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Hundeforum Der Hund
Freefalling

Alternativverhalten im Treppenhaus

Empfohlene Beiträge

vor 21 Stunden schrieb Freefalling:

Zweimal war es allerdings jetzt schon so, dass er Nachbarn im Treppenhaus angebellt, bzw. eher angejault hat. Einmal eine Frau, einmal einen Vater mit Kind. Er würde wohl hinwollen und sie inspizieren und wahrscheinlich anspringen. Zu Beginn (schon bevor das angefangen hat), habe ich versucht, die Nachbarn positiv zu besetzen mit Leckerchen und Wort. Das funktioniert nur, wenn wir gerade aus der Wohnungstür rausgehen. Da ist er zwar nervös, aber er verhält sich da eher wie bei “Besuch“: neutral bis positiv.

Wenn wir zur Haustür reinkommen, hat er ein großes Problem und reagiert wie oben beschrieben. Ich vermute, dass er denkt, die seien in unserer Wohnung gewesen oder wollen dahin. Zumindest hetzt er danach schnell nach oben und kontrolliert in der Wohnung alles. Wenn wir die Wohnung verlassen, weiß er ja, dass sie “safe“ ist. 

 

Ich möchte keinen Kontakt herstellen, sondern ihn lieber so unterstützen, dass er sich ruhig verhält. Die Nachbarn sind nett, allerdings möchte ich schon, dass sich das bessert und den Nachbarn signalisieren, dass ich mit ihm daran arbeite. Wir treffen übrigens recht selten jemanden und man kann das sehr gut abschätzen, ob da jemand ist (großer Flur, Glastüre). Spontane Absprachen funktionieren ganz gut. 

 

 

 

Schreibe dazu morgen vielleicht noch was....

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Nein- ich empfehle einmaliges Vorstellen und abchecken dürfen im Treppenhaus, damit der Hund die Leute wenigstens einmal kurz kennenlernt und weiß, daß die dazugehören. Danach ritualisierte Begegnung in Kombination mit Zeigen und Benennen Z.B. per verbaler Begrüßung "Ach, hallo" (Leute grüßen)"da ist blabla- alles gut- leise bleiben-wir gehen an die Seite" (bzw. daran vorbei).

 

Bei Besuch in der Wohnung würde ich bei jedem Empfang Schnuppern einmalig erlauben- aber nicht weil ich den Hund kenne- sondern weil es bei uns so gut klappt.

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Nicht durchführbar in der Realität. 

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Und die Sache hat noch einen Haken: Man kann doch gar nicht wissen, ob er die Leute gut oder schlecht findet und generell scheint er ja nicht der entspannte Begrüßer zu sein. Soll sie dann "runter, runter" sagend daneben stehen, während er die Nachbarn abcheckt? 

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Nee "unten" sagt man vorher, um den Hund daran zu erinnern/anzuweisen nicht anzuspringen. Und dazu kommt eben noch die Anweisung vorbeizugehen.

Das klappt hier in unserer Realität und eine völlig entspannte Begrüßerin in Territoriumsumgebung habe ich so auch nicht- aber eine entspanntere, die mich nicht mit Bellen warnen muß oder die Leute auf Distanz halten.

Ein Unterschied wäre: Meine vertreibt nicht mit Anspringen, sondern mit sehr lautstarkem Gebell und Scheinangriffen.

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vor 13 Stunden schrieb Freefalling:

Er macht auch ganz viel schon viel besser. Aber dafür eröffnet man ja keinen Thread. :D

Doch, mach mal!

 

Ich sehe das ähnlich wie gebemeinensenfdazu, gerade in der Wohnung. Natürlich geht einen Hund das was an, wenn jemand in seinen Bereich kommt, denn nichts anderes ist eine Wohnung doch, wenn da jemand mit "Das geht ihn nix an" kommt, ist das eine Sichtweise, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Daß Hunde sehr oft riechen wird so oft betont, warum nicht in diesem Zusammenhang? Der Hund bekommt die Anwesenheit ja mit, selbst wenn er nicht im selben Raum ist, und dann zu sagen das geht ihn nichts an find ich seltsam.

 

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vor 6 Stunden schrieb Estray:

Nicht durchführbar in der Realität. 

 

Warum? Wenn die Anzahl der Nachbarn noch übersichtlich ist, kann man doch alle mal bitten, ob sie kurz stehenbleiben.

