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Hundeforum Der Hund
Crystalflower

Der Hund der Nachbarin

Empfohlene Beiträge

@Zurimor du hast eine sehr romantische Vorstellung vom Tierheim -Alltag.

In den meisten TH sitzen die Hunde allein oder zu zweit den größten Teil des Tages hinter Gittern. Kommen ein, zweimal am Tag vielleicht in einen Auslauf oder haben das Glück einen Gassigänger zu bekommen, der sich für ein Stündchen mit ihnen beschäftigt und in den TH , die die Hunde in großen Gruppen unterbringt, geht es ihnen nicht wirklich besser.

Die Gruppenzusammensetzung ändert sich zwangsläufig ständig, in großen Th täglich. Was bedeutet, der Hund muss praktisch täglich seinen Platz in der Gruppe wieder neu finden . Für einen Hund, der als Einzelhund ein gewisses Selbstbewusstsein hat, ist das nicht einfach und kann für ihn auch richtig gefährlich werden, wenn er auf Grund seiner Größe und seines Alters den anderen nicht gewachsen ist.

Hunde haben das Bedürfnis sich Menschen und auch anderen Hunden , eng anzuschließen. Das ist im Th aber nicht möglich, denn der Hund , mit dem sie gerade Freundschaft geschlossen haben, ist morgen vielleicht schon nicht mehr da.

 

 

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vor 22 Minuten schrieb Zurimor:

Ich hasse so eine Argumentation, denn es ist gar keine.

 

Nein, es ist ein beliebter rhetorischer Trick. Den ich hier aber niemandem unterstellen möchte! Denn es ist gleichzeitig eine argumentative Falle, in die man leicht selber tappt, indem man eine mindestens ebenso schlechte Situation schildert (die aber eigentlich nichts zur Sache tut). Im "böswilligen" Fall (bei Politikern gern verwendet) lenkt man so vom eigentlichen Problem ab.

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@Freefalling Möcht ich gar nicht abstreiten, aber so richtig klar und deutlich geäußert hat's keiner. Und als ich das dann getan hab, gab's ja auch nett Gegenwind und die alte Dame wurd in Schutz genommen. Ich nehm jetzt mal den Hund in Schutz, damit's gerecht bleibt. :)

 

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Lasst uns doch bitte inhaltlich weitersprechen. Diese Metadiskussion über rhetorische Tricks o.ä. ist nicht zielführend für das Thema.

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(bearbeitet)

@Luise Ich weiß, wie's in Tierheimen abläuft, hab auch schon in welchen gejobbt. Und es ist auf jeden Fall besser, als über Stunden allein, angebunden und sich selbst überlassen auf einer Wiese auszuharren. Zeigt doch auch die Reaktion des Dackels deutlich, daß es ihm schlecht geht.

 

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Luise:

du hast eine sehr romantische Vorstellung vom Tierheim -Alltag.

 

Dann haben wir hier in Lübeck ein extrem romantisches Tierheim ... :D (noch'n Link: <klick> )

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@Zurimor

Weil ich zwischen Post und bearbeitetem Post was geschrieben habe. Hat sich überschnitten. ;)

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(bearbeitet)

@DerOlleHansen Ausnahmen bestätigen die Regel :D

So ein kleines romantisches TH hatten wir vor vielen Jahren hier bei uns auch. Dort hatten wir unsere ersten beiden Hunde her. Trotzdem war unser Eddy nach 11 Monaten TH Aufenthalt , trotz liebevoller Betreuung , noch traumatisiert und hat ein gutes halbes Jahr gebraucht, bis er sich so richtig bei uns eingelebt hat.

 

Natürlich ist ein TH für einen Hund, der niemanden hat, erstmal die Rettung und wenn er nicht vermittelt wird, kann er dort auch durchaus ein glückliches Leben führen, aber wenn eine Beziehung zu einem Menschen besteht, würde ich ihn  nur im äußersten Notfall dort raus holen.

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(bearbeitet)

@Freefalling Ich konnt's noch wegeditieren. ;)

Hätt ich auch direkt drauf kommen können.... :D

 

 

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(bearbeitet)

Nur kurz: das war kein whataboutism, sondern eine Honoration dessen, daß jemand etwas gegen so einen Mißstand unternehmen will.

 

Gerade ältere Kleinhunde landen häufig im TH, weil sich keiner mehr um das Tier kümmern kann wegen Krankheit/Pflegeheim was auch immer. Und diese Hunde aus Einzelhundhaltung leiden im hohen Maß darunter, daß ihre einzige Bezugsperson fehlt. Die wenigsten dieser alten (auch vielleicht nicht mehr ganz fitten) Hunde hatten Interesse an Interaktion mit anderen Hunden, die meisten kamen mit dem Dauergebell und der Zwingerhaltung nicht klar.

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