer und was da reingehört :)

 

 

Und - Ruuuuuuuuuuuuuhe bewahren. Ich sag beim Trailen immer: "Je aufgeregter dein Hund ist, desto ruhiger musst du werden". Je hektischer du reagierst, also zum Beispiel Femo ruckartig wegziehen wenn jemand überraschend um die Ecke kommt, desto hektischer wird Femo werden. Und desto wichtiger wird er auch finden, nun unbedingt dieses enorm wichtige Menschenwesen zu untersuchen!

 

Also - Chill-Pill einwerfen und den Hund ordentlich einquarken ;)

 

 

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vor 2 Stunden schrieb colu:

Keine richtige Futtertube, sondern so eine extra Hunde Leberwurst aus der Tube. Die kann man ohne Deckel in die Jackentasche stecken und bei Bedarf ganz schnell rausziehen.


So Leckerlieregen finde ich zwar auch in vielen Situationen super, aber gerade im Treppenhaus könnte das auch etwas diffus werden. Und ich weiß nicht, wie Femo reagiert, aber Cooper wird manchmal (situationsbedingt) eher noch etwas angestachelt, wenn die Kekse fallen.

 

Weiss nicht, ob es passt: ich lenke meinen Hund mit Leckerlis im verzwirbelten Beutel durchs Treppenhaus, wenn es schnell gehen soll. Er ist da aber auch sehr gierig drauf und vergisst dann alles andere um sich herum. Über die Treppe vorausgeworfen, geht bei uns auch sehr gut, aber könnte bei Hunden wie Femo auch tragisch enden, wenn der kopflos nach unten loswetzt, aber vielleicht gehen 2 Stufen voraus ... Wenn der Beutel vor uns am Boden liegt, kann auch etwas "Böses" dicht vorbeigehen, dann wird da erstmal dran rumgeknabbert.

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vor 5 Stunden schrieb 2010:

Andersrum betrachtet, weiß er gar nicht, wann er Menscehn anschnüffeln Soll und wann nicht und ich glaube zudem

Wieso soll er sowas Basales nicht wissen? Meine These: Deswegen macht er das doch- um rauszukriegen wie die drauf sind- um Anna aufmerksam zu machen und- da er die Anspannung spürt, sich schonmal vorsorglich präsent zu machen.

Deswegen würde ich Begegnung ritualisieren und schlicht ein "unten" trainieren- daß er eben nicht springt.

 

Der Hund macht das nicht aus bösem Kontrollwahn, sondern zur Sicherheit, er würde da bestimmt auch kooperieren aber weiß nicht wie, weil er a) die Leute nicht kenenlernen und einordnen durfte und b  ) er an der Leine ist.

Bei meinem Wachhund würde Leberwurst nicht reichen. Wachen/Schützen ist ein tiefe intrinsische, und außerdem soziale Motivation. Da würde ich nie dagegen ("das hat ihn nichts anzugehen") arbeiten sondern mit ihr zusammen. Wie das Zusammenspiel aussieht ist dem Hund glaube ich noch nicht so klar, weil es einmal erlaubt ist zu Schnüffeln bei Leuten , aber andere Leute im selben Raum komplett gemieden bzw. auf Abstand gehalten werden. Deswegen würde ich das tatsächlich ritualisieren und pauschal anwenden.

"Leise" und "Ausweichen" nach Zeigen und Benennen ist Alternativverhalten mit dem Potential, daß er das irgendwann auf Nachfrage hin auf selbsttätiges Ausweichen reduzieren kann.

 

 

Das Zeigen und Benennen behalte ich bei, eben damit der Hund merkt, daß ich gemerkt habe, und er auf Nachfrage eine Antwort erhält, die auf ein eingeübtes Alternativverhalten verweist.

 

 

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vor 9 Stunden schrieb agatha:

ja,ja die "schnöden Befehle", die werden ungerne akzeptiert.

 

Machen auch richtig Arbeit, müssen trainiert werden.

Vor allem an sich selber.

Fällt mir auch bei dem Thread "Giftköder " auf.

 

Ich meine es bestimmt  nicht böse,aber ....

Dafür muss ich mich entschuldigen.

 

Ich habe  Dich Freefalling mit jemandem im Giftköder-Thread verwechselt.

Dadurch ist dieser Beitrag, :rolleyes:vielleicht außer dem ersten Satz, unangebracht.

 

Entschuldige bitte.

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vor 2 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Wieso soll er sowas Basales nicht wissen? Meine These: Deswegen macht er das doch- um rauszukriegen wie die drauf sind- um Anna aufmerksam zu machen und- da er die Anspannung spürt, sich schonmal vorsorglich präsent zu machen.

Deswegen würde ich Begegnung ritualisieren und schlicht ein "unten" trainieren- daß er eben nicht springt.

 

Der Hund macht das nicht aus bösem Kontrollwahn, sondern zur Sicherheit, er würde da bestimmt auch kooperieren aber weiß nicht wie, weil er a) die Leute nicht kenenlernen und einordnen durfte und b  ) er an der Leine ist.

Bei meinem Wachhund würde Leberwurst nicht reichen. Wachen/Schützen ist ein tiefe intrinsische, und außerdem soziale Motivation. Da würde ich nie dagegen ("das hat ihn nichts anzugehen") arbeiten sondern mit ihr zusammen. Wie das Zusammenspiel aussieht ist dem Hund glaube ich noch nicht so klar, weil es einmal erlaubt ist zu Schnüffeln bei Leuten , aber andere Leute im selben Raum komplett gemieden bzw. auf Abstand gehalten werden. Deswegen würde ich das tatsächlich ritualisieren und pauschal anwenden.

"Leise" und "Ausweichen" nach Zeigen und Benennen ist Alternativverhalten mit dem Potential, daß er das irgendwann auf Nachfrage hin auf selbsttätiges Ausweichen reduzieren kann.

 

 

Das Zeigen und Benennen behalte ich bei, eben damit der Hund merkt, daß ich gemerkt habe, und er auf Nachfrage eine Antwort erhält, die auf ein eingeübtes Alternativverhalten verweist.

 

 

 

Also du empfiehlst im Treppenhaus erst zeigen und benennen und gleichzeitig schreibst du, dass der Hund abchecken dürfen muss? Ich muss nochmal kurz nachlesen, was das Ursprungsproblem war....

 

 

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