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Hundeforum Der Hund
Freefalling

Alternativverhalten im Treppenhaus

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Ich versuche mal, auf einiges zu antworten. Da das aber mein erster Hund dieser "Art" ist, kann ich bei manchen Sachen nur spekulieren.

 

Die Rasse(n):

Ich schließe Herdenschutzhund aus. Er ist meines Erachtens ein Schäferhund-Magya Agar (ungarischer Windhund)-Mix. Im Pass steht Schäferhund. Er sieht Mali-ähnlich aus. In Ungarn, wo er herkommt, gibt es "Malis", dieser Typ Schäferhund ist da auf der Straße nicht selten. Die Herdenschutzhunde sehen anders aus. Was da grundsätzlich alles mitgemischt hat, weiß man natürlich nie.

Den Windhund sieht man an seinem Körperbau, seiner Fellfarbe und seiner weißen Zeichnung. Sein Turbogang ist auch sehr windhundmäßig. Um ihn einzuholen, braucht es Galgos oder Greyhounds. Ich kenne sonst keinen so schnellen Sprinter. Der Kopf ist (mit angelegten Ohren = Entspannung) auch sehr windhundartig.

 

Vom Verhalten her ist er den Schäferhunden, die ich sonst so kenne, sehr ähnlich. @gebemeinensenfdazu hatte im anderen Thread von großer Kooperationsbereitschaft und eher weniger Freude an Artgenossen gesprochen. Das kann ich so unterschreiben. Meine Gassigängerin sagt außerdem, dass er sich im Freilauf sehr schäferhundtypisch verhält. Er hat zwar einen recht großen Radius (für einen Schäferhund), aber er guckt sich immer um, läuft in einer Kreisbewegung (nicht um mich herum... er pendelt mehr) und bleibt stehen/zeigt an, wenn ein anderer Hund kommt. Dann kann ich ihn ansprechen und anleinen. Wenn ich da zu lange warte, legt er sich oft hin und fixiert und sprintet los. Zu Beginn hat er andere Hunde sogar umgerannt, mittlerweile bremst er immerhin ab oder läuft nen Bogen. Trotzdem geht das oft mit Grummeln einher. Klar, dass ich ihn grundsätzlich abrufe, bevor er überhaupt in die Fixierung geht. Ich lasse das Verhalten nicht zu, sondern gehe mit ihm zusammen hin bzw. der andere Hund darf (langsam) zu uns kommen und dann klappt das.

Er ist halbwegs gut verträglich. Er hat einige Freunde, mit denen er sehr gern spielt oder zusammen schnüffelt. Viele neue Kontakte starten eher angespannt und werden dann entspannter. Wir gehen so oft es geht mit den anderen mit. Er neigt bei jungen Hunden zu Mobbing, was ich auch nicht erlaube. Beißen tut er nicht, auch nicht, als er gebissen wurde. Bei Bällen und manchmal bei Stöcken ist er ressourcen"aggressiv", also er klaut alles dreist und gibt es nicht wieder ab, solange andere Hunde in der Nähe sind. Mir gibt er alles bzw. tauscht es o.ä. (Ich kann jetzt nicht jedes Thema hier so ausweiten, aber fragt ruhig, wenn ihr meint, dass es wichtig wäre). Ich schätze ihn als sozial sehr intelligent ein und ich bin der Meinung, dass man seine Straßenhund-Sozialisierung sehr deutlich merkt. Er war ein dreiviertel Jahr auf der Straße, dann ein dreiviertel Jahr im Großzwinger im Tierheim. Ich habe ihn seit Oktober 2016, da war er 1,5 Jahre. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass er nachts dort separiert werden musste, weil er die anderen Hunde aus Paranoia gebissen hat. Das wusste ich bei der Vermittlung nicht.

