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Hundeforum Der Hund
Freefalling

Alternativverhalten im Treppenhaus

Empfohlene Beiträge

Ich find Estrays Einwand am besten.

Wenn da Herdenschutzhund mit drin ist und eben an dieser Stelle so moderat mal rausschaut, dann würde ich keine Experimente machen, sonden managen.

Schwarz weiss für den Hund.

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Gerade eben schrieb 2010:

KEINE Kekse von Nachbarn.

Das ist echt ein schlimmer Vorschlag.

 

Ok. Dann kenne ich halt nur seltsame Hunde :14_relaxed: ist mich auch recht.

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Es gibt doch auch Menschen und Nachbarn, die wollen einfach in Ruhe durchs Treppenhaus gehen, ohne Kontakt mit irgendeinem Hund aufnehmen zu müssen.

Ich finde das legitim und dass das möglich ist, muss Trainingsziel sein.

 

Mein Hund ist auch extrem territorial, kommt noch hinzu, dass sie keine fremden Menschen mag, Kinder hasst, ein eher unsicherer Hund ist und eine gewisse Individualdistanz braucht.

So schätze ich Demo auch ein.

 

Ich finde aber, dass ein Treppenhaus nicht zum eigenen Territorium gehört.

Das muss man seinem Hund vermitteln.

 

Mein Hund ist dort, wo wir auf engem Raum Menschen treffen können, an der kurzen Leine.

Ich bin immer als Puffer zwischen meinem Hund und dem anderen Menschen und gehe ruhig, entspannt, aber zügig vorbei.

Würde ich in so einer Situation stehen bleiben, würde mein Hund es niemals schaffen ruhig zu bleiben, egal ob ich ihr da einen Keks oder Leberwurst reinschieben will.

Ich sage dann: "Wir gehen ruhig vorbei" und das tun wir dann auch.

 

Allerdings hat sie auch gelernt, dass sie mir vertrauen kann und sie von fremden Menschen nicht belästigt wird, auch wenn diese kurzfristig ihre Individualdistanz unterschreiten.

 

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vor 29 Minuten schrieb Nebelfrei:

 

Ok. Dann kenne ich halt nur seltsame Hunde :14_relaxed: ist mich auch recht.

 

Sei doch froh, dass du nur nette Hunde kennst.

Hunde mit territorialem Verhalten können das falsch verstehen.

Das hat auch etwas mit Verständnis von Hunden allgemein zu tun.

 

 

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vor 15 Minuten schrieb Bimbam:

Mein Hund ist auch extrem territorial, kommt noch hinzu, dass sie keine fremden Menschen mag, Kinder hasst, ein eher unsicherer Hund ist und eine gewisse Individualdistanz braucht.

So schätze ich Demo auch ein.

Dann hast du bisher wenig gelesen, mit Hunden hat er Probleme, er mag Menschen, zeigt aber da auch typisches Schutzverhalten bei Angst und Aggresion. Deshalb ist es ja so wichtig, daß er wenigstens einmal direkt erfährt, daß von denen keine Bedrohung ausgeht und das Fraui das gut händelt. Das ist so einem Hund wichtig.

 

@2010 Da ist ein Mali mit drin- kein Herdenschutzhund. Aber auch die lernen durch Erfahrung.

 

@coluich hab' gar nichts gegen die Leberwurst und den Versuch der Gegenkonditionierung. Meine würde die aber nicht annehmen- wenn sie das Gefühl hätte, ich hätte die Eindringlinge nicht bemerkt und keinen Plan dafür parat. Bewachen ist nunmal tief intrinsisch motiviert. Die will dann handeln. Das berücksichtige ich indem  wir GEMEINSAM handeln. Bewegung ist dabei wichtig, weil es ansonsten "Tatenlos Zugucken und nichts unternehmen" vermittelt, wird sich auf den Auslöser zu bewegt , handelt man eher.

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vor 3 Minuten schrieb 2010:

Das hat auch etwas mit Verständnis von Hunden allgemein zu tun.