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vor 17 Stunden schrieb 2010:

Alles, was vorgeschlagen wurde und schon ausprobiert wurde ist Management. Nur dass Hund manche Menschen anschnüffeln darf und manche nicht.

Und die Entscheidung ist nicht seine.

Andersrum betrachtet, weiß er gar nicht, wann er Menscehn anschnüffeln Soll und wann nicht und ich glaube zudem, dass er den Kontakt nur zur Kontrolle sucht und nicht mit positiver Stimmung.

 

 

 

vor 11 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Wieso soll er sowas Basales nicht wissen? Meine These: Deswegen macht er das doch- um rauszukriegen wie die drauf sind- um Anna aufmerksam zu machen und- da er die Anspannung spürt, sich schonmal vorsorglich präsent zu machen.

Deswegen würde ich Begegnung ritualisieren und schlicht ein "unten" trainieren- daß er eben nicht springt.

 

 

Mir geht es darum, dass Femo manchmal schnüffeln darf und manchmal nicht. Und auch in meinen anderen Beiträgen, ging es mir darum, dem Hund hier eine SICHERHEIT zu geben. Ein klares Schema: schwarz weiss.

 Leute im Treppenhaus werden nicht beschnüffelt.

Der Hund riecht die sowieso.... ;)   Auch wenn er sie nicht anschnüffeln darf.

Ich würde es nun auch nicht dramatisieren, wenn es nun doch mal passiert, das Leben ist ja kein Labpr, aber ich gebe meinem unsicheren Hudn geren vor, was ich erwarte. Und das ist mit zum Beispiel genannter Leckerchentube ect..gut möglich.

Je aufgeregter der Hund, desto ruhiger sollte der Mensch werden.

Wenn das angstbesetzt ist, weil Hund evt. beissen könnte (wie mein kleines Treppenhausmonster vor vielen Jahren) dann mache einen Maulkorb rauf.

Das kann man Nachbarn ja erklären. Aber das scheint beim Femo gar nicht nötig zu sein, er ist "nur" aufgeregt.

Was beim Treppenhaus"training" blöd ist: 100 mal ist ruhig, und plötzlich rennen kreischende Kinder an einem vorbei, oder der Nachbar läd Freunde mit aggressiven Hund ein, der sich auf den eigenen stürzen möchte ect.

Daher ist meine Variante, der Hund geht hinter mir, an den Stellen, wo ich das für sinnvoll halte. Und das aufbauen ist einfacher als Fuss... aber genauso.

Leckerchen hinten.... irgendwann das Wort rauf. usw. reine Fleissarbeit. Meine drei Hunde "prügeln" sich wer am weitesten hinten ist..... Border halt... der Collie ist manchmal irritiert von soviel Arschriecherei...aber schlägt sich wacker und ist einfacher, weil er macht das dann, die Border lernen alles als Einmal-Trick, können alles Neue quasi sofort, aber müssen das dann üben, dass es eben überall gilt (kontextbezogenes Lernen)

Der Collie diskutiert und diskutiert und macht es dann einfach... :) 

Ich habe auch schon mal das Halti benutzt. Positiv aufgebaut, ist /kann das  eine RIESEN Hilfe sein.

Könnte ich mir auch gut vorstellen im Treppenhaus. (Mit 2 Leinen natürlich.)

 

Das Z und B im Treppenhaus. Da habe ich einen Thread zu aufgemacht, weil es mich wirklich interessiert ob oder wie das funktionieren kann.

Schreib doch dort mal deiner Erfahrungen. Warum soll mein Hund mir im Treppenhaus einen Nachbarn anzeigen? Ich sehe den doch? Irgendwie versteh ich das nicht.

Oder ist es einfach eine Konditionierung: Mensch im Treppenhaus = Leckerchen...

 

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vor 8 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

 in Kombination mit Zeigen und Benennen Z.B. per verbaler Begrüßung "Ach, hallo" (Leute grüßen)"da ist blabla- alles gut- leise bleiben-wir gehen an die Seite" (bzw. daran vorbei).

 

 

Okay, ich kenne Z und B als ein komplexes trainingsmodell, was hiermit nichts zu tun hat.

Beruhigedes "Runterreden" ist nicht Z und B... aber wurscht, was hilft ist gut, aber wie immer in der schriftlichen Diskussion ist es schwierig Begriffe anders zu nutzen, als die eigentlich belegt sind.

 

 

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