Ich lasse ihn im Dunkeln nur mit einzelnen, sehr bekannten Hunden zusammen, wenn überhaupt. Er fühlt sich schnell bedroht, gerade wenn mehrere Hunde (im Spiel) bellen. Tagsüber kann ich ihn früh genug mal rausholen, weil ich die Veränderung gut sehen kann. Hundegetümmel ist nichts für ihn. Wir mischen da manchmal mal kurz mit, aber gehen dann auch schnell weiter. Mit mehreren Hunden spazieren ist unproblematisch. Er läuft da sehr gut mit, egal ob mit Leine oder ohne. Ich gehe an der Leine unbekannten Hunden nachts möglichst aus dem Weg bzw. zeige sie ihm von Weitem, er ist da sehr in Alarmbereitschaft.

 

Wir haben trainiert, dass er Menschen im Freilauf ignoriert. Er wollte da aber nie was Böses, sondern nur freundlich begrüßen oder betteln. Jogger und Radfahrer ignoriert er von sich aus konsequent. Wenn ich mir unsicher bin oder er irgendwen (z.B. ein rennendes Kind) sehr interessant findet, muss ich ihn nur ansprechen. Ich kann auch stehen bleiben und mich unterhalten - das ist ihm egal, er schnüffelt in der Gegend herum und findet die Person erst interessant, wenn sie ihn anspricht. Mit Leine ist das bei fremden Personen auch so, wenn sie sich normal verhalten und ihn ignorieren. Er legt sich dann oft ab oder starrt/fiept mich maximal nach ner Zeit an, weil er weiter will.

Womit er manchmal ein Problem hat, ist frontales enges Vorbeigehen an Leuten, besonders im Dunkeln. Das war mal schlimmer, jetzt nehme ich ihn grundsätzlich kurz und fordere Blickkontakt oder weiche aus. Das mache ich intuitiv, je nachdem wie aufgeregt er eh schon ist. Wenn wir zwei nicht positive Hundesichtungen hatten, ist die Gefahr groß, dass er danach versucht, den dunkel gekleideten Mann anzuspringen, der nah an uns vorbeigehen will. Aber wie gesagt, das händel ich.

 

Zu Hause verhält er sich sehr ruhig, liegt meist irgendwo, kommt fast nur mit konkreten Anliegen zu mir. ;) Er bellt nicht, wenn es klingelt und meldet auch Geräusche im Treppenhaus nicht. Die Wohnung hier ist aber auch sehr schalldicht, muss ich sagen. Aber auch auf dem Balkon beobachtet er zwar die anderen Leute auf den anderen Balkonen, aber stört sich nicht daran. Normalerweise kontrolliert er nicht die Wohnung, sondern guckt schwanzwedelnd im Wohnzimmer nach, ob mein Freund da ist. Dann trinkt er was und legt sich irgendwo hin.

 

In der alten Wohnung wohnte ein unkastrierter Rüde unter uns, womit er nicht klarkam. Er hat da außerdem einen Nachbarn nicht gemocht (der uns auch nicht mochte) und hat den im Haus angebellt und hat gejunkt. Wenn wir den im Garten oder an der Garage gesehen haben, war er auch nervös, ließ sich aber vorbeiführen. Eine Nachbarin mochte er gern, sie durfte er von Anfang an begrüßen. Je nach Situation hat er sie aber auch angesprungen und war furchtbar nervös. Nach jeder stressigen Situation im Treppenhaus hat er die Wohnung kontrolliert, sonst nicht. So war es in der neuen Wohnung jetzt auch die beiden Male.

 

Bei meinen Eltern meldet er Hunde, die direkt am Fenster vorbeigehen, wenn er im entsprechenden Raum ist. Die Hunde der Nachbarn kennt er und beobachtet die im Garten manchmal durch den Zaun, ignoriert deren Gebell aber.

 

Unsere generellen Themen sind Individualdistanz und Impulskontrolle (die ist jetzt von 0 auf 1 immerhin :D ). Mit Zeigen und Benennen kommen wir draußen mittlerweile gut klar. Wir machen das seit Mai/Juni 2017 und seit dem Umzug im November hatten wir da nochmal einen riesen Erfolg. Seine Grundnervosität ist dank der neuen Wohnung merklich gesunken. Dadurch ist er lernfähiger und kann sich auch draußen besser konzentrieren. Plötzlich kann er bei Fuß gehen - das war vorher nicht möglich, obwohl er das Signal schon länger kennt.