 

Was ich natürlich nicht habe :D

 

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vor 16 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

 

 

@coluich hab' gar nichts gegen die Leberwurst und den Versuch der Gegenkonditionierung. Meine würde die aber nicht annehmen- wenn sie das Gefühl hätte, ich hätte die Eindringlinge nicht bemerkt und keinen Plan dafür parat. Bewachen ist nunmal tief intrinsisch motiviert. Die will dann handeln. Das berücksichtige ich indem  wir GEMEINSAM handeln. Bewegung ist dabei wichtig, weil es ansonsten "Tatenlos Zugucken und nichts unternehmen" vermittelt, wird sich auf den Auslöser zu bewegt , handelt man eher.

 

Ich schrieb ja extra mehrfach, schon im ersten Post an Freefalling, dass es eine weitere Maßnahme zum Management sei.

Freefalling und Femo haben gerade mehrere Baustellen, sind neu in diesem Haus und Freefalling erwartet ein Baby. 

 

Falls sie Zeigen und Benennen nicht in der Vergangenheit schon gelernt haben und im Alltag anwenden, vermute ich jetzt einfach mal, ist dafür gerade kein Platz. 

Abgesehen davon braucht man für richtiges Z&B eine große Distanz erst mal- die hat man in einem Treppenhaus für gewöhnlich nicht.


Deshalb fragte ich dich, ob du das richtige Z&B meinst. Denn zum Hund sagen "Da sind Nachbarn, ich habe sie gesehen" ist kein Z&B. :) Das ist nicht schnippisch oder so gemeint, falls das jetzt so rüber kommt.

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vor 14 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Dann hast du bisher wenig gelesen, mit Hunden hat er Probleme, er mag Menschen, zeigt aber da auch typisches Schutzverhalten bei Angst und Aggresion. Deshalb ist es ja so wichtig, daß er wenigstens einmal direkt erfährt, daß von denen keine Bedrohung ausgeht und das Fraui das gut händelt. Das ist so einem Hund wichtig.

 

 

Seit ca. 1 Jahr lese ich fast jeden Beitrag :)

 

Ich erkenne in Vielem, was Freefalling schreibt, meinen eigenen Hund wieder... Territorial- und Schutzverhalten sind mir nicht fremd :)

 

Die Lösung bei uns war erstmal herauszufinden was mein Hund für eine Individualdistanz braucht um ruhig bleiben zu können.

Sind mir Hunde oder auch Menschen begegnet, hab ich dann genau diese Distanz geschaffen und auf einmal konnte meine Maus völlig entspannt neben mir sitzen und sich das alles in Ruhe anschauen. In dieser Zeit habe ich alles von ihr ferngehalten, auch andere Hunde. Dann habe ich angefangen diese Distanz Schritt für Schritt zu verkleinern. Jetzt kann sie das alles ruhig meistern. Ich achte aber auch heute noch sehr darauf, dass sie von fremden Personen nicht angefasst wird.

 

Das ist kein Prozess, der in ein paar Wochen abgeschlossen ist, es dauert, braucht Ruhe, Entspanntheit und Klarheit für den eigenen Hund.

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vor 7 Minuten schrieb colu:

Deshalb fragte ich dich, ob du das richtige Z&B meinst. Denn zum Hund sagen "Da sind Nachbarn, ich habe sie gesehen" ist kein Z&B. :) Das ist nicht schnippisch oder so gemeint, falls das jetzt so rüber kommt.

Nee ist es nicht - s. anderer Thread, ich zeige ja an und lasse mir nicht vom Hund anzeigen, bzw. ich reagiere auf seine Anspannung, zeige darauf, benenne , bewerte es und schlage dann was vor, was wir schon geübt haben. Also es ist nicht Zeigen und Benennen® sondern es greift nur den Wortsinn auf- ich nenne es Kurzerklärung mit Problemlösungsvorschlag®

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Ok, das sorgte nämlich jedenfalls bei mir für leichte Verwirrung. :)

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