Der Abstand zu Hunden ist draußen entscheidend. Wenn wir in Hunde reinrennen, bellt er erstmal. Oder wenn ein Hund ihn fixiert oder er ihn sonstwie gefährlich findet. Ich reagiere aber sofort durch Ansprache (möglichst bevor er auslöst, wenn das geht) und er schafft es immer früher, seine Aufmerksamkeit mir zuzuwenden. Ab dann haben wir es im Griff. Früher ist er total ausgerastet und ich konnte nur die Leine halten. Ich bin mit dem Fortschritt da sehr zufrieden. Ich wünsche mir natürlich, dass es noch besser wird, aber es ist kein Vergleich zu früher.

 

Insgesamt benutzen wir Dutzende von Signalen. Stimmlich kann ich ihn gut von der Stimmung her beeinflussen, Dinge benennen, seine Aufmerksamkeit bekommen usw. Die meisten Kommandos macht er nur auf Sichtzeichen und auch fast nur auf meins. Pfote geben kann er nicht (wurde hier vorgeschlagen). Für Sitz brauche ich Augenkontakt. Den bietet er mir normalerweise sehr viel an, in stressigen Situationen braucht es dazu einen Moment. ;)

 

Ok, ich schicke das mal ab jetzt. :D Und dann schaue ich, welche konkreten Vorschläge ich nochmal beantworten kann.

Ich möchte für das Treppenhaus auf jeden Fall etwas anwenden, das keinen direkten Kontakt verlangt. Bekannte Leute springt er im Treppenhaus ja auch an, sogar eher noch mehr als unbekannte.

Eben haben wir die Wohnung verlassen und er ist einfach mit mir an dem Handwerker vorbeigegangen, der da irgendwas machte. Ich war zwar bereit und hab ihn auch aktiv vorbeigelotst, aber ich bin mir sicher, das hätte ich nicht müssen. Den fand er nicht beunruhigend, er hat ihn ignoriert. Was meine Interpretation - er hat Angst, Leute gehen in unsere Wohnung oder kommen von dort - nochmal bestärkt. Er hat nichts gegen Leute im Treppenhaus - grundsätzlich. Glaube(!) ich.


 

 

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Die Idee, mit den Nachbarn in Kontakt zu treten, finde ich für mich gut. Vielleicht schreibe ich einen netten Brief, in dem ich erkläre, dass er ein freundlicher Hund ist, dem es aber im Treppenhaus zu eng ist und dass ich daher mit ihm übe, an den Nachbarn kontaktlos vorbeizugehen. Dann könnte ich ja noch darum bitten, uns insofern zu unterstützen, dass wir uns gegenseitig Platz machen und den Hund im Haus niemand anspricht oder anfasst, damit es irgendwie eine einheitliche Regel für ihn gibt. Ich würde vielleicht auch nochmal betonen, dass er nicht beißt oder aggressiv ist, sondern nur beunruhigt und dass ich hoffe, dass er durch das Training lernt, sich ruhig zu verhalten.

Damit hätte ich den Eltern im Haus auch vermittelt, dass sie sich keine Sorgen machen müssen.

 

@Lemmy

Er freut sich auf den Spaziergang und ist deswegen ein bisschen aufgeregt, das hält sich aber echt in Grenzen. Wir gehen dann zügig die Treppen runter. Im Hausflur ist er eigentlich nicht grundsätzlich gestresst. Und wie das Beispiel von heute zeigt, ist er beim Rausgehen auch nicht beunruhigt, wenn da jemand ist. Was genau ihn triggert, kann ich nur vermuten.

Es ist auf jeden Fall das Gegenteil von der Hündin von @gebemeinensenfdazu. Wenn wir reinkommen und da ist jemand - geht gar nicht. Wenn jemand vor uns ins Haus geht - geht gar nicht.

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vor einer Stunde schrieb Naschkatze:

 

Richtig, es geht um FF und Femo. Sie wollte Tips, die sie bekommen hat. Jetzt kommen aber andere daher und raten explizit davon ab Dinge zu tun, die andere geraten haben ohne zu wissen welche Auswirkungen das auf Femos Verhalten hat. Finde ich falsch und halte dagegen.

Genausowenig geht es hier um deinen Hund der dies und das nicht aushalten kann. Das wissen wir bei Femo alles erstmal nicht.

FF hat mehrfach im Forum signalisiert, dass sie ein Mensch ist der auch gerne das Gespräch sucht (zB der ältere selbsternannte Hausmeister im alten Haus). Ich sehe also keinen Grund warum man hier jetzt nicht raten darf das Gespräch mit den Nachbarn zu suchen.

 

@Laikas Mir ist nicht ganz klar, was du mir damit sagen möchtest. Ich habe im Grunde nichts anderes geschrieben.

 

Deinen Beitrag unterstütze ich, er war nur der Anlass für meinen zusätzlichen Beitrag.

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Gerade eben schrieb Freefalling:

Es ist auf jeden Fall das Gegenteil von der Hündin von @gebemeinensenfdazu. Wenn wir reinkommen und da ist jemand - geht gar nicht. Wenn jemand vor uns ins Haus geht - geht gar nicht.

Halt dann habe ich mich falsch ausgedrückt. Es ist leichter für sie, aber sie muß sofort nachgucken. Daß es für sie leichter ist, liegt natürlich auch daran, daß sie nach einem Spaziergang ausgelasteter zurückkommt als sie losgegangen ist.

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vor 3 Stunden schrieb Bimbam:

 

Manche Menschen oder Nachbarn haben da aber einfach keinen Bock drauf und wollen nur in Ruhe von A nach B.

Die Welt dreht sich nicht nur um die Bedürfnisse unserer Hunde, Menschen dürfen auch noch ihre eigenen Bedürfnisse haben...

 

Naschkatze hat doch gar nicht geschrieben, dass Menschen keine Bedürfnisse mehr haben dürften und sich alle Welt nach dem eigenen Hund zu richten habe. Sie deutet eher darauf hin, dass auch Menschen ohne Hund das Bedürfnis haben, sich ihren Nachbarn vorzustellen. 
 

- - -

 

Es kann einem Hund enorm helfen, wenn ihm gezeigt wird, dass für sein 'Problem' Verständnis da ist und man gemeinsam nach Lösungen sucht. "Souverän" daneben stehen und nichts tun (ignorieren), signalisiert recht wenig Verständnis. Könnte sich zum Nachteil auswirken, wenn der Hund einen deshalb nicht mehr für voll nimmt.

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Ah ok. Nee, bei uns ist das ganz klar getrennt. Wenn wir aus der Wohnung kommen, ist alles ok.

 

Ich habe mal, weil es angesprochen wurde, Bilder aus meinen Dateianhängen rausgesucht, die ihn in verschiedenen Situationen ganz gut zeigen. Vieos müste ich suchen, habe ich aber wenige.

 

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Den Schäferhund sieht man doch recht deutlich vom Gebäude her. Malinois sind auch schnelle Hunde. Für einen Herdenschutzhundmischling sieht er mir deutlich zu klein und leicht aus Bei "Ungarn" fällt einem ja sofort Kuvasz bzw.Komondor ein, die kann ich beide optisch nicht feststellen.

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Ich sehe den Windhund auch, besonders Brust und Beine. Ohren und Rute sind eindeutig Schäferhund. Malis haben auch eigentlich nicht diese weißen Abzeichen.

 

Magya Agar

 

 

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Der sieht aus, wie ein reinrassiger Magyar Agar.

Ich bin mit meiner Ungarin zu Züchtern gefahren.

Und da war es klar, mein Mudi ist ein Mudi, sah aus wie einer, hat sich so verhalten. Da stand mein damaliger Border dumm daneben. ( wir wären sonst immer auf BorderTreffen, Hüte Events etc.)

Für mich war es ein Aha Erlebnis!

 

Abgesehen davon, bin ich grad Fan deines Hundes geworden. Und der Rasse. Ist der schön....wow...

Such mal Videos, ich bin gespannt, wie der in Bewegung ist.

 

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Er ist wachsam, sein Instinkt mit der er Personen Haus und Hof schützt ist stark ausgeprägt. Nie aggressiv

 

Aus VdH Rasselexikon.

 

Passt doch!

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